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am 21. Januar 2013
Für einen absoluten DSA-Fan wird diese Lesung bestimmt 4 Sterne wert sein, da er viel unkritischer ist als ich und einfach DSA-Futter benötigt. Ich möchte mich bei meiner Rezension aber hauptsächlich auf die literarische Qualität des Vorgelesenen beziehen und die ist mir insgesamt bei dem Roman zu mager.
Der Vorleser hat eine wirklich angenehme Stimme und man kann diesem Teil der Produktion keinen Vorwurf machen.
Dem gelesenen Werk jedoch kann ich nur eine zu zähe Erzählweise attestieren, die sich teilweise in zu peniblen Beschreibungen einer Situation sinnlos verliert. Diese Erzählweise geht zu Kosten einer erzählerischen Dynamik und eines roten Fadens, der niemals wirklich einmal Tempo in der Geschichte an sich aufkommen lässt. Kaugummi wäre an dieser Stelle mein Vergleichsbegriff.
Ich habe nichts gegen rollenspieltypische Beschreibungen einer z.B. Kampfhandlung, aber dann doch bitte nicht jeder Körperhaltung im Kampf an sich und jeden noch so dümmlichen Gedanken muss ich auch nicht erfahren.
Das Szenario gestaltete sich dann manchmal wie gedankliche Zeitlupe und war für mich auf Dauer nicht erträglich.
Weil ich mir ...dummerweise...auf Verdacht alle drei momentan erhältlichen Teile gekauft hatte, gilt diese Rezension für die drei Teile, denn meine Kritikpunkte ändern sich auch bei den noch erschienenen Teilen 2 und 3 nicht.

Da haben sogar die Hal Foster "Prinz Eisenherz" Comics mehr Power in jeder ihrer Geschichten. Ich weiß, dass der Vergleich hier etwas hinkt, aber ich kam über die Isen-Eisen Vergleichbarkeit darauf und das doch verwandte Ritterszenario.

Ich kann den Kauf also eher nur hartgesottenen Hörern empfehlen.
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am 16. Mai 2014
Mit Mühe habe ich mich durch alle 4 Teile sprichwörtlich durchgekämpft, einfach weil sie ein Geschenk waren ...

Mein Fazit:

Zunächst mal sind alle 4 Teile im Hinblick auf das DSA-Universum mit allen seinen Hintergründen und Geschichten, sowie im Hinblick auf die Regeln des Rollenspiels, seine Charakterklassen und sogar seine Manöver einwandfrei umgesetzt. Es wurde gut recherchiert und authentisch eine stimmige Geschichte in der Welt des Schwarzen Auges erzählt.

Aber was für eine Geschichte wurde da eigentlich erzählt?

Das ließ sich manchmal im besten Falle schwierig und im schlechtesten Fall über viele Seiten gar nicht mehr bestimmen. Insbesondere im ersten Teil ließe sich die gesamte Geschichte im Grunde in 2-3 knackigen Sätzen zusammenfassen. Im zweiten und dritten Teil wurde das zumindest geringfügig besser. Der Rest sind sich immer und immer wiederholende Kampfbeschreibungen, über die man im Laufe der 4 Bände zunehmend immer schwerer hinweg kommt, weil sie - zumindest mich - einfach nur noch nerven und langweilen. Nicht zuletzt deswegen, weil auch die Beschreibungen und Manöver sich in diesen Kämpfen immer wieder wiederholen und sie den Verlauf der Handlung nicht voran bringen, sondern im Grunde ein Füllmittel zwischen den einzelnen Bruchstücken derselben sind. Immer mehr wünscht man sich, daß es ENDLICH mal voran geht und liest sich durch die Kämpfe eigentlich nur noch deswegen durch, weil man hofft, es könnte nach dem nächsten Kampf vielleicht so weit sein und weitergehen. Nicht nur weniger, sondern viel weniger wäre hier mehr gewesen und die ganze Reihe hätte deutlich gestrafft und bestenfalls als Trilogie ausgelegt werden müssen. Aber auch dann hätten die Kämpfe im Verlauf viel mehr Spannung und viel mehr Wendungen gebraucht, die die Handlung voran bringen.

Der nächste ganz wesentliche Kritikpunkt ist die Erzählweise des Autors. Gute Erzählungen zeichnen sich sicherlich durch liebevolle, verspiele und auch detaillierte Beschreibungen aus. Ziel ist es damit die Welt vor dem Auge des Lesers in all ihrer Pracht und Vielfalt zum Leben zu erwecken. Aber auch da gibt es für mich ganz einfach Grenzen. Diese überschreitet der Autor nicht nur um ein oder zwei, sondern im Grunde sogar um drei Schritte. Selbst die einfachsten Handlungen und Ereignisse werden oftmals so über alle Maßen kleinteilig ausgeführt und beschrieben und mit so vielen Adjektiven und Füllwörtern bedacht, daß man ihnen bei aller Konzentration tatsächlich zuweilen kaum noch folgen kann. Man könnte sagen, daß die Eindrücke, Klänge, Gerüche und Empfindungen nur beim einfachen Öffnen und Durchschreiten einer Tür oftmals über eine ganze Seite beschrieben werden. Die eigentliche Handlung verliert man immer öfter fast aus den Augen, während man sich durch die grenzenlose Fülle an Detailbeschreibungen hört und versucht ihnen zu folgen. Kurzum: Es ist einfach viel zu viel des Guten.

