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Produktinformation
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Das Mädchen Scout ist Schülerin im Jeditempel auf Coruscant. Im Gegensatz zu den meisten anderen angehenden Padawans ist die Macht in Scout jedoch eher schwach ausgeprägt und so gelingt ihr nur selten, was die anderen Schüler beinahe mühelos zu schaffen scheinen: mit der Macht eins zu werden und sich von ihr leiten zu lassen. Beim großen Wettkampf der Jedischüler, der darüber entscheidet, ob die Schüler zu Padawans gemacht werden, kann sich Scout dann auch nur mit hinterhältigen Tricks gegenüber den stärkeren Schülern durchsetzen.
Zu ihrem großen Erstaunen ernennt Meister Yoda das Mädchen trotzdem zur Padawan, und sie erhält noch dazu einen unglaublichen Auftrag: Gemeinsam mit ihrem Meister Jai Maruk soll sie in einer geheimen Mission Yoda vom Planeten Coruscant schmuggeln. Der alte Jedimeister hat von seinem einstigen Schüler Graf Dooku ein Friedensangebot erhalten und will nun zu Dooku nach Vjun reisen, in einem letzten verzweifelten Versuch, den bevorstehenden Krieg noch einmal zu verhindern.
In Yoda Pfad der Dunkelheit begegnet uns der alte Jedimeister, wie wir ihn kennen und lieben -- als manchmal fast kindlich und albern wirkender und zugleich doch unendlich mächtiger und weiser Gelehrter. Keine leichte Aufgabe, die Fantasy-Autor Sean Stewart bravourös meistert. Neben einer spannenden Geschichte mit vielen originellen Ideen und überraschenden Wendungen können sich Star Wars-Fans auch über zahlreiche Anspielungen auf die Filme der alten Trilogie freuen. -- Yoda Pfad der Dunkelheit ist eine Hommage an den Mythos Star Wars und der unterhaltsamste und witzigste Roman, der seit langem im Star Wars-Universum erschienen ist. -- Steffi Pritzens
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
30 Jahre Star Wars, und endlich macht das mal einer.,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Yoda - Pfad der Dunkelheit (Taschenbuch)
Okay. Zwei Anmerkungen. Erstens hab ich die englische Originalausgabe gelesen. Ich schreibe mein Review aber trotzdem hier hinein, um gerade jene, die über den Erwerb der deutschen Ausgabe nachdenken, auf die englische zu stoßen. Die ist stilistisch nämlich oberhalb jener Grenze, an der ich "perfekt" ansetzen würde. Im Gegensatz anscheinend zur deutschen, wenn man meinen Vorrednern glaubt (...was ich tue. Star Wars Übersetzungen sind nicht einfach).Das Zweite, was ich vorweg bemerken will, ist, dass ich Yoda - Dark Rendezvous für einen der besten Star Wars Romane und für einen essentiellen und (neben Matt Stovers Epi 3 Roman vielleicht noch) den einzigen Schlüsselroman zur Charakterisierung Yodas halte. Stichwort Matthew Stover: Ich hab' vor langer Zeit mal ein Review gelesen, in dem weitgehend zutreffend bemerkt wurde, dass die einzigen Star Wars Bücher, die sich oberhalb der Unterhaltungsliteratur befinden, von Stover und eben Sean Stewart stammen. Von diesem Satz ausgehend hatte ich als Leser aller drei Stover Romane etwas im Stil selbiger auch von Yoda-DR erwartet. Weit gefehlt. Dieses Buch hier ist anders. Und zwar wirklich - wie in anderen Reviews hier auch schon bemerkt, nur leider für negativ befunden wurde - VÖLLIG anders. Man stelle sich erst einmal gar nichts vor. Dann füllt man dieses Nichts mit einer simplen Storyline: Dooku will Frieden, will mit Yoda sprechen, die ganze Sache geheim und unter den Jedi halten. Yoda eilt los. Was ihr da draußen jetzt im Kopf haben solltet, ist eine Story über Yoda und Dooku - Meister und Padawan. Und das ist