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Produktinformation

  • Audio CD (15. Januar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: JP-Import
  • Label: Epic
  • ASIN: B0000AFOO4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.832.892 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Franzl am 14. Juni 2004
Format: Audio CD
Ich kannte bis vor kurzem nur einen Song dieses Albums (To Hell We Ride) aufgrund der Tatsache, das es ein Track des genialen Games NFS Underground ist.
Also mal kurz reingehört, auf Anhieb für "interessant genug zum kaufen" befunden, und seit dem läuft das Album dann auch im Auto rauf und runter.
Ich kann nur sagen: Wer ein Freund von melodischen, abwechslungsreichen und trotzdem brachialen Klängen ist, dem wird dieses Album gefallen. Nahezu jedes Stück reißt einen mit und lässt einen unwillkürlich den Takt aufs Lenkrad mithämmern.
Spätestens wenn man von vielen Leuten an einer roten Ampel schräg angescheut wird, bis man registriert das man gerade bei offenem Autofenster aus vollem Halse mitsingt wir einem klar, das hier was anderes läuft als der ganze Nu-Metal Einheitsbrei.
Von den fantastischen Gitarrenkünsten und der sehr angenehmen Stimme mal ganz ab: Hier wird mit sehr viel Fingerspitzengefühl erfolgreich versucht, ein einheitliches Klangbild zu transportieren, was trotz der teilweise für Nu-Metal extremen abwechslungsreichen Stücke definitiv gelingt. Der Übergang von Stück zu Stück ist fließend, teilweise mit einer kleinen Drumeinlage, dann mal wieder ein schöner, flächiger Synthesizerübergang.
Wie kann man es beschreiben? Ein bisschen Disturbed, ein bisschen Linkin Park, ein bisschen Adema und Chevelle und viel eigener Stil (Gott sei Dank) trifft es glaube ich am besten. Wobei es wirklich schwer ist was Treffendes zu finden, da auf dem Album wirklich eine Menge an Sparten abgedeckt wird.
Da ich ein Freund der etwas härteren Gangart bin, ist mein Lieblingsstück definitiv Nr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Nees am 18. Juni 2005
Format: Audio CD
Die Lostprophets geben sich auf dieser Platte ziemlich abwechslungsreich, aber in jedem Fall mitreißend und musikalisch überzeugend. Die meisten Tracks - besonders Stimmungsmacher wie der brachiale Opener oder das atmosphärische, im Refrain fast hymnenartige "Make a move" (der Name ist Programm) - versetzen den Hörer irgendwie ein wenig in Aufbruchsstimmung, nach dem Motto "Steh auf und tu was!", "Carpe Diem du fauler Sack!".
Das ist Musik genau nach meinem Geschmack, die schon bei den ersten Takten bestimmte Gefühlsregungen verursacht. Hier bekommt man richtig schnelle Rhythmen und Melodien/Gesang zum Mitsingen und Abheben, aber dazu muss die Anlage schon an die Grenzen der Belastbarkeit getrieben werden.
Das Talent der Musiker stelle ich einfach mal nicht in Frage, die gute, angenehme Abmischung ebensowenig (einzig die Höhen könnten stellenweise etwas zurückhaltender sein). Die Texte sind nicht gerade die Offenbarung, aber völlig passend und auch nicht gerade beim nächstbesten Saliva oder Powerman geklaut.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fall Out Andy am 23. Dezember 2005
Format: Audio CD
Zugegeben, ich hab es immer verpeilt, zu dieser CD eine Rezension zu schreiben obwohl ich sie seit fast 2 Jahren in meiner Sammlung habe. Ich war mir nie so sicher, was ich von der Band halten sollte, da mich weder ihr Style noch ihre Musik durchweg überzeugten. Inzwischen habe ich die CD wieder öfter in meinem Player ihre Runden kreisen lassen, und ich muss sagen, dass sie mich endlich vollkommen überzeugt haben. Ich höre sie seit dem fast täglich. Im Vergleich zum Vorgängeralbum lässt sich folgendes sagen: Lostprophets sind melodischer geworden, aber keinesfals ruhiger(!)...Die Tracks im Einzelnen:

1. "We Still Kill The Old Way"(5/5):
So sollte ein Album losgehen. Der Opener kracht wie sonst was aus den Boxen. Ghet natürlich schön ab, bietet aber nicht wirklich viel Neues. Hier bleiben Lostprophets erst mal ihrem alten Erfolgsrezept treu.

2. "To Hell We Ride"(5/5):
Ebenfalls sehr harter Song. Aber das Intro bietet neue Sound-Elemente. Man merkt, die Porphets wollen das Vorgänger-Album nochma knacken. Der Song bietet echt eine perfekte Mischung. Außerdem ist er auch im Game "Need for Speed Underground" vertreten.

3. "Last Train Home"(5/5):
War das erste Lied, das sich von der CD kannte... Viele mögen es nicht, weil es ihnen zu kommerziell ist. Manche sollten sich mal vorstellen, die LPs hätten dieses Album vor FSOP rausgebracht. Ich wette, dass wär heute ihr Lieblingslied! Absolut top!!!

4. "Wake Up (Make A Move)"(5/5):
War ebenfals eine Single der CD. Auch zurecht. Der Song steht den Vorgänger-Song in Nichts nach, er chraubt nur das Tempo etwas runter und klingt etwas düsterer.. Ein weiterer Top-Song!!!

5.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cyberhog am 3. Mai 2007
Format: Audio CD
Mit dieser CD begannen meine Erfahrungen mit den Lostprophets. Mittlerweile bin ich zu einem großen Fan dieser Band geworden und habe auch einige Live-Auftritte genießen können. Für mich ist "Start Something" das beste Album der Waliser und ein absolutes Hightlight. Hier wird man wirklich unterhalten. Hier gibt es keine eintönigen Songs zu hören, jeder einzelne Track dieser Platte ist individuell. Auf der einen Seite gibt es einige melodische und ruhige Songs, die zum Tanzen und zum Singen einladen, und auf der anderen Seite gibt es wieder einige harte Brecher und Einladungen zur Selbstzerstörung, die auch die den stärksten Lautsprecher und die letzte Reihe zum Wackeln bringen.

(1) We Still Kill the Old Way
Ein Opener, der es in sich hat! Jedenfalls glaubt man das nach einem sehr fetzigen Intro, das sehr stark an den Sound des ersten Albums erinnert. In den Strophen und im Refrain lässt der Song es dann allerdings etwas ruhiger angehen. Übrigens handelt es sich bei diesem Lied um einen Opener einiger Live-Konzerte.
Bewertung: 5/5 Pommesgabeln

(2) To Hell We Ride
Dieser Song wird nicht nur Anhängern der Band, sondern auch Fans des Spiels "Need for Speed Underground" ein Begriff sein. Während der erste Song noch halbwegs ruhig verlaufen ist, wird nun wieder gerockt, was das Zeug hält. Ruhige Strophen bauen einen ziemlich harten Refrain auf, der sich selber immer weiter steigert und schließlich ein wahres Feuerwerk an absoluten Höhepunkten bietet.
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