Auf einmal war es da, Stargirl, das Mädchen, dass ein langes Kleid trägt, eine Ratte bei sich hat und allen eine Freude machen möchte, das Dinge macht, bei denen andere Jugendliche rot anlaufen würden und das erstbeste Mausloch suchen würden, weil es dem "Normalverhalten" nicht entspricht, weil es nicht "cool" ist. Stargirl verliebt sich in den Erzähler und er in sie, aber weil das alles nicht ins Gruppenverhalten passt, werden sie geächtet. Stargirl würde das nichts machen, aber ihrem Freund macht es etwas aus und er versucht sie zu ändern, was misslingt. Stargirl gewinnt einen Sprechwettbewerb und denkt die ganze Schule würde sie wieder integrieren, aber Jugendliche sind grausam, eine schreckliche Niederlage.
Beim Abschlussball tritt Stargirl zum letzten Mal auf - und ist wieder der Star, doch sie zieht für immer weg und gibt ihrer Schule nie wieder die Chance sich zu revangieren.
Schnell zu lesen, aber trotzdem mit viel Charme. Leider muss man auch sagen, dass das Verhalten von Stargirl einzigartig und deshalb unrealistisch ist. Sie bricht alle Regeln, an die sich ein Jugendlicher hält, sie ist ein Mensch, der in der heutigen Schulwelt nie entstanden und nie durchgekommen wäre.