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Starters [Audiobook] [Audio CD]

Lissa Price , Annina Braunmiller , Birgit Ress-Bohusch
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (142 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Osterwoldaudio (März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869521147
  • ISBN-13: 978-3869521145
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (142 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 170.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem Ausbruch eines tödlichen Virus gibt es nur noch sehr alte und junge Menschen. Mittellos kämpfen die 16-jährige Callie und ihr kleiner Bruder auf der Straße ums Überleben. Callie entschließt sich daher zu dem Undenkbaren: Sie verleiht ihren Körper an einen alten Menschen, dessen Bewusstsein übernimmt ihren Körper und kann so wieder jung sein. Doch alles verläuft anders als geplant ...

Über den Autor

Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebt nach mehreren Aufenthalten in Japan und Indien heute in Kalifornien.Annina Braunmiller, geb. 1985 in Augsburg, absolvierte eine Musicalausbildung an der Stage School Hamburg und arbeitet als Sprecherin und Schauspielerin. Als deutsche Stimme von Bella Swan in den 'Biss'-Verfilmungen und den Hörbuch-Lesungen wurde sie einem großen Publikum bekannt.

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dem Roman "Starters" liegt ein wirklich tolles Konzept zu Grunde. Nach einem Krieg sind alle Menschen zwischen 20 und 60 Jahren ausgelöscht, sodass es nur noch Kinder, Jugendliche und alte Menschen gibt. Die Lebenserwartung ist auf circa 200 Jahre angestiegen. Die alten Menschen, in diesem Roman auch "Enders" genannt - regieren dementsprechend die Welt. Einige Starters (junge Menschen) haben reiche Großeltern, bei denen sie unterkommen können, wohingegen andere sich nach den Kriegen auf der Straße durchschlagen müssen. Wer es nicht schafft, kommt ins Heim und muss Zwangsarbeit leisten.
In solch einer Welt gibt es natürlich auch illegale Unternehmen: Allen voran Prime Destinations, welches es den reichen Enders ermöglicht, für eine bestimmte Zeit den Körper eines Starters zu mieten. Sie machen einen Ausflug zurück in ihre besten Jahre - während die Starters, die ihren Körper zur Verfügung stellen, eine große Summe Geld kassieren.
Callie lebt inmitten dieser Welt als arme Jugendliche, die sich mit ihrem kleinen Bruder Tyler durchs Leben schlagen muss. Weil Tyler aber krank ist, muss Callie zusehen, wie sie an Geld kommt und stellt sich in die Dienste der Body Bank. Dort läuft einiges schief und sie findet sich plötzlich in ihrem Körper wieder, während ihre Mieterin auch noch darin ist...
Für mich klang das ganze zunächst nach einer Mischung aus "The Host"/"Seelen" und "Wither"/"Totentöchter". Ein wenig stimmt das auch, doch "Starters" kann noch mit anderen Details auftrumpfen. Der Roman ist nämlich um einiges gesellschaftskritischer und demonstriert eine Welt, in der eine Altersgruppe nichts mehr zu sagen hat und nach der Pfeife der Alten tanzen muss. Diese Idee hat mir ausgesprochen gut gefallen und ist auch sehr gut umgesetzt. Angereichert mit Gefühlen, Spannung und Action entsteht daraus ein Unterhaltungsroman mit ein wenig Tiefgang, der sich blicken lassen kann.
Einige Fragen bleiben zwar ungeklärt - warum es den Krieg gab, zum Beispiel - doch in meinen Augen sind diese Fragen nicht Gegenstand der Geschichte. Vielmehr schildert der Roman eine mögliche Gesellschaftsentwicklung, die gar nicht so unrealistisch ist, wenn man sich die alternde Bevölkerung in den westlichen Staaten anschaut.
Mit Callie als Hauptfigur hatte ich jedoch manchmal meine Schwierigkeiten. Sie ist keine unsympathische Person und handelt sicherlich nicht immer ganz richtig, doch irgendwie konnte ich keine Verbindung zu ihr aufbauen. Auch die anderen Charaktere ließen mich kalt, sodass sich der Roman mehr wie ein spannender Tatsachenbericht las. Sicherlich hätte man die Figuren detaillierter zeichnen können, damit sie menschlicher wirken und nicht lediglich mit drei bestimmten Eigenschaften ausgestattet sind.
Der Schreibstil kann allerdings auch seine Ursache daran haben, dass ich den Charakteren eher distanziert gegenüberstehe. Er ist mir etwas zu einfach gestaltet und seinetwegen konnte ich bei "Starters" nur schwer in einen Lesefluss kommen. Jeder Satz hält eine Information bereit, ganz ohne Beschönigungen und sonstigen Schnickschnack. Lyrische Details würden zu "Starters" zwar nicht passen, aber das sprachliche Niveau eines zwölfjährigen ist für ein sonst sehr intelligent anmutendes, sechzehnjähriges Mädchen dann doch übertrieben.
Ein wenig Kritik muss ich jedoch auch an der Übersetzung üben: Besonders gut fand ich diese nämlich nicht. Wenn englische Begriffe als Eigennamen übernommen werden, ist das noch okay. Wenn es um "Starters" und "Enders" geht, finde ich das auch völlig in Ordnung - doch dass englische Formulierungen wortwörtlich ins Deutsche übersetzt werden, finde ich dann nicht mehr gut. So hieß es zum Beispiel einmal, dass Callie "kein Ticket bekam", obwohl sie zu schnell fuhr. An "einen Strafzettel bekommen" oder "geblitzt werden" ist bei so etwas scheinbar nicht zu denken. Klar, klingt ja auch cooler, wenn man das auf englische Art und Weise formuliert...

