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Kundenrezensionen

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am 26. Februar 1999
Stardust is one of the most remarkable books I have ever read. But this edition is sadly lacking because somehow, another publisher purchased the text only from Time Warner without the Vess illustrations. If you read this edition you will sadly miss much of the beauty of this book. By the way, this book was originally published as a comic book by Vess and Gaiman. Don't let this text only version fool you. You'll miss out on the beauty of Gaiman's prose as seen through the eyes of Charles Vess.
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am 14. Dezember 2001
Selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem einfach alles gestimmt hat. Die Geschichte alleine ist schon sehr gut mit ihren überraschenden Wendungen, aber Gaiman benutzt auch die passende Sprache, um einen in die Geschichte eintauchen zu lassen. Perfekt formuliert, um wie ein Märchen zu wirken. Allerdings ist die Geschichte mit ihren blutigen und sexuellen Szenen nicht etwa unschuldig oder niedlich!
Genial abgestimmt sind auch die Zeichnungen von Vess mit den feinen Strichen und vielen Details und den sanften Farben. Ich kann nur empfehlen, die illustrierte Version zu lesen (oder sie sich bei Tee und Kerzenschein vom Liebsten vorlesen zu lassen). Ich war begeistert und verzaubert.
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am 5. September 2002
Since now I have not read any of Gaimans Sandman grphical novels. My first book of him was "American Gods", which I found amusing, but a little bit too long.
I ordered "Stardust" and "Coraline" together, and read "Stardust" first. It is a kind of fairytale, in which a young lad sets out in a fairyland in order to seek a fallen star, which should help him gain the love of a young girl back home. But everything does not work out quite as planned, and his life is shifted towards a destiny which he never thought of.
I really swept though this book; it took me only two and a half hours to complete it (I am a german reader). It is beautifully written, with some nice twists, situations, of which some will make you laugh and others will get you close to tears. I can recommend it to everyone, also for kids, but an adult should read it before, maybe circumscribing two sexual encounters which are not really kid-like (but are not too graphical, either).
The only drawback is, that Gaiman does not bring any new ideas for fairytales, but rarely now does an author come up with something entirely new (like Clive Barker keeps reusing some Faustian themes throughout his stories... and Gaiman is often compared to Barker...)
All romatic readers, grab a copy...!!
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am 29. Juni 2006
Bei Stardust handelt es sich um ein fantasievolles und außergewöhnliches Märchen.In Gaimans Buch treten viele Elemente klassischer Märchen aus ,wie zum Beispiel ein Einhorn,Hexen,Elfen usw. Jedoch behandelt der Autor diese Figuren vollkommen anderst,als es handelsübliche Märchen tun würden und macht dieses Märchen düster und (eigendlich nur) für Erwachsene geeignet.Seine düstere Stimmung macht dieses buch so fesselnd,aber auch die romantischen,lustigen und tragischen Elemente tragen dazu bei,dass man dieses Buch garnicht mehr aus der Hand legen will.

Einzigster Minus-Punkt (wofür ich diesem Buch jedoch nicht einen seiner wohlverdienten 5 Sterne abziehen möchte):Das Buch ist leider viel zu kurz.Man würde gerne unendlich weiter lesen und tiefer mit dem Titelhelden Tristran in die Welt von Stardust eintauchen und sie weiter erkunden.
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am 22. Februar 2003
Ich hab's an einem Tag verschlungen. Kaum ein anderer Schriftsteller schafft es, dass man so schnell in eine Geschichte versinkt. Der Schreibstil ist wie man ihn in alten Märchen findet - wahrscheinlich der einzige Weg, so eine Geschichte glaubhaft zu erzählen. Die Figuren sind herrlich märchenhaft einfach und unkompliziert, die Geschichte lässt einen richtiggehend träumen. Wer eine eher süße, melancholische, teilweise dunkle, ironische Märchengeschichte mit Happy End sucht, kommt an Stardust nicht vorbei. Ich hab mich köstlich amüsiert. Der einzige Nachteil des Buches ist: wegen mir könnte das Buch dreimal so lang sein. Von diesen Figuren möchte man sich nach stark 250 Seiten einfach nicht schon wieder verabschieden.
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am 10. März 2001
Bei Stardust handelt es sich um eine illustrierte Märchengeschichte, nicht um einen Comic. Die Bilder sind oft doppelseitig und allesamt von einer fantastischen Qualität und Detailtiefe. Sie helfen dem Leser , sich ein Bild vom Feenreich zu machen, ohne dabei seine Phantasie einzuengen. Da jedoch die Geschichte an einigen Stellen recht blutig ist, halte ich Stardust nicht für Kinder geeignet. Die illustrierte Fassung ist meiner Meinung nach, der reinen Geschichte gegenüber vorzuziehen. Fazit: Genau das richtige Buch, um sich für ein paar Stunden ins Feenreich entführen zu lassen.
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am 28. September 2005
although the first pages remind the reader of any fairy tale for children - which was for me a point of putting the book away for some time - the rest is nothing in comparison.
it is a dark and mysterious, thrilling and fantastic world gaiman invents once again.
and deeply sad... (last sentence of the book, you will know what I mean)
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am 23. Juli 2014
Wäre dieses Buch von irgendeinem Autor, es hätte 4 Sterne bekommen. Doch ich kenne "American Gods", "Anansi Boys" und "Neverwhere" und weiß, wie gut ein guter Gaiman ist. Stardust erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der in der letzten Menschensiedlung vor der Mauer zum Feenland lebt. Er verliebt sich auf der anderen Seite in eine von einer Hexe versklavte Fee, verbringt eine Nacht mit ihr und erhält 9 Monate später (inzwischen verheiratet mit einer Menschenfrau) ein Körbchen mit einem Jungen darin, den er gezeugt hat.

