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Steirerkind: Sandra Mohrs dritter Fall Broschiert – 4. Februar 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 279 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 4 (4. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839213967
  • ISBN-13: 978-3839213964
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Claudia Rossbacher wurde in Wien geboren. Unter anderem lebte sie in Teheran und Jakarta. Nach dem Tourismusmanagementstudium zog es sie als Model in die Modemetropolen der Welt. Danach war sie Texterin und Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien und schreibt vorwiegend Kriminalromane und Kurzgeschichten. Ihr erster Bestseller "Steirerblut" wurde von Wolfgang Murnberger verfilmt, "Steirerkreuz" - der vierte Fall für Sandra Mohr - mit dem österreichischen Buchliebling 2014 ausgezeichnet. Weitere Infos: www.claudia-rossbacher.com

Kriminalromane:
"Steirerblut" (2011), "Steirerherz" (2012), "Steirerkind" (2013), "Steirerkreuz" (2014), "Steirerland" (2015), alle im Gmeiner Verlag
"Drehschluss" (2009), Medienthriller, echomedia Buchverlag
"Hillarys Blut" (2007), Karibik-Thriller, Kontrast Verlag

Reiseliteratur:
"Griaß eich in der Steiermark" 66 Lieblingsplätze und 11 Erlebnisstraßen von Claudia und Hannes Rossbacher (Gmeiner)

Kurzkrimis:
Rätselkrimis für "Die Presse am Sonntag" (seit 2009), "Enter ermittelt" 30 Rätselkrimis (Gmeiner, 2013)
Anthologiebeiträge: "Nur über seine Leiche" in "Gemischter Satz" (Hrsg. Sabina Naber, 2010), "Er oder ich" in "Mördchen fürs Örtchen" KBV (Hrsg. Petra Busch, 2011), "Tod der Turandot" in "Tatort Kaffeehaus", Falter Verlag (Hrsg. Edith Kneifl, 2011), "Feierabend" in "Malz und Totschlag", Gmeiner (Hrsg. Günther Thömmes, 2011), "Filmreif" in "Mords-Zillertal", Gmeiner (Hrsg. Jeff Maxian/Erich Weidinger, 2012), "Hoselupf" in "Berner Blut", Gmeiner (Hrsg. Ott/Altermatt 2013), "Drum lüge, wer sich ewig bindet" in "Grenzenlos ermitteln", Gmeiner (Hrsg. SOKO Gmeiner 2013), "Almrausch" in "Mords-Kraftwerk" (Hrsg. Maxian/Weidinger, 2014)







Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Studium der Tourismuswirtschaft in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr bei Gmeiner 2011 veröffentlichter Roman »Steirerblut« wurde im Herbst 2012 für den ORF verfilmt (Regie: Wolfgang Murnberger). »Steirerherz« aus dem folgenden Jahr konnte sich, wie schon der erste Fall der LKA-Ermittlerin Sandra Mohr, einige Monate lang in der österreichischen Schwarzer Beststellerliste behaupten.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Canis Coeli am 29. März 2015
Format: Broschiert
... dachte ich mir, als ich das Buch in der Hand hatte. Kaum eine Gegend mehr, die ohne auskommen muss - ob Großstadt oder tiefstes Hinterland. Nun ja, jedes Buch braucht einen Ort für seine Handlung, ob Krimi oder nicht. Wenn natürlich das Lokalkolorit bestimmend und Teil der Handlung wird, dann ist die Frage schon berechtigt, ob die Örtlichkeit sich harmonisch in die Handlung einfügt, oder diese wie ein Fremdkörper hineingepresst wird - nach dem Motto, was nicht passt, wird passend gemacht. Und der Autor nur von der bekannteren Gegend profitieren wollte.
Claudia Rossbacher ist diese Symbiose zumindest in diesem Band geglückt (es war der erste, den ich von ihr gelesen habe). Mir fiel sofort Ursula Poznanski mit ihrem Ermittlungsteam Kaspary/Wenninger ein: auch hier ermitteln Mann (natürlich der Chef des Teams) und Frau (aus deren Sicht erzählt wird) zusammen, der unangenehme gemeinsame Vorgesetzte fällt hier zwar weg, aber der männliche Teil des Teams spielt diese Rolle gleich mit und nervt die Protagonistin bis zur Weißglut. Immerhin, beruflich sind beide kompetent und können auch zusammenarbeiten, so ist die Lösung des Falles nur eine Frage der Zeit. Der fast unerträgliche Kriminaltechniker kommt auch bei Rossbacher vor, wohl die stärkste Ähnlichkeit.
Was mir bei ihr besser gefällt als bei Poznanski: Die Figuren wirken nicht so überzeichnet, übercharakterisiert. Die Handlung ist nicht so abgeschlossen, sondern klar erkennbar als Teil einer Serie. Allerdings hat man als Leser kein Problem, die vorigen Bände nicht gelesen zu haben, da alles Notwendige unaufdringlich im Text erwähnt wird, sehr lobenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ikopiko am 4. Juli 2013
Format: Broschiert
Im tiefsten Winter werden die Kommissare Sandra Mohr und Sascha Bergmann zu einem Leichenfundort gerufen. Unter der dicken Eisschicht des Steirischen Bodensees liegt kein Unbekannter. Es handelt sich bei der Leiche um den Cheftrainer des österreichischen Herren-Skiteams. Und das nur wenige Tage vor dem Beginn der Ski-WM …

