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Staub (Edition 2014)
 
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Staub (Edition 2014)

11. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Mai 2013
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2014
  • Label: WM Germany
  • Copyright: 2014 Downbeat Records / Warner Music Group Germany Holding GmbH / A Warner Music Group Company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 52:32
  • Genres:
  • ASIN: B00LEB29FS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.966 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Ruin am 28. Oktober 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Einige Songs des Albums haben Weltklasseniveau und zeugen von einem unheimlichen Potenzial des Musikers: tolle Texte, schöne Linien, gute Arrangements. Die restlichen Stücke verblassen im Gegensatz dazu ein bisschen und haben etwas hymnen- oder schlagerhaftes was gar nicht zu der sonst äußerst reflektierten Ausdrucksweise von Maxim passen will.
Richtig misslungen ist das Mastering: Die Platte klingt undifferenziert, flach und breiig. Es fehlt jegliche Knackigkeit und das Bassfundament ist matschig. Für 2013 ist das kaum nachvollziehbar. Vermutlich wollte man so mastern, dass es auch auf Mobiltelefonen gut klingt, dabei kam dann aber heraus, dass es auch auf einer guten Anlage so klingt wie aus einem Mini-Quäke-Lautsprecher.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 19. Februar 2014
Format: Audio CD
... aber, meiner Ansicht nach, noch kein Grund von einem neuen Stern am Deutschen Musikhimmel zu sprechen. Maxim Richarz Album -Staub- verfügt über eine ordentliche Anzahl von wirklich guten deutschen Songwriter-Stücken. Allerdings bin ich der Meinung, dass da noch Luft nach oben ist. Wenn der junge Mann aus Siegburg noch ein wenig an seiner Stimme arbeitet, wäre das schon mal ein Pluspunkt. Den Weg, sich bei der Produktion von Judith Holofernes unter die Arme greifen zu lassen, war mit Sicherheit schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Anspieltipps: Mein absoluter Lieblingssong auf -Staub- ist -Vielleicht in einem anderen Leben-. Das Stück hat die Klasse eines Gisbert zu Knyphausen Songs. Da stimmen Text, Melodie und Darbietung. Auch -Meine Soldaten- wird gehobenen Ansprüchen gerecht. Ein sauberer, starker Beat treibt das Lied gnadenlos gut voran. -Rückspiegel- ist hervorragendes deutsches Songwriting. Ein Text, wie ein Gedicht. Das titelgebende -Staub- verfügt über eine wunderbare Klavierspur. Sehr eingängig und nach mehrmaligem Hören ein Ohrwurm ist -Hier-. Das schwermütige -Einen Winter noch- beendet das Album mit Klasse.

Maxim ist ein Name, den man sich merken sollte. Da ist Potential für noch mehr Klasse vorhanden. Auf den Stücken, die mir auf dem Album nicht so sehr gefallen, hört sich Maxims Stimme, meiner Ansicht nach, wie eine nuschelnde Version von Johannes Oerding an. Der hat zwar eine viel stärkere Stimme als Maxim, aber textlich ist Maxim ihm ein ganzes Stück voraus. Der Einsatz von Streichern und Klavier hat mir bei einigen Liedern sehr gut gefallen. Ich lasse mich vom nächsten Album überraschen. Wie gesagt, für mich persönlich ist das nicht der ganz große Wurf; muss es aber auch nicht sein. Irgendwie ist es doch auch schön, wenn man sich noch entwickeln und verbessern kann...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ralfsunny am 20. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist ja nicht zu fassen, wie viel Lebenserfahrung in den Texten dieses Albums mitschwingt. Und das mit seinen juvenilen knapp über 30. Ich bin einfach nur entzückt von der Gänsehaut, die er mit seinen Texten und meinen Assoziationen auslöst. Aber es sind ja nicht nur die Texte. Das Zusammenspiel mit Musik, Rhythmus und Melodien ist Maxim bei diesem Album fast in Perfektion gelungen. Was für meinen Geschmack in den Vorgängeralben noch nicht so klappte. Schade, dass wir jetzt wieder zwei Jahre auf was Neues warten müssen (wenn man den bisherigen Verlauf in Betracht zieht). Wenn er in diesen zwei Jahren aber wieder eine solche Fortentwicklung seines Sounds vorlegt, weiß ich gar nicht, wo das noch hinführen soll....Einfach nur schön, mit Maxim wieder einen deutschen Songwriter zu haben, der das Zeug dazu hat, in moderner Weise in die Fußstapfen früherer großer Liedermacher treten zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe.B am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wirklich schön, einen weiteren Könner in der deutschen Musikscene zu haben.
Zum Werk ist ja schon das Wesentliche geschrieben. Klar, Musik ist Geschmackssache.
Aber dieser Maxim kann mal ein ganz Großer werden- die Voraussetzungen hat er.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jamie am 26. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Maxim hat mit Staub ein unglaubliches Album abgeliefert. Zwar werden Fans seiner früheren Reggae-Songs nicht auf ihre Kosten kommen, jedoch Freunde von "Asphalt". Ich persönlich mag sowohl den "alten", als auch den "neuen" Maxim, auch wenn ich seine regelrechte "verleugnung" der früheren Zeiten nicht gutheißen kann.

Staub im Allgemeinen ist eher düster angehaucht und nichts für Gute-Laune-Fans. Die Platte stimmt nachdenklich, ohne einen jedoch in eine Depri-Phase zu katapultieren.

Zu empfehlen sind vor allem die Titel "Pfennig ohne Glück", "Hier" und "Rückspiegel".

Es macht einfach immer wieder Spaß, Maxims Texten zu lauschen... Für mich garantiert kein Fehlkauf!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-User am 29. Juli 2013
Format: Audio CD
Die Stimme rauh und gefühlvoll, die Texte gehaltvoll, die Melodie harmonisch - ein einziges Kunstwerk. Ich habe beim Hören des Albums permanent Gänsehaut. Meine absoluten Lieblingssongs außer "Meine Soldaten": "Haus aus Schrott", "Vielleicht in einem anderen Leben", "Wut" und "1980 - 2010". Nur "lieber bluten als frieren" gefällt mir nicht. Es ist mein erstes Album von Maxim und da er auf Tour ist, habe ich gleich beschlossen, mir Konzertkarten zu kaufen. Ein fantastischer Musiker! Ein Album mit totaler Suchtgefahr!
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