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Statistik: Für Human- und Sozialwissenschaftler (Springer Lehrbuch) Gebundene Ausgabe – 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 882 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 6., vollst. überarb. u. aktualisierte Aufl. (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354021271X
  • ISBN-13: 978-3540212713
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 4,2 x 25,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 364.056 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Rechnen Sie mit dem Bortz!

Auch in der 6. Auflage ist der BORTZ ein wertvolles und unerlässliches Lehrbuch für Studenten der Psychologie, der Sozialwissenschaften und für Anwender.

Anschaulich
- Beispiele: Vollziehen Sie Berechnungen durch Beispiele einfach nach.
- Glossar: Schlagen Sie die wichtigsten Begriffsdefinition schnell nach.
- Mit Formelsammlung: So finden Sie zentrale Formeln der Statistik möglichst rasch.
- SPSS-Beispiele: So interpretieren Sie die Ergebnisse des Statistikprogramms richtig.

Prüfungsrelevant
- Im Grundstudium zur Prüfungsvorbereitung unverzichtbar
- Alles drin – von Elementarstatistik über varianzanalytische Methoden bis zu multivariaten Methoden
- Übungsaufgaben mit einfach nachvollziehbaren Lösungen – unter Mitarbeit von Studenten überarbeitet.
- Formeln verstehen statt stures Auswendiglernen

Alltagstauglich
- Nachschlagewerk im Hauptstudium und in der Forschung
- Nachvollziehen von Berechnungen durch Beispiele aus dem psychologischen Forschungsalltag
- Interpretationshilfen und Anleitungen für die Auswertung mit dem PC
- Hinweise zur Bestimmung optimaler Stichprobenumfänge

Der Bortz hat die Prüfung bestanden!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Scherer am 20. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Rezension richtet sich vor allem an Studienanfänger der Psychologie:

Der Bortz ist das Standardwerk für Psychologiestudenten, das mag sein.

Ich kenne in meinem Studiengang (und wir sind immerhin um die hundert Kommilitonen im ersten Semester) keinen Einzigen, der mit diesem Buch in dem Affentempo der neuen Bachelorstudiengänge zurechtkommt, ohne quasi seine gesamte Freizeit in die Schritt-für-Schritt-Enträtselung des Bortz zu investieren. Seine Schwächen: umständliches und viel zu weitschweifiges Geschwafel rund um anfangs ja noch (relativ) einfache Sachverhalte - so man sie denn dann mithilfe von Tutoren, etc. verstanden hat - in komplizierter Sprache, Mammutsätzen und permanente Abstraktion, statt beispielhafter Konkretisierung von Sachverhalten.

Der Bortz ist viel zu sehr um Vollständigkeit und Ansehen und viel zu wenig um Didaktik bemüht. Er ist viel zu ausladend geschrieben und macht es einem gehetzten Bachelorstudenten quasi unmöglich durch die Kapitel zu rennen (wie es in den neuen Studiengängen ja notwendig wird). Wir bekamen beispielsweise für die erste Klausur innerhalb von 5-6 Vorlesungen die ersten vier Kapitel "vermittelt". Das geht nicht ohne sehr gute Tutoren und sehr, sehr viel Extrazeit. Wer eines oder beides nicht hat und es trotzdem schaffen müsste, wäre vermutlich ziemlich aufgeschmissen.

