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„Balls Out“ – das ist für Steel Panther nicht bloß irgendein beliebiger Albumtitel. Es ist mehr als das, weitaus mehr: Ein Lifestyle, ein Lebensentwurf, eine Weltsicht und eine ganze Philosophie stecken in diesen zwei Worten.
Sänger Michael Starr eröffnet die Diskussionsrunde: „‘Balls Out’, das sagt eigentlich schon alles. Wir lassen nun mal auf der Bühne die Sau raus und geben jedes Mal alles – wir zeigen, dass wir Eier in der Hose haben, indem wir sie auch mal auspacken. Und auch nach einem Gig gilt für uns ‘Balls Out’. Schließlich geben wir immer alles!“
Schlagzeuger Stix Zadinia sieht ... Lesen Sie mehr

„Balls Out“ – das ist für Steel Panther nicht bloß irgendein beliebiger Albumtitel. Es ist mehr als das, weitaus mehr: Ein Lifestyle, ein Lebensentwurf, eine Weltsicht und eine ganze Philosophie stecken in diesen zwei Worten.
Sänger Michael Starr eröffnet die Diskussionsrunde: „‘Balls Out’, das sagt eigentlich schon alles. Wir lassen nun mal auf der Bühne die Sau raus und geben jedes Mal alles – wir zeigen, dass wir Eier in der Hose haben, indem wir sie auch mal auspacken. Und auch nach einem Gig gilt für uns ‘Balls Out’. Schließlich geben wir immer alles!“
Schlagzeuger Stix Zadinia sieht das ähnlich: „‘Balls Out’ beschreibt unsere Musik, unsere Band, unsere Show und unseren ganzen Lifestyle. Dieses Motto umfasst also alles, was uns ausmacht.“
Gitarrist Satchel: „Der Titel ist weitaus mehr als irgendeine Anspielung auf unsere Musik. Denn ‘Balls Out’ ist Programm, eine Art Berufung von einer höheren Metal-Macht, die besagt, dass man sein Leben mit Vollgas leben soll. Es ist eine Erinnerung daran, dass man seine Eier hin und wieder einfach aus der Spandex-Hose nehmen und sie ein wenig lüften sollte.“
Lexxi Foxx, der Bassist, meint schließlich: „Ist doch geil, die Dinger raushängen zu lassen. Fühlt sich halt gut an.“

Steel Panther sind Hollywoods heißester Rock-Export seit der Zeit, als Mötley Crüe, Guns N’ Roses und Poison am Sunset Strip das Sagen hatten. Los ging es für sie im Jahr 2009 mit dem Debütalbum „Feel The Steel“ – vom Kerrang! Magazine immerhin als „nahezu perfekt“ bewertet –, und seither haben Steel Panther unzählige Fans in aller Welt für ihren Sound begeistern können. Mit „Balls Out“, dem zweiten Album, setzen sie nun zum nächsten Höhenflug an: Die Platte, die am 04. November bei Universal Music erscheint, ist ein einziger Rock-Rundumschlag, eine wilde, hemmungslose Sause, die es in sich hat.
„Unsere Fans werden uns für diese Platte noch mehr lieben“, meint Satchel, „und ich bin mir sicher, dass wir mit dieser LP viele neue Fans gewinnen werden.“ Stix Zadinia meint sogar, dass „Balls Out“ ein Album vom gleichen Kaliber ist, wie jene Platten, mit denen Bon Jovi und Mötley Crüe in den Achtzigern zu Superstars avancierten. „Das hier ist unser ‘Slippery When Wet’, unser ‘Shout At The Devil’“, so seine Einschätzung. Und Michael Starr setzt sogar noch einen drauf: „Ich würde sogar sagen, dass wir ‘Slippery When Wet’ locker in die Tasche stecken. ‘Balls Out’ – das ist unser ‘Thriller’-Album!“ Jedoch fällt ihm da ein kritischer Stix ins Wort: „‘Thriller’ ist kein so guter Vergleich – ist schließlich kein Metal.“
Auf „Balls Out“ haben diese Herren 14 neue Metal-Hymnen versammelt, so zum Beispiel „17 Girls In A Row“, „Supersonic Sex Machine“, die erste Single „If You Really Really Love Me“, die Klavierballade „Weenie Ride“ und die große Hommage-Nummer „Just Like Tiger Woods“. Hinter dem provokanten Titel „It Won’t Suck Itself“ verbirgt sich ein Track, auf dem auch Chad Kroeger von Nickelback und der einstige Extreme-Gitarrist Nuno Bettencourt als Gäste zu hören sind. Und schließlich wäre da noch der Comedian Dane Cook, der die Erzählerstimme zum epischen Intro-Track „In The Future“ beigesteuert hat.
Aufgenommen wurde „Balls Out“ in L.A., wobei wie schon zuvor Jay Ruston hinter den Reglern stand; das Resultat dieser Aufnahme-Sessions ist, wie Starr meint, nicht mehr und nicht weniger als „ein phänomenales Partyalbum“. Ein trotziger Satchel stellt daraufhin klar, dass Steel Panther so kompromisslos wie eh und je klingen: Sie sind nun mal eine Band, die sich und ihrer Linie treu bleiben. „Schließlich haben wir uns ja schon bis auf die Spitze des Heavy-Metal-Bergs vorgekämpft“, gibt er zu bedenken. „Das haben wir bereits mit unserem ersten Album geschafft. Und jetzt geht es uns darum, dass uns keine andere Band von dort oben herunter stößt. Wir wollen gar nicht mehr wachsen als Künstler. Wir wollen stagnieren: was bei uns heißt, dass wir so verdammt cool bleiben, wie wir sind! Und ich würde mal sagen, dass uns das mit ‘Balls Out’ auch gelungen ist.“

