Entgegen dem ersten Teil, den ich nicht sehr aegyptisch und fesselnd fand, bekam Christian Jacq hier nun die Kurve.
Vielleicht muss man den ersten Band auch als langsamen Beginn der Geschichte erfahren und wird dann mit dem zweiten immer mehr in den altaegyptischen Strudel hereingerissen.
Langsam entwickeln sich die Intrigen und das Buch wird von mal zu mal interessanter und auch spannender.
Man merkt es auch an der Lesegeschwindigkeit: Band zwei konnte ich schon fast nicht mehr loslassen.
Nun bin ich bereits beim dritten und noch begeisterter (wartet die Kritik ab...)
Alles in allem muss ich diese neue Jacq-Reihe wieder jedem ans Herzen legen, der sich fuer relativ einfach zu lesende Geschichten aus dem alten Aegypten interessiert.