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Steinland [Gebundene Ausgabe]

Bernhard Jaumann
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. März 2012
«Die Steine schrien aus dem Grau der Nacht. Sie seufzten nicht und jammerten nicht, es war kein Flüstern, kein Tuscheln, kein sachtes Wispern im Wind. Sie brüllten so laut, dass es in Elsa Rodensteins Ohren gellte.» Es ist eine klare, kalte Winternacht in Namibia. Elsa Rodenstein, das Gewehr quer vor der Brust, bewacht in stummer Verzweiflung den Leichnam ihres Mannes. Am nächsten Morgen nimmt Kriminalinspektorin Clemencia Garises die Aussage der Witwe und der deutschstämmigen Nachbarfarmer auf. Alles deutet auf einen Raubüberfall hin. Auch von dem Sohn fehlt jede Spur. Ist er das Opfer einer Entführung geworden? Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch das Windhoeker Township Katutura gelingt es Clemencia zwar, einen Verdächtigen festzunehmen, dieser erzählt jedoch eine völlig andere Version der Ereignisse jener Nacht. Schon bald ist klar, dass es hier um viel mehr geht. Die von der Enteignung bedrohte Farm Steinland spielt offenbar eine Schlüsselrolle in den undurchsichtigen politischen Auseinandersetzungen um die Landreform in Namibia. Doch was die junge Kriminalinspektorin mindestens genauso umtreibt wie die politische Brisanz ihres neuesten Falls ist die Tatsache, dass ihr Bruder Melvin an dem Verbrechen beteiligt gewesen sein soll. Sie befürchtet Schlimmes, zumal Melvin verschwunden ist.

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Steinland + Die Stunde des Schakals + Morenga: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: EA, (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405709
  • ISBN-13: 978-3463405704
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

BERNHARD JAUMANN wurde am 8.6.1957 in Augsburg geboren. Er studierte an der Universität in München und arbeitete danach als Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Italienisch in Bad Aibling, unterbrochen von längeren Auslandsaufenthalten in Italien, Australien und Mexico-Stadt.
Ab 1997 schrieb er eine Krimiserie, deren einzelne Bände jeweils einen der fünf Sinne zum Thema haben und in einer anderen Metropole spielen. Danach machte er das kleine italienische Dorf Montesecco, bei dem er ein Haus hat, zum Schauplatz einer erfolgreichen Krimitrilogie. Zur Zeit lebt er in Windhoek/Namibia, wo seine neuesten Werke angesiedelt sind.
Er ist vielfacher Preisträger: Den FRIEDRICH-GLAUSER-PREIS erhielt 2003 SALTIMBOCCA als bester deutschsprachiger Kriminalroman und 2008 SCHNEE AN DER BLUTKUPPE als beste Kurzgeschichte. Den DEUTSCHEN KRIMIPREIS (2. Rang national) gewann 2009 sein Roman DIE AUGEN DER MEDUSA. Für DIE STUNDE DES SCHAKALS wurde er 2011 wiederum mit dem DEUTSCHEN KRIMIPREIS (1.Rang national) ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Diese Frau hat das Zeug zur Kult-Kommissarin. (Stern)

Ein beeindruckender Krimi vor einem außergewöhnlichen politischen Hintergrund. (Berliner Morgenpost)

Politisch brisant, psychologisch ausgefeilt und absolut spannend. (MDR) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernhard Jaumann wurde 1957 in Augsburg geboren. Er studierte in München und war zehn Jahre Lehrer für Deutsch, Geschichte und Italienisch in Bad Aibling. Nach längeren Aufenthalten in Italien, Australien und Mexiko-Stadt lebt er zurzeit in Windhuk/Namibia. Bisher erschienen «Hörsturz», «Sehschlachten», «Handstreich», «Duftfallen», «Saltimbocca» (Friedrich-Glauser-Krimipreis 2003), «Die Vipern von Montesecco», «Die Drachen von Montesecco» sowie «Die Augen der Medusa» (Deutscher Krimipreis 2009). Für seinen Kurzkrimi "Schnee an der Blutkuppe", erschienen in "Zum Sterben schön" (Hg. Petra Hammesfahr), erhielt er 2008 den Friedrich-Glauser-Preis für Kurzgeschichten. «Die Stunde des Schakals» ist der erste Roman um die namibische Kriminalinspektorin Clemencia Garises, er wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2011 ausgezeichnet. www.bernhardjaumann.de