Lange Zeit waren Steel Panther der ultimative Geheimtipp der Rockwelt: eine Art Legende, eine heimliche Kultcombo, über die reichlich Anekdoten in der Szene von Los Angeles kursierten. Doch seit ein paar Jahren werden sie von allen Seiten und allerorts gefeiert. Bei ihren ausverkauften Club-Konzerten in Hollywood wurden sie bereits von etlichen Rock-Ikonen unterstützt – unter anderem kamen Steven Tyler von Aerosmith, Paul Stanley von KISS, Corey Taylor von Slipknot, Tom Morello von Rage Against The Machine, Chester Bennington von Linkin Park, Justin Hawkes von The Darkness sowie alle drei Mitglieder von Green Day zu ihnen auf die Bühne, um sie in ihrer Heimatstadt live zu unterstützen. Außerhalb der USA haben sie sich schon mit ZZ Top die Bühne geteilt und sind z.B. vor 30.000 Menschen beim Download Festival in UK aufgetreten. Und in good ol’ Germany wurde ihnen für „Feel The Steel“ bei den Metal-Hammer-Awards mal eben der Preis fürs Beste Debütalbum verliehen.
„Die meisten Leute hatten eher gedacht, dass wir mit unserem Debüt eine Bruchlandung erleiden würden“, berichtet Stix Zadinia. „Insofern lag die Latte da ganz schön niedrig. Wir hatten nichts zu verlieren. Also sagten wir: ‘Scheiß drauf – wir machen einfach genau das Album, das uns vorschwebt, und wenn es dann keiner mag, dann – pardon – können sie uns mal.’ Allerdings war das auch unser Motto für das neue Album.“
Als die vier dann loslegten mit der Arbeit an „Balls Out“, wussten sie natürlich, dass die Erwartungshaltungen dieses Mal deutlich höher sein würden: „‘Feel The Steel’ war so gut“, meint Satchel, „dass wir dieses Mal schon eine ganze Menge Druck verspürt haben. Allerdings wussten wir genau, was unsere Fans hören wollten: krasse Songs über nackte Frauen und Drogentrips und so. Der Name Steel Panther steht halt für diesen Party-Sound.“ Michael Starr bringt es auf den Punkt: „Party Metal ist das beste und lustigste überhaupt. Jeder will diesen Sound hören. Genau das haben wir uns auf die Fahne geschrieben und bringen nun diesen Sound zurück.“
Steel Panther haben zudem mit „Balls Out“ ein Zweitwerk aufgenommen, das es locker mit den ganz großen Zweitveröffentlichungen der Hair-Metal-Welt aufnehmen kann – also mit Meilensteinen wie „Shout At The Devil“, „Cherry Pie“ von Warrant oder Poisons „Open Up And Say...Ahh!“ „Ich will den Status, das Vermächtnis dieser Alben nicht im Geringsten in Frage stellen, aber was ‘Balls Out’ betrifft, wird die Zeit schon zeigen, dass es noch besser ist als all die anderen zweiten Alben – sogar besser noch als ‘Led Zeppelin II’. Ich kann mich nun mal nicht entsinnen, dass irgendein Mensch schon mal derartige Sounds gehört hätte, wie sie auf dieser Platte zu hören sind – was man natürlich so oder so finden kann. Manche Leute werden sagen: ‘Stix, du bist doch schon wieder high.’ Und das mag ja auch stimmen, aber ich stehe in jedem Fall zu meinem Wort: ‘Balls Out’ ist definitiv das beste zweite Album, das Steel Panther jemals aufgenommen haben.“

Laut Satchel lässt sich der Erfolg von Steel Panther darauf zurückführen, dass sie in ihren Songs kein Blatt vor den Mund nehmen. „Wir leben in einer Zeit, in der Political Correctness überall extrem großgeschrieben wird“, sagt er. „Was auch heißt, dass man über viele Themen nicht mehr reden darf, obwohl sie extrem unterhaltsam sein können – Themen wie Frauen und deren Klischees zum Beispiel. Überhaupt gibt es eigentlich kein Thema, das wir als Tabu betrachten, und den Leuten gefällt diese Art von Ehrlichkeit.“ Wie ehrlich und direkt sie sich in ihren Texten geben, konnte man schon auf „Feel The Steel“ hören – so z.B. in Stücken wie „Asian Hooker“, der leidenschaftlichen Power-Ballade „Community Property“ und natürlich der Vorzeige-Hymne „Death To All But Metal“. Auf „Balls Out“ benennen Steel Panther die Dinge nun erneut beim Namen und gehen inhaltlich keinerlei Kompromisse ein.

Im Fall von „Gold Digging Whore“ geht es beispielsweise um Sex und eventuelle Hintergedanken dabei, und Michael erläutert die Idee des Songs nur zu gerne: „Für mich gilt nun mal die Rock-&-Roll-Devise: such dir eine Stripperin und bring sie irgendwie dazu, dass sie sich um dich kümmert. Wenn eine jedoch Geld von mir haben will, finde ich das echt verwirrend und extrem unangenehm.“ Satchel erklärt den Titel auf seine Art: „Eine 20-Jährige, die ein Date mit einem 60-Jährigen hat, der dazu auch noch mit seinem Aston Martin vorgefahren kommt, kann man sicherlich so oder so nennen, aber fest steht, dass sie eine ‘Gold Digging Whore’ ist. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass so eine diese Bezeichnung nicht so gerne hört.“ Stix: „Wir sagen ja gar nicht, dass alle Frauen in die Kategorie ‘Gold Digging Whore’ fallen; wir singen einzig und allein über diejenigen, die zu diesem besonderen Schlag von Huren gehören. Die wirklich lässigen Chicks verstehen unsere Message so oder so.“
Den Song „I Like Drugs“, noch so eine klare Ansage, bezeichnet Stix schließlich sogar als „eine Art Unabhängigkeitserklärung“. Satchel: „Jeder, der schon mal Drogen ausprobiert hat, weiß, dass ein extrem schmaler Grat dazwischen liegt, ob du nun cool bist und einfach Spaß damit hast, oder zu einem totalen Loser mutierst, der sich den ganzen Tag zu Hause einschließt. Manchmal kann man gar nicht mehr sagen, wo diese Trennlinie eigentlich verläuft, besonders wenn du im Kopf schon ziemlich abgefuckt bist.“ Michaels Kommentar: „Wenn du genug Drogen hast, ist das alles ja gar kein Problem; es wird erst zu einem Problem, wenn deine Vorräte schwinden und zu Ende gehen. Deshalb haben wir Koks und Nutten auf unseren Rider aufgenommen, damit wir uns darum keinen Kopf mehr machen müssen, wenn wir irgendwo spielen.“ Stix: „Fürs Protokoll: Bei uns gibt niemand irgendeine Angewohnheit dran. Wir geben weiter Gas!“

