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Starbuck Holger Meins


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Ballhaus, Suzanne Beyeler, Manfred Blessmann, Gretchen Dutschke-Klotz, Enzio Edschmid
  • Komponist: Lars Löhn
  • Künstler: Christian Brückner, Gerd Conradt, Armin Fausten, Oliver Lumpe, Nelia Ibeh, Barbara Denz, Axel Bohse, Hartmut Jahn, Stefan Gohlke, Hans Rombach, Steffen Grossmann, Ilja Müller Klug, Phillip Virus, Niklas Müller, Roswitha Ziegler
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 30. März 2004
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000ZFZGO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.358 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Starbuck ist der Name des Steuermanns in Herman Melvilles Roman "Moby Dick".
Starbuck war auch der Deckname von Holger Meins, der als erstes RAF-Mitglied 1974 in Untersuchungshaft starb. Er wurde 33 Jahre alt. Der Filmemacher und Freund Gerd Conradt begibt sich auf Spurensuche nach dem "Steuermann" der Baader-Meinhof-Gruppe.
Wer war Holger Meins? Was führte ihn in den Untergrund? Welche Umstände führten zu seinem Tod, mit dem er zum erklärten Symbol des radikalen Widerstandes wurde? Was bleibt von ihm? Der Film ist keine geradlinige politische Biographie. Er ist ein kritisches und verstörendes Portrait eines jungen Mannes, der Künstler sein wollte und zum Terroristen wurde. Freunde und weggefährten versuchen, Antworten zu finden, und erzählen so von dem dramatischsten Kapitel deutscher Nachkriegsgeschichte.
An den Pfadfinder, Künstler, Filmemacher, Fotografen und Guerillero Meins erinnern sich unter anderen Gretchen Dutschke, Harun Farocki, Thomas Giefer, Wolfgang Petersen, Peter Lilienthal, Michal Ballhaus, Margrit Schiller.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

"Starbuck" war der Deckname des RAF-Mitglieds Holger Meins, der 1974 infolge eines Hungerstreiks in der U-Haft starb - eine Spurensuche seines Freundes Gerd Conradt.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Dezember 2003
Nicht den Terroristen sondern den Menschen Holger Meins wollte Gerd Conradt mit seinem sensiblen Film "Starbuck" portraitieren. Dazu hat der Regisseur Freunde und Bekannte befragt, Kollegen - Menschen, die den Menschen Holger Meins vorstellen. Conradt stellt die Augenzeugen hinein in historische Fotos oder konfrontiert sie mit Bildern, die Holger Meins (der Kunst und Film studierte) angefertigt hat - so kann der Zuschauer die Hintergründe eines Lebens erkennen, welches im kollektiven Gedächtnis einer ganzen Generation zu der halbnackten, laut aufschreienden Ikone des Terroristen Meins mutierte, die die Tagesschau bei seiner Festnahme vorführte. Conradt montiert seinen Film wie kleine Puzzleteile - erklärt nicht ideologisch-didaktisch. Im Film kommen Berühmtheiten wie Wolfgang Petersen (als Goody: George Clooney!) genauso zu Wort wie Herr Klaus, damaliger RAF-Beauftragter des BKA. Als Bonustracks finden sich die komplette "Bildergalerie" der Werke Holger Meins, ein Interview mit dem Grünen-Abgeordneten Christian Ströbele sowie der beste Film von Holger Meins, "Oskar Langenfeld", eine Studie über einen alten Obdachlosen. Etwas fremd wirkt der Noise-Spot "The fight goes on" - scheint doch der Regisseur von "Starbuck" bis dahin dem Zuschauer keine platten Parolen à la "der Kampf geht weiter" aufzwängen zu wollen.
Die "Waffe" dieser DVD bleibt die MENSCHlichkeit.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pipolina am 31. Januar 2004
Wer gerade beginnt sich mit dem Thema RAF auseinander zu setzen, wird mit diesem Film zuerst nich viel anfangen können. Man muss wissen, wer Holger Meins war und was sein Tod für die RAF bedeutet hat.
Wer aber schon soweit ist, der wird an diesem Film nicht vorbei kommen. Eine eindrückliche Geschichte über einen jungen Mann, der in meinen Augen depressiv, künstlerisch und zerissen war. Und den falschen Weg eingeschlagen hat. Und damit am Schluss mit dem Leben zahlte.
Wie es dazu kommen konnte klärt der Film nicht, aber er bietet Erklärungsansätze und ein recht einheitliches Bild. Dabei bleibt er sicherlich nicht objektiv, aber darum geht es auch nicht.
Wer glaubt, Petersen würde hier wirklich etwas zu Holger Meins sagen, der sei gewarnt. Es geht hierbei um Ausschnitte aus einer Pressekonferenz, in der der Name Meins fällt. Das wars auch schon.
Aber die anderen Augenzeugen sind authentisch und sprechen mit großer Offenheit und Ehrlichkeit über Dinge, die sie selbst wohl nicht verstanden haben. Beeindruckend.
Ich empfehle diese DVD jedem, der sich mit dem Thema RAF beschäftigt und dabei nicht nur die politische Seite sehen möchte. Fünf Sterne.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kapitän Autobahn am 17. Februar 2007
Leider war der Film eine ziemliche Enttäuschung für mich.
Conradts Doku-Collage wirkt wie ein Relikt aus der Zeit über die der Film erzählt. Das wäre an sich nicht schlimm, würde man den Eindruck nicht los, Conradt ist in seiner Bildersprache ziemlich selbstverliebt .So kann sich der Film auch nicht entscheiden was er eigentlich erzählen möchte und letztendlich erfährt man über Holger Meins nichts neues. Die vielen Interviews, mit Freunden und Weggefährten, bleiben meist seltsam oberflächlich und oft scheint der Ort an dem sie stattfinden dem Filmemacher wichtiger als die Menschen mit denen er spricht. Manches Statement ist auch einfach überflüssig, wie z.B. das von Wolfgang Petersen oder auch der Part wenn Gretchen Dutschke einfach aus der Biografie über Rudi Dutschke vorliesst.
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