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Kundenrezensionen

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am 27. März 2013
Eigentlich bin ich ein überzeugter LP Kunde, allerdings ist die Ausgabe von Loose deutlich aktueller, weshalb ich mich für diesen Kauf entschieden habe.

positiv:

- Karten der Umgebung, Stadtpläne etc.
- gute Hintergrundinfos
- alle Informationen, die man als Backpacker braucht

negativ:

- nur grobe Preisangaben als "Kategorie 1-6":

Natürlich stimmen die Preise vor Ort ohnehin fast nie, dasselbe Problem scheint sich mir aber auch zu ergeben, wenn eine Unterkunft von "bis 40 USD" in die nächsthöhere "ruscht". Wenn man aber tatsächlich auf sein Geld achten muss, wären konkrete Preise hilfreicher (auf die man ja auch selbst +20% rechnen kann...).

- teils allzu sachlich:

Während im LP manchmal die übertriebendsten Adjektive gebraucht werden ("mind-boggling!"), ist der Loose arg neutral. Es ist nicht immer ganz leicht herauszulesen, welche Ziele wirklich toll oder wirklich ungeeignet sind.

Ansonsten mehr Fotos als im LP, allerdings kann man af einigen schwarz-weiß Fotos ohnehin nicht viel erkennen.
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am 28. April 2013
Ein klasse Reiseführer, bei dem man merkt, dass die Autor_innen auch wirklich vor Ort waren. Ich bin durch den Norden von Laos gereist und hatte sowohl den Loose als auch einen Lonley Planet dabei, wobei der Loose den Vergleich ganz klar gewonnen hat. Die Unterkünfte, in denen ich untergekommen bin, waren von der Qualität genauso wie im Buch beschrieben und auch die Empfehlungen für Ausflüge oder Restaurants waren hochaktuell und nützlich für meine Reiseplanung. Die Übersichtskarten der Städte waren für mich sehr hilfreich und besser dargestellt als im Lonley Planet. Ein weiterer Vorteil des Loose sind die detaillierten Hintergrundinformationen, sowohl zu Land und Leuten als auch zu Sehenswürdigkeiten, die einen Museumsführer zum Teil erübrigt haben.
Als negativ habe ich nur die Angabe der Zimmerpreise, in 6 Kategorien, empfunden. Wenn ich aufs Geld achte, bringt mir die Angabe, das ein Doppelzimmer zwischen 8$ und 24$ kosten soll reichlich wenig. Auch wenn dies natürlich saisonalen Schwankungen geschuldet ist.
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am 10. Januar 2015
Wer sich einmal einen Stefan Loose gekauft hat, der wird es immer wieder tun!
Vor 4 Jahren hatte ich mir den ersten Reiseführer für Malaysia gekauft und ich wurde zu keinem Zeitpunkt enttäuscht.
Die Informationen sind aktuell, genau, die Rufnummern und Kontaktdaten stimmen und vor allem die Tipps und Empfehlungen haben mich immer zur Richtigen Stelle gebracht.
Ohne Stefan Loose gehe ich in kein Asiatisches Land mehr.
Ich kann folgende Bände bestens empfehlen:
- Thailand
- Malaysia
- Vietnam
- Philippinen
- Indonesien
- Laos
- Kambodscha

Ich habe im Übrigen auch mit anderen Backpackern Verglichen, zwischen dem großen Konkurrenten Lonely Planet und anderen kleineren Reiseführern und das Resultat war: Wir haben zu 95% den Stefan Loose benutzt, wenn wir gemeinsam durchs land gereist sind.
Daher: Alle Daumen hoch und 5 Sterne!
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am 17. November 2012
habe grade die 5.Aufl.2013 Erhalten. Ganz Klasse, besonders nochmal zugeschnitten f. Bike, Motorrad-fahrer.
der Informationsgehalt ist besser als er LP. besonders der Reiseatlas ist hilfreich, auch wenn der Massstab 1:1.250.000 ist.
infos über Hotel, Essen, Bars Hilfreich , der Teil Vientiane ist KLASSE, ich weiss es bin alle 90 Tage dort, dazw. Savannakhet
auch der teil zw. Vientiane -> LuangPrabang ist gut, bin selber die Strecke gefahren mit mein Landrover.
Bisher nur einige kleine Fehler oder Ungenauigkeiten entdeckt.