Mit „Just Like Tiger Woods“ verneigen sie sich vor dem großen Golfgenie, das zuletzt für interessante Schlagzeilen gesorgt hatte. „Zwar steht nicht jeder auf Golf, aber jeder muss einfach respektieren, wie unglaublich viel Frischfleisch dieser Typ ins Bett kriegt. Als die ganzen Bräute bei ihm nacheinander hinter dem Ofen hervorkamen, dachte ich mir nur, heilige Scheiße – wie soll der denn bitte noch Zeit fürs Golfen haben? Und wer würde sich nicht so einen Song über sich wünschen wie unseren? Wir verneigen uns damit vor ihm, und zwar vor ihm als Mann: Früher haben ihn alle als Sportler abgefeiert, und jetzt respektieren ihn alle, weil er so viele Chicks flachgelegt hat. Ein krasser Typ ist das.“ Stix: „Wenn dieser Typ nicht der weltbeste Golfer geworden wäre, hätten wir ihn auf jeden Fall zu Steel Panther in die Band geholt! Er hat sich wie ein echter Rockstar verhalten. Es gab zwar so viele negative Schlagzeilen über das, was er da getan hat, aber wir sehen das nun mal anders: Richtig schlimm daran war doch nur, dass er sich hat erwischen lassen. Wenn du wie Tiger Woods abgehen willst, dann spar dir besser die SMS-Nachrichten. Wenn du keine Spuren hinterlässt, kannst du locker so wie er leben. Wir machen das auch so.“
„Weenie Ride“, ein Stück, bei dem Stix Zadinia am Klavier glänzt, beweist schließlich sogar, dass selbst krasse Rockstars wie Steel Panther ihre feminine Seite noch irgendwo in sich tragen: „Frauen stehen auf Hundewelpen und Blumen und süße kleine Teddybären, also musst du Songs schreiben, die sie ansprechen, besonders, wenn du sie ins Bett kriegen willst. Der Track ‘Weenie Ride’ ist wie gemacht dafür.“ Stix: „Manche Leute werden sagen, dass ‘Weenie Ride’ ganz ähnlich funktioniert wie ‘Home Sweet Home’ von Mötley Crüe. Dabei ist ‘Weenie Ride’ gar keine Power-Ballade, und wir legen auch gar nicht mit der ganzen Band los, sondern belassen es beim Klavier –; und auch das Thema ist ein ganz anderes: Wir reden hier von ‘Weenies’, von Waschlappen und deren Karren. Es geht also dezidiert nicht um irgendwelche Eigenheime wie bei Mötley Crüe.“
Für den Vorgänger „Feel The Steel“ holten Steel Panther vier ihrer Rockstar-Buddys als Albumgäste ins Boot: Corey Taylor half bei „Death To All But Metal“ aus, Justin Hawkins im Fall von „Party All Day (Fuck All Night)“, M. Shadows von Avenged Sevenfold bei „Turn Out The Lights“ und Scott Ian von Anthrax nahm den Track „Asian Hooker“ mit ihnen auf. Auf „Balls Out“ präsentieren sie nun, wie bereits erwähnt, drei Special Guests: Dane Cook ist die Erzählerstimme von „In The Future“ und kreiert, um es mit Satchel zu sagen, „einen echt heftigen Vibe“. Im Fall von „It Won’t Suck Itself“ sind es dann Chad Kroeger und Nuno Bettencourt, die ihre Skills zur Metal-Party beisteuern: „Chad Kroeger hat dieses Stück zusammen mit uns geschrieben“, berichtet Stix. „Ganz ehrlich, dass ist mal eine coole Drecksau, der Typ. Wir fuhren in seine Bude in Vancouver, und wir reden hier von einem, der eine komplette Eishockey-Fläche bei sich daheim untergebracht hat. Der Hammer! Und dann noch Nuno Bettencourt, der einfach das perfekte Solo für den Song beigesteuert hat. Seit zwei Jahren ist er als Gitarrist mit Rihanna unterwegs, und er war vollkommen aus dem Häuschen, als wir ihn fragten. Kein Wunder eigentlich, da er sonst ja nicht mehr so oft die Gelegenheit bekommt, richtige Heavy-Metal-Solos vom Stapel zu lassen.“

Ein bescheidener Satchel ergreift das Wort: „Nunos Solo ist der Shit. Ich hätte es beinahe vom Album nehmen lassen, weil ich dagegen schon ein bisschen alt aussehe.“ Lexxi Foxx präsentiert seine Philosophie als nächster: „Mir ist es im Grunde genommen vollkommen egal, wie wir klingen. Aber ich habe für dieses Album auf noch mehr OPs und mehr Botox gesetzt, und ich muss sagen, dass die Bilder einfach grandios aussehen. Wir alle versuchen so gut wie möglich auszusehen, schließlich geht es im Kern der Sache um das, was von außen sichtbar ist, nicht um innere Werte. Wenn du richtig krass aussiehst, fliegen die Bräute auf dich.“

Nach der Veröffentlichung von „Balls Out“ – dem wohl größten Rock-Ereignis seit „Chinese Democracy“ – fliegen Steel Panther erst mal nach England, um eine Headliner-Show im Londoner Electric Ballroom zu spielen: Das Konzert war binnen 10 Minuten ausverkauft. Danach geht’s weiter auf Stadiontour, und zwar im Vorprogramm von Def Leppard und Mötley Crüe. „Wir sind unfassbar froh, dass wir bei dieser Tour mit dabei sein dürfen“, sagt Lexxi. „Schließlich sind Pioniere wie Def Leppard und Mötley Crüe der Grund dafür, warum wir das hier alles machen. Deshalb haben wir sie im Song ‘Death To All But Metal’ ja auch so krass abgefeiert. Und genau wie sie können wir es auch kaum abwarten, noch mit über siebzig voll abzurocken. So muss man’s machen!“ Satchel ist ähnlich begeistert: „Wir werden so heftig Party machen mit denen“, ist er sich sicher. „Ich und Tommy Lee werden so viele Mädels zusammen flachlegen! Am Ende der Tour sind ich und Tommy dann bestimmt beste Freunde, obwohl mein Schwanz genau genommen einen Tick größer ist als seiner.“

Steel Panther verstehen es keineswegs als ihren Job, „Balls Out“ auch zu leben und in die Welt zu tragen – es ist für sie eine Ehre und ihre Pflicht.
Stix Zadinia: „Heavy Metal am Leben zu halten – mit großartiger Musik und indem man einfach heiß aussieht: diese Mission lastet voll und ganz auf unseren Schultern. Wir sind bereit, sie zu erfüllen.“
Lexxi Foxx: „Wir geben alles, was wir haben: Sex, Drogen und Rock & Roll!“
Satchel: „Wenn ich einfach nur weiter auftreten und die Muschis und Eier der Leute rocken kann, bis ich irgendwann tot umfalle, dann habe ich es geschafft. Mir geht es nicht ums Geld; ich liebe es einfach, Metal zu spielen. Das ist auch die Mission von Steel Panther: Den Weg für Heavy Metal weiterhin zu ebnen und das Rocken niemals aus den Augen zu verlieren.“
Michael Starr: „Natürlich finde ich es großartig, Millionen damit zu verdienen, aber letzten Endes ist das nicht wichtig. Es geht darum, Arena-Rock zurückzubringen – und zwar Arena-Rock mit Eiern. Darum ‘Balls Out’!“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Balls Out“ – das ist für Steel Panther nicht bloß irgendein beliebiger Albumtitel. Es ist mehr als das, weitaus mehr: Ein Lifestyle, ein Lebensentwurf, eine Weltsicht und eine ganze Philosophie stecken in diesen zwei Worten.
Sänger Michael Starr eröffnet die Diskussionsrunde: „‘Balls Out’, das sagt eigentlich schon alles. Wir lassen nun mal auf der Bühne die Sau raus und geben jedes Mal alles – wir zeigen, dass wir Eier in der Hose haben, indem wir sie auch mal auspacken. Und auch nach einem Gig gilt für uns ‘Balls Out’. Schließlich geben wir immer alles!“
Schlagzeuger Stix Zadinia sieht das ähnlich: „‘Balls Out’ beschreibt unsere Musik, unsere Band, unsere Show und unseren ganzen Lifestyle. Dieses Motto umfasst also alles, was uns ausmacht.“
Gitarrist Satchel: „Der Titel ist weitaus mehr als irgendeine Anspielung auf unsere Musik. Denn ‘Balls Out’ ist Programm, eine Art Berufung von einer höheren Metal-Macht, die besagt, dass man sein Leben mit Vollgas leben soll. Es ist eine Erinnerung daran, dass man seine Eier hin und wieder einfach aus der Spandex-Hose nehmen und sie ein wenig lüften sollte.“
Lexxi Foxx, der Bassist, meint schließlich: „Ist doch geil, die Dinger raushängen zu lassen. Fühlt sich halt gut an.“

