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Stefan Loose Travel Handbücher Peru und Westbolivien Broschiert – Januar 2007


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Broschiert, Januar 2007
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Produktinformation

  • Broschiert: 632 Seiten
  • Verlag: DuMont Reiseverlag, Ostfildern; Auflage: 2., Aufl. (Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770161432
  • ISBN-13: 978-3770161430
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 897.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seit 10 Jahren verbringt Diplombetriebswirt und Reisejournalist Frank Herrmann den überwiegenden Teil des Jahres in Lateinamerika. Er hat dort Reisen veranstaltet und geleitet, Entwicklungsprojekte realisiert und einen weiteren Reiseführer (Guatemala) geschrieben. Seine Leidenschaft für die abwechslungsreiche Landschaft Peru und Boliviens hat den 41-jährigen wiederholt in die Andenländer geführt. Auf vielen Wanderungen und ausgedehnten Reisen hat er Menschen, Sehenswürdigkeiten und viele unbekannte Regionen intensiv kennen gelernt.

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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Politt am 15. Februar 2008
Format: Broschiert
Gerade bin ich von knapp sechs Wochen Rucksackurlaub aus Peru und "Westbolivien" zurück.
Dieses Buch bietet einen guten Überblick und ist dabei spezieller auf mitteleuropäische Ansprüche ausgerichtet als der Lonely Planet. Die Informationen zu kulturellen und geschichtlichen Hintergründen sind sehr gut, teilweise leider etwas kurz. Es werden schöne Routen/Plätze etc. empfohlen, die abseits der Touristenpfade liegen.
Sehr gut ist die Angabe weiterführender Literatur zu speziellen Themen.

Leider waren einige Informationen nicht immer korrekt, Karten und Stadtpläne ungenau und trotz Aktualisierung 2007 manche Recherche offensichtlich älter als zwei Jahre. Dies bezieht sich insbesondere auf weniger frequentierten Sehenswürdigkeiten. Das sind allerdings nicht wirkliche k.o.-Kriterien.

Insgesamt ist das Buch sehr hilfreich, wenn man viel ohne Guide und ohne Agenturen reisen will. Die Angaben zu Preisen, Verkehrsverbindungen und Unterkünften waren fast ausnahmslos aktuell, was für diese Reiseziele schon erstaunlich ist. Wermutstropfen: manche Unterkünfte, die empfohlen wurden, waren böse Absteigen. Ist natürlich Geschmackssache, genauso wie die Restauranttips. Nicht alles was erwähnt wird ist wirklich erwähnenswert, aber ein Gourmet ist hier sowieso fehl am Platze.

Was definitiv schlecht ist:
1. nach einer Woche haben sich trotz "unverwüstlicher Fadenheftung" (O-Ton Verlag) und schonendster Behandlung Seiten herausgelöst.

2. der Qetchua-Sprachteil ist ungeeignet und ohne Lautschrift sowieso sinnlos (wurde mir von Idios gesagt)

3.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ineichen Martin am 20. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl das Buch druckfrisch (4. Auflage 2013) ist und die Orte erst vor kurzem vom Autor besucht wurden, gibt es folgende Änderungen:
Arquipa: (S. 348) Die wunderbare Picantiera La Cau Cau I im Dorf Sachaca befindet sich seit 5 Jahren neben dem Friedhof (ca. 1 km am Dorf Eingang)
(S. 340) Hostal Lluvia de Oro existiert nicht mehr, das Schild am Eingang wurde auch entfernt. Zudem ist es auf der Karte (S. 336) am falschen Ort eingetragen.
(S. 341) Das Cafe Ole haben wir nicht gefunden oder heisst nun anders
(S. 343) Das Restaurant Nitay Gouranga haben wir nicht gefunden oder heisst nun anders
(S. 338) Kasten: Dachterassen Cafe des Hotel Suites Plaza haben wir nicht gefunden, ich vermute dass es nun ein Hostal/Jugendherberge ist. Ob das Dachterassen Cafe noch existiert, weiss ich nicht.

Nazca: (S. 378) Great Nazca Tours: Oscar ist ein empfehlenswerter Guide. Die Telefonnummer im Buch ist allerdings von seiner Mutter. Seine Nr. sind 056 523 100 oder 975 819 900. Email: info@greatnazcatours.com. Wenn man nur die Linien anschaut und nicht befliegt und von Nazca aus startet, kann man sich im Dorf Ingenio (Museo Maria Reiche) einen Bus nach Ica nehmen zum weiter reisen.
Lunahuana (S. 193) Canotaje: Der empfohlene Tour Operator heisst schon länger Peruanitos. Man kann ihn unter diesem Namen viel besser finden, ein kleines Schild mit Xtreme-Raft hängt aber auch noch da.
[...]
(S. 193) Lunahuana-Transport: Um mit den Colectivos dahinzugelangen muss man in Imperial den Colectivo wechseln, direkt geht’s nicht.

Da fragt man sich doch ob der Autor wirklich selber da war oder ob sich in kurzer Zeit soviel ändert?

Meine Empfehlungen:
Paracas: (S. 399/400) Besuch auf Galllan sind nicht mehr möglich. Stand Dez.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achim Hauck am 27. Juli 2006
Format: Broschiert
Viel besser kann man einen Reiseführer wohl kaum machen. Das jedenfalls ist unser Eindruck nach drei Wochen Rucksackurlaub in Peru. Man hätte uns alles klauen können: Geld, Kamera aber am meisten vermisst hätten wir wohl dieses Buch. Es bringt die gewünschten Infos an der richtigen Stelle und die Logik des Aufbaus entspricht wie durch ein Wunder auch meistens der Logik der Reise. Unterkünfte, Restaurants und vor allem der öffentliche Busverkehr sind präzise und reisetauglich beschrieben. Daß er ganz in schwarzweiß gehalten ist, erweist sich im Gebrauch als eher positiv und bestätigt den ersten Eindruck: viel Information - wenig überflüssige Gimmiks und Designexperimente.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Troester am 18. Mai 2007
Format: Broschiert
Abgesehen vom irrefuehrenden Titel "Westbolivien" (was meiner Meinung nach mehr umfasst als nur die Region La Paz, die hier behandelt wird) ist dieses Buch ein sehr nuetzlicher Reise-Ratgeber. Er enthaelt Unmengen von Tipps und beschreibt detailliert Wanderungen auch im eher wenig touristischen Norden Perus. Die Hinweise zur Geschichte Boliviens und Peru sind vorbildlich, und ein Museums- und Kulturliebhaber wird auf jeden Fall auf seine Kosten kommen. Im Ganzen ist der Schreibstil serioeser als im eher umgangssprachlich verfassten Lonely Planet.

Die Hotelempfehlungen sind gut, aber im Gegensatz zu den aus Lonely Planet bekannten beschreibungen leider etwas zu knapp geraten (meist nur eine Zeile). Trotzdem bietet er eine gute Hilfe bei der Unterkunftssuche.

Einziger dicker Negativpunkt: Wer plant, die Grenze nach Ecuador im Norden Perus bei San Ignacio zu ueberqueren (ein sehr spannender und abenteuerlicher Weg), findet in diesem Buch keinerlei Informationen dazu und sollte sich vorher informieren.
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