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Staubige Hölle: Thriller [Taschenbuch]

Roger Smith , Peter Torberg , Jürgen Bürger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

12. November 2012
Robert Dell ist auf der Flucht. Seine Frau und Kinder sind auf grausame Weise umgebracht worden, er selbst steht unter Mordverdacht. Dells einziger Verbündeter ist sein verhasster Vater, ein ehemaliger CIA-Killer und überzeugter Rassist, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. Gemeinsam machen sie Jagd auf den wirklichen Mörder. Eine wilde Hetzjagd beginnt, quer durch das von Korruption und blutigen Stammesfehden zerrissene Südafrika.


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Produktinformation

Der Autor über sein Buch: Jetzt reinlesen [378kb PDF]
  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453436377
  • ISBN-13: 978-3453436374
  • Originaltitel: Dust Devils
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Roger Smith, 1960 in Johannesburg geboren, ist Drehbuchautor, Regisseur und Produzent, lebt und arbeitet in Kapstadt. Während der südafrikanischen Apartheidjahre hat er das erste hautfarbenübergreifende Filmkollektiv gegründet. Daraus ist eine Reihe von wichtigen, international erfolgreichen Protestfilmen hervorgegangen.
Sein Debüt »Kap der Finsternis« aus dem Jahr 2009 war ein großer internationaler Erfolg und wird in Hollywood verfilmt. 2010 erschien »Blutiges Erwachen«, beide Bücher standen wochenlang auf Platz 1 der KrimiWelt-Bestenliste.
http://www.rogersmithbooks.com




Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Roger Smith erweist sich mit Staubige Hölle als Meister des kühl geschilderten Albtraums.« (Spiegel Online)

»So schmerzhaft präzise, klarsichtig, berührend, dass man nicht anders kann als weiterzulesen.« (Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau)

»Gnadenlos inszeniert Roger Smith das Jagen und Gejagtwerden in Südafrika – verdichtet in Snapshots, die in der Krimiszene ihres gleichen suchen.« (Süddeutsche Zeitung)

Klappentext

Robert Dell ist auf der Flucht. Seine Frau und Kinder sind auf grausame Weise umgebracht worden, er selbst steht plötzlich unter Mordverdacht.Dells einziger Verbündeter ist sein verhasster Vater, ein ehemaliger CIA-Killer und überzeugter Rassist, der gerade aus dem Gefängnis entlassen ist. Auf einem blutigen Roadtrip, der sie tief ins Landesinnere führt, machen Dell und sein Vater Jagd auf den wirklichen Mörder - und decken dabei eine Verschwörung auf, die bis in die höchsten Regierungskreise reicht. Immer weiter eskalieren Gewalt und Vergeltung, denn im Zeitalter der Post-Apartheid scheint ein Menschenleben nicht mehr viel wert zu sein. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von goat TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wer bereits ein Buch von Roger Smith gelesen hat, kennt seinen brutalen und unbarmherzigen Schreibstil. Auch in Staubige Hölle" erwartet den Leser wieder die ungeschönte Konfrontation mit dem Leben und Sterben in Südafrika. Keine Gerechtigkeit, kein Erbarmen und keine Aussicht auf ein friedvolles Leben. In Smith' Thriller würde selbst ein Gang durch die Hölle zu einem erholsamen Spaziergang werden. Bereits das Cover mit der Waffe und der daneben liegenden Munition ist schon richtungweisend.

Zulu-Häuptling Inja Mazibuko, auch genannt der Hund, ist Agent der Special Investigation Unit, Auftragskiller und Handlanger des Ministers. Als dieser befürchten muss, dass der angesehene weiße Geschäftsmann Ben Baker ihn mit einer belastenden Aussage vor den Kadi bringen will, bleibt dem korrupten Justizminister nur eine Wahl: Ben Baker muss beseitigt werden. Der skrupellose Inja erledigt diesen Auftrag schnell und ohne mit der Wimper zu zucken. Diesmal ist ihm jedoch ein kleiner Fehler unterlaufen. Bei der Ausführung seines Auftrages beobachtet ihn die Geliebte Ben Bakers - Rosie Dell - verheiratet mit Robert Dell einem Weißen und Mutter zwei kleiner Kinder. Und noch bevor Inja die Zeugin beseitigen kann, gelingt es ihr zu fliehen.