Steel Panther sind Hollywoods heißester Rock-Export seit der Zeit, als Mötley Crüe, Guns N’ Roses und Poison am Sunset Strip das Sagen hatten. Los ging es für sie im Jahr 2009 mit dem Debütalbum „Feel The Steel“ – vom Kerrang! Magazine immerhin als „nahezu perfekt“ bewertet –, und seither haben Steel Panther unzählige Fans in aller Welt für ihren Sound begeistern können. Mit „Balls Out“, dem zweiten Album, setzen sie nun zum nächsten Höhenflug an: Die Platte, die am 04. November bei Universal Music erscheint, ist ein einziger Rock-Rundumschlag, eine wilde, hemmungslose Sause, die es in sich hat.
„Unsere Fans werden uns für diese Platte noch mehr lieben“, meint Satchel, „und ich bin mir sicher, dass wir mit dieser LP viele neue Fans gewinnen werden.“ Stix Zadinia meint sogar, dass „Balls Out“ ein Album vom gleichen Kaliber ist, wie jene Platten, mit denen Bon Jovi und Mötley Crüe in den Achtzigern zu Superstars avancierten. „Das hier ist unser ‘Slippery When Wet’, unser ‘Shout At The Devil’“, so seine Einschätzung. Und Michael Starr setzt sogar noch einen drauf: „Ich würde sogar sagen, dass wir ‘Slippery When Wet’ locker in die Tasche stecken. ‘Balls Out’ – das ist unser ‘Thriller’-Album!“ Jedoch fällt ihm da ein kritischer Stix ins Wort: „‘Thriller’ ist kein so guter Vergleich – ist schließlich kein Metal.“
Auf „Balls Out“ haben diese Herren 14 neue Metal-Hymnen versammelt, so zum Beispiel „17 Girls In A Row“, „Supersonic Sex Machine“, die erste Single „If You Really Really Love Me“, die Klavierballade „Weenie Ride“ und die große Hommage-Nummer „Just Like Tiger Woods“. Hinter dem provokanten Titel „It Won’t Suck Itself“ verbirgt sich ein Track, auf dem auch Chad Kroeger von Nickelback und der einstige Extreme-Gitarrist Nuno Bettencourt als Gäste zu hören sind. Und schließlich wäre da noch der Comedian Dane Cook, der die Erzählerstimme zum epischen Intro-Track „In The Future“ beigesteuert hat.
Aufgenommen wurde „Balls Out“ in L.A., wobei wie schon zuvor Jay Ruston hinter den Reglern stand; das Resultat dieser Aufnahme-Sessions ist, wie Starr meint, nicht mehr und nicht weniger als „ein phänomenales Partyalbum“. Ein trotziger Satchel stellt daraufhin klar, dass Steel Panther so kompromisslos wie eh und je klingen: Sie sind nun mal eine Band, die sich und ihrer Linie treu bleiben. „Schließlich haben wir uns ja schon bis auf die Spitze des Heavy-Metal-Bergs vorgekämpft“, gibt er zu bedenken. „Das haben wir bereits mit unserem ersten Album geschafft. Und jetzt geht es uns darum, dass uns keine andere Band von dort oben herunter stößt. Wir wollen gar nicht mehr wachsen als Künstler. Wir wollen stagnieren: was bei uns heißt, dass wir so verdammt cool bleiben, wie wir sind! Und ich würde mal sagen, dass uns das mit ‘Balls Out’ auch gelungen ist.“

Lange Zeit waren Steel Panther der ultimative Geheimtipp der Rockwelt: eine Art Legende, eine heimliche Kultcombo, über die reichlich Anekdoten in der Szene von Los Angeles kursierten. Doch seit ein paar Jahren werden sie von allen Seiten und allerorts gefeiert. Bei ihren ausverkauften Club-Konzerten in Hollywood wurden sie bereits von etlichen Rock-Ikonen unterstützt – unter anderem kamen Steven Tyler von Aerosmith, Paul Stanley von KISS, Corey Taylor von Slipknot, Tom Morello von Rage Against The Machine, Chester Bennington von Linkin Park, Justin Hawkes von The Darkness sowie alle drei Mitglieder von Green Day zu ihnen auf die Bühne, um sie in ihrer Heimatstadt live zu unterstützen. Außerhalb der USA haben sie sich schon mit ZZ Top die Bühne geteilt und sind z.B. vor 30.000 Menschen beim Download Festival in UK aufgetreten. Und in good ol’ Germany wurde ihnen für „Feel The Steel“ bei den Metal-Hammer-Awards mal eben der Preis fürs Beste Debütalbum verliehen.
„Die meisten Leute hatten eher gedacht, dass wir mit unserem Debüt eine Bruchlandung erleiden würden“, berichtet Stix Zadinia. „Insofern lag die Latte da ganz schön niedrig. Wir hatten nichts zu verlieren. Also sagten wir: ‘Scheiß drauf – wir machen einfach genau das Album, das uns vorschwebt, und wenn es dann keiner mag, dann – pardon – können sie uns mal.’ Allerdings war das auch unser Motto für das neue Album.“
Als die vier dann loslegten mit der Arbeit an „Balls Out“, wussten sie natürlich, dass die Erwartungshaltungen dieses Mal deutlich höher sein würden: „‘Feel The Steel’ war so gut“, meint Satchel, „dass wir dieses Mal schon eine ganze Menge Druck verspürt haben. Allerdings wussten wir genau, was unsere Fans hören wollten: krasse Songs über nackte Frauen und Drogentrips und so. Der Name Steel Panther steht halt für diesen Party-Sound.“ Michael Starr bringt es auf den Punkt: „Party Metal ist das beste und lustigste überhaupt. Jeder will diesen Sound hören. Genau das haben wir uns auf die Fahne geschrieben und bringen nun diesen Sound zurück.“
Steel Panther haben zudem mit „Balls Out“ ein Zweitwerk aufgenommen, das es locker mit den ganz großen Zweitveröffentlichungen der Hair-Metal-Welt aufnehmen kann – also mit Meilensteinen wie „Shout At The Devil“, „Cherry Pie“ von Warrant oder Poisons „Open Up And Say...Ahh!“ „Ich will den Status, das Vermächtnis dieser Alben nicht im Geringsten in Frage stellen, aber was ‘Balls Out’ betrifft, wird die Zeit schon zeigen, dass es noch besser ist als all die anderen zweiten Alben – sogar besser noch als ‘Led Zeppelin II’. Ich kann mich nun mal nicht entsinnen, dass irgendein Mensch schon mal derartige Sounds gehört hätte, wie sie auf dieser Platte zu hören sind – was man natürlich so oder so finden kann. Manche Leute werden sagen: ‘Stix, du bist doch schon wieder high.’ Und das mag ja auch stimmen, aber ich stehe in jedem Fall zu meinem Wort: ‘Balls Out’ ist definitiv das beste zweite Album, das Steel Panther jemals aufgenommen haben.“

Laut Satchel lässt sich der Erfolg von Steel Panther darauf zurückführen, dass sie in ihren Songs kein Blatt vor den Mund nehmen. „Wir leben in einer Zeit, in der Political Correctness überall extrem großgeschrieben wird“, sagt er. „Was auch heißt, dass man über viele Themen nicht mehr reden darf, obwohl sie extrem unterhaltsam sein können – Themen wie Frauen und deren Klischees zum Beispiel. Überhaupt gibt es eigentlich kein Thema, das wir als Tabu betrachten, und den Leuten gefällt diese Art von Ehrlichkeit.“ Wie ehrlich und direkt sie sich in ihren Texten geben, konnte man schon auf „Feel The Steel“ hören – so z.B. in Stücken wie „Asian Hooker“, der leidenschaftlichen Power-Ballade „Community Property“ und natürlich der Vorzeige-Hymne „Death To All But Metal“. Auf „Balls Out“ benennen Steel Panther die Dinge nun erneut beim Namen und gehen inhaltlich keinerlei Kompromisse ein.

