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Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 1: Auf verlorenem Posten
 
 
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Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 1: Auf verlorenem Posten [Broschiert]

Jude Watson , Mathias Ulinski , Holger Wiest , Dominik Kuhn
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 171 Seiten
  • Verlag: Panini Books; Auflage: 1., Aufl. (22. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833212748
  • ISBN-13: 978-3833212741
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.297 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer ist der letzte Jedi?
Das Imperium beherrscht die Galaxis.
Der Jedi-Rat ist zerschlagen und die Jedi vernichtet. Auf dem entlegenen Planeten Tatooine hat ein einziger überlebender Jedi-Meister Zuflucht gefunden: Obi-Wan Kenobi. In tiefer Trauer über den Verlust seiner Jedi-Kameraden - und über den Verrat seines früheren Padawan Anakin - fristet er sein Dasein und geht seiner letzten großen Aufgabe nach. Er muss einen Jungen namens Luke beschützen.
Als Obi-Wan jedoch erfährt, dass auch ein früherer Jedi-Padawan überlebt hat, muss er eine schmerzliche Entscheidung treffen: Entweder er bleibt auf Tatooine oder er bricht auf zu einer aussichtslosen Mission - mitten ins Herz des Imperiums.
Die Romanreihe um die Geschehnisse direkt im Anschluss an den Kinohit Star Wars EPISODE III.

Über den Autor

Jude Watson heißt eigentlich Judy Bundell und ist eine preisgekrönte Autorin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Berühmt wurde sie unter ihrem Pseudonym für ihre Star-Wars-Romane. Sie lebt mit ihrem Mann in Katonah, USA, in der Nähe von New York.Dominik Kuhn ist Regisseur, Autor, Übersetzer und Kreativstratege.

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der Kampf der Jedi, 2. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 1: Auf verlorenem Posten (Broschiert)
Der letzte Jedi ist Band 1 einer neuen Serie. Und zumindest der erste Band ist viel versprechend. Er schließt unmittelbar an Episode III an. Der Jedirat ist vernichtet genau wie der Orden der Jedi. Das Imperium beherrscht die ehemalige Republik. Noch nie in der Geschichte haben die Sith die Kontrolle über die Republik errungen. Ungerechtigkeit und Furcht herrscht. Doch es gibt einen Helden der Hoffnung verbreitet.

Da diese Serie nun an Jedi-Quest anschließt hatte ich mäßige Erwartungen gehabt. Doch zumindest der erste Roman war ein Genuss. Das Imperium ist gerade gegründet worden und so verbreitet der Roman die Atmosphäre der alten Trilogie.

Der Roman beginnt in der Zeit der Jedi-Verfolgung und als das Imperium sich langsam als das Finstere Werk der Sith rausstellt. Jäger sind den letzten Jedi auf der Spur und töten diese da wo sie auf sie treffen. Dunkelheit der Sith verbreitet sich und hüllt alles in Angst und Schrecken.
Für Obi-Wan ist die Hoffnung mit dem Tod der letzten Jedi gestorben. Er soll die letzte Hoffnung der Jedi Hüten. Luke Skywalker. In einer Version durch die Macht erfährt er das noch andere Jedi die Ausrottung überlebt haben. Aus Jedi-Quest bereits bekannt ist es Ferus Olin. Er trifft auf den jungen Boba Fett. Ferus hofft mit Obi-Wan gemeinsam dem Imperium die Stirn bieten zu können. Gemeinsam stellen sie sich einigen Schergen des neuen Imperiums bis ein neuer Feind erscheint. Der Schüler von Darth Vader.
Wie dies nun alles weiter geht werden wir in den folgenden Romanen lesen müssen. Aber der beginn ist gemacht und dieser ist vielversprechend.

Mit freundlichen Grüßen Elfenfreund

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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der letzte Jedi - Rückkehr aus dem Exil, 27. September 2005
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 1: Auf verlorenem Posten (Broschiert)
Auf verlorenem Posten ist ein sehr viel versprechender Roman, dessen Stimmung sich direkt aus den Ereignissen von Episode III ergibt. Die Jedi sind geschlagen und das Imperium ist an der Macht. Nie war die Galaxis weiter von Freiheit und Gerechtigkeit entfernt, denn die Rebellion, die einst das Imperium besiegen wird ist noch nicht geboren. Doch es gibt Hoffnung.

