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Kundenrezensionen

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am 18. Juni 2003
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Da ich im Erzgebirge zu Hause bin, habe ich einen örtlichen Bezug zu "Hoheneck" und laut Presseveröffentlichungen ist der mittlerweile geräumte "Knast" letzte Woche verkauft worden.
Das Leben in diesem Gemäuer muß die Hölle gewesen sein. So hatte ich es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. In der Zeit als die Autorin inhaftiert war, war ich ein Kleinkind. Aber immer wirkte es bedrohlich auf mich, wenn wir daran vorbei fuhren. Die Autorin beschreibt ohne Umschweife oder "Verschönerungen" den Tagesablauf der dort Inhaftierten und ihre Sichtweise gegenüber dem Staat DDR und der Staatssicherheit. Für mich ist sie eine mutige und vor allem bewundernswerte Frau, die sich nicht vom Regime unterkriegen ließ. Meine Hochachtung für den Mut, sich 15 Jahre später noch einmal an den Ort des Grauens zu begeben!!!!
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am 13. Januar 2012
Es ist sehr fesselnd und autentisch geschrieben - von der ersten Seite an. Es sollte wirklich jeder mal lesen, sonst kann man sich die Methoden und Machenschaften garnicht vorstellen! Selbst die Menschen in der damaligen DDR wußten nicht was so alles ablief - wozu ich mich auch zähle. Obwohl einen sehr unangenehmen Kontakt mit der Stasi hatte ich auch einmal, und somit einen kleinen Einblick über die Vorgehensweise der Stasi.
Da läuft mir immer noch ein kalter Schauer über den Rücken.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. August 2014
Für jemand, der in seiner Freizeit hin und wieder an Rollenspielen teilnimmt und versucht, einen gespielten "Knast" in einem Unrechtsstaat zu mimen, ist dieses Buch besonders bedrückend. Nicht nur, dass dies nicht gespielt war, dass alles wirklich so statt gefunden hat. Schlimmer noch, es gab eine Art Drehbuch, von dem Herren "der alle liebte" (Mielke) und einem Herrn, der jetzt am Tegernsee lebt und die Produkte verkaufen ließ, die unter anderem Frau Thiemann herstellte.
Man kann das Buch zig mal durchlesen, auch "das Leben der Anderen" anschauen, der trotz aller sachlich richtigen Kritik ein beeindruckender Film ist, aber erfassen wird man dieses System nicht können. Wir können nur den Menschen, die unter diesem Unrechtsstaat litten, Achtung entgegenbringen, und Dankbarkeit für ihren Einsatz für die Menschlichkeit, die sie zeigten.
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am 11. April 2000
Für jeden der sich für die deutsch-deutche Geschichte interessiert, ist Ellen Thiemanns Buch Pflichtlektüre. Sie schreibt glaubwürdig über ihre schrecklichen Erlebnisse im Zuchthaus Hoheneck. Für mich war dieses Buch eine Reise in die Vergangenheit. Leider läßt der Schreibstil an einigen Stellen zu wünschen übrig; die Geschichte wirkt dadurch etwas stockend erzählt.Aber: spannende bleibt es bis zur letzten Seite.
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am 1. Juli 2014
Ich fand das Buch Mega spannend für jemand der im Westen aufgewachsen ist unvollstellbar. Was diese Menschen aushalten mussten und trotzdem "überlebt" haben ist so fürchterlich, dass sie heute noch Schäden davon tragen. Was mich besonders erschütterte, ist das Handeln des Ehemannes absoluter Verrat und Bespitzelung gegenüber der Ehefrau , die immer die Schuld auf sich genommen hat und Qualen im Gefängnis erleiden musste. Habe dieses Buch so schnell durchgelesen nur zu empfehlen .
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am 20. April 2012
Für uns aus dem Westen unvorstellbar, was Bürger aus dem früheren Osten in den Gefängnissen leiden mußten.
So etwas darf nicht mehr wiederholt werden. Das Buch ist empfehlenwert und sehr gut zu lesen.
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am 13. Oktober 2014
Ein wichtiges Buch, welches die Verhältnisse im DDR Knast beschreibt. Leider gibt es noch Menschen, die dass nicht mehr wahr haben wollen.
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am 1. Mai 2011
Durch einen Besuch in der Gedenkstätte Bautzen wurde ich angeregt mich mit diesem Thema "Stasi" erneut zu befassen- der Bericht von Ellen Thiemann fesselte mich von Anfang an und lies meine Wut auf diese Ungerechtigkeit erneut wachsen.Als gut erzogener DDR -schüler lernte man natürlich. nur das was der Staat uns beibringen wollte.Wenn man bedenkt, dass diese schrecklichen DINGE in der Zeit stattfanden als man glaubte in der DDR sicher zu sein stehen einem die Haare zu Berge.Ich schäme mich dafür so dumm gewesen zu sein.Ich finde es klasse, dass Ellen Thieman dieses Buch herausgebracht hat unter so schrecklich schwierigen Umständen. Denn wenn man im Anschluß das Buch von ihr "Der Feind an meiner Seite" liest-was ein unbedingtes Muß ist, dann wird einem sowas von bewußt, dass die Stasi mit ihren Machenschaften noch lange nicht tod zu sein scheint. Aber das dürfen wir nicht zulassen.Ellen Thiemann ist eine Frau, die einfach authentisch ist und bleibt, die eine irre Stärke hatte und hat und vor der wir uns nur verneigen sollten. Durch ihre Standhaftigkeit werden vielleicht auch die letzten "Träumer" wach und tun etwas dafür, dass so etwas niemals mehr vorkommt.
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am 12. Juli 2010
Wer das System rehabilieren will,sollte erst einmal Hoheneck besuchen.
Ich erwarte nach wie vor,das die Justiz die größten Schergen nicht erst nach 60 Jahren hinter Gittern bringt.
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am 3. April 2015
...vor Jahren schon einmal gelesen. Das war auch der Grund, warum ich es mir jetzt gekauft habe. Ein Wahnsinn, was damals in der DDR passierte. Das wußten wahrscheinlich außerhalb der Grenzen nicht wirklich viele Leute. So viele Idioten auf einen Haufen...aber wahrscheinlich mußte man so sein, um nicht in die Situation wie Ellen Thiemann zu kommen. Leider ist nicht bekannt, was mit den ehemaligen Dreckschweinen nach der Öffnung der Grenzen passiert ist...ich hätte sie einfach.....
Jedenfalls, wenn auch auf Thiemann`s Rücken, ein sehr spannendes Buch.
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