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Starters: Roman (Starters-Enders)
 
 

Starters: Roman (Starters-Enders) [Kindle Edition]

Lissa Price , Birgit Reß-Bohusch
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (231 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein bemerkenswertes Debüt: Lissa Price hat mit 'Starters' eine hoch spannende Zukunftsvision entwickelt.«, buchaktuell, 01.03.2012

»In diesem Jahr ging der Eselsohr-Preis an den düsteren Science-Fiction-Roman "Starters". (...) Die beängstigende, zugleich aber auch faszinierende Vision begeisterte die Jury. Ebenso gefiel die Spannung, die die Autorin im Laufe der Geschichte aufbaut.«, Westdeutsche Zeitung, 03.12.2012

»Seite um Seite nimmt der packende Plot an Fahrt auf und schlägt zum Ende hin eine solchen furiosen Haken, dass Lissa Price die zahlreichen Vorschungslorbeeren für ihr mit Spannung erwartetes Buch nicht zu Unrecht eingeheimst hat.«, Augsburger Allgemeine, 28.04.2012

»Das ist eine spannende Geschichte. Wie leicht könnte man aber der Konzentration auf die Plausibilität des Plots aus der erzählerischen Balance geraten. […] Lissa Price erfüllt diese Anforderungen mit für eine Romandebütantin erstaunlichem Geschick.«, Sat.1-Frühstücksfernsehen, 20.03.2012

»[…] ihr werdet von dieser Autorin nicht genug bekommen können, nachdem ihr einmal angefangen habt.«, Buecherkinder.de, 08.05.2012

»"Starters", der Debütroman der amerikanischen Drehbuchautorin Lissa Price, enthält alles, was das Herz einer jungen Leserin höher schlagen lässt: Liebe, Drama, Familie, Freundschaft. Die Story ist fesselnd und abwechslungsreich geschrieben.«, Phantastisch-Magazin, 01.04.2012

»Irre spannend«, Handelsblatt, 27.05.2012

»Callie wird dafür bezahlt, dass sie ihr Bewusstsein ausschalten lässt, während eine reiche Mieterin Kontrolle über ihren Körper übernimmt. Bald findet sie jedoch heraus, dass ihr Körper nur gemietet wurde, um einen schrecklichen Plan zu verwirklichen. Das muss sie unbedingt verhindern.«, Mädchen, 01.04.2012

»Der erste Band der neuen Reihe fasziniert (…) durch die spannende und beklemmende Geschichte mit vielen unerwarteten Wendungen. (…) auch für Erwachsene spannend zu lesen und das gleich von der ersten Seite an.«, Westfalenblatt, 17.06.2012

»Callie erwacht in einem fremden Leben, und nur sie kann eine furchtbare Katastrophe verhindern. Ein spannender Zukunfts-Thriller!«, Buchmedia-Magazin, 01.06.2012

»Ein Generationskonflikt als Endzeitgeschichte. Eine spannende Geschichte!«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.03.2012

»Wir haben es hier mit einem ideenreichen und spannenden Plot zu tun, der einen von der ersten Seite an gefangen nimmt und mitreißt.«, Jugendbuch-Couch.de

»Ein utopischer Abenteuerroman.«, Madonna, 31.03.2012

»Der Sci-Fi-Roman "Starters" ist das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre.«, Freundin, 07.03.2012

»Lissa Price ist mit dieser düsteren Zukunftsvision ein überzeugendes Debüt gelungen, das durch eine innovative Idee, eine dichte Atmosphäre, viel Spannung und glaubwürdige Protagonisten besticht!«, Bücher, 01.05.2012

»Spannend, rasant, fesselnd – der dystopische Roman "Starters" hält den Leser in Atem.«, Nautilus – Abenteuer & Phantastik, 01.07.2012

»Starters ist eine Dystopie, die den Leser in Atem hält.«, Nautilus, 01.03.2012

»Spannende Zukunftsvision«, Jolie, 15.05.2012

»Spannend zu lesen, nicht nur für Jugendliche.«, Ruhr Nachrichten, 18.01.2013

»Die Autorin hat mit der Body-Bank eine glaubhafte Organisation geschaffen, dass man fast Angst vor der eigenen Zukunft bekommt. Mir hat Starters von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen.«, Eselsohr, 01.07.2012

