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Starship Troopers Taschenbuch – 27. Januar 1998


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Taschenbuch, 27. Januar 1998
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 6., Aufl. (27. Januar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404141598
  • ISBN-13: 978-3404141593
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 238.179 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Koch on 3. Januar 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Viele kennen den Actionfilm "Starship Troopers". Wenige wissen, dass der Film auf einem Buch basiert, das bereits in den 50er Jahren geschrieben wurde. Wobei man sagen muss, dass er nur darauf basiert und es große Unterschiede zwischen Film und Buch gibt (wie das häufig der Fall ist).
Das Buch beschreibt aus der Ich-Perspektive, wie ein junger Mann gerade die Schule verläßt, sich zum Militär meldet, die absolute Härte der Ausbildung, welche Gedanken ihm dabei durch der Kopf gehen, usw.
Die ersten 160 Seiten (also locker die Hälfte des Buches) sucht man vergebens nach großen Kämpfen gegen Bugs oder heiße Szenen mit weiblichen Soldaten. Gerade der zweite Punkt macht den Unterschied zwischen Film und Buch deutlich: Frauen spielen im Alltag dieses Soldaten so gut wie keine Rolle (außer bei seinen Beobachtungen auf Landurlaub und als Pilotinnen der Truppentransporter) - man muss aber auch bedenken, zu welcher Zeit das Buch geschrieben wurde.
Heinlein beschreibt sehr deutlich die Führungsstile des Militärs, die Ablehnung und Begeisterung, die Konflikte zwischen der "Navy" und der "Army", zwischen "Soldaten" und "Zivilisten", usw. Auch werden die Bugs eigentlich ganz anders dargestellt, als es im Film der Fall ist.
Fazit: ein gutes Buch, das sicherlich zum Nachdenken anregen kann, speziell über die menschliche Zivilisation und die aktuelle politische Lage (gerade in den USA). So dürfen z.B. nur Vollbürger wählen. Vollbürger wird nur, wer seinen Wehrdienst von mind. 2 Jahren komplett abgeleistet hat. Man kann aber auch noch weiter im Militärdienst einbehalten werden. Und als aktiver Soldat darf man nicht wählen. Ein interessantes und vielleicht auch erschreckendes System!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "buechertrinker" on 17. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Allen denjenigen, die den Film gleichen Namens gesehen haben, sei gesagt, dass dieser sich von dem Rahmen her doch recht genau an der Handlung der Buchvorlage orientiert. Nichts desto trotz gibt einige Unterschiede. Wenn man aber von einigen unwesentlichen Aspekten absieht, die notwendig sind, um das Buchmaterial in das andere Medium umzusetzen bleiben die folgenden Unterschiede: a) die doch recht wichtigen Frauen in dem Film tauchen in der Vorlage entweder gar nicht oder nur sehr am Rande auf und, was wesentlich wichtiger ist, b) der Film ist vielmehr ein Actionfilm über den es sich auch nachzudenken lohnt am man muss es nicht notwendigerweise, während das Buch einen Inhalt hat, der zur Reflektion herausfordert, umrahmt von einer teilweise sehr spannend erzählten Handlung. Teilweise soll heißen, dass der Spannungsbogen in den eher inhaltlich relevanten Passagen nicht perfekt aufrechterhalten wird.
Die Handlung kurz zusammengefasst: In einer vom Militär dominierten Gesellschaft verpflichtet sich die Hauptperson - Johnnie - eher aus Zufall denn aus Überzeugung zum Militärdienst. Anschließend werden die Erlebnisse während der extrem harten Ausbildung beschrieben. Nach der Ausbildung - inzwischen befindet sich die Nation in einem Krieg mit einer außerirdischen Intelligenz - steigt Johnnie relativ zügig vom einfachen Mannschaftsdienstgrad zum Unteroffizier und - nach einem weiteren Lehrgang - zum Offizier. Das Buch endet, nachdem er an einem wahrscheinlich kriegsentscheidenden erfolgreich abgeschlossenen Einsatz teilgenommen hat.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schiller_michael" on 9. März 2004
Format: Taschenbuch
Die Welt, die Heinlein in seinem Buch beschreibt ist in meinen Augen ein Spiegel dessen, was zu Beginn der letzten Jahrhunderts in Europa herrschte. Wenn man einmal vom Faktor Bugs und Raumfahrt absieht, so könnte der Roman ebenso im deutschen Kaiserreich oder jeder anderen imperialistischen Macht dieser Epoche spielen. Glorifizierung des Militärs und dessen gesellschaftliche Stellung (besonders die Marine), Zivilisten als Feiglinge tituliert, Politik wird von der OHL gemacht, etc. etc.
Natürlich ist eine etwas fragwürdige Beschreibung ein Gesellschaftsform, aber wer kam nicht auch hin und wieder ins grübeln und dachte sich kurzfristig, so unrecht hat er ja gar nicht. Und sofort kommt es zum Konflikt mit unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung und ich finde es sehr interessant, diesen Konflikt während des Lesens auszutragen. Vor allem wie der deomkratiebegriff in dieser fiktiven Welt eine neue Bedeutung annimmt ist durchaus diskussionswert. Anders gesagt, es ist eine Herausforderung für jeden Demokraten sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Auf der anderen Seite ist jene Welt nur eine Wiederholung der Geschichte, wie schon erwähnt, die Mächte zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts.
Auf der anderen Seite wurde mehrfach kritisiert, dass diesers Buch den Toalitarismus verherrliche (was es in meinen Augen nicht tut), dann stelle ich dem gegenüber den Dunezyklus, in welchem der Feudalismus von den Protagonisten als ideale Gesellschaftsform beschrieben wird. Im Bereich Gesellschaftsordnung können sich beide Bücher die Hand reichen.
Lange bevor ich Starship Troopers gelesen habe, sah ich den auch mehrfach erwähnten Film von Verhoeven.
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