Im Fall von „Gold Digging Whore“ geht es beispielsweise um Sex und eventuelle Hintergedanken dabei, und Michael erläutert die Idee des Songs nur zu gerne: „Für mich gilt nun mal die Rock-&-Roll-Devise: such dir eine Stripperin und bring sie irgendwie dazu, dass sie sich um dich kümmert. Wenn eine jedoch Geld von mir haben will, finde ich das echt verwirrend und extrem unangenehm.“ Satchel erklärt den Titel auf seine Art: „Eine 20-Jährige, die ein Date mit einem 60-Jährigen hat, der dazu auch noch mit seinem Aston Martin vorgefahren kommt, kann man sicherlich so oder so nennen, aber fest steht, dass sie eine ‘Gold Digging Whore’ ist. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass so eine diese Bezeichnung nicht so gerne hört.“ Stix: „Wir sagen ja gar nicht, dass alle Frauen in die Kategorie ‘Gold Digging Whore’ fallen; wir singen einzig und allein über diejenigen, die zu diesem besonderen Schlag von Huren gehören. Die wirklich lässigen Chicks verstehen unsere Message so oder so.“
Den Song „I Like Drugs“, noch so eine klare Ansage, bezeichnet Stix schließlich sogar als „eine Art Unabhängigkeitserklärung“. Satchel: „Jeder, der schon mal Drogen ausprobiert hat, weiß, dass ein extrem schmaler Grat dazwischen liegt, ob du nun cool bist und einfach Spaß damit hast, oder zu einem totalen Loser mutierst, der sich den ganzen Tag zu Hause einschließt. Manchmal kann man gar nicht mehr sagen, wo diese Trennlinie eigentlich verläuft, besonders wenn du im Kopf schon ziemlich abgefuckt bist.“ Michaels Kommentar: „Wenn du genug Drogen hast, ist das alles ja gar kein Problem; es wird erst zu einem Problem, wenn deine Vorräte schwinden und zu Ende gehen. Deshalb haben wir Koks und Nutten auf unseren Rider aufgenommen, damit wir uns darum keinen Kopf mehr machen müssen, wenn wir irgendwo spielen.“ Stix: „Fürs Protokoll: Bei uns gibt niemand irgendeine Angewohnheit dran. Wir geben weiter Gas!“

Mit „Just Like Tiger Woods“ verneigen sie sich vor dem großen Golfgenie, das zuletzt für interessante Schlagzeilen gesorgt hatte. „Zwar steht nicht jeder auf Golf, aber jeder muss einfach respektieren, wie unglaublich viel Frischfleisch dieser Typ ins Bett kriegt. Als die ganzen Bräute bei ihm nacheinander hinter dem Ofen hervorkamen, dachte ich mir nur, heilige Scheiße – wie soll der denn bitte noch Zeit fürs Golfen haben? Und wer würde sich nicht so einen Song über sich wünschen wie unseren? Wir verneigen uns damit vor ihm, und zwar vor ihm als Mann: Früher haben ihn alle als Sportler abgefeiert, und jetzt respektieren ihn alle, weil er so viele Chicks flachgelegt hat. Ein krasser Typ ist das.“ Stix: „Wenn dieser Typ nicht der weltbeste Golfer geworden wäre, hätten wir ihn auf jeden Fall zu Steel Panther in die Band geholt! Er hat sich wie ein echter Rockstar verhalten. Es gab zwar so viele negative Schlagzeilen über das, was er da getan hat, aber wir sehen das nun mal anders: Richtig schlimm daran war doch nur, dass er sich hat erwischen lassen. Wenn du wie Tiger Woods abgehen willst, dann spar dir besser die SMS-Nachrichten. Wenn du keine Spuren hinterlässt, kannst du locker so wie er leben. Wir machen das auch so.“
„Weenie Ride“, ein Stück, bei dem Stix Zadinia am Klavier glänzt, beweist schließlich sogar, dass selbst krasse Rockstars wie Steel Panther ihre feminine Seite noch irgendwo in sich tragen: „Frauen stehen auf Hundewelpen und Blumen und süße kleine Teddybären, also musst du Songs schreiben, die sie ansprechen, besonders, wenn du sie ins Bett kriegen willst. Der Track ‘Weenie Ride’ ist wie gemacht dafür.“ Stix: „Manche Leute werden sagen, dass ‘Weenie Ride’ ganz ähnlich funktioniert wie ‘Home Sweet Home’ von Mötley Crüe. Dabei ist ‘Weenie Ride’ gar keine Power-Ballade, und wir legen auch gar nicht mit der ganzen Band los, sondern belassen es beim Klavier –; und auch das Thema ist ein ganz anderes: Wir reden hier von ‘Weenies’, von Waschlappen und deren Karren. Es geht also dezidiert nicht um irgendwelche Eigenheime wie bei Mötley Crüe.“
Für den Vorgänger „Feel The Steel“ holten Steel Panther vier ihrer Rockstar-Buddys als Albumgäste ins Boot: Corey Taylor half bei „Death To All But Metal“ aus, Justin Hawkins im Fall von „Party All Day (Fuck All Night)“, M. Shadows von Avenged Sevenfold bei „Turn Out The Lights“ und Scott Ian von Anthrax nahm den Track „Asian Hooker“ mit ihnen auf. Auf „Balls Out“ präsentieren sie nun, wie bereits erwähnt, drei Special Guests: Dane Cook ist die Erzählerstimme von „In The Future“ und kreiert, um es mit Satchel zu sagen, „einen echt heftigen Vibe“. Im Fall von „It Won’t Suck Itself“ sind es dann Chad Kroeger und Nuno Bettencourt, die ihre Skills zur Metal-Party beisteuern: „Chad Kroeger hat dieses Stück zusammen mit uns geschrieben“, berichtet Stix. „Ganz ehrlich, dass ist mal eine coole Drecksau, der Typ. Wir fuhren in seine Bude in Vancouver, und wir reden hier von einem, der eine komplette Eishockey-Fläche bei sich daheim untergebracht hat. Der Hammer! Und dann noch Nuno Bettencourt, der einfach das perfekte Solo für den Song beigesteuert hat. Seit zwei Jahren ist er als Gitarrist mit Rihanna unterwegs, und er war vollkommen aus dem Häuschen, als wir ihn fragten. Kein Wunder eigentlich, da er sonst ja nicht mehr so oft die Gelegenheit bekommt, richtige Heavy-Metal-Solos vom Stapel zu lassen.“

Ein bescheidener Satchel ergreift das Wort: „Nunos Solo ist der Shit. Ich hätte es beinahe vom Album nehmen lassen, weil ich dagegen schon ein bisschen alt aussehe.“ Lexxi Foxx präsentiert seine Philosophie als nächster: „Mir ist es im Grunde genommen vollkommen egal, wie wir klingen. Aber ich habe für dieses Album auf noch mehr OPs und mehr Botox gesetzt, und ich muss sagen, dass die Bilder einfach grandios aussehen. Wir alle versuchen so gut wie möglich auszusehen, schließlich geht es im Kern der Sache um das, was von außen sichtbar ist, nicht um innere Werte. Wenn du richtig krass aussiehst, fliegen die Bräute auf dich.“

