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Stay On These Roads
 
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Stay On These Roads

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3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Mai 1988
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Stay On These Roads (Album Version) 4:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. The Blood That Moves The Body (Album Version) 4:06 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Touchy! (Album Version) 4:37 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. This Alone Is Love (Album Version) 5:15 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. Hurry Home (Album Version) 4:37 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. The Living Daylights (Album Version) 4:46 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. There's Never A Forever Thing (Album Version) 2:51 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Out Of Blue Comes Green 6:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. You Are The One (Album Version) 3:51 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. You'll End Up Crying (Album Version) 2:06 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poppig und gut 11. Oktober 2003
Von S. Tewes
Format:Audio CD
Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich kann nicht nachvollziehen, warum viele Hörer und auch die großen A-ha-Fans dieses Album so kritisch sehen. Sicherlich, A-ha erscheinen hier wieder poppiger als auf dem Vorgänger "Scoundrel Days". Dafür sind manche Songs auch wieder melodischer ausgefallen. Allein der Titelsong "Stay on these roads" zieht nahezu jeden Hörer in seinen Bann. Ich muss direkt wieder an das kultige, alte Video denken, in dem die drei auf ihren Motorrädern dazu über den Highway gefahren sind. Nicht ganz zu Unrecht hat dieses Album dann auch die meisten Songs für das Best-Of von A-ha Anfang der 90er geliefert.

Wer den Hit "Touchy" mag, sollte sich dringend mal die Live-Version vom Video "Live in South America" anhören, sie ist begeisternd, wesentlich rockiger als das Original. Weiterhin sehr empfehlenswert ist die traurig-amtosphärische Hymne "There's never a forever thing", die die Norweger schon längst mal wieder hätten live spielen sollen. "Out of blue comes green" kommt energischer daher als die meisten anderen Lieder auf dem Album, und es ist ein weiterer Anspieltipp. Insgesamt muss ich sagen, dass es sich um ein tolles Album handelt. Es ist nicht eines der besten von A-ha, das steht für mich fest, aber in meinen Augen fällt keiner der Songs ab.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht einfach nur süchtig 25. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Diese CD hat immer ihren Wert behalten und kann zeitlos gehört werden. Die Musik ist für jeden Fan ein Muß und für jemanden , der mit a-ha noch nichts zu tun hatte, der ideale Einsteiger. Die Texte sind verständlich und nicht wie bei anderen Gruppen überkandidelt. Als die Platte rauskam, war sie schon toll. Je öfter man sie hört, desto besser wird sie!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten 13. März 2009
Von Muggenhorst TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Ein wenig zwischen alle Stühle setzten sich die Norweger mit ihrem 1988 erschienenen dritten Album. Durch den Versuch, den Spagat zwischen dem Gute Laune-Pop des Debüts "Hunting High And Low" und dem wesentlich erwachseneren Nachfolger "Scoundrel Days" zu schaffen, ging der den beiden ersten Alben auf ihre jeweilige Art und Weise eigene rote Faden etwas verloren. Dies heißt jedoch nicht, hier es mit einem völlig missratenen Album zu tun zu haben, man muß sich die Perlen allerdings etwas heraussuchen.

Beim eröffnenden Titelsong wird der in den 80ern mit MTV und "Formel Eins" sozialisierte Musikliebhaber jenseits der Dreißig wohl immer gleich das melancholische Video mit den drei auf schweren Motorrädern dahinfahrenden Herren aus dem Land der Rentierpullis im Kopf haben. Eine starke Ballade, die auch nach zwanzig Jahren nichts von ihrer Präsenz eingebüßt hat. Auch Track 2, "The Blood That Moves The Body", der noch voll im Stil der "Scoundrel Days"-Platte gehalten ist, kann überzeugen. Umso unsanfter wird man von der Singleauskopplung "Touchy!" auf den Boden der Tatsachen heruntergeholt - ein ziemlich auf den Radioeinsatz zugeschnittenes Stück Tralala.

Warum eigentlich so platt? Wie es um Dimensionen besser geht, beweist schon einen Schritt später das wunderbar sensible "This Alone Is Love", das 1986 schon einmal in anderer Version als B-Seite von "I've Been Losing You" veröffentlicht wurde.