Ein weiterer Kritikpunkt ist Dirk Hardegen als Sprecher. Die einen scheinen ihn zu mögen und die anderen ihn zu hassen. Dazwischen scheint es in der Tat nicht viel zu geben. Leider muß ich mich hier der letzteren Fraktion anschließen. Seine Betonungen wirken für mich deplatziert, Punkte am Satzende scheinen zu Fragen zu werden und diese ständig dramatisch gehetzt atmende Stimme, die er auch in eigentlich ganz ruhigen Szenen weiter beibehält, nervte mich im Verlauf immer mehr, so daß mein Hörvergnügen deutlich gelitten hat.

Der letzte Kritikpunkt sind dann in der Tat die vielen verschiedenen Charaktere und damit Sprünge in der Handlung. Wobei ich fast überzeugt bin, man könnte diesen durchaus problemlos folgen, gäbe es da nicht die drei zuvor genannten Kritikpunkte. Beim Lied von Eis und Feuer klappt es schließlich mit noch mehr Charakteren - auch wenn ich diese Reihe hier mit Nichten auch nur ansatzweise mit dem genannten Werk vergleichen möchte.

Insofern bleibt am Ende nur das Fazit: Absolut authentisch im Hinblick auf DSA, aber nur 1 Stern, weil es einfach eine Qual war, sich durch diese Masse an kleinteiligen Beschreibungen und vor allem Kämpfen bis zum Ende durchzuschlagen. Die Geschichte war im Ganzen mittelmäßig, hätte aber durchaus Potenzial für 3-4 Sterne gehabt, wenn man sie denn halbwegs zusammenhängend und mit Spannung hätte genießen können.
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am 3. Juli 2014
Habe die ersten drei Episoden angehört und muss ein Lob an den Autor aussprechen. Die Handlung über alle "Bücher" hinweg ist nicht das, was man sich von einem Epos erhofft und auch der großer Nervenkitzel bleibt aus - aber die Details sind beeindruckend! Ich habe schon viele DSA Hörbücher bearbeitet - diese Reihe glänzt mit Inhalten. Ich spiele schon über 20 Jahre DSA und diese Welt ist mittlerweite so riesig geworden, hat soviele Helden und Schurken hervor gebracht und die Geschichte ist über tausende von Jahren bis ins Kleinste abgedruckt. Daher freue ich mich bei diesem Werk über ein imensis Hintergrundwissen des Autors, das er mit uns teilt.
Auch dem Vorleser des Buches gelingt es sehr gut den einzelnen Charakteren eine individuelle Stimme zu verleihen.
Für alle, die nicht jeden Hintergrundband verschlungen haben und Spass am Spiel haben, dem werden viele interessante Neuigkeiten zu Teil.
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am 17. Dezember 2012
Einzige Kritik: Die langen Kapitel, hätte man durchaus etwas stückeln können. Gleiches gilt für die weiteren Folgen der Buch-Reihe. Man darf gespannt sein, ob dies in den noch unveröffentlichten Folgen berücksichtigt wird.
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am 11. August 2012
Nun ist die erste Folge mit Lesungen aus dem Reich des Schwarzen Auges aus dem Hause Holysoft erschienen. Man hat sich eine Geschichte von Bernard Craw vorgenommen, und obwohl ich ansonsten eher ein Fan des reinen Hörspiels bin, hat mir dieses Hörbuch gut gefallen. Das liegt vorallem an dem Leser Dirk Hardegen (der mit seinem eigenen Label Ohrenkneifer so schöne Werke hervorgebracht hat wie Road to Hell, Willkür in Wyoming oder Nightlife) und den man aus den Drachenlanze-Hörspielen (ebenfalls Holysoft) als Tanis kennt.

Aber die Geschichte wird nicht nur gut vorgetragen. Zu der gelungenen Atmosphäre tragen auch immer wieder passend unterlegte Geräusche bei und gelegentlich eingestreute Musik.

Das Hörbuch ist auf zwei MP3-Cd's erschienen und hat eine Laufzeit von etwa 10 Stunden. Etwas gestört hat mich die Trackaufteilung, die mit gut einer Stunde pro Track recht gross ausgefallen ist. Das Cover zeigt ein typisches Fantasy-Motiv, das Layout würde ich als sehr gelungen bezeichnen.

Die hier begonnen Geschichte wird mit drei weiteren Teilen (Erz, Eisen und Stahl) fortgesetzt werden.
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