Man muß auch durch Tiefen gehen, um Höhen zu erreichen. Genau das muß die Hauptperson Katja in diesem Buch lernen. Hilfreich auf ihren steinigen Weg ist ihr die lebenskluge ältere Dame Magarethe, mit der Katja unfreiwillig in einer WG lebt. Hinzu kommt noch der anfänglich etwas reservierte Robert mit seinem eben mal kurz bei ihm geparkten, und bis dahin noch unbekannten Sohn Paul.
Eigentlich wollten Katja und Robert keine Gespräche am Küchentisch, und schon gar nicht so etwas wie ein Familienleben!
Doch die kluge Magarethe, versteht es, mit ihrer Lebensweisheit die Beiden aus der Reserve zu locken.
Sicherlich, kann der Leser den Ein oder Anderen Ratschlag auch für sich selbst gebrauchen. Manchmal wünscht man sich sogar fast, mit Magarthe am Tisch zu sitzen, um ihre Meinung zu eigenen Problemen zu hören.
Fazit: Nicht ganz so gut wie Klaras Haus. Nicht so fesselnd wie Majas Buch. Aber trotzdem absolut lesenswert.