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Star wars - Episode I, Die dunkle Bedrohung
 
 
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Star wars - Episode I, Die dunkle Bedrohung [Taschenbuch]

Terry Brooks , Regina Winter
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: Deutsche Taschenbuchausgabe, (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442352436
  • ISBN-13: 978-3442352432
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 323.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Terry Brooks
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein Weltraummärchen voller Gefühle, Abenteuer und technischer Spektakel, zugleich aber auch der Beginn einer monumentalen epischen Saga und der erste Teil eines großen Handlungsbogens, der in den klassischen Star Wars-Filmen endet. Die drei schon bekannten Filme entpuppen sich so als Episoden 4-6.
Für die Episode 1 wird die Sternenuhr um 32 Erdenjahre zurückgedreht, wir erleben z.B. wie der neunjährige Anakin Skywalker zu Darth Vader wurde, dem Symbol des Schreckens.

Filmstart in Deutschland war der 19.08.1999
Darsteller: Ewan McGregor (Obi-Wan Kenobi), Liam Neeson, Natalie Portman, Jake Lloyd (Anakin Skywalker).

carpe.com

In der Romanfassung des neuen Films der Star Wars-Serie versucht Fantasy-Star-Autor Terry Brooks, ein halbwegs logisches Ideengeflecht wirkungsvoll in Szene zu setzen. Gegenüber dem Film gibt es dabei einige Abweichungen.

Die erste Abweichung kommt schon ganz am Anfang: Im Film fehlt das erste Rennen, das Klein-Analkin Skywalker gegen die konkurrierenden Rennfahrer auf Tatooine fährt beziehungsweise fliegt. Leider schrottet er kurz vor dem Ziel seinen flotten Renner. Anschließend -- das wäre die nächste Abweichung -- führt er eine interessante Unterhaltung mit einem alten Sternenfahrer. Wir erfahren, welchen Traum Analkin hegt: alle fremden Sterne kennenzulernen.

Freunde von mir schliefen während der Vorstellung des Films ein. Okay, das war um elf Uhr abends, aber dennoch: Ungefähr in der Mitte hat George Lucas' "Meisterwerk" derartige Längen, daß man schon das Buch gelesen haben muß, um der Handlung und der Erwähnung der vielen Namen folgen zu können. Ein Beispiel hierfür ist die pseudowissenschaftliche Erklärung des Jedi-Ritters Qui-Gon Jinn (im Film von Liam Neeson als Hauptfigur gespielt). Daß Analkin der Auserwählte aus der Jedi-Legende sein muß, sorgt für allgemeine Verwirrung. Daß es sich bei der biologischen Grundlage für Analkins sechsten Sinn um schlichte Midichloriane handelt, sorgt beim wissenschaftlich gebildeten Leser von Science(!)-Fiction nur für ein müdes Lächeln.

Daß die katholische Kirche von Mexiko den Film für ketzerisch hält, dürfte nicht allzusehr verwundern. Analkin ist der Auserwählte, und die zwei Jedis, die ihn finden, sind sozusagen die Weisen aus dem Morgenlande. Als Gaben schenken sie ihm -- dem Sklaven -- die Freiheit und einen Freifahrtschein zu den Sternen. Im Gegenzug muß er lediglich ein Rennen gewinnen -- der Wettgewinn versorgt die Jedis mit Ersatzteilen für ihr Raumschiff. Vor dem Rat der Jedi-Ältesten muß Analkin außerdem eine Probe bestehen -- ebenfalls eine Parallele zum Neuen Testament.

Die Story ist recht schlicht gestrickt, was dem Unterhaltungswert des Buches keinen Abbruch tut -- im Gegenteil. Die faktisch vertriebene Königin des Planeten Naboo findet in dem von ihr selbst bekämpften Volk der Gungan Verbündete im Kampf gegen die Händler-Allianz, die die Herrschaft auf Naboo im Handstreich an sich gerissen hat. Die Gungan kämpfen zwar tapfer, haben aber den Waffen der Händler nichts entgegenzusetzen außer Schilde. Es ist den Naboo-Fliegerassen aufgetragen, das wichtigste Schiff der Händler zu vernichten, von dem aus die Händlertruppen am Boden gesteuert werden. Als Analkin sich zu den Kampf-Piloten gesellt, vernichtet er das Händlerschiff mit mehr Glück als Verstand. Naboo wird befreit. Der Widersacher, der hinter dem Angriff der Händler-Allianz stand, wird in der Gestalt seines Schülers, Darth Maul, zwar besiegt, er selbst aber entkommt: als neuer Kanzler der Königin. Verrat auf höchster Ebene -- was kommt als nächstes?

