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Stay
 
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Stay

Ewan McGregor , Naomi Watts , Marc Forster    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Naomi Watts, Ryan Gosling
  • Regisseur(e): Marc Forster
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000FL6X1O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.474 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Mit "Monster's Ball" und vor allem "Wenn Träume fliegen lernen" legte Marc Forster großes Kino vor. Dabei versucht der deutschstämmige Regisseur, stets neue Themen anzugreifen. Bei David Benioffs Drehbuch hätte er aber ein wenig mehr hinsehen sollen, denn die Pointe des Films ist alles andere überraschend - und das gilt umso mehr, wenn man gerade ein paar Wochen zuvor "November" gesehen hat, der in sich auch schon nicht besonders überraschend war. So muss man den Film im Grund ein zweierlei Form sehen. Wenn man ähnlich gelagerte Streifen nicht kennt, dann dürfte sich die Wirkung mit voller Breitseite entwickeln, doch ist man sich "Jacob's Ladder" und Konsorten bewusst, hat man ein ständiges "Das hab ich alles schon mal so oder ähnlich"-Gefühl. Herausragend, wie eigentlich immer, ist jedoch Ewan McGregor. Fazit: Leicht gekünstelter Thriller, der etwas vorhersehbar ist

Moviemans Kommentar zur DVD: Gute Veröffentlichung ohne nennenswerte Höhen und Tiefen.

Bild: Arthaus legt gute, bekömmliche Qualität vor. Viel zu mäkeln hat man hier nicht, allenfalls der Rauschwert könnte noch einen Tick niedriger ausfallen (00:17:42). Man bewegt sich im durchweg guten Bereich. Die Farben sind kräftig und teilweise ein wenig mit Filter bearbeitet, um der unwirklichen Stimmung des Films Vorschub zu leisten. Die Schärfe ist gut. Bei 00:56:14 kann man sehr fein die Backsteine an der Wand im Hintergrund mit all ihren Details erkennen. Doppelkonturen fallen nicht auf. Der Kontrast ist sehr ausgewogen und lässt eigentlich nie das Gefühl aufkommen, hier würde man etwas verpassen. Alles in allem eine sehr soldie Präsentation.

Ton: Der Ton steht dem Bild in fast nichts nach. Ein Effektfilm ist "Stay" nicht, aber dennoch werden die hinteren Kanäle nicht außer Acht gelassen. So ergeben sich auch einige Szenen, die geradezu einladen, akustisch ein wenig zu spielen, etwa im Aquarium oder am Ende auf der Brooklyn-Bridge. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen sehr gut verständlich, allerdings fällt bei der Synchronisation teilweise ein Hintergrundrauschen auf. Gleichsam gibt es gelegentliche Tonschwankungen.

Extras: Die Extras sind nett. Warum man aber keinen vollen Audiokommentar eingesprochen, sondern nur einen szenenspezifischen gemacht hat, bleibt schleierhaft. Hier kommen sogar zwei AK-Spuren zum Einsatz. Die "Star Featurettes" beschäftigen sich mit Naomi Watts, Ewan McGregor, Ryan Gosling und Marc Forster. In den Interviews kommen die eben Genannten auch zu Wort, wobei man hier auch noch Bob Hoskins, Janeanne Garofalo und andere vernehmen kann. Der Informationsgehalt bewegt sich ob der Länge naturgemäß an der Oberfläche. Die Featurette "Departing Visions" beschäftigt sich mit dem Phänomen, das dieser Film anschneidet, hätte aber insgesamt ruhig etwas länger ausfallen können. Bleiben noch eine Featurette zur Musik, eine Bildergalerie, der Trailer, TV-Spots und das Presseheft als DVD-Rom-Teil. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Der New Yorker Psychiater Sam Foster übernimmt von einer erkrankten Kollegin den Fall des Kunststudenten Henry Letham. Dieser leidet nach einem Unfall an Amnesie, macht dafür jedoch wirre Vorhersagen, die sich aus mysteriösen Gründen bewahrheiten. Als Henry ankündigt, sich in drei Tagen - an seinem 21. Geburtstag, exakt um Mitternacht - das Leben zu nehmen, will Sam ihn unbedingt aufhalten. Bei seinen Nachforschungen in Henry′s Umfeld entdeckt er eine Welt voller Widersprüche und Rätsel, die sein eigenes Leben und besonders die Beziehung zu Sams schöner Freundin Lila zu beeinflussen scheint. Sein Versuch, Henry zu retten, wird zum albtraumhaften Psychotrip, bei dem Traum, Realität und Wahnsinn verschwimmen und der Sam immer mehr an seiner eigenen Wahrnehmung

