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State of Play - Stand der Dinge [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Wright Penn, Jason Bateman, Helen Mirren, Wendy Makkena, Kathy Mixon
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Griechisch, Koreanisch, Mandarin, Schwedisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 12. November 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002LI90UA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.246 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Stephen Collins ist ein junger aufstrebender Politiker und die Hoffnung seiner Partei. Als seine Assistentin und Geliebte ermordet wird, kommen brisante Geheimnisse ans Licht und seine strahlende Zukunft gerät ins Wanken. Der Enthüllungsjournalist Cal McCaffrey ist ein alter Freund von Collins und wird von seiner Chefin Cameron auf die Geschichte angesetzt. Er und seine Partnerin Della stoßen dabei auf einen gewaltigen Komplott, in das einige der wichtigsten Köpfe des Landes verwickelt sind.

Movieman.de

STATE OF PLAY basiert auf der gleichnamigen BBC-Fernsehserie und hält sich eng an die Vorlage, orientiert sich in der Umsetzung aber auch an Klassiker wie DIE 3 TAGE DES CONDOR und vor allem DIE UNBESTECHLICHEN. Dies ist ein Film, wie ihn Hollywood viel zu selten aufbietet. Hier geht es nicht um Spektakel und große Action, sondern um ein moralisches Dilemma. Der Film ist ein Lehrstück darüber, wie Politik und die Medien ineinander verzahnt sind und wie Objektivität im Namen einer guten Story auf dem Altar des Kommerz geopfert wird. Der Film illustriert die Problematik der großen Zeitungen heutzutage, die von ihren Besitzern dazu angehalten werden, Profit zu machen - egal wie. Die journalistische Qualität bleibt dabei auf der Strecke. Aber dies ist nur ein Nebenschauplatz. Die große Politik ist der Kern der Geschichte. STATE OF PLAY ist eine dicht erzählte Geschichte, die es sich verkneift, klare Helden herauszuarbeiten. Hier agieren Menschen - und Menschen sind fehlbar! Keine der handelnden Figuren ist ein Held. Und nicht alles ist so, wie es scheint, denn der Film ist clever. Als Zuschauer befindet man sich auf Stephens Seite und man glaubt ihm. Aber erzählt er wirklich die Wahrheit? Oder besser noch: Kennt er sie überhaupt? Fazit: Ein Politthriller, der zum Nachdenken anregt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film setzt auf eine Farbchoreographie, die herbstlich wirkt und die Erinnerungen an die großen Politthriller der 70er Jahre weckt. Rauschen ist kaum vorhanden und die Schärfe bewegt sich auf gutem Niveau. Details in Nah und Fern sind einwandfrei erkennbar. Tiefe erzeugt das Bild etwa in den riesigen Büroräumen des Globes. Einzig etwas schwächelnd ist der Kontrast, der Dank etwas zu niedrigem Schwarzwert oft Vorder- und Hintergrund verschmelzen lässt (00:34:32; Jacke). Der Ton ist sehr schön geworden. Die Umgebungsgeräusche und Effekte etwas bei der Verfolgungsjagd am Anfang erscheinen authentisch und überzeugen vollends. In den Dialogen wird klare Sprachverständlichkeit geboten. Um das hauseigene Soundsystem zu testen, ist dies nicht der richtige Film, die akustische Aufbereitung ist aber gut. Das Bonusmaterial ist überschaubar ausgefallen. Es gibt zwei entfallene Szenen, die jedoch nichts enthalten, was nicht schon im Film angesprochen worden wäre. Außerdem ein knapp 20-minütiges Making Of, das sich auch damit beschäftigt, wie die BBC-Serie zum Film umgemodelt wurde. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JKH am 15. März 2010
Format: DVD
"In diesem Film ist nichts so wie es scheint" - das ist eine dieser abgedroschenen Phrasen, die gerne auf DVD-Hüllen stehen, um ihren Inhalt als besonders spannend anzupreisen. Doch auf "State of Play" trifft der inflationär gebrauchte Satz ausnahmsweise einmal zu. Denn der wendungsreiche Thriller entwickelt auch über die Politik- und Enthüllungsstory hinaus eine interessante Erzählung über Freundschaft und Vertrauen sowie die Trennung von Beruflichem und Privatem. Das im Zentrum des Films stehende Reporterduo arbeitet an einem Kriminalfall, der sich schnell als Mosaikstein im Puzzle einer politisch und wirtschaftlich hochbrisanten Affäre herausstellt. So weit, so standardmäßig. Was den Film zu einer exzellent unterhaltenden Produktion macht, sind die vielen Konflikte zwischen den Protagonisten und der wendungsreiche Schluss. Doch selbst ohne das hervorragend konstruierte Finale überzeugt "State of Play" jederzeit als handwerklich schlüssig komponiertes Werk. Die Geschichte wird konservativ erzählt, aber ist konstant spannend - auch ohne, dass jede Möglichkeit zur actionmäßigen Überspitzung ausgereizt wird.