Recht schnell wird Tobias Autischer der Hauptverdächtige. Tobias ist einer der besten Skiläufer Österreichs, wenn nicht sogar der beste. Sein Coach hat ihn stets gefördert, aber es gab auch klare Vorschriften für das Privatleben. Hat Tobias sich so gegängelt gefühlt, dass es zum Äußersten kam? Schließlich wurde belastendes Beweismaterial gefunden.

Es gibt jedoch noch andere, die vom Tod des Cheftrainers profitieren. Seine Witwe und sein Sohn erben ein nicht unerhebliches Vermögen. Zudem bestanden zwischen den Eheleuten keine Gemeinsamkeiten mehr. Auch der junge Geliebte der Witwe weint dem Toten keine Träne nach. Verdächtige gibt es genug und die Zeit drängt, denn Tobias soll die Österreicher bei der Weltmeisterschaft vertreten.

Sandra Mohr und ihr Chef Sascha Bergmann ermitteln in Claudia Rossbachers Roman „Steirerkind“ bereits zum dritten Mal miteinander. Wie auch in den Vorgängerbänden ist Bergmann ein absolut arroganter Macho und schikaniert Sandra, wo er nur kann. Aber auch in seiner rauen Schale steckt ein weicher Kern, den man nur leider selten sieht.

Sandra hat es nicht leicht mit ihrem Vorgesetzten. Erschwerend kommt hinzu, dass ihr Freund Julius kein Verständnis mehr für ihren Job und den damit verbundenen Dauereinsatz hat. Trotz aller Widrigkeiten arbeiten Sandra und Bergmann Hand in Hand und lösen auch diesen schwierigen Fall.

Viel Lokalkolorit, witzige Wortwechsel, nervender Chef und spannender Fall. Mich konnte „Steirerkind“ überzeugen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beowulf am 29. Januar 2013
Format: Broschiert
Ich habe diesen Krimi als leichten SciFi gelesen, spielt er doch erst ab Anfang Februar 2013 in Schladming bei der Ski- WM. Seit Weihnachten ist der Trainer des Herrenteams des Österreichischen Skiverbandes vermisst, als kurz vor Einsetzen des Schneefalls die Leiche eines Mannes im zugefrorenen Steirischen Bodensee von Kindern entdeckt wird. Das Grazer Ermittlungsduo Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann ermitteln im Schneetreiben an ihrem dritten Fall.

Das konstruktiv gespannte Verhältnis zwischen den beiden Ermittlern kennt der Leser ja aus den beiden Vorgängerbänden. Der ehemalige Wiener und jetzige Chefinspektor beim LKA Graz findet sich immer noch unwiderstehlich und ist in seinem Auftreten manchmal unerträglich. Diesmal allerdings kommt er schwer ins Schwitzen. Spricht doch alles gegen Österreichs Kultstar, die größte Medaillienhoffnung bei der WM im eigenen Land und der soll direkt vor den großen Rennen verhaftet werden? Der politische Druck ist enorm. Sandra Mohr verfolgt mit ihrem Chef und der Assistentin im fernen Graz in Schladming jede Menge Spuren. Claudia Rossbacher gewährt dem Leser einen Einblick hinter die Kulissen des Skirennsports, aber beschränkt sich wie gewohnt durchaus nicht darauf. Die Lösung wird, wie in der Realität, in alle Richtungen gesucht, viele Sackgassen werden bis ans Ende abgelaufen und Spuren ermittelt, die im Sande verlaufen. Auch überzeugend ist, dass DNA- Auswertungen nicht in zwei Stunden vorliegen, sondern Tage brauchen, in denen die Ermittler im Schnee stochern.
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