Als Robert Dell ein paar Tage später, an seinem 40. Geburtstag, mit seiner Familie im Auto auf dem Weg nach Hause ist, wird der Volvo plötzlich von einem Pick-Up gerammt. Er durchbricht die Leitplanke und überschlägt sich ein paar Mal bevor er weit unten an den zerklüfteten Felsen zerschellt. Der Zulu-Häuptling hat auch seine letzte Zeugin beseitigt, samt ihrer Kinder.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ... kann man so weglesen. 14. Mai 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Der Erzählstil ist komplett unspannend. Aber schonungslos. Wers mag ...

Der Autor rattert eine echt gute Geschichte runter, ohne überhaut den Versuch eines Spannungsbogens aufzubauen. Ich selber ziehe da den echt spannenden Deon Meyer vor (13 Stunden!!! - beispielsweise). Das ist voll mein Geschmack. Zudem denke ich beim Lesen gerne mit. Das brauchte ich in Staubige Hölle leider gar nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Titel sagt alles 26. Januar 2013
Von lutz ha.
Format:Taschenbuch
Roger Smith schreibt fast genauso wie der aktuelle Don Winslow. Durchweg kurze Kapitel, kurze Sätze, alles oftmals fast wie ein Drehbuch geschrieben. Es gibt viel Gewalt, viele Tote und schonungslose Brutalität. Die Story handelt über weite Strecken in den Slums von Südafrika, abseits der Touristenpfade. Ungeschminkt schildert Smith die dortigen erbärmlichen Zustände, den Dreck, den Gestank, die barbarischen Bräuche, die dumpfe Borniertheit vieler Slumbewohner und deren "Häuptlinge". Von einer alles umfassenden Korruption in allen staatlichen Belangen ganz zu schweigen. Ich gebe zu, derartig extrem hätte ich mir die unglaublichen Gegebenheiten dort nicht vorgestellt. Und Smith beschreibt die Zustände so, wie sie offensichtlich der Realität entsprechen, ohne mit dem erhobenen Finger auf irgendjemanden oder irgendetwas zu zeigen, dem man pauschal allein die Schuld dafür geben könnte. Es stellt sich selbst für Schwarze scheinbar die Frage, ob es eigentlich nach dem Ende der Apartheid so viel besser in dem Land geworden ist. Zumindest geht es den schwarzen Slumbewohnern offensichtlich kaum besser. Zum Glück ist Smith selbst Südafrikaner und man sollte deshalb davon ausgehen, dass er weiss, wovon er so unverblümt schreibt. Würde es beispielsweise ein deutscher Autor wagen, derartige Zustände so krass zu beschreiben, würde er hierzulande ohne Zweifel medial zerrissen und als Rassist gebrandmarkt werden.
Aus eingangs genannten Gründen liest sich das Buch sehr schnell, jedoch kommen die Geschehnisse ziemlich kalt, emotionslos und distanziert herüber. Man wird auch mit keinem der Protagonisten so richtig warm (was allerdings nicht unbedingt Voraussetzung für ein tolles Buch sein muss). Ich kann zumindest teilweise die 4-Sterne-Bewertungen durchaus verstehen, aber mich hat das Buch insgesamt einfach nicht wirklich "gepackt". Deshalb bleiben für mich gute 3 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr als nur staubig 21. Mai 2011
Von P. Jordan
Format:Gebundene Ausgabe
Bereits auf der zweiten Seite erlebt der Leser den ersten Mord in diesem Roman, wird rasant in das Geschehen geworfen. Es werden noch weitere Morde folgen, und das ist man von Roger Smith auch nicht anders gewohnt. Robert Dell wird jäh aus seinem Leben gerissen, als er mit seiner Familie im Auto unterwegs ist und sie von der Straße gedrängt werden. Er überlebt, doch seine Frau und Kinder überleben nicht. Er gerät in einen Sumpf aus Macht, Korruption und Brutalität, wo ihm nur sein vorzeitig aus der Haft entlassener Vater zur Seite steht. Sein Vater, der früher als eine Art Söldner für die Regierung unterwegs war, und mit dem er eigentlich gar nichts mehr zu tun haben wollte.
