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Staubige Hölle: Thriller Taschenbuch – 12. November 2012


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Produktinformation

Der Autor über sein Buch: Jetzt reinlesen [378kb PDF]
  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453436377
  • ISBN-13: 978-3453436374
  • Originaltitel: Dust Devils
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Roger Smith, 1960 in Johannesburg geboren, ist Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, lebt und arbeitet in Kapstadt. Während der südafrikanischen Apartheidjahre hat er das erste hautfarbenübergreifende Filmkollektiv gegründet. Daraus ist eine Reihe von wichtigen, international erfolgreichen Protestfilmen hervorgegangen.
Sein Debüt »Kap der Finsternis« aus dem Jahr 2009 war ein großer internationaler Erfolg und wird in Hollywood verfilmt. 2010 erschien »Blutiges Erwachen«, beide Bücher standen wochenlang auf Platz 1 der KrimiWelt-Bestenliste.
http://www.rogersmithbooks.com




Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Roger Smith erweist sich mit Staubige Hölle als Meister des kühl geschilderten Albtraums.« (Spiegel Online)

»So schmerzhaft präzise, klarsichtig, berührend, dass man nicht anders kann als weiterzulesen.« (Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau)

»Gnadenlos inszeniert Roger Smith das Jagen und Gejagtwerden in Südafrika – verdichtet in Snapshots, die in der Krimiszene ihres gleichen suchen.« (Süddeutsche Zeitung)

Klappentext

Robert Dell ist auf der Flucht. Seine Frau und Kinder sind auf grausame Weise umgebracht worden, er selbst steht plötzlich unter Mordverdacht.Dells einziger Verbündeter ist sein verhasster Vater, ein ehemaliger CIA-Killer und überzeugter Rassist, der gerade aus dem Gefängnis entlassen ist. Auf einem blutigen Roadtrip, der sie tief ins Landesinnere führt, machen Dell und sein Vater Jagd auf den wirklichen Mörder - und decken dabei eine Verschwörung auf, die bis in die höchsten Regierungskreise reicht. Immer weiter eskalieren Gewalt und Vergeltung, denn im Zeitalter der Post-Apartheid scheint ein Menschenleben nicht mehr viel wert zu sein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wer bereits ein Buch von Roger Smith gelesen hat, kennt seinen brutalen und unbarmherzigen Schreibstil. Auch in Staubige Hölle" erwartet den Leser wieder die ungeschönte Konfrontation mit dem Leben und Sterben in Südafrika. Keine Gerechtigkeit, kein Erbarmen und keine Aussicht auf ein friedvolles Leben. In Smith' Thriller würde selbst ein Gang durch die Hölle zu einem erholsamen Spaziergang werden. Bereits das Cover mit der Waffe und der daneben liegenden Munition ist schon richtungweisend.

Zulu-Häuptling Inja Mazibuko, auch genannt der Hund, ist Agent der Special Investigation Unit, Auftragskiller und Handlanger des Ministers. Als dieser befürchten muss, dass der angesehene weiße Geschäftsmann Ben Baker ihn mit einer belastenden Aussage vor den Kadi bringen will, bleibt dem korrupten Justizminister nur eine Wahl: Ben Baker muss beseitigt werden. Der skrupellose Inja erledigt diesen Auftrag schnell und ohne mit der Wimper zu zucken. Diesmal ist ihm jedoch ein kleiner Fehler unterlaufen. Bei der Ausführung seines Auftrages beobachtet ihn die Geliebte Ben Bakers - Rosie Dell - verheiratet mit Robert Dell einem Weißen und Mutter zwei kleiner Kinder. Und noch bevor Inja die Zeugin beseitigen kann, gelingt es ihr zu fliehen.

