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Static Impulse (Limited Edition)


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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: InsideOut (EMI)
  • ASIN: B003YUBUFM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 173.123 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. One more time
2. Jekyll or Hyde
3. Mislead
4. Euphoric
5. Over the edge
6. I need you
7. Who you think I am
8. I tried
9. Just watch me
10. This is war
11. Superstar
12. Coming home
13. Jekyll or Hyde (Demo)
14. Coming home (Alternate Mix)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Braumann am 13. Dezember 2010
Format: Audio CD
Beim ersten Durchlauf hat mich "static impulse" fast weggeblasen. Und seitdem läuft die Scheibe jeden tag bei mir. Es ist sicherlich keine Prog-Scheibe, bei der man auch nach dem 100sten Durchlauf noch auf etwas neues stößt. Nein, das ist sie nicht. Und das will sie auch überhaupt nicht sein. Es ist das bisher härteste Album von LaBrie, Mullmuzzler miteinbezogen, und diese Härte kommt mit ziemlich viel frischem Wind daher. Alle der beteiligten Musiker spielen auf absolut höchstem Niveau und ergänzen sich in einer sehr kreativen, spielfreudigen Weise. Die Songs sind zwar allesamt ziemlich straight und weichen kaum von den üblichen Schemata im Aufbau ab, aber die Genialaität liegt hier eindeutig in den Details, sprich in den Übergängen. Ich weiß, es klingt ein wenig merkwürdig, die Qualität eines Albums an den Übergängen von Strophe zu Refrain etc. zu bemessen, aber genau dort zeigen sich die feinen Unterschiede.
Klanglich hüllt sich das Album in ein, um im Bild zu bleiben, sehr reich ausstaffiertes Gewand, was anfangs etwas gewöhnungsbedüftig ist. Da werden schon mal drei Gitarren- und vier Gesangsspuren übereinander gelegt, was zu einem extrem dicht gewobenen Klangteppich führt. Trotzdem wirkt das Album nicht überladen oder, wie man so gerne zu sagen pflegt, überproduziert. Life werden die Songs zwar anders klingen, aber warum nicht die Möglichkeiten nutzen, die sich einem im Studio bieten.
"This is war" ist sicherlich nicht nur der härsteste und schnellste Song des Albums, sondern zugleich auch diejenige Nummer, in der sich die restlichen Songs jeder auf seine Weise spiegeln.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 25. September 2010
Format: Audio CD
So ganz so leicht wie der werte andere Rezensent hatte ich es nicht mit dem Album. Fast wäre diese Rezension nicht geschrieben worden. James Labrie's (Dream Theater) neues Soloalbum hätte ich beinahe wieder sofort zur Seite gelegt, und nie wieder angehört und in den Amazon Marketplace gestellt.

Wie soviele Musiker und Bands sah es schon so aus, als ob auch LaBrie bei diesem Album sich entschieden hätte, vor "modernen" Metal Trends zu kapitulieren, und hardcore und death vocals zu importieren. Ich musste während der ersten beiden Tracks (ONE MORE TIME, JEKYLL or HYDE) echt an mich halten, death metal growls wohin das geplagte Ohr auch wegwollte. Schade, war die erste Schlussfolgerung, sehr sehr schade. Ist LaBrie doch einer der begnadesten und ausdrucksstärksten Sänger in seinem Fach. Er bezeichnet "Static Impulse" selber als 'Gothenburg metal with some progressive elements'. Was auch irgendwie stimmt, falls er damit diese Gothengrowls meint ;-). In anderen Songs werde sie ebenfalls eingesetzt, allerdings weniger aufdringlich, besser in die Songs passend, was die Lieder wie I NEED YOU und WHO YOU THINK I AM sofort viel zugänglicher macht.

Wenn man also den Einsatz dieser harschen Vocals vergeben kann, vergeben und akzeptieren kann, dann wird der Dream Theater und Metal Fan doch noch fürstlich belohnt. LaBrie ist immer noch auf der Höhe seine Könners und es sind einige schrecklich gute Songs auf diesem Album, nach und nach sind das vor allen MISLEAD, EUPHORIC, COMING HOME und das herrlichen I TRIED COMING HOME, die sich als wahre Perlen herausheben. Je häufiger ich mir das Album angehört habe, setzt sich sogar langsam der Eindruck durch, dass es sich um sein bis dahin bestes Soloalbum handelt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Gimbel am 1. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ob ein Album wie Static Impulse enttäuscht oder zufrieden stellt hängt wohl mit den Erwartungen zusammen.
James la brie sagt das dieses Album einfach ein modernes Metalalbum ist.
Und genau das erwartet den Zuhörer dann auch. Die Songs hat La Brie zusammen mit seinem Partner und Keyboarder Matt Guillory geschrieben.
An der Gitarre hat man Marco Sfogli verpflichtet. Die Rhythmussektion besteht aus Ray Riendeau am Bass sowie dem Schweden Peter Wildoer an den Drums.

Static Impulse setzt den Weg seines Vorgängers Elements of persuasion fort. In Sachen Härte und teilweise auch Geschwindigkeit gibt es eine Steigerung zu Verzeichnen.
Die 12 Songs sind allesamt kompakt und eingängig arrangiert, und trotz der Beteiligung von Wildoer in Form von Screams und Shouts deutlich auf La bries Gesang zugeschnitten. Das die Herren spieltechnisch so einiges auf dem Kasten haben ist nicht zu Überhören das Drumming und die Gitarrensolis lassen keinen Zweifel aufkommen das hier Meister ihres Faches am Werk sind.

James la brie weis natürlich am besten wie seine Stimme einzusetzen ist. Wie schon auf Elements of persuasion befreit sich der Sänger von den Zwängen die ihm bei seiner Hauptband auferlegt werden und zeigt das seine markante Stimme auch anno 2010 zu echten Höchstleistungen in der Lage ist. Nichts auf Static Impulse klingt erzwungen oder verkrampft.Auch textlich ist ist Mr. la brie den letzten DT Alben deutlich voraus.

Und wie sieht es mit den Songs aus? In Sachen Qualität lässt sich hier genau wie beim Sound nicht meckern. Totalausfälle? Fehlanzeige. Das Problem ist dabei das sich die Stücke allerdings häufig stark ähneln was auf Kosten des Wiedererkennungswertes geht.
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