Die Filmfans in den USA forderten "Jar Jar Binks must die". Jar Jar, ein von den Jedis mitgenommener verbannter Gungan, sorgt aber für das einzige humoristische Element in diesem grimmigen Film der Kämpfe und Wunder. Er ist naiv, neugierig, tolpatschig, ein totaler Feigling, ungezogen, ohne Manieren, spricht ein furchtbares Englisch -- und stellt sich am Schluß als eine der für die Rettung Naboos notwendigen Figuren heraus. Kurzum: Er ist so, wie ein Kind am liebsten sein möchte, wenn es nicht auf die Erwachsenen hören müßte. Er verkörpert sozusagen das Prinzip von Lust, Spaß und Chaos, die Antithese zu einem Jedi-Ritter. Er ist der lebende Beweis, daß man mit Infantilität weiterkommen kann, auch wenn man immer jemanden braucht, der einem aus der Patsche hilft. --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dies ist das offizielle Buch zum Film: „Star Wars Episode 1 - Die dunkle Bedrohung", dem lang erwarteten und grandiosen Beginn der Star Wars Saga. Die Geschichte des jungen Anakin Skywalker, der vom Sklaven zum Jedi aufstieg und schließlich dann der dunklen Seite der Macht verfiel und zu dem gefürchteten Sith-Lord Darth Vader wurde, nimmt hier ihren Anfang. Auch wenn es in der Literatur einige Bücher gibt, die vor Episode 1 spielen (wie zum Beispiel die Jedi-Padawan-Serie von Jude Watson), „Die dunkle Bedrohung" wird wohl in den Köpfen aller Star Wars Fans für den Anfang stehen.
Über den Inhalt dieses Buches muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, da eigentlich jeder die Ereignisse um die Blockade von Naboo durch die Handelsföderation und die Entdeckung Anakin Skywalkers aus dem gleichnamigen Film kennen. Das ist eben der Nachteil an Büchern zum Film - wer den Film kennt, den kann das Buch im Wesentlichen nicht mehr sonderlich überraschen.
Aber in diesem Fall stimmt das nicht ganz, denn das Buch stimmt zwar im großen Ganzen mit der Story des Films überein, aber dennoch gibt es Szenen in dem Buch, die im Film in dieser form keine Verwendung fanden. So beginnt es nicht mit Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn, die auf dem Raumschiff der Handelsföderation in einen Hinterhalt geraten sondern mit Anakin Skywalker, der auf Tatooine ein Podracer-Rennen fährt und dabei verunglückt. Und es sind gerade diese im Film ausgelassenen Ereignisse, die das Buch richtig interessant machen. So gibt es noch eine Stelle, an der Anakin einem verwundeten Tusken hilft und beim Kampf zwischen Qui-Gon und Darth Maul springt Maul Qui-Gon hinterher, als dieser in das Raumschiff der Königin flieht und der Kampf geht weiter.
Und so lohnt sich die Anschaffung dieses Buches dann auch für alle, die den Film schon in- und auswendig kennen.
Kleine Bilder aus dem Film finden in der Mitte des Buches Platz: eine tolle Idee, die für zusätzliche Star Wars-Atmosphäre sorgt.
Ein gutes Buch also, das einige Neuheiten enthält aber eben seinen Zweck erfüllend im Großen und Ganzen den Inhalt des bekannten Films wiedergibt. 4 Sterne dafür.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es gehört dazu... 28. April 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sicherlich ist Episode I nicht die beste. Das wissen mittlerweile alle, der Film ist ja auch hinreichend schlechtgemacht worden. Doch welche Funktion hat Episode I in der gesamten StarWars-Geschichte? Als allererster Teil, eben als Anfang, ist es sehr viel schwerer, einer stringenten, geraden Handlung zu folgen als das bei Episode IV der Fall war, die ja eigentlich "mittendrin" anfängt. George Lucas wusste vermutlich um die Schwäche von Episode I, deshalb hat er auch 1977 mit IV begonnen. Jetzt, da es einen Kult um StarWars gibt mit fanatischem Fans und eine SW-Fortsetzung sehnsüchtig erwartet wurde, konnte er es sich leisten, einen schwächeren Film zu machen. Ich