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Visionen eines Sterbenden 17. August 2006
Format:DVD
Stay ist seit langer Zeit endlich wieder mal ein Film, der fasziniert, beeindruckt und zum nachdenken anregt, kein hohles Popcornkino. Die filmischen Stilmittel und die Machart des Filmes sind großartig gelungen. Beim ersten Mal gucken ist der Film (zugegebenermaßen)sehr verwirrend und man fragt sich zunächst was es soll. Aber das Ende klärt den Film auf und beim zweiten Mal gucken wird einem sehr vieles der bizarren Handlungsstränge und der optischen Surrealitäten klar. Wer das Ende noch nicht wissen will, lese meine Rezension nicht weiter ab hier!

Ryan Gosling zeigt eine herausragende schauspielerische Leistung,

er ist ein junger Künstler, dem vor seinem Tod und nach dem alptraumhaften Unfall in Erinnerungsfetzten und verdrehten Charakteren sein bisheriges Leben und seine momentanen Wahrnehmungen durch den Kopf laufen. Er hört Ewan Mc Gregors Stimme, die real zu ihm spricht auf einem Anrufbeantworter, ihn quälen Schuldgefühle wegen des Unfalls, den er denkt verschuldet zu haben und seine Liebe zu seiner Freundin, die er heiraten wollte. Dies läuft alles in seinem Kopf zu einer Geschichte zusammen und wenn man im Sterben liegt, hat Zeit und Raum keine Bedeutung mehr. An kleinen Dingen während des Filmes erkennt man, dass sich Ryan Gosling nicht in der Realität sondern in seiner Vor dem Tod- Traumwelt befindet. Ewan Mc Gregors Hosen zum Beispiel sind durch den ganzen Film immer zu kurz, das macht Sinn, denn der auf der Strasse liegende Ryan kann ihn nur vor sich kniend sehen und dann haben die Hosen auch Hochwasser. In diesem Film wurden auf feine, kleine Dinge geachtet und bei jedem Mal sehen entdeckt man neue Sachen, die einen den Film noch besser verstehen lassen. Deshalb ein absolutes Muss für jeden Filmfan. Ich als erklärter Lynchianer sehe diesen Film als ebenbürtigen Nachfolger des großen Meisters David Lynch.
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37 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut genialer Film 4. September 2006
Format:DVD
23:55 Uhr. Der Film ist gerade zuende. Das letzte Mal als mich ein Film so beeindruckt hat wie dieser, habe ich die ganze Nacht wachgelegen und versucht zu begreifen, was ich da gerade gesehen habe. Der Film hieß damals "Mulholland Drive" von David Lynch. Ich liebe diesen Film. Fesselnd, verwirrend - absolute Spitzenklasse...Seitdem habe ich den Film bestimmt schon 10 mal gesehen und bin jedes Mal wieder begeistert, wie anders und genial Kino sein kann.Jetzt das : Eigentlich habe ich den Film nur gekauft, weil mir die Story gefiel und Arthaus auf dem Cover stand..Meiner Meinung nach schon mal eine gewisse Sicherheit, das mich hier kein typisches Hollywood Kino Spektakel, sondern ein guter - vielleicht sonderbarer, aber in jedem Fall interessanter Film erwartet. Meine Erwartungen wurden aber so weit übertroffen, das ich mich jetzt noch mal an den Rechner setzen und allen mitteilen muss, wie gut, verrückt und genial dieser Film ist. Ryan Gosling ist der Oberhammer. Naomi Watts natürlich auch. Nach Mulholland Drive und 21 Gramm definitiv meine Lieblingsschauspielerin.Selten habe ich so gute Bilder, Schnitte, Übergänge und Kamerafahrten gesehen.Ich liebe Filme, die den Zuschauer verwirren und doch in ihren Bann ziehen ohne dabei in irgendeiner Form banal zu werden.Mich hätte es nicht gewundert, wenn auf dem Cover der DVD folgender Satz gestanden hätte : "Directed by David Lynch" Ganz großes Kino. Gerne morgen nochmal...
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Der Film ist zweifelsohne handwerklich gut gemacht. Dramaturgisch und inhaltlich konnte er mich allerdings nicht besonders überzeugen. Weder besonders spannend noch in der Auflösung zwingend logisch. Einzig die surrealen Elemente und die Tragik der Hauptperson retten den Film halbwegs.