Als Nachfolgeserie von Jedi Quest waren meine Erwartungen in der letzte Jedi sehr gemäßigt, doch dieses Buch und wahrscheinlich auch die ganze Serie überzeugt. Stilistisch und sprachlich zwar noch wie ein Jugendbuch aufgebaut verkörpert der letzte Jedi jedoch bereits jene Werte, die schon der klassischen Triologie ihren Zauber verliehen haben und der auch bereits in Episode III wieder zu verspüren war. Das Imperium ist eben zurück bzw. es wurde eben gerade geboren.

Auf verlorenem Posten versetzt uns genau in jene Zeit der Jedi-Verfolgung, als das Imperium sich langsam als Terrorregime herausstellte und Inquisitoren sich der letzten Jedi und deren loyaler Freunde entgegenstellten. Die Dunkelheit steigt auf und hüllt alles und jeden in sich ein. Auch der ins Exil geratene Jedi-Meister Obi-Wan Kenobi ist von dieser Dunkelheit befallen. Seine Hoffnung ist für ihn mit den letzten Jedi gestorben, doch so soll er die allerletzte Hoffnung der Jedi hüten, den Erben des Jedi-Ordens und Sohn des Auserwählten, Luke Skywalker. Eine Eingebung der Macht offenbart ihm jedoch, dass doch noch ein anderer Jedi lebt und dieser ist kein geringerer als der bereits aus Jedi-Quest bekannte Ferus Olin. Neben Ferus Olin trifft er jedoch auch auf einen anderen neuen alten bekannten, den jungen Boba Fett. Mit Ferus hofft Obi-Wan eine Möglichkeit gefunden zu haben, dem Imperium eines Tages die Stirn zu bieten. Zusammen müssen die beiden sich jedoch zunächst selbst vor den Schergen des Imperiums retten und da betritt auch ein neuer Feind die Bildfläche, Inquisitor Malorum, Darth Vaders Schützling. Wie genau diese Geschichte ausgehen wird, werden wir noch im Verlauf der Serie sehen. Der Einstieg lässt jedoch wieder hoffen, mehr noch als Jedi-Quest zuvor, vielleicht braucht Star Wars diese Atmosphäre der Aussichtslosigkeit eben.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein Hoffnungsschimmer in der Dunklen Zeit..., 11. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 1: Auf verlorenem Posten (Broschiert)
Jude Watson, die Dritte. Nach den beiden umfangreichen Jugendbuch-Reihen "Jedi Padawan" und "Jedi Quest" schiebt Watson nun die nächste nach: Der letzte Jedi oder "Last of the Jedi", wie sie im Original heißt. Und während "Jedi Padawan" die Ereignisse vor "Episode 1 -Die dunkle Bedrohung" schilderte und "Jedi Quest" die Ereignisse zwischen Episode 1 und Episode 2 zum Inhalt hatte, befasst sich ihre neue Buchserie nun mit den Ereignissen in Anschluss an "Episode 3 - Die Rache der Sith" - also der Auslöschung des Jedi-Ordens, der Umstrukturierung der korrupten galaktischen Republik in das diktatorische galaktische Imperium und die zunehmende Unterdrückung und Düsternis, die sich dadurch in der Galaxis ausbreitet. Dieser Zeitraum bietet einiges an düsterem Potential - Spannung und Atmosphäre sind hier, in einem Umfeld der Unterdrückung, in der sich einige wenige Geächtete durchschlagen müssen, selbstverständlich völlig anders als in einer Zeit, in der die Galaxis eine relativ friedvolle war und die Jedi-Ritter einzelne, oft lokale Konflikte zu lösen hatten. Und Jude Watson gelingt es in ihrem ersten Band "Auf verlorenem Posten" auch recht gut, diese Atmosphäre umzusetzen.

