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Stargate SG-1, Bd.1, Kinder der Götter
 
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Stargate SG-1, Bd.1, Kinder der Götter [Broschiert]

Martin Eisele
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Burgschmiet (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3932234146
  • ISBN-13: 978-3932234149
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als der Schlangengott Apophis Wirtskörper für die "Kinder der Götter" ausgerechnet von der Erde raubt, holt General Hammond Colonel Jack O'Neill aus dem Ruhestand zurück. In Abydos hat Daniel Jackson in einem gigantischen Höhlendom ein Verzeichnis unzähliger Sternen-Tore auf Hunderten von Planeten entdeckt - die Alten Götter sind nicht mehr länger Phantome. Eine phantastische Jagd von SternenTor zu SternenTor beginnt - über alle Abgründe von Raum und Zeit hinweg!
Der packende Roman von Erfolgsautor Martin Eisele, der schon am Grundkonzept von "Stargate" mitgearbeitet hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Okay, ich rüste mich für den Kampf. Den Kampf gegen Martin Eisele und den Kampf gegen die 'Verbücherung' von Stargate SG-1. *g* Als erstes sticht die Schreibweise total heraus. Wie kommt der Autor darauf, die Jaffa 'Jaafa' zu schreiben oder Sha're 'Sha'Uri'? Und überhaupt spricht der Schreibstil in keinster Weise an. Was soll folgender Satz? "Warum was hast du vor hast du mit mir vor warum ich". So, da muss man sich erst mal durchkämpfen ohne Punkt und Komma! Und dieser Satz war kein Ausrutscher, diese Art von Schreibform kommt noch des Öfteren vor. Dann sind in dem Buch außerdem extrem viele Rechtschreibfehler drin, ich bitte um eine Überarbeitung! Weiter wird die Figur 'Jack O'Neill' in meinen Augen von dem Autor total verunstaltet. Würde man dem Buch Glauben schenken, wohnte Jack in Arizona, ist starker Raucher und zudem noch Alkoholiker, der sich am liebsten bei jeder Gelegenheit selbst umbringen möchte und in einer Form um seine Ex Sara (ohne H, Herr Eisele!) trauert, wie er es auf dem Bildschirm nie getan hat. Nein, da bleibe ich doch lieber beim TV-Schnuckelchen. *g* Die komplette Story - auch wenn sie laut Rückentext auf den Folgen basieren soll - ist absolut nicht folgengetreu, bzw. wahrheitsgemäß. Denn ist das Stargate-Center nicht etwa im Cheyenne-Mountain? Woher kommt dann bitte die Abwandlung 'Creek-Mountain'?! Doch bei alle dem wird nicht nur Jacks Charakter total verunstaltet, auch General Hammond ist ein Großkotz, wie er es im TV nie war. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass er O'Neill je als 'Hurensohn' oder 'Bastard' beschimpfte. Und um dann nochmal zu Jack zu kommen. In der Serie wird er als total 'nicht schlau' dargestellt *g*, im Buch ist es plötzlich ganz anders. So z.B. seine Antwort darauf, weshalb er Daniel nie leiden konnte. Alle Wörter, die O'Neill im Fernsehen nie sagen würde, bzw. ihm total unbekannt wären sind kursiv geschrieben: "Er war Wissenschaftler, Archäologe, was weiß ich; er hat elf verschiedene Sprachen gesprochen und mehrere Artikel über vergleichende Linguistik der afro-amerikanischen Sprachengruppe geschrieben sowie über die Entwicklung der ägyptischen Sprache von der Früh- bzw. Thinitenzeit bis zum Alten Reich - aber er war kein Soldat." Ab und an hat man außerdem das Gefühl, dass sich der Autor mit der Geschichte zu identifizieren scheint, bzw. mit Personen oder deren Gefühlen. Vielleicht ist Herr Eisele einfach nur ein verkappter Sexist? Wen interessiert es, wenn er schreibt, dass O'Neill ständig daran denkt, wie er am Anfang seiner Beziehung mit Sara andauernd mit ihr geschlafen hat? Mich nicht wirklich. Und dann mal von den Hauptcharakteren abzuweichen, wird Ferretti als absolut pervers dargestellt. Ich zitiere - mal wieder: "...nicht mehr auf ihre Brüste zu starren, die sich unter dem dünnen Leinenstoff ihres Kleides viel zu prall und fest abzeichneten, nicht mehr daran zu denken, wie sie mit Jackson schlief, stöhnte, Zärtlichkeiten flüsterte und kam." Hallo?!
Mein Fazit ist somit eigentlich nur, dass wenn dieses Buch auf dem Markt als 'offiziell' zu erwerben ist, es jedem kleinen, miesen Fanfic-Schreiber ebenso erlaubt werden müsste. Denn mehr als das ist dieses Buch garantiert nicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Martin Eisele versteht es, jedes Husten eines Charakters so lange zu zelebrieren, dass die Handlung nicht in Fahrt kommt. Der Versuch Spannung aufzubauen leidet sehr darunter. Wer die SG-1-Bücher von Hohlbein mag, wird dieses Buch (wahrscheinlich) nicht lieben. Mir geht es jedenfalls so.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Alle Fans der gleichnamigen Fernsehserie werden beim Lesen dieses Buchs enttäuscht. Wer Hintergrundinformationen erwartet, kann dieses Buch ruhig stehen lassen, denn es ist eigentlich nichts weiter als eine Zusammenfassung der gleichnamigen Folge.

Nach dem etwas verwirrenden Einstieg findet der Autor während des ganzen Buches nicht zu einem ordentlichen Mittelweg zwischen Vorlage und eigener Fantasie: Einige Stellen sind einfach nur Duplikate des Films, während an anderen (unpassenden) Stellen durch Einschiebungen die Handlung unnötig aufgebläht wird.

Alles in allem kann man sagen, dass man sein Geld lieber in eines der anderen StarGate-Bände investieren sollte.

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