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5.0 von 5 Sternen "Zuhause ist wo deine Toten liegen." 10. April 2012
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn hundertfünfzig Kilometer von Windhoek entfernt auf einer Farm nachts gewildert oder gestohlen wird, ist nicht zu erwarten, dass deshalb die Polizei ausrückt. Die Polizei ist nicht besonders gut angesehen in Namibia - sie kommt gar nicht, ermittel laienhaft oder lässt Verdächtige bald wieder laufen. Als Clemencia Garises und ihre Kollegen von der Serious Crime Unit vormittags auf der Farm Steinland eintreffen, ist nach einer nächtlichen Auseinandersetzung um einen Diebstahl Farmer Rodenstein tot, sein Sohn nach Aussage Elsa Rodensteins und der Nachbarn von drei Schwarzen entführt worden. Clemencia, die ihr ganzes Leben im Windhoeker Stadtteil Katutura verbracht hat, findet zu den weißen Farmern nur schwer einen Draht. Die Zeugenaussagen zu den Ereignissen dieser Vollmondnacht erscheinen Clemencia sonderbar. Die Ermittlerin hat in Südafrika studiert und ein Praktikum bei der finnischen Polizei absolviert. Sie kennt effektive Ermittlungsarbeit, doch die alltäglichen Schlampereien im Staatsdienst Namibias türmen ständig neue Hindernisse vor ihr auf. Noch nicht einmal eine DNA-Probe kann Clemencia ohne Probleme untersuchen lassen - das ist nur in Südafrika möglich - umständlich und kostspielig. Clemencia - jung, qualifiziert, schwarz - hat die gläserne Decke über sich als Bremse ihrer Polizeilaufbahn bereits deutlich zu spüren bekommen. Der Fall Rodenstein entpuppt sich für sie komplizierter als gedacht; denn der alte Farmer sollte im Zuge der Landreform von der regierenden SWAPO gezwungen werden, sein Land zu verkaufen. Dass auf der Farm Steinland schwarze Farmer einmal ihren Lebensunterhalt verdienen werden, glaubt niemand. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jaumann wird immer besser 28. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Bernhard Jaumanns zweiter Roman mit der namibischen Ermittlerin Clemencia Garises kreist um brandaktuelle namibische Tagespolitik: die Landreform. Und wieder gelingt es dem Autor, einen preisverdächtigen Krimi vorzulegen. Von der ersten bis zur letzten Seite entwickelt sich eine rasante und spannende Handlung mit viel namibischer Atmosphäre - ohne kitschiger Postkartenromantik, aber mit kenntnisreichen Einblicken in die heutige Gesellschaft Namibias. Alles wird angereichert mit augenzwinkerndem Humor, großartigen Wendungen und liebenswerten Protagonisten. Man will das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schon der Vorgänger-Roman Die Stunde des Schakals hat beeindruckt und auch dieses Buch hat fünf Amazon-Sterne verdient (leider sind mehr nicht möglich). "Weiter so" möchte man Jaumann zurufen und sich auf weitere Clemencia-Garises-Romane aus Windhoek freuen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steine, die aus dem Grau der Nacht schreien 17. Mai 2012
Von Christoph Martin Wieland VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Auf der Krimiliste der ZEIT klettert Bernhard Jaumann mit seinem bei Kindler erschienen Kriminalroman "Steinland" allmählich höher. Im Mai ist er immerhin schon auf dem sechsten Platz angelangt, es ist noch Luft nach oben. Genauso allmählich wirkt der Sog seines Namibia-Krimis, man gerät von Seite zu Seite immer stärker in seinen Bann und mag dann bald nicht mehr aufhören zu lesen.

Nach seinen italienischen Schauplätzen zeichnet er in seinen neueren Werken äußerst realistische Bilder des namibischen Alltags rund um die Windhoeker Polizeiinspektorin Clemencia Garises, eingebunden in alte deutsche Südwest-Afrika Reminiszenzen. So auch diesmal: Johann Rodenstein betritt im Oktober 1904 als Teil der kaiserlichen Schutztruppe die deutsche Kolonie und bleibt nach seiner Entlassung aus der Armee. Geschäftstüchtig handelt er in der aufblühenden Kolonie mit Grammophonen und Schellackplatten, erwirbt sich schließlich eine Farm mit zwölftausend Hektar Land, die er angedenk des kargen Bodens "Steinland" nennt. Das Schicksal seiner Familie verfolgt der Autor in kursiven Einsprengseln. Auch einhundert Jahre nach dem Kauf der Farm ist Steinland noch im Besitz der Rodensteins - die Zeiten haben sich aber geändert. Namibia, seit 22 Jahren unabhängig, demokratisch regiert von der SWAPO, Partei der größten Bevölkerungsgruppe, der Ovambo, nutzt für den politischen Weg der Landreform häufig das Mittel der Enteignung.