»Eine spannende Geschichte, die den Blick in beide Richtungen erlaubt, und nicht verurteilt oder moralisiert.«, Augsburger Allgemeine, 07.12.2012

»Die Vision, die Lissa Price in ihrem Roman entwirft, ist beängstigend und spannend zugleich.«, Märkische Allgemeine, 13.09.2012

Kurzbeschreibung

Nach einer unvorstellbaren Katastrophe gibt es nur noch sehr alte und junge Menschen. Mittellos kämpfen die 16-jährige Callie und ihr kleiner Bruder auf der Straße ums Überleben. Callie entschließt sich daher zu dem Undenkbaren: Sie verleiht ihren Körper an einen alten Menschen, dessen Bewusstsein übernimmt ihren Körper und kann so wieder jung sein. Doch alles verläuft anders als geplant ... Die Body Bank, ein mysteriöses wissenschaftliches Institut, bietet Callie eine einzigartige Möglichkeit, an Geld zu kommen: Sie lässt ihr Bewusstsein ausschalten, während eine reiche Mieterin die Kontrolle über ihren Körper übernimmt. Aber Callie erwacht früher als geplant, in einem fremden Leben. Sie bewohnt plötzlich eine teure Villa, verfügt über Luxus im Überfluss und verliebt sich in den jungen Blake. Doch bald findet sie heraus, dass ihr Körper nur zu einem Zweck gemietet wurde - um einen furchtbaren Plan zu verwirklichen, den Callie um jeden Preis verhindern muss ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 460 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3492702635
  • Verlag: Piper ebooks (12. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0070XARDA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (231 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.160 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Roman "Starters" liegt ein wirklich tolles Konzept zu Grunde. Nach einem Krieg sind alle Menschen zwischen 20 und 60 Jahren ausgelöscht, sodass es nur noch Kinder, Jugendliche und alte Menschen gibt. Die Lebenserwartung ist auf circa 200 Jahre angestiegen. Die alten Menschen, in diesem Roman auch "Enders" genannt - regieren dementsprechend die Welt. Einige Starters (junge Menschen) haben reiche Großeltern, bei denen sie unterkommen können, wohingegen andere sich nach den Kriegen auf der Straße durchschlagen müssen. Wer es nicht schafft, kommt ins Heim und muss Zwangsarbeit leisten.
In solch einer Welt gibt es natürlich auch illegale Unternehmen: Allen voran Prime Destinations, welches es den reichen Enders ermöglicht, für eine bestimmte Zeit den Körper eines Starters zu mieten. Sie machen einen Ausflug zurück in ihre besten Jahre - während die Starters, die ihren Körper zur Verfügung stellen, eine große Summe Geld kassieren.
Callie lebt inmitten dieser Welt als arme Jugendliche, die sich mit ihrem kleinen Bruder Tyler durchs Leben schlagen muss. Weil Tyler aber krank ist, muss Callie zusehen, wie sie an Geld kommt und stellt sich in die Dienste der Body Bank. Dort läuft einiges schief und sie findet sich plötzlich in ihrem Körper wieder, während ihre Mieterin auch noch darin ist...
Für mich klang das ganze zunächst nach einer Mischung aus "The Host"/"Seelen" und "Wither"/"Totentöchter". Ein wenig stimmt das auch, doch "Starters" kann noch mit anderen Details auftrumpfen. Der Roman ist nämlich um einiges gesellschaftskritischer und demonstriert eine Welt, in der eine Altersgruppe nichts mehr zu sagen hat und nach der Pfeife der Alten tanzen muss. Diese Idee hat mir ausgesprochen gut gefallen und ist auch sehr gut umgesetzt. Angereichert mit Gefühlen, Spannung und Action entsteht daraus ein Unterhaltungsroman mit ein wenig Tiefgang, der sich blicken lassen kann.
Einige Fragen bleiben zwar ungeklärt - warum es den Krieg gab, zum Beispiel - doch in meinen Augen sind diese Fragen nicht Gegenstand der Geschichte. Vielmehr schildert der Roman eine mögliche Gesellschaftsentwicklung, die gar nicht so unrealistisch ist, wenn man sich die alternde Bevölkerung in den westlichen Staaten anschaut.
Mit Callie als Hauptfigur hatte ich jedoch manchmal meine Schwierigkeiten. Sie ist keine unsympathische Person und handelt sicherlich nicht immer ganz richtig, doch irgendwie konnte ich keine Verbindung zu ihr aufbauen. Auch die anderen Charaktere ließen mich kalt, sodass sich der Roman mehr wie ein spannender Tatsachenbericht las. Sicherlich hätte man die Figuren detaillierter zeichnen können, damit sie menschlicher wirken und nicht lediglich mit drei bestimmten Eigenschaften ausgestattet sind.
Der Schreibstil kann allerdings auch seine Ursache daran haben, dass ich den Charakteren eher distanziert gegenüberstehe. Er ist mir etwas zu einfach gestaltet und seinetwegen konnte ich bei "Starters" nur schwer in einen Lesefluss kommen. Jeder Satz hält eine Information bereit, ganz ohne Beschönigungen und sonstigen Schnickschnack. Lyrische Details würden zu "Starters" zwar nicht passen, aber das sprachliche Niveau eines zwölfjährigen ist für ein sonst sehr intelligent anmutendes, sechzehnjähriges Mädchen dann doch übertrieben.
Ein wenig Kritik muss ich jedoch auch an der Übersetzung üben: Besonders gut fand ich diese nämlich nicht. Wenn englische Begriffe als Eigennamen übernommen werden, ist das noch okay. Wenn es um "Starters" und "Enders" geht, finde ich das auch völlig in Ordnung - doch dass englische Formulierungen wortwörtlich ins Deutsche übersetzt werden, finde ich dann nicht mehr gut. So hieß es zum Beispiel einmal, dass Callie "kein Ticket bekam", obwohl sie zu schnell fuhr. An "einen Strafzettel bekommen" oder "geblitzt werden" ist bei so etwas scheinbar nicht zu denken. Klar, klingt ja auch cooler, wenn man das auf englische Art und Weise formuliert...