Zur Handlung: Die Sith beherrschen die Galaxis, die Jedi-Ritter sind fast völlig ausgelöscht und alle Hoffnung scheint verloren. Doch auf dem Planeten Tatooine wacht Obi-Wan Kenobi, einer der letzten überlebenden Jedi, aus der Ferne über den jungen Luke Skywalker, der, zusammen mit seiner auf Alderaan verborgenen Schwester Leia, die letzte Hoffnung sein könnte, die Sith zu stürzen und der Galaxis Frieden und Ordnung zurückzubringen. Doch auch Obi-Wan kann sich des Gefühls der Verzweiflung nicht verwehren. Alle seine Freunde, alles woran er geglaubt und wofür er gekämpft hat, ist tot, nicht zuletzt dank seinem Schüler Anakin, der nun als Sith-Lord Darth Vader die Galaxis in Schrecken versetzt. Und in der Ödnis Tatooines bleibt ihm kaum eine Wahl als sich immer wieder mit seinem eigenen Versagen, seinen Ängsten und zerstörten Träumen auseinanderzusetzen.

Dann jedoch erfährt er, dass Ferus Olin, einst ein Jedi-Padawan und Rivale von Anakin Skywalker, bevor er den Orden der Jedi verließ, noch am Leben ist und auf Belassa gegen das Imperium ankämpft, jüngst jedoch von der Bildfläche verschwunden ist. Belassa ist eine friedvolle Welt, deren Bevölkerung sich allerdings vehement dem Zugriff des Imperiums zu widersetzen versucht - was dieses nur zu härterem Durchgreifen veranlasst. Obi-Wan, hin und hergerissen zwischen dem Wunsch, Ferus zu helfen und der Pflicht, Luke zu schützen, bricht schließlich nach einem Gespräch mit der geisterhaften Stimme seines Meisters Qui-Gon Jinn nach Belassa auf, um Ferus zu finden, nicht zu Letzt, da dieser in der Galaxis inzwischen ein Symbol des erfolgreichen Widerstands gegen das Imperium ist, dessen Erfolg zahllose Widerstandsnester überall in der Galaxis ermutigen könnte. Auf Belassa muss Obi-Wan jedoch feststellen, dass das Imperium, repräsentiert durch den Inquisitor Malorum ebenfalls Ferus Bedeutung erkannt hat und vor nichts zurückschreckt, um ihn zu ergreifen und hinzurichten...

Eins vorweg: Jude Watson schreibt JUGENDBÜCHER, was bedeutet, dass ihr Schreibstil in keinster Weise dem eines Timothy Zahn oder Matthew Stover ähnelt. Auch sind ihre Charaktere oftmals recht flach, eindimensional und auf keinen Fall von solche emotional-psychologischer Tiefe wie etwa in Lucenos "Dunkler Lord". Wer Watsons Bücher liest, den erwarten keine literarischen Meisterwerke, sondern kleine, solide, handlungsorientierte Geschichten. Dass dies dennoch unterhaltsam sein kann, hat sie mit "Jedi Padawan" und "Jedi Quest" bewiesen. Übrigens empfiehlt es sich, diese beiden Buchreihen gelesen zu haben, bevor man mit "Der letzte Jedi" beginnt, da viele erwähnte Personen und Ereignisse sich auf diese beziehen. Ferus Olins Werdegang als Padawan zum Beispiel wurde ausführlich in "Jedi Quest" bearbeitet. Und Watsons bisherigen Gewohnheiten zu Folge kann man davon ausgehen, dass im Verlauf der Reihe weitere alte Figuren aus vergangenen Büchern austauchen (ich rechne zum Beispiel fest mit Sano Sauro und Jenna Zan Arbor).

Doch trotz Watsons oft vorhandenen Schwächen was charakterliche Tiefe angeht, macht sie hier einen guten Job. Obi-Wans Verzweiflung und Kummer, der ihn in jeder Situation begleitet, tritt deutlich zu Tage und auch seine Entwicklung innerhalb des Buchs ist recht deutlich sichtbar. Er ist gezwungen, sich an die Galaxis anzupassen: Er muss verdeckt operieren, auf öffentlichen Einsatz der Macht und des Lichtschwerts verzichten, darf nicht riskieren, als Jedi erkannt zu werden und ist sich seiner Verantwortung, Lukes beschützen zu müssen, stets bewusst.

