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Steelhammer

4.6 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 24. Mai 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00BQU12FU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Steelhammer
  2. A Cry Of A Nation
  3. Metal Machine
  4. Basta Ya
  5. Heavy Rain
  6. Devil's Bite
  7. Death Ride
  8. King Of Mean
  9. Timekeeper
  10. Never Cross My Way
  11. Take My Medicine
  12. Stay True
  13. When Love Becomes A Lie
  14. Book Of Faith

Produktbeschreibungen

2012 war ein sehr erfolgreiches Jubiläumsjahr für U.D.O. und gefeiert wurde ausgiebig: Mit der Veröffentlichung von ‘Celebrator‘, der Live-DVD/CD ‘Live In Sofia‘ und der Neuauflage des kompletten Backkataloges. – Alles Zeichen dafür, dass die Band um Udo Dirkschneider nach wie vor den Finger am Puls der Zeit hat und dass viele Fans auf neue Songs dieser legendären Band warten. Im Mai 2013 hat das Warten ein Ende und U.D.O. veröffentlichen das nächste, brandneue Studioalbum. Der Titel lautet ‘Steelhammer‘ und es handelt sich dabei um eines der kraftvollsten Werke der Band bisher. ‘Back to the roots‘ und doch zeitgemäß: Beißende Metalgitarren und natürlich-erdiger Drumsound verleihen den neuen Songs ihre einzigartige Klasse.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im Mai 2013 erschien das 14. Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O.. Eingespielt wurde es von Udo Dirkschneider (Lead Vocals), Fitty Wienhold (Bass Guitar), Francesco Jovino (Drums) und dem neuen Gitarristen Andrey Smirnov, welcher alle Gitarrenspuren alleine eingespielt hat. Alle Songs wurden von Udo Dirkschneider und Fitty Wienhold geschrieben, die beiden haben auch direkt die Produktion übernommen.

Nach dem Vorgänger "Rev-Raptor" haben die beiden langjährigen Gitarristen Stefan Kaufmann und Igor Gianola die Band verlassen. Somit ist "Steelhammer" ein kleiner Neuanfang. Zu den Songs:
Der Opener `Steelhammer` gibt direkt die Richtung vor, es ist typischer U.D.O.-Heavy Metal angesagt. `Metal machine` ist ein mittelschneller Stampfer mit gutem Refrain. Bei `Basty ya` singt Udo spanisch, seine Fans dort werden erfreut sein. Schon jetzt fällt auf, dass die Produktion `organischer` bzw. `lebendiger` ausgefallen ist als auf den Vorgängern. `Heavy rain` ist eine Ballade mit Piano- und Streicherbegleitung. Nach diesen beiden Nummern wird bei `Devil`s bite` wieder gerockt, wobei die elektronischen Spielereien etwas irritieren. Doublebass ist bei `Death ride` angesagt. Neben der besseren Produktion gefällt der neue Gitarrist. Mit Andrey Smirnov scheint Udo einen guten Griff getan zu haben! Bei den folgenden Titeln sind einige richtig gute dabei und insgesamt wenig mittelprächtige. `Timekeeper` punktet, wie eine andere Songs auch, mit fetten Gitarren. Das Gleiche gilt für `Take my medicine`. Wieder Doublebass bei `Stay true` (arg einfacher Text). `When love becomes a lie` ist ein melodischer Titel. `Book of faith` kommt geheimnisvoll und bombastisch rüber, ist mal was anderes.
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Format: Audio CD
Naja - sicherlich ist Steelhammer wieder besser geworden als zuletzt Rev-Raptor, dass ja unheimlich unter dieser Plastik-Rammsteinartigen Comic-Produktion litt, aber der ultimative Oberhammer, der an alte Accept-Glanztage anschliesst und alles unwiederstehlich niederrockt, ist meines erachtens nach auch Steelhammer nicht geworden. Hauptsächlich die fette Produktion(insbesondere der Gitarren) und das diesmal offensichtliche vorhandensein eines echten Schlagzeugs machen das Album zu einem klassischen U.D.O.-Album, das man sich bedenkenlos wieder zulegen kann, wenn man auf typischen Teutonen-Metal abfährt.

Vielleicht hat sich zuletzt bei der Produktion auch ein wenig zuviel Routine mit eingeschlichen - es ist vielleicht ganz gut, dass Stefan Kaufmann nicht mehr mitmischt und (aus Gesundheitsgründen?) auch nicht mehr die Produktion übernahm und keine Songs mehr mitschrieb. Insgesamt klingt das Material von Steelhammer etwas frischer, als dieser Rammstein-artige Sound davor, den man jetzt schon seit Mastercutor über 3 lange Alben ertragen musste. Als Höhepunkte des Albums sehe ich den Smasher "Steelhammer", den schleppenden Stampfer "Cry of a Nation", den auf spanisch gesungenen heftigen flotten Rocker "Basta Ya", das stark an Sinner erinnernde gemässigte "Never cross my Way" und die Dampfhammer-Hymne "Stay True".
Die Rammsteinartige Single "Metal Machine" hätte dagegen auch gut auf die letzten Alben gepasst und klingt etwas flach und unsinspiriert, nur das Solo ist echt schön. Komischerweise ist gerade im Mittelteil des Albums etwas viel einfallsloser Leerlauf angesagt mit den mittelmässigen Allerweltsongs "Devils Bite","Death Ride","King of Mean" und "Timekeeper" nacheinander. Das sind so typisch naive U.D.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. Mai 2013
Format: Audio CD
U.D.O. sind zurück! Im Vorfeld hat es ja ganz schön gerummst.
Songwriter, Produzent und Gitarrist Stefan Kaufmann ist aus gesundheitlichen Gründen raus aus der Band und hat auch Songwriting und Produktion abgegeben. Unerwartet stieg der langjährige Gitarrist Igor Gianola auch noch aus. Neugitarrist Andrey Smirnov spielte alle Gitarren ein, später gesellte sich der Finne Kasperi Heikkinen zu der Band. Udo Dirkschneider schrieb mit Bassist Fitty Wienhold das Album und man nahm auch die Produktion in die Hand.
Das Ergebnis kann sich hören lassen! Vorbei sind die Zeiten in den U.D.O. auf Konserve für ihren Plastiksound, insbesondere bei den Drums gescholten wurden. Hier ballert alles richtig druckvoll und nicht künstlich aus den Boxen. Die Combo klingt frisch, wild und hungrig.
Der Opener und Titelsong "Steelhammer" ist eine typische U.D.O. Abgehnummer und könnte auch auf anderen Werken gut stehen. Insgesamt gibt es 14 knackig klingende Stücke, deren Abwechslungsreichtum manche etablierte und eingespielte Band vor Neid erblassen lassen müsste. Kein Füllmaterial, kein "geht so", hier regiert der Ohrwurmfaktor über eine Stunde lang. Wenn ein Lied etwas an die zwei oder drei Vorgängerwerke erinnert ist es "Metal Machine" ein göttlicher Midtempostampfer vor dem Herren. Statt auf Russisch gibt es mit "Basta Ya" jetzt mal eine spanische Nummer die in südländischen Ländern sicherlich die Konzerthallen zum Kochen bringen wird. Die zwei Minuten Pianoballade "Heavy Rain" zeigt mal wieder was Herr Dirkschneider mit seiner Reibeisenstimme alles zu Stande bringt. Hier merkt man, dass er doch solche Lieder locker singen kann.
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