"Starters" ist ein Dystopie, die dank unerwarteter Wendungen spannend bleibt. Die geschilderte Welt bringt auf jeden Fall Innovation in die Bücherregale und kann mit ihrer Kritik überzeugen. Doch leider schwächen flache Charaktere und ein zu einfacher Schreibstil die Wirkung des Buchs stark ab. Für Dystopieneulinge und Leser, die handlungsorientierte Romane bevorzugen, sicherlich ein guter Griff. Sprachliebhaber und Fans von charakterbezogenen Büchern sollten bei "Starters" aber lieber zweimal überlegen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele offene Fragen 29. März 2012
Von Sarah Pritzel VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Seinen Körper für Geld zu verkaufen ist traurig, aber nicht neu. Seinen Körper für Geld zu vermieten ist das, was die Zukunft für alle elternlosen Kinder bereithält.

Nachdem ein Krieg, geführt mit biologischen Waffen, den Großteil der Bevölkerung ausgelöscht hat, sind nun mehr nur noch die "Starters" und die "Enders" übrig: Kinder und Jugendliche, sowie Senioren.

Wer Glück hat, der hat noch seine Großeltern und kann bei diesen leben, doch die meisten Kinder landen auf der Straße. Ohne Rechte, ohne Geld und immer auf der Flucht vor der Polizei. Callie und ihr kleiner Bruder sind zwei dieser zahllosen Flüchtenden. Doch ihr Bruder ist schwer krank und so beschließt Callie sich an Prime Destinations zu wenden - ein Firma, die gut dafür zahlt, dass Jugendliche ohne Angehörige ihren Körper an "Enders" verliehen. Die Kinder werden dafür in eine Art Schlaf versetzt, während der Mieter die Kontrolle über ihren Körper übernimmt, damit läuft, isst, trinkt und sich einen Urlaub aus seinem eigenen gebrechlichen Körper verschafft. Das Vorhaben klingt gut, es gibt strenge Regeln und die Bezahlung könnte die lebenswichtige Medizin für Callies Bruder bezahlen. Aber bei Callies dritter Sitzung geht etwas schief und sie erwacht vor Ablauf der Mietzeit in ihrem Körper. Notgedrungen versucht sie die Fassade aufrecht zu erhalten und schlüpft in die Rolle ihrer Mieterin. Dabei erfährt sie, dass ihre Mieterin einen perfiden Plan verfolgt: mit Callies Körper wollte sie einen Mord begehen...

Lissa Prices Debütroman verspricht eine aufregende und erschütternde Zukunftsvision. Hält die Drehbuchautorin das Versprechen?