Nach der Veröffentlichung von „Balls Out“ – dem wohl größten Rock-Ereignis seit „Chinese Democracy“ – fliegen Steel Panther erst mal nach England, um eine Headliner-Show im Londoner Electric Ballroom zu spielen: Das Konzert war binnen 10 Minuten ausverkauft. Danach geht’s weiter auf Stadiontour, und zwar im Vorprogramm von Def Leppard und Mötley Crüe. „Wir sind unfassbar froh, dass wir bei dieser Tour mit dabei sein dürfen“, sagt Lexxi. „Schließlich sind Pioniere wie Def Leppard und Mötley Crüe der Grund dafür, warum wir das hier alles machen. Deshalb haben wir sie im Song ‘Death To All But Metal’ ja auch so krass abgefeiert. Und genau wie sie können wir es auch kaum abwarten, noch mit über siebzig voll abzurocken. So muss man’s machen!“ Satchel ist ähnlich begeistert: „Wir werden so heftig Party machen mit denen“, ist er sich sicher. „Ich und Tommy Lee werden so viele Mädels zusammen flachlegen! Am Ende der Tour sind ich und Tommy dann bestimmt beste Freunde, obwohl mein Schwanz genau genommen einen Tick größer ist als seiner.“

Steel Panther verstehen es keineswegs als ihren Job, „Balls Out“ auch zu leben und in die Welt zu tragen – es ist für sie eine Ehre und ihre Pflicht.
Stix Zadinia: „Heavy Metal am Leben zu halten – mit großartiger Musik und indem man einfach heiß aussieht: diese Mission lastet voll und ganz auf unseren Schultern. Wir sind bereit, sie zu erfüllen.“
Lexxi Foxx: „Wir geben alles, was wir haben: Sex, Drogen und Rock & Roll!“
Satchel: „Wenn ich einfach nur weiter auftreten und die Muschis und Eier der Leute rocken kann, bis ich irgendwann tot umfalle, dann habe ich es geschafft. Mir geht es nicht ums Geld; ich liebe es einfach, Metal zu spielen. Das ist auch die Mission von Steel Panther: Den Weg für Heavy Metal weiterhin zu ebnen und das Rocken niemals aus den Augen zu verlieren.“
Michael Starr: „Natürlich finde ich es großartig, Millionen damit zu verdienen, aber letzten Endes ist das nicht wichtig. Es geht darum, Arena-Rock zurückzubringen – und zwar Arena-Rock mit Eiern. Darum ‘Balls Out’!“

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Balls Out“ – das ist für Steel Panther nicht bloß irgendein beliebiger Albumtitel. Es ist mehr als das, weitaus mehr: Ein Lifestyle, ein Lebensentwurf, eine Weltsicht und eine ganze Philosophie stecken in diesen zwei Worten.
Sänger Michael Starr eröffnet die Diskussionsrunde: „‘Balls Out’, das sagt eigentlich schon alles. Wir lassen nun mal auf der Bühne die Sau raus und geben jedes Mal alles – wir zeigen, dass wir Eier in der Hose haben, indem wir sie auch mal auspacken. Und auch nach einem Gig gilt für uns ‘Balls Out’. Schließlich geben wir immer alles!“
Schlagzeuger Stix Zadinia sieht das ähnlich: „‘Balls Out’ beschreibt unsere Musik, unsere Band, unsere Show und unseren ganzen Lifestyle. Dieses Motto umfasst also alles, was uns ausmacht.“
Gitarrist Satchel: „Der Titel ist weitaus mehr als irgendeine Anspielung auf unsere Musik. Denn ‘Balls Out’ ist Programm, eine Art Berufung von einer höheren Metal-Macht, die besagt, dass man sein Leben mit Vollgas leben soll. Es ist eine Erinnerung daran, dass man seine Eier hin und wieder einfach aus der Spandex-Hose nehmen und sie ein wenig lüften sollte.“
Lexxi Foxx, der Bassist, meint schließlich: „Ist doch geil, die Dinger raushängen zu lassen. Fühlt sich halt gut an.“

Steel Panther sind Hollywoods heißester Rock-Export seit der Zeit, als Mötley Crüe, Guns N’ Roses und Poison am Sunset Strip das Sagen hatten. Los ging es für sie im Jahr 2009 mit dem Debütalbum „Feel The Steel“ – vom Kerrang! Magazine immerhin als „nahezu perfekt“ bewertet –, und seither haben Steel Panther unzählige Fans in aller Welt für ihren Sound begeistern können. Mit „Balls Out“, dem zweiten Album, setzen sie nun zum nächsten Höhenflug an: Die Platte, die am 04. November bei Universal Music erscheint, ist ein einziger Rock-Rundumschlag, eine wilde, hemmungslose Sause, die es in sich hat.
„Unsere Fans werden uns für diese Platte noch mehr lieben“, meint Satchel, „und ich bin mir sicher, dass wir mit dieser LP viele neue Fans gewinnen werden.“ Stix Zadinia meint sogar, dass „Balls Out“ ein Album vom gleichen Kaliber ist, wie jene Platten, mit denen Bon Jovi und Mötley Crüe in den Achtzigern zu Superstars avancierten. „Das hier ist unser ‘Slippery When Wet’, unser ‘Shout At The Devil’“, so seine Einschätzung. Und Michael Starr setzt sogar noch einen drauf: „Ich würde sogar sagen, dass wir ‘Slippery When Wet’ locker in die Tasche stecken. ‘Balls Out’ – das ist unser ‘Thriller’-Album!“ Jedoch fällt ihm da ein kritischer Stix ins Wort: „‘Thriller’ ist kein so guter Vergleich – ist schließlich kein Metal.“
Auf „Balls Out“ haben diese Herren 14 neue Metal-Hymnen versammelt, so zum Beispiel „17 Girls In A Row“, „Supersonic Sex Machine“, die erste Single „If You Really Really Love Me“, die Klavierballade „Weenie Ride“ und die große Hommage-Nummer „Just Like Tiger Woods“. Hinter dem provokanten Titel „It Won’t Suck Itself“ verbirgt sich ein Track, auf dem auch Chad Kroeger von Nickelback und der einstige Extreme-Gitarrist Nuno Bettencourt als Gäste zu hören sind. Und schließlich wäre da noch der Comedian Dane Cook, der die Erzählerstimme zum epischen Intro-Track „In The Future“ beigesteuert hat.
Aufgenommen wurde „Balls Out“ in L.A., wobei wie schon zuvor Jay Ruston hinter den Reglern stand; das Resultat dieser Aufnahme-Sessions ist, wie Starr meint, nicht mehr und nicht weniger als „ein phänomenales Partyalbum“. Ein trotziger Satchel stellt daraufhin klar, dass Steel Panther so kompromisslos wie eh und je klingen: Sie sind nun mal eine Band, die sich und ihrer Linie treu bleiben. „Schließlich haben wir uns ja schon bis auf die Spitze des Heavy-Metal-Bergs vorgekämpft“, gibt er zu bedenken. „Das haben wir bereits mit unserem ersten Album geschafft. Und jetzt geht es uns darum, dass uns keine andere Band von dort oben herunter stößt. Wir wollen gar nicht mehr wachsen als Künstler. Wir wollen stagnieren: was bei uns heißt, dass wir so verdammt cool bleiben, wie wir sind! Und ich würde mal sagen, dass uns das mit ‘Balls Out’ auch gelungen ist.“