"Hurry Home" ist so etwas wie die in Musik gegossene Quintessenz des Albums, konsequent zwischen allen Polen lässt es den Hörer etwas ratlos zurück, ein Gefühl, das auch die für das Album neuaufgenommene Version des ein Jahr zuvor für den James Bond-Film "Der Hauch des Todes" verwendeten Soundtracks "The Living Daylights" gilt. Warum muß man eigentlich ein an für sich perfektes Lied verschlimmbessern?

Am besten zur Beruhigung gleich weiterwandern, denn dort wartet mit "There's Never A Forever Thing" wahrscheinlich DAS Highlight des Albums. Bei Balladen zeigten die Herren Harket & Co. immer schon, wo der Bartel den Most holt, aber dieses Stück ist wirklich ein Diamant, bis heute eines meiner Lieblingsstücke des Trios! Und in diesem Stil geht es nahtlos weiter, denn auch "Out Of Blue Comes Green" hat etwas bestechend Druckvolles, rührt aber gleichzeitig ganz tief die Seele.

Leider plätschert das Album dann etwas lieblos seinem Ende entgegen. Eine weitere Tralala-Single ("You Are The One") und ein nicht wirklich geglücktes Fast-A capella-Stück ("You'll End Up Crying").

Nur 5 von 10 Songs sind also richtig gut, eigentlich ein Kandidat für eine klassische Mittelmaß-Bewertung. Das "Stay On These Roads" trotzdem einen Punkt nach oben rutscht, verdankt es der herausragenden Qualität eben jener Handvoll Lieder, die auch heute noch äußerst hörenswert sind.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen 2 Schritte zurück.
Als "Stay on these roads" Ende der 1980er Jahre auf den Markt kam, lief es bei mir rauf und runter. Ich war von der Musik absolut begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Stefan veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Davor und danach gab es bessere Alben von Aha
Im Nachhinein betrachtet, jetzt wo die ganze Aha-Geschichte abgeschlossen ist, empfinde ich dieses Album zum damaligen Zeitpunkt als Rückschritt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2011 von Claude Kirsch
4.0 von 5 Sternen Wendepunkt der ersten Schaffensphase
Zwei Jahre nach dem kommerziell sehr erfolgreichen und künstlerisch überragenden "Scoundrel days" erschien mit "Stay on these roads" das dritte Studioalbum von A-ha. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von Andre Zornow
4.0 von 5 Sternen a-ha auf dem Weg zum Erwachsenwerden
"Stay on These Roads" leitet eine Wende in der Karriere von a-ha ein. Die 2. große Welttournee startet 1987 und gleichzeitig kam "Stay on These Roads" raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2010 von DorisD
4.0 von 5 Sternen Schöne A-Ha und 80er Jahre CD
Die Highlights sind sicher "Stay on these Roads" und " The living Daylights",aber auch sonst ist diese CD gut anzuhören. Noch typisch A-Ha und 80er Jahre.
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Ute Rudack
5.0 von 5 Sternen die Zeit vergeht eben...
Als dieses Album damals erschien war ich begeistert. Es passte wunderbar in die Zeit; der Musikgeschmack war gerade genauso wie dieses Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von Marcus Schuler
3.0 von 5 Sternen Stay on these Roads...
..kann man bei dem vorliegenden Werk durchaus wörtlich nehmen. Einige Hits, dazwischen viel belangloser Pop. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2006 von Lars Hagendorf
2.0 von 5 Sternen entäuschender Pop
Je mehr Jahre ins Land ziehn, umso mehr wird deutlich was für ein, für Ihre Verhältnisse, schlechtes Werk A-ha mit Ihrer dritten Platte abgeliefert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juni 2003 von "svenderelefant"
5.0 von 5 Sternen Super Klasse
einsame Spitze, Supi Supi Klasse, Ich kann mich daran erienern ich war auch schon in den 80er da. Also die 80er Aufleben lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2003 von "lilie666"
4.0 von 5 Sternen Oft verkanntes Werk von a-ha!
Das Album "Stay on these roads" wird von vielen Kritikern und bedauerlicherweise auch von vielen Fans eher negativ beurteilt. Lesen Sie weiter...
Am 1. Dezember 1999 veröffentlicht
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