Russell Crowe gibt den befangen recherchierenden Journalisten, der allein schon deswegen nicht zur klischeehaften Kontrollinstanz der Mächtigen taugt. Er ist eben nicht das gutmenschliche Moral-Vorbild oder die personifizierte Vierte Gewalt. Auch wenn die Hauptfigur von "State of Play" - so viel Hollywood-Heldentum muss sein - natürlich für Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit schreibt und der Journalismus dadurch etwas romantisiert wird, so begegnet Cal McAffrey neben dem eigenen Ego auch anderen, durchaus wirklichkeitsgetreuen Widerständen: Kostendruck, Zeitdruck, Konkurrenzdruck.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 15. Juli 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit diesem Film hat man einen tollen Film, der als Krimi beginnt und sich nach und nach zu einem Verschwörungsthriller mausert. Der Film ist was für Zuschauer, die sich auf eine Geschichte einlassen möchten, denn der Film ist definitiv Kopfkino und arg dialoglastig, aber nie langweilig. Action begrenzt sich auf ein Minimum, wenn es gerade in die Dramaturgie paßt und dient der Auflockerung.
Das der Film ein langsameres Erzähltempo hat und sich die Story erst langsam entwickelt, mag daran liegen, dass hier eine mehrteilige TV-Miniserie komprimiert wurde. Aber das ist wirklich sehr gut gelungen und wie gesagt, Zuschauer, die gern einer Handlung folgen und es lieben, sich zu konzentrieren, sind hier richtig.
Die wirklichen Stärken des Films sind seine Darsteller.
Allen voran beweißt Russell Crowe einmal mehr, dass er mehr kann, als große Heldenrollen wie "Gladiator" oder "Robin Hood" zu spielen und glänzt als Reporter mit Gewissen aber auch Scharfsinn mit glaubwürdigem, souveränem, ruhig ausgeglichenen Spiel. Es kommen also eher Fans von "Beautiful Mind" oder "Ein gutes Jahr" auf ihre Kosten, als Fans von "Gladiator".
Perfekt besetzt ist auch Ben Affleck, der als Anzugträger und Politiker paßt, wie die Faust aufs Auge. Solche Rollen scheinen für ihn maßgeschneidert inzwischen.
Bei den Darstellerinnen trumpft Helen Mirren voll auf als verständnisvolle, aber auch durchgreifende Chefin, die ihren Reportern zwar den Rücken deckt, aber die Leine auch mal ruckzuck straff spannen kann. In den Grundzügen erinnert die Figur ein wenig an Judy Denchs Darstellung von M in den Bond-Filmen nur halt mit realistischerem Hintergrund.
Rachel McAdams als Jungreporterin, die sich ihre Sporen verdienen will, überzeugt zwar, aber bleibt darstellerisch doch ein wenig hinter ihren Möglichkeiten, wenn man sich ihre Ausdruckskraft in "Sherlock Holmes" besieht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 20. Juli 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Alles beginnt mit mehreren (Selbst-?)Morden. Ein junger Junkie wird erschossen, ebenso ein Zeuge des Vorfalls. Und dann stirbt auch noch eine junge Frau bei einem vermeintlichen Selbstmord in einer U-Bahn-Station. Dieser Tod löst jedoch eine Kettenreaktion aus. Denn die Frau war Assistentin - und Geliebte - des Kongressabgeordneten Stephen Collins (Ben Affleck), der dem Komitee für Verteidigungsausgaben vorsitzt und gerade der Militärfirma Pointcorp arg zusetzt. Der alte Print-Journalist Cal McAffrey (Russell Crowe) und seine junge Online-Kollegin Della Frye (Rachel McAdams) finden schnell heraus, dass die Tode etwas miteinander zu tun haben. Pikant: Collins und McAffrey sind seit gemeinsamen WG-Zeiten am College gute Freunde.
"State of Play", basierend auf der gleichnamigen britischen Mini-Serie, zeigt gleich mehrere Konflikte. Da wäre zum einen der Journalismus-Konflikt. McAffrey misstraut den Bloggern von heute, er steht mehr auf knallharten investigativen Journalismus. Eine Story ist eben erst dann fertig, wenn alle Fakten zusammengetragen wurden. Schnelligkeit interessiert ihn nicht. Da hält er dann auch gerne schon einmal einen Text zurück und lässt andere Zeitungen spekulieren, was bei der Chefredakteurin (Helen Mirren) und den Verlagsbossen nicht wirklich gut ankommt.
Dann wäre da noch die Macht der Waffen- und Militärfirmen. Zwar wird dieser zweite Streitpunkt ein wenig an den Rand gedrängt. Doch wie skrupellos diese Unternehmen vorgehen, um ihre Interessen durchzusetzen, ist beängstigend. Schließlich ist da noch ein Gewissenskonflikt: Kann McAffrey seinen Freund Collins schützen? Ist er befangen?
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