"Starters" ist ein Dystopie, die dank unerwarteter Wendungen spannend bleibt. Die geschilderte Welt bringt auf jeden Fall Innovation in die Bücherregale und kann mit ihrer Kritik überzeugen. Doch leider schwächen flache Charaktere und ein zu einfacher Schreibstil die Wirkung des Buchs stark ab. Für Dystopieneulinge und Leser, die handlungsorientierte Romane bevorzugen, sicherlich ein guter Griff. Sprachliebhaber und Fans von charakterbezogenen Büchern sollten bei "Starters" aber lieber zweimal überlegen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Buddensiek VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Als ich das Lenkrad fester umklammerte, um auf die Überholspur zu wechseln, begannen meine Hände zu prickeln. Ich bewegte die Finger, aber das half nichts.
Dann wurde mir schwindlig.
Nein.
Wieder überkam mich das Gefühl, ins Nichts zu fallen. Und es verstärkte sich.
Ich raste mit mehr als 100 Stundenkilometern einer Ohnmacht entgegen.7
--

INHALT:
Seit eine schreckliche Krankheit die Menschen befiel, gibt es nur noch sehr alte und sehr junge Menschen auf der Welt. Die sogenannten "Enders" häufen Geld und Besitztümer an, während viele "Starters" auf der Straße leben und um ihre wenige Nahrung kämpfen müssen. Hilfe verspricht ein neues Unternehmen, die Body Bank, das viel Geld verspricht, wenn der Körper junger Menschen an ältere vermietet wird. Callie, ein junges, ausgemergeltes Mädchen, nutzt diese Chance - und erwacht plötzlich und viel zu früh wieder in seinem Körper. Irgendetwas ist schief gelaufen. Und bald schon findet Callie heraus, weshalb sie wirklich gemietet wurde - und was die Body Bank wirklich im Sinn hat...

BUCHAUFMACHUNG:
Das Cover wirkt irgendwie gleichzeitig absolut originell und seltsam. Der bläuliche Schatten einer jungen Frau, in dem man vor dem schwarzen Hintergrund keinerlei Gesichtszüge erkennen kann, soll vielleicht auf die Änderung der Körpers/Charakters durch die Übernahme hindeuten. Ein Eyecatcher ist der Umschlag auf jeden Fall. Noch schöner ist das Buch aber ohne: In einem metallisch schimmernden Blau könnte man es gut und gern auch so ins Regal stellen.

MEINE MEINUNG:
"Starters" wurde anfangs sehr, sehr hoch gelobt und bekam in letzter Zeit eher durchschnittliche Kritiken. Durch den Klappentext und die vielen Meinungen war ich sehr gespannt auf den Inhalt - muss nun aber sagen, dass ich maximal nur mittelmäßig begeistert bin.

Lissa Price' Schreibstil ist von Anfang an sehr eindringlich und gut zu lesen, wenn sie auch relativ wenig beschreibt. Die neue Welt, in der die Menschen leben, ist auf der einen Seite grandios und voller Reichtümer, auf der anderen Seite zerfressen von Armut und Tod. In dieser Dystopie sorgten schlimme Sporenkriege dafür, was ich sehr interessant fand - leider wird aber ansonsten wenig zu den Hintergründen erklärt. Weder, was das für Sporen waren, die die mittlere Bevölkerungsschicht auslöschten, noch, wer nun eigentlich Krieg führte. Einige wichtige Details fehlen einfach, was mich doch sehr enttäuschte.