Lange Zeit waren Steel Panther der ultimative Geheimtipp der Rockwelt: eine Art Legende, eine heimliche Kultcombo, über die reichlich Anekdoten in der Szene von Los Angeles kursierten. Doch seit ein paar Jahren werden sie von allen Seiten und allerorts gefeiert. Bei ihren ausverkauften Club-Konzerten in Hollywood wurden sie bereits von etlichen Rock-Ikonen unterstützt – unter anderem kamen Steven Tyler von Aerosmith, Paul Stanley von KISS, Corey Taylor von Slipknot, Tom Morello von Rage Against The Machine, Chester Bennington von Linkin Park, Justin Hawkes von The Darkness sowie alle drei Mitglieder von Green Day zu ihnen auf die Bühne, um sie in ihrer Heimatstadt live zu unterstützen. Außerhalb der USA haben sie sich schon mit ZZ Top die Bühne geteilt und sind z.B. vor 30.000 Menschen beim Download Festival in UK aufgetreten. Und in good ol’ Germany wurde ihnen für „Feel The Steel“ bei den Metal-Hammer-Awards mal eben der Preis fürs Beste Debütalbum verliehen.
„Die meisten Leute hatten eher gedacht, dass wir mit unserem Debüt eine Bruchlandung erleiden würden“, berichtet Stix Zadinia. „Insofern lag die Latte da ganz schön niedrig. Wir hatten nichts zu verlieren. Also sagten wir: ‘Scheiß drauf – wir machen einfach genau das Album, das uns vorschwebt, und wenn es dann keiner mag, dann – pardon – können sie uns mal.’ Allerdings war das auch unser Motto für das neue Album.“
Als die vier dann loslegten mit der Arbeit an „Balls Out“, wussten sie natürlich, dass die Erwartungshaltungen dieses Mal deutlich höher sein würden: „‘Feel The Steel’ war so gut“, meint Satchel, „dass wir dieses Mal schon eine ganze Menge Druck verspürt haben. Allerdings wussten wir genau, was unsere Fans hören wollten: krasse Songs über nackte Frauen und Drogentrips und so. Der Name Steel Panther steht halt für diesen Party-Sound.“ Michael Starr bringt es auf den Punkt: „Party Metal ist das beste und lustigste überhaupt. Jeder will diesen Sound hören. Genau das haben wir uns auf die Fahne geschrieben und bringen nun diesen Sound zurück.“
Steel Panther haben zudem mit „Balls Out“ ein Zweitwerk aufgenommen, das es locker mit den ganz großen Zweitveröffentlichungen der Hair-Metal-Welt aufnehmen kann – also mit Meilensteinen wie „Shout At The Devil“, „Cherry Pie“ von Warrant oder Poisons „Open Up And Say...Ahh!“ „Ich will den Status, das Vermächtnis dieser Alben nicht im Geringsten in Frage stellen, aber was ‘Balls Out’ betrifft, wird die Zeit schon zeigen, dass es noch besser ist als all die anderen zweiten Alben – sogar besser noch als ‘Led Zeppelin II’. Ich kann mich nun mal nicht entsinnen, dass irgendein Mensch schon mal derartige Sounds gehört hätte, wie sie auf dieser Platte zu hören sind – was man natürlich so oder so finden kann. Manche Leute werden sagen: ‘Stix, du bist doch schon wieder high.’ Und das mag ja auch stimmen, aber ich stehe in jedem Fall zu meinem Wort: ‘Balls Out’ ist definitiv das beste zweite Album, das Steel Panther jemals aufgenommen haben.“

Laut Satchel lässt sich der Erfolg von Steel Panther darauf zurückführen, dass sie in ihren Songs kein Blatt vor den Mund nehmen. „Wir leben in einer Zeit, in der Political Correctness überall extrem großgeschrieben wird“, sagt er. „Was auch heißt, dass man über viele Themen nicht mehr reden darf, obwohl sie extrem unterhaltsam sein können – Themen wie Frauen und deren Klischees zum Beispiel. Überhaupt gibt es eigentlich kein Thema, das wir als Tabu betrachten, und den Leuten gefällt diese Art von Ehrlichkeit.“ Wie ehrlich und direkt sie sich in ihren Texten geben, konnte man schon auf „Feel The Steel“ hören – so z.B. in Stücken wie „Asian Hooker“, der leidenschaftlichen Power-Ballade „Community Property“ und natürlich der Vorzeige-Hymne „Death To All But Metal“. Auf „Balls Out“ benennen Steel Panther die Dinge nun erneut beim Namen und gehen inhaltlich keinerlei Kompromisse ein.

Im Fall von „Gold Digging Whore“ geht es beispielsweise um Sex und eventuelle Hintergedanken dabei, und Michael erläutert die Idee des Songs nur zu gerne: „Für mich gilt nun mal die Rock-&-Roll-Devise: such dir eine Stripperin und bring sie irgendwie dazu, dass sie sich um dich kümmert. Wenn eine jedoch Geld von mir haben will, finde ich das echt verwirrend und extrem unangenehm.“ Satchel erklärt den Titel auf seine Art: „Eine 20-Jährige, die ein Date mit einem 60-Jährigen hat, der dazu auch noch mit seinem Aston Martin vorgefahren kommt, kann man sicherlich so oder so nennen, aber fest steht, dass sie eine ‘Gold Digging Whore’ ist. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass so eine diese Bezeichnung nicht so gerne hört.“ Stix: „Wir sagen ja gar nicht, dass alle Frauen in die Kategorie ‘Gold Digging Whore’ fallen; wir singen einzig und allein über diejenigen, die zu diesem besonderen Schlag von Huren gehören. Die wirklich lässigen Chicks verstehen unsere Message so oder so.“
Den Song „I Like Drugs“, noch so eine klare Ansage, bezeichnet Stix schließlich sogar als „eine Art Unabhängigkeitserklärung“. Satchel: „Jeder, der schon mal Drogen ausprobiert hat, weiß, dass ein extrem schmaler Grat dazwischen liegt, ob du nun cool bist und einfach Spaß damit hast, oder zu einem totalen Loser mutierst, der sich den ganzen Tag zu Hause einschließt. Manchmal kann man gar nicht mehr sagen, wo diese Trennlinie eigentlich verläuft, besonders wenn du im Kopf schon ziemlich abgefuckt bist.“ Michaels Kommentar: „Wenn du genug Drogen hast, ist das alles ja gar kein Problem; es wird erst zu einem Problem, wenn deine Vorräte schwinden und zu Ende gehen. Deshalb haben wir Koks und Nutten auf unseren Rider aufgenommen, damit wir uns darum keinen Kopf mehr machen müssen, wenn wir irgendwo spielen.“ Stix: „Fürs Protokoll: Bei uns gibt niemand irgendeine Angewohnheit dran. Wir geben weiter Gas!“