Mit 18 Jahren ist dieser Junge (Tristran) verliebt in ein Menschenmädchen und verspricht ihr das Blaue vom Himmel. Ausgerechnet in dieser Nacht fällt ein Stern von eben diesem Himmel und Tristran verspricht, ihn seiner Liebsten zu bringen, um sich so ihren Kuss und ihre Hand zu verdienen.

Man lässt ihn durch den Spalt in der Mauer, der Tag und Nacht bewacht wird (weil Tristran, was er nicht weiß, ohnehin halb auf die andere Seite gehört) und das Abenteuer bzw. der Streifzug durch das Feenland beginnt.

Gleichzeitig auf "Stormhold", einer uralten Burg auf einem noch älteren Berg streiten 7 Brüder um den Titel des sterbenden Vaters, des Lord of Stormhold. Einst hatten die Brüder auch eine Schwester. Mittlerweile sind 4 der Brüder tot (streiten also nicht mehr) und der Vater schleudert den Stein, den er um den Hals trägt und der die Macht von Stormhold in sich trägt hoch hinauf in die Sterne, woraufhin einer von ihnen vom Himmel stürzt. Der alte Lord stirbt, die drei Söhne machen sich auf die Jagd nach dem Stein bzw. dem Stern.

Gleichzeitig 3 alte Hexenköniginnen, die so alt und älter sind wie Burg und Berg von Stormhold und die nun erfahren, dass ein Stern gefallen ist. Das Herz eines solchen Sternes kann ihnen ihre Jugend zurückbringen, für das nächste Zeitalter der Feenwelt. Also macht sich die älteste und mächtigste Hexenkönigin auf die Suche nach dem Stern, um sein Herz zurückzubringen.

Tristran findet mit Hilfe verschiedener magischer Weggefährten den Stern, der sich als schöne Maid mit gebrochenem Bein entpuppt. Er nimmt sie gefangen, um sie zurück zu seiner Liebsten zu bringen. Der Stern kann jedoch fliehen, Tristran verfolgt sie, zwei der drei Möchtegerne-Lords (der dritte wurde von einem seiner Brüder ermordet) verfolgen sie, die Hexe verfolgt sie. Ihre Pfade kreuzen sich immer mal wieder - auch mit der Hexe, die Tristrans Mutter versklavt hat.

Am Ende führen die meisten Stränge wieder zu einander.

Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen, doch ist die Struktur oft unnötig verwirrend. Figuren werden eingeführt, die zwar die Handlung vorantreiben, aber auch nur zu diesem Zweck da sind und ebenso plötzlich wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind. Die Liebesgeschichte, die im Zentrum des Buches steht, ist seltsam lieblos und blutleer. Sie kommt für den Leser ebenso überraschend wie für die beiden Liebenden und löst kaum Emotionen aus.

Kurzweilig und zuweilen lustig und spannend (und grausam) ist die Geschichte. NICHTS FÜR KINDER!!! Auch wenn es am Anfang so scheint.
Aber so richtig packen und zufriedenstellen kann "Stardust" den Leser nicht.
Warum das Buch "StarDUST" weiß ich nicht, aber am Ende ist es dann doch etwas zu viel Dust und etwas zu wenig Star gewesen.
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Als ich nach Neverwhere und Amerivan Gods dieses Buch angefangen habe, war ich etwas enttäuscht, denn es ist deutlich weniger dunkel und zynisch. Zumindest am Anfang nicht. Der Stil ist im alten, englischen Märchenerzählstil gehalten und anfangs vermochte es nicht so zu fesseln.

Dann nahm die Geschichte Fahrt auf und es wurde immer besser - es ist in der Tat eine Art Märchen für Erwachsene, aber eher eine Art "Alice im Wunderland" als "Grimms Märchen". Der Erzählstil ist sehr schön ironisch und es stecken viele nette Ideen drin.

Insgesamt nicht überragend, aber durchaus sehr lesenswert: Witziger Stil, Interessante Charaktere und viele Anspielungen auf die Klassiker. Schön!
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am 4. Januar 2011
Ich bin auf das Buch gestoßen, nachdem ich den gleichnnamitgen Film gesehen habe, der mir sehr sehr gut gefallen hat.

In "Stardust" geht es um den jungen Tristan, der seiner schwärmerischen Jugendliebe unbedingt beweisen will, wie viel sie ihm bedeutet und ihr daher verspricht, ihr den gefallenen Stern einer Sternschnuppe zu bringen.
Doch dazu muss der junge Mann die Mauer überschreiten, die sein Heimatdörfchen Wall von der mystischen Welt auf der anderen Seite trennt. Und dort erwarten ihn so einige Abenteuer, denn Tristan ist nicht der Einzige, der hinter dem Stern her ist und ob es sich dabei um einen ganz stinknormalen Felsbrocken handelt, steht buchstäblich noch in den Sternen.

Obwohl auch hier natürlich die typischen Fantasy-Elemente, wie ein mittelalterlich angehauchtes Königreich, der große Kampf Gut gegen Böse und ein junger, unerfahrener "Auserwählter" auftauchen, schafft Gaiman es doch, all diese Elemente zu einer ganz neuen Art von Fantasy zu vermischen, mit vielen lustigen, spannenden und überraschenden Elementen und einer bezaubernden Liebesgeschichte.
Auch der moralische Aspekt der Geschichte ist eindeutig erkennbar - um nicht zu viel zu verraten nur so viel: Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt.

Für mich persönlich immer wieder ein Highlight, sowohl für jüngere, als auch für ältere Leser.
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