Callie ist eine Protagonistin, deren Handlungen man zu jeder Zeit voll nachvollziehen kann. Sie ist relativ sympathisch und nicht unbedingt leicht unterzukriegen, ansonsten aber eher stereotyp. Sie ist keine Protagonistin, mit der man jetzt unbedingt mitfiebert. Auch Blake, der Junge, den sie kennenlernt, erschien mir viel zu gutgläubig und auswechselbar, auch nach der Enthüllung am Ende. Die Charakterisierungen teilen sich leider größtenteils in Schwarz-Weiß auf, was schnell langweilig wird und kaum Überraschungen birgt.

Spannung ist die gesamte Zeit über da, weil sich die Ereignisse des Öfteren fast schon überschlagen. Das Buch lässt sich ob des flüssigen Schreibstils im Grunde einfach so weglesen. Richtig mitgerissen war ich allerdings kaum, dazu fehlten mir die nötigen Emotionen und Hintergründe. Callies Beziehung mit Blake beispielsweise konnte mich zu keinster Zeit auch nur ansatzweise berühren - dafür ging es viel, viel zu schnell und wirkte viel zu konstruiert. Außerdem scheint Callie die gesamte Zeit über, als würde sie ihn nur ausnutzen: Bittet ihn um dies, dann um jenes, während er wie ein treuer Hund zu allem Ja und Amen sagt. Besonders nach der Entwicklung am Schluss kam mir das nicht mehr glaubwürdig vor.

Die Geschichte selbst ist interessant und weiß auch zu fesseln, denn immer wieder tauchen neue Gefahren und Hindernisse auf. Diese wurden mir aber oftmals zu problemlos gelöst, manchmal auch mit irgendwelchen Personen, die Callie irgendwann getroffen hat und die ja alle sofort ihre Freunde sind. Abgesehen von ein paar Logiklücken und -fehlern [wie beispielsweise, dass Blake neben Callie parkt, er sie ein paar Seiten später aber bis ans Ende des Platzes zu ihrem Auto fährt], gefiel mir der Handlungsverlauf jedoch, denn Langweile kommt kaum auf.

Zum Ende hin spitzt sich die ganze Sache noch einmal zu, es kommt zu einem gut gemachten, mitunter aber auch leicht verwirrenden Showdown, weil man erst mittendrin erfährt, wofür die Vorbereitungen zuvor gedacht waren. Die letzten Seiten wirkten aber vor allem definitiv konfus und schwer zu durchschauen - ich frage mich immer noch, wie das ganze da vonstatten gegangen sein soll und was die letzten Sätze zu bedeuten haben...Ein wirklicher Cliffhanger fehlt mir hier ebenfalls, denn das einzige ungelöste Rätsel reicht mir eigentlich nicht, um Lust auf den nächsten Band zu machen.

FAZIT:
"Starters" ist bei den Unmengen von Dystopien eher kein neuer Stern am Himmel. Zwar weist das Buch eine interessante Geschichte und viel Spannung auf, die Charaktere waren mir aber zu einfach gestrickt und die Details zu den Hintergründen zu spärlich. Zusammen mit dem unbefriedigenden Ende werden es so leider nur 3 Punkte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Los Angeles in der Zukunft, nach dem Ende eines bakteriologischen Krieges im Pazifikraum, dem die Generationen zwischen 18 und ungefähr 70 Jahren zum Opfer fielen. Callie Woodland lebt wie viele jugendliche Waisen auf der Straße und muss jederzeit damit rechnen, von den "Marshals" gefangen und zwangsweise in einem Heim untergebracht zu werden. In dieser düsteren Zukunft scheint es keinen natürlichen Tod mehr zu geben. Die Bewohner werden 100 Jahre und älter. Ab und zu mieten sich die Wohlhabenden unter der Generation der "Enders" den Körper eines jungen Menschen, um sich der Illusion hinzugeben, selbst wieder jung und leistungsfähig zu sein. Die Armen unter den Enders müssen arbeiten und blockieren für Jahrzehnte die Arbeitsplätze in dieser dystopischen Gesellschaft. Callie muss dringend den Lebensunterhalt für sich und ihren jüngeren Bruder Tyler verdienen. Einzige Einnahmequelle für Jugendliche ist die - illegale - Vermietung ihres Körpers an die Body Bank der Firma Prime Destinations. Dass Callie plant, Geld zu verdienen, lässt vermuten, das auch nach dem Zusammenbruch der Zivilisation noch ein Austausch von Waren gegen Zahlungsmittel stattfindet. Callie erhält bei Prime Destinations einen Neurochip implantiert, damit eine Kundin ihren Körper mieten kann. Die Kontrolle über Callies Körper und ihre Hirnströme üben nun Fremde aus. Doch bei dem Projekt geht etwas schief; als Callie nach ihrem dritten Körperwechsel wieder zu sich kommt, steckt immer noch die Auftraggeberin in ihrem Körper fest. Helena Winterhell kann auf unterschiedlichen Wegen mit Callie kommunizieren und hat ihre jugendliche Stellvertreterin offensichtlich als Werkzeug für einen persönlichen und politischen Rachefeldzug gegen Prime Destinations eingeplant. Für die rein äußerlich jugendliche Callie eine lebensgefährliche Situation.