bin sicher, dass Episode II durch ihre Handlung überzeugen wird. Was jetzt Terry Brooks Roman angeht, so hat er, denke ich, ordentliche Arbeit geleistet. Es ist ihm gelungen, die exotischen Schauplätze zu beschreiben und die Charaktere vielleicht besser eingeführt, als dies dem Film gelungen ist. Deshalb 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vor allen den jenigen, die Anakin mögen (und das sollten eigendlich alle die sich etwas mit Star Wars beschäftigen, schließlich ist Star Wars die Geschichte von Anakin Skywalker) kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen, da man im Buch eindeutig mehr über ihn erfährt als im Film.
Besonders der Einblick in seine Gefühlswelt ist sehr interessant.
Es gibt auch noch ein paar zusätzliche Szenen mit ihm, die im Film wohl aus Zeitgründen rausgeschnitten wurden.
Auch sonst ist das Buch sehr ansprechend geschrieben, und meiner Meinung nach besser als der Film, der allerdings in der Kritik für meinen Geschmack etwas zu schlecht weg kam.
Allerdings hätte ich persönlich mir noch einen etwas tieferen Einblick in das Denken und Handeln von Darth Maul gewünscht.
Seine Auftritte werden leider nur haargenau so beschrieben, wie sie im Film zu sehen sind, und damit wird uns ein tieferer Einblick leider verwehrt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein fantaschtisches Buch
Das ist das erste Star Wars Buch das ich bisher gelesen habe und bin von diesem fasziniert. Dieses Buch hat einen viel grösseren Tiefgang als der Film. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von BigMOSI veröffentlicht
Every saga has a beginning ...
Normalerweise versuche ich in Rezensionen möglichst objektiv zu bleiben, die Ausführungen meiner eigenen Meinung auf ein Mininum zu reduzieren. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von GannerRhysode83 veröffentlicht
Der Roman zu Episode 1
Die Handlung:
32 Jahre vor der Schlacht von Yavin. Der Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden nach Naboo geschickt, weil der Planet von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2009 von KühnimRat
Nicht besonders gut
Ist nicht besonders gut.
Der Film ist viel besser mann erfährt nichts neues uber die Jedies oder ander dinge ist einfach nur dem Drehbuch von George Lukas nach empfunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2009 von Gnogger
Nicht so spannend
Ich bin ein großer Star Wars Fan und kenne nahezu alle Bücher und Comics. Nun habe ich diesen hier ein zweites Mal gelesen und muss sagen: Ich schaue mir lieber den Film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2006 von Darth Piccolo
Noch schlechter als der Film
Eigentlich müßte man meinen, ein erfahrener Autor wie Terry Brooks würde einen guten Episode I Roman schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2005 von skywalker_1974
Super buch
Das ist einfach ein klasse Buch. Es ist immer spannend und auch lustig. Im gegenteil zu Episode 2, lässt sich das Buch wunderbar lesen. Lesen Sie weiter...
Am 6. Januar 2003 veröffentlicht
auf jeden Fall besser als der Film
Wer stimmt eigentlich nicht dem Satz zu, dass ein Buch tausend mal besser ist, als der ursprüngliche Film? Da gibt es welche? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2002 von passenger17a
Gut
Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen wahrlich verschlungen und muss sagen, dass es irsinnig gut geschrieben wurde von Terry Brooks ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2002 von Tommy Casagrande
Das Buch ist um einiges besser als der Film
Ich habe mir das Buch zu Episode 1 schon ein paar Monate vor dem Kinostart gekauft, und ich habe es innerhalb weniger Tage verschlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2001 von "mchigi"
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