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The Stars of Never Seen

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Produktinformation

  • Audio CD (8. Mai 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cruz Del Sur Music (Alive)
  • ASIN: B001W1Z3VM
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Bei CRESCENT SHIELD handelt es sich zwar nicht um eine lupenreine All-Star-Combo, aber musikalische Erfahrungen haben die Mitglieder bereits reichlich gesammelt. Daniel DeLucie (Gitarre, DESTINY'S END), Michael Grant (Gesang, ONWARD), Melanie Sisneros (Bass, EDEN, SINERGY) und Craig Andersson (Schlagzeug, ex-IGNITE und ex-ENGINE) haben sich zusammengetan, um die reine Lehre des wahren Stahls zu verkünden und das tut man am Besten auf die gute, altmodische Art. Ganz im Sinne der alten US-Power Metal-Recken OMEN, JAG PANZER oder frühen OVERKILL powern sich die Jungs und das Mädel durch die Tracks und verzichten konsequent auf moderne Einflüsse. Dadurch atmet das Album die Luft der Mitachtziger und der Hörer wird in eine Zeitmaschine gesetzt, die ihn schlappe 20 Jahre in die Vergangenheit katapultiert. Die galoppierenden Riffs, der theatralische Gesang, die teilweise epischen Songs und die druckvolle, aber ebenfalls nicht zu modern geratene Produktion sorgen bei den älteren Semestern für einen wohligen Schauer und die Jungen lernen durch eine aktuelle Veröffentlichung die Wiege des US-Power Metals kennen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manchmal macht es riesig viel Spaß, mal wieder so richtig "altmodisch" zu sein. Kein Zweifel, zeitgenössischer Modern-Metal hat absolut seine Daseinsberechtigung und hat weite Teile der Stromgitarrenmusik in den letzten Jahren revolutioniert und dabei "neue Horizonte geöffnet". Aber seien wir doch mal ehrlich...jeder traditionsbewusste Metalhead hat irgendwann zeitweise einfach keinen Bock mehr auf Bands wie IN FLAMES , MACHINE HEAD , RAUNCHY , KILLSWITCH ENGAGE , SOILWORK oder FEAR FACTORY. Manchmal hat man einfach die Nase voll von Metalcore-Breakdowns, Keyboard-Weichmacherei, Schlagzeug-Trigger oder künstlich aufpolierten Gitarren-Breitwänden. Tja, und zu diesem Zweck gibt es dann glücklicherweise eine Band wie CRESCENT SHIELD, die dem Hörer auf ihrem mittlerweile dritten Album "The stars of never seen" erneut ein packendes Stück Metal-Nostalgie auftischen. Fernab aller musikalischen Trends wühlt das amerikanische Quartett ganz tief in der Plattenkiste der 80er Jahre. Wie auch auf den beiden brillianten Vorgängern zelebrieren CRESCENT SHIELD dabei herrlich bodenständigen US-Power Metal, der sofort Erinnerungen an Altväter wie HELSTAR , SANCTUARY , STEEL PROPHET , MANILLA ROAD , OMEN und FATES WARNING zum Leben erweckt. Altbacken, unmodern, ewiggestrig, kauzig...Musik für unverbesserliche Nostalgiker ??? Ja, irgendwie schon...aber wen interessierts???
Der Sound ballert richtig schön altmodisch aus den Boxen, und transportiert dabei den Spirit der 80er Jahre ohne Umwege in die Neuzeit. Trotz minimaler progressiver Anleihen stellen CRESCENT SHIELD immer den Song in den Mittelpunkt des Geschehens, und verpacken ihre Ideen in ein kraftvolles und bisweilen episches Format.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2009
Format: Audio CD
Was anfangs lediglich ein Seitenprojekt von ex-Onward-Sänger Michael Grant und ex-Destiny?s End/New Eden-Klampfer Dan DeLucie war, entwickelte sich zur Traditionsmetalüberraschung 2007. Mit dem Albumdebüt The last of my kind heimsten Crescent Shield zahlreiche sehr gute Kritiken ein. Kein Wunder, denn das Album klang ziemlich frisch und war zweifelsohne gut. Ob die Band mit ihrem zweiten Langdreher The stars of never seen daran anschließen kann? Und ob! Man konnte sich meiner Meinung nach sogar ein wenig verbessern und sich qualitativ steigern ohne sich groß zu verändern. Viel mehr verfeinerte man seinen Sound noch ein bisschen.

Und dieser schlägt nach wie vor voll in die US-Metal-Ecke, wie man sie heute leider nicht mehr allzu oft zu hören bekommt. Sehr massiv mit zahlreichen galoppierenden Riffs, sowie hin und wieder ein wenig episch und verwinkelt. Hier standen offensichtlich Bands wie Omen, Helstar und frühe Fates Warning Pate. Den Bezug zu letzteren schafft vor allen Dingen der Gesang auf The stars of never seen, der ähnlich intensiv, leidenschaftlich und leicht melancholisch wie einst John Arch klingt. Allerdings nicht so schrill wie dieser, sondern eher kraftvoll singt Michael Grant seine einfallsreichen und nie ausgelutscht klingenden Melodielinien und trägt nicht selten den kompletten Song mit seiner Stimme, da diese komplett über dem Geschehen zu schweben scheint und der Rest der Band schon fast zur reinen Begleitung verkommt.

Auch wenn es sich jetzt so liest, Crescent Shield sind keineswegs eine Band die sich nur auf ihren Frontmann stützt. Dafür ist ihre Musik dann doch zu rifflastig, aber keinesfalls durchgängig straight, sondern wohl durchdacht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
..legt diese CD los. Geboten wird epischer Powermetal im Stil von Helstar, Omen und ein bisschen Cirith Ungol.
Ich persönlich stehe sehr auf den Gesang von Fronter Michael Grant, welcher sehr "theatralisch" klingt und ab und an ungeahnte Höhen erreicht.Die Gitarrenleads sind nicht von dieser Welt und das Songwriting hat sich gegenüber dem Erstling, welcher auch schon kongenial war, noch mal verbessert. Für alle Nostalgiemetaller deren Herzen in den guten alten 80ern bei Fates Warning mit John Arch, oben genannten Helstar und Consorten hängen geblieben sind, ist diese Scheibe ein Hochgenuss!!!!!
Aber auch ansonsten kann der geneigte Powermetaller ruhig mal ein Ohr riskieren. Ich denke er wird nicht nicht nur entäuscht, sondern vielmehr begeistert sein. Ich bin es jedenfalls wieder mal und zieh mir das Teil nun zum zehnten mal am Stück rein, seuftze in mein Kissen und schwebe beim grandiosen "The grand horizon" oder "The bellman" im siebten Nostalgiehimmel.
Fünf komma fünf von fünf!!!!!!!
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Format: Audio CD
Eine Top-Band, die es verdient bekannter zu werden. Wer auf typischen leicht progressiven, trotzdem eingängigen amerikanischen Heavy-Metal im Stil der alten Fates Warning(mit John Arch), Pharaoh etc steht, sollte diese Band unbedingt anchecken. Ein durch und durch sehr gutes Produkt.
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