Ich muss an dieser Stelle auf die Auflösung der Geschichte eingehen, denn hier liegt der Hauptknackpunkt, der mir den Film etwas versaut hat.

SPOILERWARNUNG (bitte nicht weiterlesen, falls Sie den Inhalt noch nicht kennen bzw. die Auflösung nicht erfahren möchten):

Man merkt sehr schnell, dass irgendetwas im Leben des von Ewan McGregor dargestellten Psychiaters nicht stimmt. Der Film begnügt sich allerdings zu sehr damit, von einer obskuren Situation in die nächste zu springen ohne inhaltlich die Geschichte voranzubringen. Einziges Ziel ist es, den Zuschauer nach und nach immer mehr zu verwirren. Immerhin liegt die Auflösung dann doch nicht, wie man evtl. zwischenzeitlich vermuten konnte, in einer Schizophrenie (das gab`s ja nun auch schon zu genüge) sondern in einer Nahtoderfahrung (allerdings auch nicht neu -siehe "Jacobs Ladder"-). Die Geschichte soll sich also lediglich im Unterbewusstsein des sterbenden Patienten (Ryan Gosling) abgespielt haben. An sich ein schöner "Mindfuck". Allerdings mit dem Haken, dass in diesem "Dream within a Dream" nicht der Sterbende die Haupterson ist, sondern die Geschichte aus Situation des Psychiaters erzählt wird. Ich halte eine solche Nahtoderfahrung für unglaubwürdig, auch wenn natürlich niemand weiss, was sich im Gehirn im Sterbenszeitpunkt abspielt. Selbst die im Bonusmaterial geschilderten "echten" Nahtoderfahrungen beinhalten als Zentrum des Geschehens immer den Betroffenen selbst oder den Betroffenen als zentralen Beobachter. Ich kann mich persönlich auch nicht erinnern, schonmal in der dritten Person geträumt zu haben...

Ich konnte letztendlich "diese Kröte nicht schlucken", so dass die Auflösung, auf die sich letztlich der ganze Film stützt, für mich nicht plausibel war und keinesfalls für den Rest entschädigte. Wer hiermit kein Akzeptanzproblem hat wird den Film vermutlich besser beurteilen. Ich fands jedenfalls nicht so clever, wie es wirken sollte.
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Ein sehenswerter Film, der enorme Dissonanz erzeugt ...
Vorweg: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film. Wer Informationen zur Qualität des DVD-Pakets und der enthaltenen Extras sucht, sollte meine Rezension... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von r3sort veröffentlicht
Ein unbekanntes Meisterstück der Filmgeschichte
"If this is a dream, the whole world is inside it."

STAY ist bei weitem nicht so einfach, wie es den Anschein der Story hat. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von P. Weinbrecht veröffentlicht
Einfach sehr Geil
Dieser Film ist einfach nur mega nervendaufraubend. Man muss sich so auf den Film Konzentrieren damit man noch weiss, oder zumindestens den Versuch sich vornimmt zu wissen was... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Diddibaby veröffentlicht
Stay von Marc Forster - die letzten Minuten machen den Unterschied
Der Psychiater Sam Foster (Ewan McGregor) übernimmt von einer Kollegin einen Patienten namens Henry Latham (Ryan Gosling), der nach wenigen Behandlungstermin droht, sich... Lesen Sie weiter...
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"Mama, muss der Mann sterben?"
Wenn ich einen Film benennen müsste, der meiner Meinung nach viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte, dann wäre das dieser. Lesen Sie weiter...
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Vor 15 Monaten von Calabi Yau veröffentlicht
optisch großartiger film
der film verlangt dem zuseher einiges an mitdenken und eigenen interpretationen ab. ich denke man sollte ihn mehrmals anschauen um alle dimensionen zu erfassen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von esc veröffentlicht
Genial
Mittlerweile liebe ich diese Art von Filmen, bei denen man hinterher nicht genau weiß, was einem der Streifen eigentlich sagen will und man sich mit der Materie gedanklich... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von T. Glocke veröffentlicht
ziemlicher käse
der film hat mich extrem gelangweilt und ich war froh als er vorbei war. die kameraführung soll wohl besonders neckisch sein mit den überblendeten bildern, lockt mich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2010 von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle
Langweilig, banal, ohne Sinn und Verstand...
Leider kann ich mich den positiven Rezensionen überhaupt nicht anschließen, denn der Film ist zu 80% nur langweilig und der Rest ist zu belanglos, um weiter darüber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Ein Kunde
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