Diesem Lehrbuch geht es nicht um Verständlichkeit und selbst von vielen Dozenten (nicht unbedingt Statistikdozenten ;), Tutoren und Kommilitonen höheren Semesters, hört man immer wieder folgende Satz: "Den Bortz _kann_ man einfach nicht wirklich LESEN." Und das ist schlicht wahr.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hey man am 14. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Bortz' Statistikbuch war fuer mich lange Zeit die Bibel der Staistik. Allerdings ist das schon einige Zeit her und es hat sich mittlerweile einiges in der Statistik getan und auch ich habe viel dazugelernt, so dass ich das Buch nicht mehr bedenkenlos empfehlen kann. Bortz behandelt Statistik immer noch wie vor 20 oder 30 Jahren und ignoriert (oder behandelt nur am Rande) moderne Methoden (z.B.: Likelyhood Methoden, Bootstrapping, Bayesianische Statistik, Modellwahl mittles Informationskriterien, Hierarchische Lineare Modelle...). Schwerpunkt ist immer noch das Nullhypothesen testen, die Kleinste Quadrate Methode und im Zweifelsfalle liber nichtparametrisch testen. Trotzdem - Bortz erklaert die Standardmethoden immer noch sehr gut und verstaendlich. Schade, dass es keine wirkliche Neuauflage ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Bartels am 17. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der Bortz ist eines der meistzitierten Bücher in den empirischen Sozialwissenschaften. Neben einem teils vertiefenden Überblick über die Methoden, gibt Bortz auch Mathematische Erklärungen, wie das Rechnen mit Matrizen, um ein Nachvollziehen praktischer Beispiele zu gewährleisten. Überall, wo ein Vertiefen nicht möglich ist, bietet Bortz passende Literatur an, um das Konkrete weiterverfolgen zu können. Auch auf kritische Bücher wird von Bortz verwiesen.
Als einziges Manko könnte der rein psychologische Blick Bortz betrachtet werden: So beschreibt er etwa im Rahmen der Diskriminanzanalyse nur die "Descriptive Discriminant Analysis", welche nur in den Verhaltenswissenschaften Anwendung findet und geht nicht auf das in den sonstigen Wissenschaften verbreitete Verfahren der "Predictive Discriminant Analysis" ein.
Alles in allem aber ein Superwerk, an dem kein Student der Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften vorbeikommen sollte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Weltbürger am 2. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Bortz ist ein ziemlich umfassendes Werk zum großen Themenfeld der Statistik. Damit hört es für mich aber auch schon auf.
Mit mathematischer Logik habe ich kein Problem. Allerdings ist es gerade für Lehrbücher - die sich auch an Anfänger bzw. Neulinge in der Thematik richten - wichtig, dass der Inhalt lebendig und anschaulich verbalisiert wird. Diesem Anspruch wird der Bortz in keinster Weise gerecht. Mathematische Zusammenhänge werden nahezu ausschließlich mathematisch erklärt, oft erstrecken sich Formelherleitungen über mehrere Seiten. Nicht erwischt man sich dabei, dass man 100 Seiten zurückblättern muss, um die verwiesene Ausgangsformel einer Herleitung zu finden; man blättert und blättert, bis man vergessen hat, wieso man ursprünglich zurückblätterte.
Der Bortz bietet durchaus Rechenbeispiele für die einzelnen Unterthemen an, mit denen es sich auch lernen lässt. Leider dienen diese Beispiele aber nicht der inhaltlichen Veranschaulichung einer Operation, sondern nur der Rechnung an sich.
In Verbindung mit der äußerst komplizierten, teils ohne Hilfe völlig unverständlichen Erklärungsweise lässt dieser Sachverhalt in meinen Augen nur ein Urteil zu: Als Nachschlagewerk vielleicht geeignet, als Lehrbuch (wenn überhaupt) nur für fortgeschrittene mathematische Naturtalente geeignet.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maria Malika am 23. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Bin auf der Suche nach nem leicht verständlichen Buch über multivariate Analyseverfahren über dieses Buch (und auch über andere von Psychologen verfassten Bücher über Statistik) gestolpert. Alle diese Bücher und insbesondere dieses Buch von Bortz habe ich als unbrauchbar empfunden. Warum? Ich habe Mathematik studiert und versteh beim ersten lesen bis auf wenige Passagen nicht viel. Nun diese Tatsache wäre ja noch nicht schlimm, denn das ist man beim Lesen von Mathematikbüchern ja gewöhnt. Schlimm ist, dass die Unverständnis nicht auf die Schwierigkeit der Materie zurückzuführen ist, sondern darauf, dass zum Beispiel Variablennamen benutzt werden, ohne exakt zu sagen (zu definiern), was diese Variablen bezeichnen sollen. Formeln in denen unbekannte Variablen verwendet werden, werden nur hingeklatscht, das heißt die Herleitung fehlt. Na gut, auf Herleitungen kann man wohl als Psychologe und Nichtmathematiker verzichten, aber meiner Meinung nach nur, wenn die wichtigsten Zusammenhänge verständlich bleiben, das trifft auf dieses Buch sicherlich nicht zu. Sprich, das Werk eignet sich sicherlich nicht zum Erlernen der Materie. Aber ich glaube auch, dass es bessere Nachschlagewerke als dieses gibt.

Somit möchte ich mich dem Urteil: "Wie kommt Lob für dieses Buch zustande?" anschließen, so dass ich am liebsten gar keinen Stren vergeben hätte. Allgemein empfehle ich: Kauft euch kein Buch über Statistik von Psychologen oder Soziologen.

Ich kann die Bücher von Fahrmeir/Tutz u.a.: "Statistik", "Arbeitsbuch Statistik", "Multivariate statistische Verfahren" empfehlen. Das Einführungsbuch "Statistik" ist für Nichtmathematiker geschrieben, verzichtet daher auf Beweise.
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