Die Herangehensweise der Autorin an ihr Buch ist interessant. Das beginnt bereits damit, dass die Protagonistin für den Leser gesichtslos bleibt. Wer Informationen über ihr Aussehen möchte, wird danach vergeblich suchen. Denn obwohl Callie bei Prime Destinations eine komplette Verschönerungskur bekommt, bleiben ihre Augen- oder Haarfarbe ein Geheimnis. Dafür bekommt man mehr Einblicke in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, sodass man schnell eine Verbindung zur Protagonistin aufbauen kann.

Etwas farblos bleiben hingegen noch die Nebencharaktere wie ihr kleiner Bruder oder ihr guter Freund, mit dem sie zusammenwohnt, bis sie den Auftrag von Prime Destinations annimmt. Auf dieser Grundlage folgt man dem Geschehen gänzlich der Protagonistin ausgeliefert und fiebert sehr schnell mit - ist doch die einzige Bezugsperson diejenige, die in ein Mordkomplott verwickelt wird und über unrechte Machenschaften der Körpervermietungsfirma erfährt.
Im Prinzip ist das auch das Hauptmerkmal des Buches. Die Idee, die hinter Lissa Prices Roman steht, fasziniert durch seine Parallelen zu recht aktuellen Diskussionen. Es geht um die Frage, wie viel ein Leben wert ist, Menschenhandel und den kompletten Kontrollverlust. Versteckt wird über Klassenverteilung und Machtmissbrauch gesprochen, wird das moralische Handeln und das Ausbeuten schwächerer diskutiert.

Grundsätzliche Themen, die in einem Jugendbuch verpackt doch überraschen und sich dennoch recht unbeschwert und leicht in den Text eingliedern, ohne der Geschichte an Spannung zu nehmen.
Doch obwohl sich "Starters" locker lesen lässt und mit seinen Themen ins Schwarze trifft, fehlt etwas zu einem herausragenden Buch: die Informationen.

Leider erfährt man viel zu wenig über die Hintergründe der im Buch dargestellten Gesellschaft. Wie kam es zu dem Krieg, der letztendlich nur "Starters" und "Enders" übrig ließ? Wie funktioniert die Technologie des Körpermietens? Warum haben die Senioren überhaupt den Jugendlichen so viele Rechte aberkannt und behandeln sie wie Menschen zweiter Klasse?

So wird man durch die durchaus spannende Geschichte geleitet und bekommt leider keine Antworten auf die Fragen, die sich zwangsläufig ergeben. Das Buch wirkt trotz interessantem Ansatz noch nicht ganz ausgegoren. Ein Phänomen des ersten Buches einer Reihe? Im Dezember 2012 erscheint der zweite Band ("Enders") in bereits in den USA und beantwortet vielleicht ein paar Fragen, die einem jetzt noch unter den Fingernägeln brennen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von micra-cat TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die 16jährige Callie lebt in einer Welt, in der es nur noch junge und alte Leute gibt, die Starters und Enders genannt werden. Durch einen Krieg in dem ein tödlicher Virus als Waffe eingesetzt wurde, ist ein Großteil der Bevölkerung ausgelöscht worden, so auch Callies Eltern. Sie hat nur noch ihren kleinen Bruder Tyler (7 Jahre) und da die beiden auch keine Großeltern haben, leben sie auf der Straße.
Callie wohnt mit ihrem Bruder und einem Freund, Michael, in einem leerstehenden Gebäude. Es ist kaum Nahrung da, Tyler ist krank und die drei sind ständigen Gefahren von Überfällen durch andere Jugendliche oder Entdeckung durch die Polizei ausgesetzt. Die Starters dürfen nicht arbeiten und viele leben in trostlosen Heimen. Den meisten Enders geht es jedoch gut, der Großteil von ihnen lebt in Reichtum und wird um die 200 Jahre alt.