Ganz anders Ferus Olin: Dieser hat sich seit "Jedi Quest" und seinem Austritt aus dem Jedi-Orden sichtlich verwendet. War er dort noch regeltreu und verkrampft, so ist er nun die Lockerheit in Person und eine wahre Führungsperson geworden, der andere inspiriert und für den Kampf gegen das Imperium gewinnt. Anders als Obi-Wan, dessen Hauptanliegen es ist, vor dem Imperium verborgen zu bleiben, möchte er gegen dieses ankämpfen, wo immer er kann und Widerstandsbewegungen aufbauen, die sich seiner Sache anschließen. Dieser Kontrast zwischen den beiden Hauptfiguren führt zu einer interessanten Dynamik und einigen Grundsatzdiskussionen.

Und da "Auf verlorenem Posten" ein Jugendroman ist, braucht es natürlich auch eine jugendliche Figur, mit denen sich die Kids identifizieren können. Diese tritt in Form von Trever Fulme auf, einem Straßenjungen und Gelegenheitsgauner mit tragischer Vergangenheit, der sich widerwillig auf die Seite von Obi-Wan und Ferus schlägt. Auch diese Figur hat mir sehr gut gefallen, da er mit seiner kriminellen Energie noch einmal im Kontrast zu den anderen beiden steht. Und wenn wir schon bei Jugendlichen mit krimineller Energie sind: Auch ein recht bekannter, allerdings noch in seinen Anfängen stehender Kopfgeldjäger spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in dieser Geschichte.

Ein wenig enttäuschend ist hingegen die Rolle des Bösewichts: Inquisitor Malorum. Dabei macht Watson mit diesem zunächst alles richtig. Gekleidet in dunkle Gewänder, ein Anwender der Dunklen Seite der Macht und Liebling von Darth Vader, wird er als bedrohliche und düstere Gestalt eingeführt, mit der nicht zu spaßen ist. Leider verschenkt Watson diesen sehr gelungenen ersten Eindruck ein wenig, in dem sie ihn ausschließlich im Gespräch mit starken Persönlichkeiten zeigt, die ihm tapfer kontra geben und denen er recht hilflos gegenübersteht. Ich hoffe, dass Jude Watson ihm im Verlauf der Buchreihe noch Gelegenheit gibt, sein Potential als düsterer Vollstrecker des Imperiums voll auszuleben, da er durchaus Potential hat und zudem wohl im Begriff ist, dass Erbe von Xanatos und Granta Omega als Serienbösewicht zu übernehmen.

Die Atmosphäre des Buches entschädigt allerdings für den etwas schwachen Bösewicht: Sehr eindrücklich schildert Watson die Zustände auf Belassa: Totale Überwachung, Hausdurchsuchungen, willkürliche Verhaftungen, Angst in der Bevölkerung, eine ständige Präsenz von Sturmtruppen und imperialem Personal. Die Zustände auf Belassa sind somit repräsentativ für das unterdrückerische System, das in der Galaxis nun vorherrscht! Verzweilfung und Hoffnungslosigkeit sind überall. Mit den Belassanern schafft Watson jedoch ein Volk, das sich der Unterdrückung aktiv und passiv wiedersetzt und demonstriert damit den wachsenden Widerstand und Unmut unter der Bevölkerung der Galaxis, der schließlich in die Gründung der Rebellenallianz führen wird. Auch wird deutlich, dass die Macht des Imperiums noch nicht vollständig gefestigt ist: Von zu extremen Schritten gegen Zivilbevölkerung muss aufgrund der Gefahr eines galaxisweiten Aufstands noch abgesehen werden, bis die imperialen Streitkräfte voll ausgebaut sind.

Was Jude Watson sowohl im äußeren Rahmen als auch innerhalb der Charaktere vollzieht, ist ein Dualismus aus Verzweiflung und Hoffnung, der für mich sehr bezeichnend ist für diese düstere Zeit, dazu eine recht spannende Handlung, die mit ihrem offenen Ende Lust auf mehr macht. Insgesamt also ein sehr guter Einstieg in die neue Serie.

4 von 5 Firespray-Raumschiffe.
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