Also ohne wen und aber KLASSE
-----------------------------

an bei einige Korekturen und Infos zum neusten Loose-Laos 5.Auf. l2013

S.34rechts KLM: Thaiflüge nach LPQ, hat es nur vor Jahren gegeben zw. ChiangMai nach LPQ , aber nie zw. BKK ->LPQ

S.71 Eigenen Wagen nach LAOS, dieses gilt wahrscheinl. f. europisch zugelassene Autos. habe diese Tagen selbst einer aus AUS gesehen.
mit sein Thai-Auto nach Laos ist einfachc. es muss der Eigentümer dabei sein, "T" vorne/hinten am auto sowie intern. Registrierung )gibt es in Thail. beim KFZ-Amt) laos-strassen-steuer ca. 3-4€ dazu nochmal 5-6€ an Versicherung f. eine Woche.
es gibt an der Grenze eine ganze reihe Versicherungsbüros nicht nur die dt. Allianz. beiNongKai ca. 6x

Mit sein Thai-Motorrad geht es gar nicht nach Nongkai , sowie mit Thai-Leihautos.

--- Vientiane ---

Swedish Pizza & Baking House gibt es immer noch aber nicht mehr am alten Platz, Th. Chao Anouknok 3.Aufl. 2009/S145(13), sonder gleiche Straße Richtung
Karte s.138 "Essensmarkt" etwas Hip aufgemacht nicht mehr so Hippiemäßig wie früher.

BoPenNyang (s.165) fehlt, 3.Aufl. 2009/S144(84) aber immer noch ein schönes Trefpunkt. war anf. Nov. noch da.

Pangkham Rd Richtung Fontaine, Baustellen Fontaine umgebaut zum Bar-Rest.

Pangkham Rd neben CityInn Hotel gibt es da Family-Hotel Neubau mittelklasse ganz klasse gleiche Besitzer wie das MaliNamPhoun Gh S.138(23)s.156 ab800B

S160. Swedish Pizza & Baking House fehlt, gleiche besitzerfamilie wie das scand.bakery.

S192/204 VangViang großteil der Hippie-Haschwelt geschlossen

S351/356 Phonsavan Hotels
XIENG KHOUANG HOTEL, Neubau gegenüber der post tel. +856-61-213567 / fax -213569
mitteler preisklasse, mit kleines frühstück gute zimmer, gibt aber kein aufzug

S.377 Transport -> Motorrad; gilt ach f. normale Autos, nur mit Landrover oder so geht es, besonders zw. BanThai - ThaThom

S.407 Lin's Cafe "Flyer Savannakhet Downtown" S.493 DRUCKFEHLER gemeint ist wahrscheinl .409
es gibt viele gute Flyers bei der Touristen Info aber ohne Massstab

S. 418/441 Straße 14A zw. Pakse/MuangKao nach Champasak ist fertig als Mautstrasse. wird um die Stadt rumgeführt und kommt südl. von Campasak auf die Straße zum Wat Phou
Rückweg ist sehr schlecht ausgeschilder zum 14A
Fähre wollte700B haben f. Transport des Landrovers über den Mekong zur andere Seite.