In diesem Spannungsfeld steht am Anfang ein erschossener Nachfahre Johann Rodensteins. Elsa Rodenstein trauert um ihren Gatten und um ihren gleichzeitig vermissten Sohn. Alles deutet auf einen Überfall und eine Entführung aus den Township Windhoeks hin.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Krimi aus Namibia 15. März 2012
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie schon in 'Stunde des Schakals' beschreibt Benhard Jaumann auch in seinem zweiten eindrucksvollen Krimi 'Steinland' die politische Situation im ehemaligen deutschen Südwest-Afrika, dem jetzigen Namibia. Dabei zeichnet er ein Bild von einem immer noch zerrissenen Land, in dem die Kluft zwischen Arm und Reich auch Jahrzehnte nach der 1989 errungenen Unabhängigkeit von Südafrika immens ist. Und in dem neben dem immer noch latent vorhandenen weißen Rassismus auch ein Rassismus der Schwarzen existiert. Dazu beschreibt er eine umstrittene Landreform, die die weißen Farmer enteignen soll, um das Land an ihre ursprünglichen Besitzer oder an landlose Bauern zurückzugeben - eine Reform, wie sie schon in Simbabwe, dort aber wesentlich unbarmherziger durchgeführt wurde. Auch der Polizeialltag Namibias mit all seinen kleinen und großen Hindernissen, durch die sich die junge Kripobeamtin Clemencia als Hauptfigur kämpfen muss, wird überaus anschaulich dargestellt. Die Bestechlichkeit der Behörden lässt Jaumann ebenso wenig unerwähnt wie die starken familiären Bindungen seiner jungen Heldin, die in einem Township von Windhoek, der Hauptstadt Namibias lebt. So gelingt Berhard Jaumann mit seinem Krimi 'Steinland' ein glaubwürdiger und trotz aller Missstände liebevoller Blick auf die noch junge Nation Namibias.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Steinland
Ebenfalls wie das Land und die Menschen, kein Touriroman sondern hart und so grausam wie das Land sicher sein kann abseits des Tourismus. Dennoch ein faszinierendes Land!
Vor 3 Monaten von Dorle Heuer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend, kurzweilig und mit viel Namibia-Atmosphäre
Ich bin ein großer Namibia-Fan und immer auf der Suche nach guten Romanen, die in diesem wunderschönen Land spielen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Andrea Hofmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glücksgriff
Zum Inhalt ist schon genug geschrieben worden, das muss nicht wiederholt werden.Gut,dass ich zufällig auf dieses Buch gestoßen bin. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Beate Frankfurt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Steinland
Gute Story und die Beschreibungen der Szenen in Südafrika zusammen mit den politischen Problemen der umgebenden Ländern sind realistisch und spannend bis zum Schluss. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkt empfehlenswert
Schon die Stunde des Schakals hat mir sehr gut gefallen. Steinland steht dem in nichts nach. Geradlinige aber gute Sprache, eine fesselnde story die auch spannend dargeboten wird,... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von beaver veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lebendiges Namibia
Habe das Buch in der Stadtbücherei ausgeliehen und fand es ziemlich interessant. Es gibt viele Informationen über die Geschichte und den heutigen Alltag in Namibia. Z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von feuerschweif veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Steinland
Nach einer Reise nach Namibia habe ich diesen Krimi gelesen. Die Verknüpfung von Politik, dem Leben der weißen Farmer und dem Leben der Schwarzen im Township Katatura... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Martha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Authentizität
Ein Wiedersehen mit den bekannten Ermittlern aus der "Stunde des Schakals", unbedingt lesenswert, nicht nur für an Namibia Interessierten. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Wildlife veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieder mal der Hit!
Mit dem Namibia-Thriller "Steinland" legt Bernhard Jaumann nach dem hier schon
vorgestellten Die Stunde des Schakals ein weiteres spannendes Buch über dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2012 von lesefreak
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswerter Nachfolger zum Krimipreis-2011-Roman
Bernhard Jaumann legt die Schauplätze seiner Kriminalgeschichten gerne weltweit an. Neben Italien mit Montesecco sticht dabei seit ein paar Jahren Nambia hervor, etwa in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2012 von Tyrone Slothrop jr.
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