Mit „Just Like Tiger Woods“ verneigen sie sich vor dem großen Golfgenie, das zuletzt für interessante Schlagzeilen gesorgt hatte. „Zwar steht nicht jeder auf Golf, aber jeder muss einfach respektieren, wie unglaublich viel Frischfleisch dieser Typ ins Bett kriegt. Als die ganzen Bräute bei ihm nacheinander hinter dem Ofen hervorkamen, dachte ich mir nur, heilige Scheiße – wie soll der denn bitte noch Zeit fürs Golfen haben? Und wer würde sich nicht so einen Song über sich wünschen wie unseren? Wir verneigen uns damit vor ihm, und zwar vor ihm als Mann: Früher haben ihn alle als Sportler abgefeiert, und jetzt respektieren ihn alle, weil er so viele Chicks flachgelegt hat. Ein krasser Typ ist das.“ Stix: „Wenn dieser Typ nicht der weltbeste Golfer geworden wäre, hätten wir ihn auf jeden Fall zu Steel Panther in die Band geholt! Er hat sich wie ein echter Rockstar verhalten. Es gab zwar so viele negative Schlagzeilen über das, was er da getan hat, aber wir sehen das nun mal anders: Richtig schlimm daran war doch nur, dass er sich hat erwischen lassen. Wenn du wie Tiger Woods abgehen willst, dann spar dir besser die SMS-Nachrichten. Wenn du keine Spuren hinterlässt, kannst du locker so wie er leben. Wir machen das auch so.“
„Weenie Ride“, ein Stück, bei dem Stix Zadinia am Klavier glänzt, beweist schließlich sogar, dass selbst krasse Rockstars wie Steel Panther ihre feminine Seite noch irgendwo in sich tragen: „Frauen stehen auf Hundewelpen und Blumen und süße kleine Teddybären, also musst du Songs schreiben, die sie ansprechen, besonders, wenn du sie ins Bett kriegen willst. Der Track ‘Weenie Ride’ ist wie gemacht dafür.“ Stix: „Manche Leute werden sagen, dass ‘Weenie Ride’ ganz ähnlich funktioniert wie ‘Home Sweet Home’ von Mötley Crüe. Dabei ist ‘Weenie Ride’ gar keine Power-Ballade, und wir legen auch gar nicht mit der ganzen Band los, sondern belassen es beim Klavier –; und auch das Thema ist ein ganz anderes: Wir reden hier von ‘Weenies’, von Waschlappen und deren Karren. Es geht also dezidiert nicht um irgendwelche Eigenheime wie bei Mötley Crüe.“
Für den Vorgänger „Feel The Steel“ holten Steel Panther vier ihrer Rockstar-Buddys als Albumgäste ins Boot: Corey Taylor half bei „Death To All But Metal“ aus, Justin Hawkins im Fall von „Party All Day (Fuck All Night)“, M. Shadows von Avenged Sevenfold bei „Turn Out The Lights“ und Scott Ian von Anthrax nahm den Track „Asian Hooker“ mit ihnen auf. Auf „Balls Out“ präsentieren sie nun, wie bereits erwähnt, drei Special Guests: Dane Cook ist die Erzählerstimme von „In The Future“ und kreiert, um es mit Satchel zu sagen, „einen echt heftigen Vibe“. Im Fall von „It Won’t Suck Itself“ sind es dann Chad Kroeger und Nuno Bettencourt, die ihre Skills zur Metal-Party beisteuern: „Chad Kroeger hat dieses Stück zusammen mit uns geschrieben“, berichtet Stix. „Ganz ehrlich, dass ist mal eine coole Drecksau, der Typ. Wir fuhren in seine Bude in Vancouver, und wir reden hier von einem, der eine komplette Eishockey-Fläche bei sich daheim untergebracht hat. Der Hammer! Und dann noch Nuno Bettencourt, der einfach das perfekte Solo für den Song beigesteuert hat. Seit zwei Jahren ist er als Gitarrist mit Rihanna unterwegs, und er war vollkommen aus dem Häuschen, als wir ihn fragten. Kein Wunder eigentlich, da er sonst ja nicht mehr so oft die Gelegenheit bekommt, richtige Heavy-Metal-Solos vom Stapel zu lassen.“

Ein bescheidener Satchel ergreift das Wort: „Nunos Solo ist der Shit. Ich hätte es beinahe vom Album nehmen lassen, weil ich dagegen schon ein bisschen alt aussehe.“ Lexxi Foxx präsentiert seine Philosophie als nächster: „Mir ist es im Grunde genommen vollkommen egal, wie wir klingen. Aber ich habe für dieses Album auf noch mehr OPs und mehr Botox gesetzt, und ich muss sagen, dass die Bilder einfach grandios aussehen. Wir alle versuchen so gut wie möglich auszusehen, schließlich geht es im Kern der Sache um das, was von außen sichtbar ist, nicht um innere Werte. Wenn du richtig krass aussiehst, fliegen die Bräute auf dich.“

Nach der Veröffentlichung von „Balls Out“ – dem wohl größten Rock-Ereignis seit „Chinese Democracy“ – fliegen Steel Panther erst mal nach England, um eine Headliner-Show im Londoner Electric Ballroom zu spielen: Das Konzert war binnen 10 Minuten ausverkauft. Danach geht’s weiter auf Stadiontour, und zwar im Vorprogramm von Def Leppard und Mötley Crüe. „Wir sind unfassbar froh, dass wir bei dieser Tour mit dabei sein dürfen“, sagt Lexxi. „Schließlich sind Pioniere wie Def Leppard und Mötley Crüe der Grund dafür, warum wir das hier alles machen. Deshalb haben wir sie im Song ‘Death To All But Metal’ ja auch so krass abgefeiert. Und genau wie sie können wir es auch kaum abwarten, noch mit über siebzig voll abzurocken. So muss man’s machen!“ Satchel ist ähnlich begeistert: „Wir werden so heftig Party machen mit denen“, ist er sich sicher. „Ich und Tommy Lee werden so viele Mädels zusammen flachlegen! Am Ende der Tour sind ich und Tommy dann bestimmt beste Freunde, obwohl mein Schwanz genau genommen einen Tick größer ist als seiner.“

Steel Panther verstehen es keineswegs als ihren Job, „Balls Out“ auch zu leben und in die Welt zu tragen – es ist für sie eine Ehre und ihre Pflicht.
Stix Zadinia: „Heavy Metal am Leben zu halten – mit großartiger Musik und indem man einfach heiß aussieht: diese Mission lastet voll und ganz auf unseren Schultern. Wir sind bereit, sie zu erfüllen.“
Lexxi Foxx: „Wir geben alles, was wir haben: Sex, Drogen und Rock & Roll!“
Satchel: „Wenn ich einfach nur weiter auftreten und die Muschis und Eier der Leute rocken kann, bis ich irgendwann tot umfalle, dann habe ich es geschafft. Mir geht es nicht ums Geld; ich liebe es einfach, Metal zu spielen. Das ist auch die Mission von Steel Panther: Den Weg für Heavy Metal weiterhin zu ebnen und das Rocken niemals aus den Augen zu verlieren.“
Michael Starr: „Natürlich finde ich es großartig, Millionen damit zu verdienen, aber letzten Endes ist das nicht wichtig. Es geht darum, Arena-Rock zurückzubringen – und zwar Arena-Rock mit Eiern. Darum ‘Balls Out’!“

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