Pressestimmen
"Der Roman, in dem es von traurigen und haltlosen Gestalten nur so wimmelt, lebt von einem befreienden Credo. Verzweiflung, befindet Grünbergs Erzähler Ewald, sei nichts Tragisches, sondern eine ausgesprochen trockene und komische Angelegenheit. Grünberg hält genau den richtigen Ton zwischen Lakonik und verletzlicher Selbsterkenntnis. Mit Ewald leiden, lästern und träumen wir." (Die Welt)
"Mit atemberaubendem Stil schreibt Arnon Grünberg sich gekonnt leicht durch seinen mitreißenden Roman und würzt diesen mit einer reichhaltigen Prise jüdischen Humors, der das ganze Buch zu einem Lesefest werden läßt." (Zeitpunkt)
"Arnon Grünberg zeichnet auch in seinem zweiten Roman das Bild einer Generation, die schon lange keine Antworten auf ihre Fragen mehr erwartet, die auf ihre Art genauso verloren ist, wie einst Hemingway seine Generation in dem Roman Fiesta beschrieb." (Westfälischer Anzeiger)
Kurzbeschreibung
Ewald und Broccoli wollen das Glück nicht wie in einer Sanduhr hindurchrieseln lassen und hängen einer ganzen Reihe Träume nach: anders zu sein, Schauspieler zu werden und mit Elvira zu schlafen, die nichts lieber tut als tanzen und schlafen - alleine - und die das Talent hat, alles, was sie tut, so aussehen zu lassen, als sei es die normalste Sache der Welt... Ein sehr gefährliches Talent."Der Roman, in dem es von traurigen und haltlosen Gestalten nur so wimmelt, lebt von einem befreienden Credo. Verzweiflung, befindet Grünbergs Erzähler Ewald, sei nichts Tragisches, sondern eine ausgesprochen trockene und komische Angelegenheit. Grünberg hält genau den richtigen Ton zwischen Lakonik und verletzlicher Selbsterkenntnis. Mit Ewald leiden, lästern und träumen wir." (Die Welt)
"Mit atemberaubendem Stil schreibt Arnon Grünberg sich gekonnt leicht durch seinen mitreißenden Roman und würzt diesen mit einer reichhaltigen Prise jüdischen Humors, der das ganze Buch zu einem Lesefest werden läßt." (Zeitpunkt)
"Arnon Grünberg zeichnet auch in seinem zweiten Roman das Bild einer Generation, die schon lange keine Antworten auf ihre Fragen mehr erwartet, die auf ihre Art genauso verloren ist, wie einst Hemingway seine Generation in dem Roman Fiesta beschrieb." (Westfälischer Anzeiger)