auf folgende Homepage sind Berichte über meine Reisen durch Laos
[...]
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am 23. April 2014
Dieser Führer ist sicher funktionstüchtig, was praktische Tips und Ausführlichkeit der behandelten Sehenswürdigkeiten betrifft. In diesen Bereichen gibt es wenig zu kritisieren. Sehr unangenehm ist jedoch der häufig zu bemerkende, unterschwellig bis offene Ton des Bedauerns darüber, daß die Amerikaner den Vietnamkrieg nicht gewonnen haben. Insbesondere an Orten wie Phonsavan, an denen die Zerstörungen, die durch die USA angerichtet wurden (und deren Beseitigung heute die UNO, aber nicht der Urheber übernimmt), drastisch ins Auge springen, stoßen einem Sätze, wie die folgenden doch sehr übel auf. So werden beispielsweise für die Kriegsausweitung nach Laos die Vietnamesen als mitverantwortlich hingestellt mit den Worten: „Die rechtskonservative Regierung in Vientiane genoss großzügige Militärhilfe der USA, während Nordvietnam die Pathet-Lao-Truppen aufbaute und bei der Gelegenheit gleich eigene Truppenverbände nach Laos schickte“ (S. 106) bzw. "Zu dieser Zeit [1970] waren ... 12 000 Amerikaner und 40 000 Nordvietnamesen in Laos aktiv. Und das, obwohl das Genfer Abkommen ausdrücklich die Präsenz ausländischer Truppen auf laotischem Territorium verbot" (S. 107). Tatsache ist jedoch, daß die USA das Genfer Abkommen von 1954 mit der bewußten Absicht nicht unterzeichnet haben, dadurch später die Volksbewegungen in Vietnam und Laos militärisch unterdrücken zu können - dies die „großzügige Militärhilfe“! Kommen die Vietnamesen dann den Laoten gegen die ungebetenen Eindringlinge zu Hilfe, sollen sie Vertragsbrecher und für die Eskalation des Bürgerkriegs (S. 106) verantwortlich sein. Das ist ganz schön zynisch! Im Vergleich dazu bemerkenswert emotionslos auf S.108: "Einigen Historikern zufolge[sic] wurden ab 1966 auch zivile Ziele ins Visier genommen, um die Menschen aus den Dörfern zu vertreiben und die kommunistischen Truppen so von Lebensmitteln und anderer Unterstützung abzuschneiden." Kein verurteilendes Wort hier gegen die - gleich mehrere Genfer Abkommen verletzende - gezielte Bombardierung von Zivilisten durch die USA, deren Folgen die Bevölkerung noch heute zu tragen hat. Und auch nirgends findet sich der doch so naheliegende Gedanke (den man sich im übrigen aktuell auch analog in Syrien gestatten sollte), daß weder eine Untergrundarmee gewinnen noch eine Regierung unter internationalem Beschuß sich halten kann, wenn die Bevölkerung nicht mehrheitlich hinter ihr steht. Kein Wunder also gelang es den "laotisch-königlichen Truppen" (d. h. den USA-Marionetten) "trotz intensiven Luftangriffen...nicht, den entscheidenden Durchbruch zu erzielen" (S. 108). Ja, so ein Pech aber auch!
Dies nur einige Textbeispiele von mehreren möglichen. Wer in Südostasien reist – insbesondere in Vietnam, Laos oder Kambodscha – wird auf außerordentliche geschichtliche Relikte stoßen, alte (z. B. Khmer, Cham) wie jüngere (z. B. die Bombenkrater in Phonsavan), wobei die letzteren beileibe nicht die weniger interessanten sind. Belegen sie doch einerseits die ungehemmte Brutalität, mit der die USA versuchten, die Politik dieser Länder – jeweils gegen den Willen des weit überwiegenden Teils der Bevölkerung – ihren Wünschen zu unterwerfen, und andererseits auch, daß sie sich bei diesem Versuch eine blutige Nase holten. Sowohl die eine wie die andere Erkenntnis scheint den Autoren nicht willkommen zu sein.
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am 18. Dezember 2014
Bin sehr zufrieden mit dem "gebrauchten" Buch. Sieht aus wie neu!!
Der Loose Reiseführer ist wieder - ich habe schon mehrere aus Süd-/Ostasien - sehr detailreich beschrieben und für individual Traveller sehr zu empfehlen.....man bekommt sehr umfangreiche und zutreffende Informationen geboten.
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am 16. Januar 2014
Ein komprimierter Reiseführer mit vielen, guten Tips, teilweise aber nur für backpacker. Viel historischer Hintergrund. realistische Bewertungen von Hotels und Restaurants.
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am 16. November 2014
Ich kannte den Reiseführer schon, hatte mir diesen von Freunden ausgeborgt. Hätte ich nen bissel gewartet, hätte ich das Update bekommen, egal er wirds schon machen
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am 30. August 2014
Mit Loose habe ich bis jetzt immer die Richtige Wahl getroffen egal welches Land ich bereisen Wollte aber gerade für Südostasien sehe ich keine Alternative.
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am 17. Januar 2014
viele wirklich gute Informationen, die mir bei der Vorbereitung meines 3-monatigen Laos-Aufenthalt helfen. Beim Lesen kommt man dem Land schon näher.
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