Natürlich taucht auch jemand von der anderen Seite auf, der den kaltblütigen Mörder von Dells Familie von früher kennt. Alle werden in die staubige Gegend des Zululandes geführt, wo einige der Protagonisten ihre Kindheit verbrachten. Dort regiert Aids, Aberglaube, Gewalt und Korruption, ein Spiegelbild des ganzen Landes. Ein Menschenleben scheint nichts wert zu sein, und ganz schnell wird ein Mensch beseitigt, der im Wege steht.
Wieder entwirft der Autor ein düsteres und kaltes Bild von Südafrika und als Leser ist man zwar gleich voll drin im Geschehen. Doch ein wenig bleibt man lediglich Begleiter des brutalen Gesche-hens, und vielleicht ist das auch besser so. Ein wenig Menschlichkeit entsteht zwischen Robert und seinem Vater, etwas wie Respekt zwischen Dell und einem wohlhabenden Zulu aus Johannisburg.
Ein spannendes, heftiges Buch, das zeigt, es ist zwar anders in dem Land geworden, aber auch bes-ser? Der Schreibstil ist kurz und packend. Wer als Leser kaltblütige Thriller mag, ist hier genau richtig.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Ein schwieriges aber aufwühlendes Buch das noch lange nachwirkt.Es ist gut geschrieben und man legt es erst aus der Hand wenn man die letzte Seite gelesen hat
Vor 10 Monaten von backus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein typischer Roger Smith
Hart, ehrlich und geradeheraus! Das ist Roger Smith in Top Form. Immer wieder faszinierend und schockierend realistisch. Ich kann's kaum erwarten, die nächste Story zu lesen.
Vor 10 Monaten von Werner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Roger Smith ist Roger Smith
Auch dieses Buch ist ein echter Robert Smith. Die Sprache ist zwar wie immer etwas holzschnittartig brutal aber sie spiegelt das Geschehen authentisch wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Peter Kohler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Thriller, keine Einschlaflektüre
Story spielt in Südafrika.
Wenn man ab und zu über SA etwas in der Zeitung liest, dann akzeptiert man, was RS schreibt, er weiss Bescheid. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von g. schnell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hass, Gewalt und Korruption im heutigen Südafrika
"Staubige Hölle" (Heyne 43637 - "Dust Devils", 2010) ist nach "Kap der Finsternis" (Heyne 43486 - "Mixed Blood", 2009), seinem ersten Roman, und "Blutiges Erwachen" (Heyne... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ewald Judt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nichts für empfindliche Gemüter.
Ich habe mit diesem Buch von Roger Smith angefangen und mir gleich im Anschluß auch noch seine anderen Bücher bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Thomas Huxoll veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen abgründig!
mit staubige hölle, habe ich nun sein 3. buch verschlungen! zwar kommt es für mich in seiner intensität nicht an die beiden anderen ran, die story und die... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Battacuda veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Knallhart, Erbarmungslos und ungeschönt
Der Stil des Autoren erinnert ein klein wenig an den von Don Winslow - das ist als Kompliment zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Betty veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Brutal...
Robert Dell wird des Mordes an seiner Frau und seinen beiden Kindern verdächtigt. Es beginnt eine Hetzjagd durch Afrika, die besonders dessen Abgründe aufzeigt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2012 von samo
4.0 von 5 Sternen Erschreckend!
Erschreckend!
3

Auch im dritten Buch von Roger Smith laufen wieder mehrere Erzählstränge nebeneinander und werden dann zu einem einzigen Strang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2012 von Amazon Customer
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