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So Much for Staying Alive


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Produktinformation

  • Audio CD (7. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Startracks (Indigo)
  • ASIN: B0007N1BQW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.885 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Midnight Sun
2. The Good You Bring
3. Givers Of The World
4. The Wild
5. The Burn
6. The Black Dog
7. Man Of Steel
8. Until Tomorrow
9. Frankfurt Blues
10. Gilded
11. Empty Hands
12. Telling Lies

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach Kristofer Åströms akustischem Soloalbum „Loupita“ kommt nun mit „So Much For Staying Alive“ ein weiteres Album mit seiner Band Hidden Truck auf dem Markt. In ihrer Heimat Schweden schon längst als musikalische Helden gefeiert, hat sich Kristofer nicht zuletzt aufgrund der deutlichen Abgrenzung von der Musik seiner Band Fireside einen Namen gemacht als „tiefsinnigen Songwriter, der in seinen Kompositionen das Beste aus Folk, Country und Blues bündelt“ (Musikexpress).

Fireside rocken, Kristofer Åström & Hidden Truck hingegen beglücken uns mit großem Songwriting und wunderschönen Melodien. „So Much For Staying Alive“, nach „Northern Light“ und „Leaving Songs“, reiht sich ein in jene Abfolge grandioser Alben voll Herz und Blues.

Die streng limitierte Erstauflage erscheint mit einer Bonus-CD. Sobald die Auflage ausverkauft ist, wird unter gleicher Artikelnummer das Album als Einfach-CD nachgeliefert.

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Bisher zog sich eine klare Trennungslinie zwischen den Solo-Arbeiten von Kristofer Astöm und denen seiner Band Fireside. Dort der schweißtreibende Rock, hier die zerbrechlichen, intimen und wenig fröhlichen Songs, von denen sich der Schweden mit dem komischen Hut im Nachhinein manchmal wünscht, er hätte sie nicht veröffentlicht. Das im Sommer 2004 aufgenommene So Much For Staying Alive durchkreuzt die Linien mehrfach. Das von Blues und Folk getragene Album rockt wie kein Solo-Werk zuvor, was - wie schon im Titel zu erahnen - Ausdruck eines veränderten Lebensgefühls ist. Anstatt mit gesenktem Kopf und hängenden Schultern durch einsame Landstriche zu ziehen und die Ödnis in der Seele zu beklagen, schaut Aström auf. Seine Stimme klingt kräftiger und entschlossener, seine Band Hidden Truck integriert wie nie. Das Eröffnungsstück "Midnight Sun", eine kleine Hommage an Tom Verlaine und Television, ist das erste und nicht letzte Zeichen dieser veränderten Lebenseinstellung. "The Good You Bring" bildet in Tempo und Aussage genau das Pendant zu "How Can You Live With Yourself" von Nothern Blues, wo Aström singt: ...how much I really hate you. I hope you burn in hell ...". Nur selten, wie in der Pianonummer "The Burn" oder dem verloren wirkenden "Empty Hands" kommt der alte Melancholiker in ihm durch. Ansonsten: Willkommen im neuen Leben! --Sven Niechziol

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johnny Bravo am 11. März 2005
Nach dem melancholischen Vorgängeralbum "Northern Blues" erwartete ich mir sehr viel von dieser Scheibe, nämlich perfekte, abwechslungsreiche, aber auch leise Melodien, dazu Texte voller Wahrheiten über die Liebe. Songs, die einen abendlichen Spaziergang in der noch verschneiten Landschaft zur Reise in die eigene Seele machen sollen.
Um es vorwegzunehmen, diese Erwartungen wurden größtenteils erfüllt, jedoch in weitaus anderer Form, als erwartet. Aström beschreitet auf diesem Album zusammen mit seiner Band Hidden Truck neue, ungewohnte Wege, die musikalisch zwischen seinen Hidden-Truck-Projekten und dem Stil von Fireside, seiner alten Band, liegen.
Bezeichnend hierfür ist sicher auch die erste Single "The good you bring", das mit einer schon fast fröhlichen Melodie und einem intensiven, kraftvollen Gesang glänzt, der jedoch nie seine melancholische Note verliert. Gesanglich steht das hohe Niveau der Single somit sicherlich Pate für das ganze Album.
Die auf "So Much For Staying Alive" angebotene Version von "The Wild", dem Duett mit Britta Persson erreicht zwar nicht ganz das Niveau der Version von "Loupita", weiß jedoch mit einer optimistischeren Grundhaltung zu überzeugen.
Der Song "The Black Dog" hätte mit seinem Bass- und Gitarrenspiel genau so gut auf ein ruhigeres Firesidealbum wie "Elite" passen können, während lediglich "The Burn" atmosphärisch wirklich an alte Hidden-Truck-Zeiten erinnert.
Seine neue Liebe scheint Kristofer Aström gut getan zu haben, denn bei "So Much For Staying Alive" steht wie im Titel angedeutet nicht das Leid, sondern eindeutig die Hoffnung im Vordergrund.
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Kristofer Aström ist einer der besten Singer/Songwriter Europas, das hat er auf den famosen Vorgängeralben bewiesen: wunderbarer Gesang gepaart mit folkigem Gitarrenspiel gepaart mit reduzierter Instrumentierung gepaart mit einem tollen Gespür für melancholische Melodien. Auf SO MUCH FOR STAYING ALIVE geht er (leider) einen etwas anderen Weg: rockiger, mehr Instrumente, lauter - das ist immer noch sehr gut, weil er einfach dieses Gespür für schöne Melodien hat, aber der minimalistischere Aström hat mir einfach besser gefallen. Wer Aström noch nicht kennt, sollte sich lieber erst mal LOUPITA oder das geniale NORTHERN BLUES kaufen.
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Von "hessi64" am 11. Juli 2005
Nach den bisher veröffentlichten Soloalben des "Fireside" Shooters war ich auf ein weiteres melancholisches Werk von Herrn Aström gefasst. Umso überraschter hörte ich in ein "nettes Pop Album", welches es allerdings im Gegensatz zu seinen Vorgängern (vor allem "Nothern Soul" und "Loupita") nicht schaffte, sich in meinen Gehörgängen einzunisten. Allerdings kann ich die BONUS-CD jedem Hörer ans Herz legen. Hier klingt Aström wie gewohnt, auch wenn der Sound z.T. zu wünschen übrig lässt. Alles in allem ein "nettes Album" ohne besondere Höhepunkte, jedoch auch ohne Ausfälle.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. April 2005
Sicherlich keine schlechte CD. Natürlich anders als die Vorgänger. Was die musikalische Weiterentwicklung betrifft, würde ich dies durchaus auch positiv beurteilen. Nicht nachvollziehen kann ich dafür die teilweise mangelhafte Soundqualität. Insbesondere beim Klangbild von Song Nr. 1 stellen sich bei mir die Nackenhaare, grausam! Da hilft es auch nicht, dass es in der Folge sich der Sound teils erholt. Bei einer 2004 mit neuster Produktionstechnik abgemischter CD erwarte ich einfach Freude am Hören. Leider ist das Gegenteil der Fall.

Möglicherweise ist dies Empfinden subjektiv und auch beinflusst durch das persönliche Equipment. Aber im Vergleich zu anderen CDs, z.B. auch zu den andere Hidden Truck CDs 'Go, Went ..' und 'Northern Blues', ist der Sound einfach enttäuschend. Sorry.
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