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Station To Station
 
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Station To Station

21. August 2006 | Format: MP3

EUR 7,89 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 1999
  • Erscheinungstermin: 21. August 2006
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 38:06
  • Genres:
  • ASIN: B001QH3OQI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.898 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wanderer am 4. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Daß das Nassau-Konzert als offizielle Veröffentlichung erscheint, war längst überfällig. Halboffizielle Bootlegs mit großen Teilen des Konzerts ("Bowie: Live USA") kursierten schon lange. Auch hatte Bowie 1990 als Bonustracks zum Album STATION TO STATION schon die Live-Stücke "Stay" und "Word on a Wing" des Konzerts angefügt. Und da kommen wir an den entscheidenden Punkt. Bei der letztgenannten Veröffentlichung hört man Bowie an Ende noch stimmlich herumflippen, was in dieser Version hier frühzeitig weggeblendet wurde. Ähnliches findet man an anderer Stelle der Live-CDs. Es hat also eine Art Zensur stattgefunden. Auch scheint die Lead-Gitarre etwas in den Hintergrund gerückt worden zu sein. Dies kann man auch schon bei der letzten Veröffentlichung des Livealbums "David live" (1975) beobachten, das in der letzten Version in der Instrumentierung bzw. Abmischung völlig anders klang, als noch die 1990er Version. Ein weiterer Haken an dem vorliegenden Konzert ist der Umstand, daß die Stücke "Life on Mars" und "Five Years" eindeutig von einer anderen AUfnahme stammen. Wer genau hinhört, wird merken, daß die beiden Stücke gegenüber den anderen stumpfer klingen. Dies erinnert wiederum an die letzte Version des Live-Albums "Stage" (1979), wo gegenüber der Originalversion nicht nur die Reihenfolge der Lieder verändert wurde, was positiv zu bewerten war, aber eben auch Stücke eingefügt wurden, die - ebenfalls klanglich erkennbar - von anderen Auftritten stammten ("Be my Wife").Lesen Sie weiter... ›
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schimmelreiter am 20. Februar 2002
Format: Audio CD
Im Erscheinungsjahr des Albums 1976 machte ich mein Abitur. Ein Freund brachte die LP nach den Sommerferien aus England mit. Die Beatles waren entgültig tot, das "Saturday Night Fever" hatte noch nicht begonnen, die Hard-Rock Zeit a la Deep Purple und Led Zeppelin war am Ausklingen, Lachnummern wie Bay City Rollers oder Sweet schafften Chart-Erfolge, experimentelle Elektroniker wie Kraftwerk oder Tangerine Dream eroberten sich ihre Nischen. Musikalisch war alles irgendwie im Umbruch. Bowie fängt dies in grandioser Weise ein. Dieses Album ist wie ein Kaleidoskop seiner Zeit. Songs von epischer Breite wie "Station to Station" repräsentieren den damals noch verbreiteten Hang vieler Musiker (z.B. Yes) zu sog. Konzeptalben oder -songs, "TVC 15" nimmt den aufkommenden Disco-Sound vorweg und "Stay" ist mit seinen schneidenden Riffs und dem ungeheuren Drive einem Song wie "Black Dog" von Led Zeppelin nicht unähnlich, wenngleich er viel eleganter und gezähmter daherkommt. Ein zeitloser Chartknaller wie "Golden Years" ist ebenso vorhanden wie zwei ruhige Songs zum Luft holen und Entspannen.
Ich halte es für Bowies bestes Album, da es sehr rund und ausgewogen ist. Es hat mich vor über 25 Jahren begeistert und tut dies immer noch. Bowies Künstlertrauma mag es sein, zu Anfang seiner Karriere seiner Zeit stets eine Idee voraus gewesen zu sein. Dies brachte ihm den Ruf eines Trend-Setters ein. Später hat er fast immer -wie fast alle etablierten Musiker-einen bereits vorhandenen Trend aufgenommen - zugegebener Weise meist auf hohem Niveau. Aber bei "Station to Station" gelang es ihm in einmaliger Weise, den Augenblick einzufangen, was dieses Album aus allen heraushebt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Schwarzbauer am 5. Juli 2002
Format: Audio CD
Also ich bin jetzt bereits seit 15 Jahren Bowie fan und denke immer noch das "Station to Station" das allerbeste Bowie Album ist.Trotz der nicht gerade berauschenden Songanzahl muß es für jeden musikbegeisterten Menschen ein Pflichtkauf sein.
Der Titelsong zu beginn bläst einen förnlich um und ist auch auf dem Christiane F. zu hören,dort allerdings live ,aber beide Versionen haben ihren Reiz.Extrem auch der Text,man merkt das Bowie zu dieser Zeit am Gipfel seines damaligen Kokainkonsums war und sich spindeldürr und wortkarg gab und sich "The Thin White Duke" nannte.
Songs wie "Stay","TVC 15" usw. und zwei Nummern zum finalen Erholen und Ausklingen machen dieses Album zum absoluten Meisterwerk der Musikgeschichte.
meint Jürgen Schwarzbauer
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 26. August 2002
Format: Audio CD
David Bowie hatte mit "Young Americans" eine fast amerikanische Funk-Platte abgeliefert.
-- Station to Station beginnt mit seinem bis dato längsten und komplexesten Track. Der Synthezizer imitiert Zuggeräusche, ein
Zug in dem Bowie wieder zurückkehrte und von seinen Fans am Bahnhof abgeholt wurde (er benutzte keine Flugzeuge).
Der Song ist asymmetrisch, die Melodie- und Rhytmuslinien gehen ineinander über, es dauert fast 4 Minuten bis der Gesang einsetzt. Der Text wurde viel interpretiert (Technik?, Okkultismus?, das Outro "it's too late" wurde für "Christiane F." beansprucht; es gibt auch Zeilen wie "it must have been love" "movement from Kether to Malkuth" könnte sich auf die Kabbala beziehen, ... Er stellt sich auch in den Zeilen als der dünne weiße Fürst vor ... Was auch immer, am Ende der Collage hat man das Gefühl, den bis dato anspruchsvollsten Track eines (neuen) Bowie gehört zu haben.
"Golden Years" hat Bezüge zu den Zwanziger Jahren und war die einzige Single der Platte. Samtartiger eleganter Funk.
- "Word on a Wing" hat Bezüge zum Thema Religion, was Bowie dann und wann abhandelt.
- "TVC15" - ob die damaligen Diskothekenbesucher wußten, daß sie sich zu einem tanzbaren Song bewegten, der von dem paranoiden Albtraum eines Mädchens handelt, daß von ihrem Fernseher verschlungen wird?
-- "Stay" zeigt einen Bowie, der sich (die Ehe mit Angela war fast am Ende) für einen Tag jeweils jemand Neues sucht. Er ist durchaus selbstkritisch mit "Should I stay or should I go?" Es scheint eine Warnung vor seinem momentanen Zustand zu sein.
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