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Steam Noir: Das Kupferherz 1 Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Cross Cult; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942649276
  • ISBN-13: 978-3942649278
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 1,2 x 28,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan-niklas Bersenkowitsch VINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Stadt Schierling im Jahre 5 nach den blinden Tagen. Der Bizarromant Heinrich Lerchenwald (ein okkulter Wissenschaftler, wenn man so will) und seine Kollegen vom Leonardsbund (privatisierte okkulte Ermittler) Frau D. und der Robotermensch Herr Hirschmann (dessen beeindruckende Gestalt das Cover ziert) sehen sich mit einem merkwürdigen Fall konfrontiert, der einen Untoten Einbrecher, die Leiche eines kleinen Mädchens und ein geheimnisvolles Organimplantat (das Titel gebende Kupferherz) involviert.

Außerdem wird Lerchenwald zusätzlich noch von den Mitgliedern des Kalendarischen Ordens ,besucht', was er zwar mit erstaunlicher Gelassenheit nimmt, ihn jedoch gleich zu Beginn der Geschichte eine Tür kostet.

Wie hängt all dies miteinander zusammen?

Das wird im ersten Band der vierbändigen Comicserie 'Steam Noir' (basierend auf dem Rollenspiel ,Opus Anima', dessen Grundregelwerk man sich auch kostenlos runterladen kann nicht geklärt, doch auf jeden Fall wird genug Spannung aufgebaut, um auf jeden Fall neugierig auf den nächsten Band zu machen.

Die wahren Stars des zweiten Gemeinschaftsprojekt von Felix Mertikat und Benjamin Schreuder (die letztes Jahr mit ihren preisgekrönten Comicband ,Jakob' debütierten) sind in Wirklichkeit (wie auch bei Jakob) jedoch die wunderbaren Zeichnungen Mertikats, die den Leser in die mysteriöse, im Äther treibende, Welt Kurip-Aleph entführen und in ihrem Detailreichtum, aber auch mit ihren bizarren (das Lieblingswort dieser Rezension) Design vor seinen Augen eine fremde, wunderschöne Kulisse entstehen lässt, über die man mehr erfahren möchte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, ich war sehr gespannt auf das zweite Comic-Projekt der Jakob-Macher Felix Mertikat (Zeichnungen) und Benjamin Schreuer (Geschichte). Denn Jakob war - obwohl ein Comic-Erstling - vom Bildinhalt und auch der Tiefe der darin geschilderten Story ganz großes Kino. Und obwohl "Steam Noir - Das Kupferherz" bereits in der Monatszeitung "Comix" vorveröffentlicht wurde, wollte ich das fertige Buch abwarten, um mich dann ganz in die Fantasy-Geschichte fallen lassen zu können und die Handlung in einem Rutsch lesen und in guter Druckqualität sehen zu können.

Das Fazit gleich vorab: Ich wurde nach der Wartezeit nicht enttäuscht. Diese Mischung aus Rollenspiel- und Fantasy-Elementen fesselt sehr schnell und Mertikat hat sich zeichnerisch augenscheinlich auch noch weiter entwickelt (als wäre das nach Jakob nötig gewesen...).

Das auf mehrere Bände angelegte "Steam Noir" beginnt in der Ätherhafenstadt Schierling. Hier lebt der wild frisierte Bizarromant (= Ermittler) Heinrich Lerchenwald, der den Fall eines eingemauerten Mädchens und dessen verlorener Seele untersucht. Ihm zur Seite stehen der massive Maschinenmensch Richard Hirschmann (er ist auf dem Titelbild zu sehen) und Frau d., eine Tatortermittlerin.

Die bizarren Charaktere, denen die Ermittler begegnen, erinnern etwas an das Comic-Universum Mike Mignolas (Hellboy), ohne dieses jedoch zu kopieren. Während bei Mignola beispielsweise ein Schraubenkopf-Wesen zum Helden einer eigenen Heft-Serie und eines Kurzfilms wurde, trifft Heinrich Lerchenwald auf der Toteninsel Vineta Herrn Keitzler, der einen großen Teekessel anstelle eines Kopfes trägt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jameson am 21. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit ihrem Erstlingswerk Jakob" haben Felix Mertikat und Benjamin Schreuder völlig zu recht im vergangenen Jahr für viel Furore gesorgt und auch einige Preise gewonnen.
Mit Spannung habe ich daher auf ihre nächste Koproduktion gewartet, die nun mit Steam Noir #1 vorliegt.
Herr Lerchwald und Frau D ermitteln in einem seltsamen Fall. Eine Seele hat sich gezeigt und auf ein Mädchen aufmerksam gemacht, das vor einiger Zeit eingemauert wurde und dabei umgekommen ist.
Derweil dringt der kardinalische Orden bei Herrn Lerchwald ein. Sie geben vor, das Kupfer-herz zu suchen. Lerchwald ist hiervon völlig überrascht, aber er befindet sich auch in Gefahr. Als er einer Seele zu nahe kommt, verliert er eine Hand. Dank eines geheimnisvollen Gön-ners erhält er eine Prothese.

Auf den ersten Blick liest sich das Kupferherz wie ein Krimi bzw. wie ein bizarrer Krimi mit Fantasy Elementen. Die Handlung selbst ist dem Rollenspiel Opus Anima von Felix Mertikat entsprungen.
Auf den zweiten Blick öffnet sich dem Leser eine bizarre Welt mit spannenden und skurrilen Charakteren, die teilweise geheimnisvoll sind. So stellt man sich als Leser beispielsweise schon nach wenigen Seiten die Frage, wie wohl Frau D wirklich heißt. Dies löst Schreuder auch beinahe" auf, aber lässt diese Frage geschickt in den Cliffhanger für Band # 2 einflie-ßen.
Die bizarre Umgebung, in der Kupferherz spielt, ist fester Bestandteil des Plots, der auf insgesamt vier Bände angelegt ist. Und wie es sich für einen guten Krimi gehört, stiftet er zunächst Verwirrung beim Leser, um dann den Fall Schritt für Schritt aufzulösen.
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