Einzige Möglichkeit für Callie an Geld für Medikamente, Essen und eine Wohnung zu gelangen, ist die Body Bank. Eine streng geheime Organisation, wo alte gebrechliche Enders tage- oder wochenweise unter strengen Auflagen den Körper eines hübschen und fitten Starters mieten können, um für einige Zeit wieder jung zu sein und so z.B. sportliche Aktivitäten ausüben zu können.
Die Geldsumme, die Callie angeboten wird, ist zu verlockend und obwohl ihr manches merkwürdig vorkommt, stimmt sie schließlich zu, ihren Körper für drei Vermietungen der Body Bank 'Prime Destinations' zur Verfügung zu stellen. Dafür wird ihr Körper 'aufpoliert', sie erhält neue Kleidung und wird für kurze Zeit in eine Art Schlaf versetzt, während ihr Körper mit dem Ender unterwegs ist und Abenteuer erlebt. Doch bei der Vermietung läuft etwas schief, Callie ist teilweise mit der Frau, die ihren Körper gemietet hat, gemeinsam unterwegs und hört deren Stimme in ihrem Kopf. Dummerweise hat ihre Mieterin Pläne, die Callie nicht gefallen.

Mit ihrem Debütroman 'Starters' hat Lissa Price eine Zukunftsvision erschaffen, die zugleich beängstigend und verstörend, aber auch sehr interessant ist. Trotz der derzeitigen Dystopien-Schwemme gibt es bei 'Starters' wieder Neues zu entdecken, ein paar Ähnlichkeiten zu Panem etc. sind zwar vorhanden, aber das lässt sich kaum vermeiden. Der Schreibstil ist gradlinig und schnörkellos und in der Ich-Form gehalten, so dass man einen guten Einblick in Callies Gefühlsleben erhält. Der Verlauf der Geschichte hat mich gefesselt und es gab immer wieder überraschende Wendungen.

Ein Bösewicht darf natürlich nicht fehlen, hier ist es der 'Old Man' der Prime Destinations leitet. Er ist sehr rätselhaft und verbirgt sein Gesicht hinter einer Maske. Callie gerät in immer neue Gefahren, politische Machenschaften und man hat streckenweise das Gefühl, das sie nahezu allein vor der schwierigen Aufgabe steht, die Welt zu retten. Ein wenig Liebesgeschichte ist auch enthalten, aber eher am Rande. Insgesamt ein überzeugender Mix, der viel Spannung beinhaltet und auch zum Nachdenken anregt, wie schnell sich durch einen Krieg die Zukunft ändern kann.

Ein paar Fragen bezüglich der Zwei-Klassen-Gesellschaft sind zwar für mich offen geblieben und ich hätte mir mehr Hintergrundinformationen über den Krieg gewünscht, aber das klärt sich vielleicht im folgenden Band. Ich hatte die (ungekürzte) Hörbuch-Version, die ist sehr empfehlenswert. Sprecherin des Hörbuchs ist Annina Braumiller, die wie immer ihre Sache sehr gut macht. Der nächste Teil der 3teiligen Dystopie erscheint dann im Frühjahr 2013 und trägt den Titel 'Enders'.
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zum Inhalt

Callie und ihr Bruder Tyler leben auf der Straße. Seitdem der Sporenkrieg Amerika abgeschottet hat, gibt es keine normale Zivilisation, so wie wir sie... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Nicole Gitt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ist das die Zukunft???
Nach einem entsetzlichen Krieg, bei dem biologische Waffen verwendet wurden, sind die USA vollständig isoliert. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Schnucke veröffentlicht
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Callie ist sechzehn und verzweifelt. Seit dem Krieg gegen die Sporen, einem Virus, an dem alle Erwachsenen gestorben sind, ist sie mittellos und lebt mit ihrem kleinen Bruder Tyler... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Anja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Starters
Meine Meinung
Die Welt hat sich verändert, der Krieg hat sie verändert. Wo früher glücklich Familien lebten, gibt es jetzt nur noch die Starters und die... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Weltenträumer veröffentlicht
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Schon lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt wie dieses .
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Vor 1 Monat von Marnie veröffentlicht
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Das erste Drittel war ja noch ganz interessant gestaltet danach geht's rapide bergab. Problematiken die lang und breit thematisiert werden lösen sich auf einmal innerhalb von... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von gtz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Blick in eine ernste Zukunftsvision
Äußeres Erscheinungsbild:
Das Cover finde ich sehr gelungen. Es passt wirklich gut zum Inhalt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sophie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen
Es geht in dem Buch ganz grob gesagt um Starters, die junge Generation und um Enders, also die Senioren. Die Menschen der Generation dazwischen, also die Eltern der Starters, bzw. Lesen Sie weiter...
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Vor 1 Monat von Booklooker veröffentlicht
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Vor 1 Monat von Claudias Bücherregal veröffentlicht
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