Solo für John Travolta, der als einziger Darsteller aus dem Einheitsbrei eher mittelmäßig agierender Schauspieler heraussticht. Dass er tanzen kann hat John ja schon an anderer Stelle bewiesen. Auffallend an diesem Sequel zu "Satudy Night" ist vor allem die Schlusssequenz, also die Premiere der Show, deren Proben einen großen Teil der Handlung einnehmen. "Satans Alley" heißt die Aufführung und genau so sexgeladen und schwülstig präsentiert sich das dann auch auf der Bühne. Die Farben, die Kostüme, die mit Anspielungen auf sexuelle Handlungen gespickte Choreographie, der Schweiß, die Hitze und vor allem John Travolta selbst, machen diesen Film unfreiwillig, was die Optik betrifft, zum schwulsten unschwulen Film aller Zeiten- allerdings im besten Sinne. Stay alive and become an evergreen!!!