Als Robert Dell ein paar Tage später, an seinem 40. Geburtstag, mit seiner Familie im Auto auf dem Weg nach Hause ist, wird der Volvo plötzlich von einem Pick-Up gerammt. Er durchbricht die Leitplanke und überschlägt sich ein paar Mal bevor er weit unten an den zerklüfteten Felsen zerschellt. Der Zulu-Häuptling hat auch seine letzte Zeugin beseitigt, samt ihrer Kinder.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lutz ha. am 26. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Roger Smith schreibt fast genauso wie der aktuelle Don Winslow. Durchweg kurze Kapitel, kurze Sätze, alles oftmals fast wie ein Drehbuch geschrieben. Es gibt viel Gewalt, viele Tote und schonungslose Brutalität. Die Story handelt über weite Strecken in den Slums von Südafrika, abseits der Touristenpfade. Ungeschminkt schildert Smith die dortigen erbärmlichen Zustände, den Dreck, den Gestank, die barbarischen Bräuche, die dumpfe Borniertheit vieler Slumbewohner und deren "Häuptlinge". Von einer alles umfassenden Korruption in allen staatlichen Belangen ganz zu schweigen. Ich gebe zu, derartig extrem hätte ich mir die unglaublichen Gegebenheiten dort nicht vorgestellt. Und Smith beschreibt die Zustände so, wie sie offensichtlich der Realität entsprechen, ohne mit dem erhobenen Finger auf irgendjemanden oder irgendetwas zu zeigen, dem man pauschal allein die Schuld dafür geben könnte. Es stellt sich selbst für Schwarze scheinbar die Frage, ob es eigentlich nach dem Ende der Apartheid so viel besser in dem Land geworden ist. Zumindest geht es den schwarzen Slumbewohnern offensichtlich kaum besser. Zum Glück ist Smith selbst Südafrikaner und man sollte deshalb davon ausgehen, dass er weiss, wovon er so unverblümt schreibt. Würde es beispielsweise ein deutscher Autor wagen, derartige Zustände so krass zu beschreiben, würde er hierzulande ohne Zweifel medial zerrissen und als Rassist gebrandmarkt werden.
Aus eingangs genannten Gründen liest sich das Buch sehr schnell, jedoch kommen die Geschehnisse ziemlich kalt, emotionslos und distanziert herüber. Man wird auch mit keinem der Protagonisten so richtig warm (was allerdings nicht unbedingt Voraussetzung für ein tolles Buch sein muss). Ich kann zumindest teilweise die 4-Sterne-Bewertungen durchaus verstehen, aber mich hat das Buch insgesamt einfach nicht wirklich "gepackt". Deshalb bleiben für mich gute 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 20. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Kurze, knapp, Sätze in kantiger Form, nicht nur der äußere Stil, in dem Roger Smith seine desillusionierenden Geschichten erzählt ist das Markenzeichen seiner Bücher, sondern diesem äußeren Stil korrespondiert ebenso seine innere Ausformung der Geschichte.

Da, wo Smith ein (fast) Familienidyll in einem fahrenden Auto beschreibt (nur getrübt durch das Wissen des Lesers, dass die am Steuer sitzende Ehefrau nicht nur ihrem Mann auf dem Beifahrersitz zugewendet ist im Leben, sondern quasi noch bettwarm von einem anderen Mann kommt), wo er in wenigen Zeilen die beiden Kindern auf dem Rücksitz und den Ehemann Robert Dell sympathisch zu skizzieren versteht und einige Zeilen später dieser Ehemann, durch die Windschutzscheibe des Wagens herauskatapultiert, nur mehr ohnmächtig mit ansehen kann, wie der Wagen mit seiner Familie im tiefen Abgrund zerschellt. Da wird deutlich, dass Roger Smith keine Rücksicht zu nehmen gedenkt, weder auf seine Protagonisten, noch auf seine Leser.

Die Ehefrau Dells hatte eine intensive Affäre mit Ben Baker, einem der reichsten Männer Südafrikas und erlebt dessen Ermordung mit. Die Täter verfolgen Rosie Dell, drängen den Wagen der Familie von der Strasse ab und werden auch weiterhin nicht locker lassen, nachdem sie erfahren haben, dass Robert Dell den Unfall überlebt habt. Nicht irgendwelche Einbrecher stecken hinter dem Mord und dem Anschlag auf die Familie, der Haupttäter besitzt einen Polizeiausweis. Ein erster Hinweis darauf, dass die Hintergründe der Tat bis in höchste Regierungsstellen reichen könnten.

Umgehend wird dafür gesorgt, dass Robert Dell des Mordes an seiner Familie verdächtigt wird.
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