Lissa Price deutet das Funktionieren ihrer dystopischen Gesellschaft nur kurz an. Da Callie in den vergangenen drei Jahren auf der Flucht vor den Marshalls auf der Straße lebte, wirkt es absolut glaubwürdig, dass sie als Icherzählerin kaum Informationen darüber hat, wie Volkswirtschaft und Zusammenleben der Starters und der Enders funktionieren. Bis auf technische Spielereien wie den Airframe und den holografischen Bilderrahmen scheinen Callies Zeitgenossen technisch wenig fortgeschritten zu sein. Autos z. B. werden noch immer mit einem Schlüssel gestartet.

Callie erzählt ihre Geschichte in sehr einfacher Sprache aus der Ichperspektive mit Rückblenden in die Zeit vor dem Krieg. Dass das Bewusstsein der erzählenden Person zur Mieterin des Körpers, einem alten Menschen in einem jungen Körper, gehören könnte, ist ungewöhnlich, lässt die aufällig schlichte, emotionslose Sprache Callies aber auch glaubwürdig wirken. Lissa Price verstösst in ihrem Buch für Jugendliche ab 14 durchgehend gegen die Regel "Show it, don't tell it!" Callie geht. Callie fährt. Callie sagt. Price sagt mir, dass Callie und Blake feurige Araberpferde reiten, kann mir das Feuer der Tiere jedoch nicht zeigen.

"Blake und ich ritten auf feurigen Arabern mit glänzend braunem Fell über saftige Wiesen und an schäumenden Bächen vorbei in einen Kiefernwald. ... Wir begegneten keiner Menschenseele. Blake saß besser im Sattel als ich, aber er passte sich meinem Tempo an. Ich beließ es bei einem leichten Trab, um nur ja nicht zu stürzen und die kostbare Ware Körper zu beschädigen. Nach zwei Stunden zügelte Blake sein Pferd und stieg ab. "Hunger?", erkundigte er sich." (S. 121)

Wie reitet ein Mädchen, das vorher einmal im Leben auf einem Reiterhof war, ein ihr fremdes, feuriges Araberpferd? Callie und Blake könnten ebensogut auf einem hölzernen Pferde-Dummy sitzen. "Wir saßen lange in der Sonne, unterhielten uns und lernten uns näher kennen." (S. 123) "Sie führten ein Streitgespräch." (S. 145) Mit ihren sterilen Szenen ohne Atmosphäre, Laute oder Gerüche erreicht mich die Autorin als Leserin nicht. Die Mängel des Originaltexts werden durch falsche Bezüge und Übersetzungsfehler noch verschlimmert. Für "Soda" als Getränk gibt es eine deutsche Übersetzung und für Pixel im Deutschen eine Mehrzahl.

Zum Ende erfährt man etwas mehr über die gesellschaftlichen Zusammenhänge, die Spannung zieht zum Glück etwas an. Die Reduzierung des drängenden sozialen Problems (die Alten blockieren über Jahrzehnte die Arbeitsplätze, elternlose Jugendliche ohne Einkommen werden in die Illegalität gedrängt) auf den persönlichen Konflikt von Helenas "Mieterin" als Einzelkämpferin wirkt reichlich simpel, die Figuren bleiben klischeehaft.

"Starters" verschenkt ein Szenario, das faszinierend sein könnte, wenn die Erzählweise des Buches nicht so überaus simpel wäre. Schade, dass Autorin und Verlag jugendlichen Lesern so wenig zutrauen. Wer aus sinnlicher Freude an der Sprache und an atmosphärischen Schilderungen liest, wird von Starters enttäuscht sein.
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