ein wunderbarer Geniegriff des Autors: Ein Buch über Yoda sollte nicht nur über Krieg sein, nein, Yoda ist ein Lehrer. Der älteste und beste, den die Galaxis hat. Und deshalb ist Yoda-DR über Lehrer und Padawane. Okay, ihr habt diesen Grundplot im Kopf. Jetzt ergänzt ihn um zwei gelungene Padawan Charaktere und zwei zweckdienliche, durchaus sympathische Meister-Charaktere. Ergänzt euer wachsendes Bild des Romans um Ventress. Und jetzt stellt euch vor, zu jedem dieser Charaktere die beste Charakterisierung zu bekommen, die irgendwo zu finden ist. Ergänzt dieses Buch nun mit einem Batzen genialer Ideen. Mit einem wunderbaren Humor. Und schließlich mit den scharfsinnigsten, weisesten Kommentaren, die man zur Star Wars Welt bekommen kann. Dann habt ihr Yoda - Dark Rendezvous. Ich denke, es ist die Tatsache, dass Sean Stewart ein Fremder im Star Wars Universum ist, die zu dieser außergewöhnlichen Sichtweise vieler Dinge geführt hat. Autoren mehrerer Werke und Leser dutzender Bücher sind schon so sehr in der weit, weit entfernten Galaxis drin, dass sie - dass wir - vermutlich gar nicht mehr genügend Entfernung zu allem haben, um da mal einen anderen Blickwinkel drauf haben zu können. Stewart hat wohl nicht das technische Wissen eines Timothy Zahn, Michael Stackpole oder Aaron Allston. Aber er braucht es auch nicht, denn er hatte wohl nie vorgehabt, ein Buch über Raumschiffklassen zu schreiben. Nein, er hat es dann wohl lieber, wenn wenig-anspruchsvolle Actionfans nichtsahnend diesen Roman lesen und plötzlich nicht wissen, was sie erwidern sollen, wenn Dooku plötzlich sagt: "Every Jedi is a child his parents decided they could live without." Schließlich und endlich möchte ich das Review damit beenden, Leser der englischen Version (ich hab nur die) auf Seite 298 zu stoßen. Dort beginnt in ungefähr Zeile Vier die mit Abstand geilste Szene, die ich je in einem Nicht-Stover-Star-Wars-Buch gelesen habe. 30 Jahre Star Wars, und endlich macht das mal einer. Lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Yoda vs Dooku,
Von Jiras Shelar (Ludwigsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Yoda - Pfad der Dunkelheit (Taschenbuch)
Gegen Ende der Klonkriege. Meister Yoda begibt sich mit 2 Jedi-Rittern und 2 sehr unterschiedlichen Padawanen auf eine gefährliche Mission. Der eine Padawan gilt als eines der größten Talente im Orden, während die junge Scout kurz vor dem Agri-Korps stand. Nachdem die Meister der beiden getötet werden, sind sie zusammen mit dem weisen alten Jedi auf sich gestellt und Whie, der zweite Padawan begegnet seiner eigenen Familie und tragischen Vergangenheit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Eines der schwächsten Bücher aus dem Star Wars Universum,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Yoda - Pfad der Dunkelheit (Taschenbuch)
Da ich ein leidenschaftlicher Sammler von Star Wars Büchern bin, durfte natürlich auch Yoda - Pfad der Dunkelheit nicht fehlen...Eine Bereicherung war es allerdings nicht, denn meiner Ansicht nach ist dies einer der schlechtesten Bücher der Star Wars Reihe überhaupt. Bezüglich der Story brauche ich, denke ich, wohl nicht ins Detail gehen, dies kann man der Produktbeschreibung entnehmen. Um es kurz zu fassen: Das Buch ist schlichtweg langweilig! Es kommt zu keiner Zeit richtig Spannung auf, der Handlungsablauf plätschert vor sich hin. Es sind einig gute Ideen dabei, die aber leider absolut nicht ausgereizt worden sind. Yoda verkommt zum kleinen grünen runzligem Kartoffel-Clown, Jedi-Meister (ja, genau Meister!) wollen Yoda mit Gegenständen bewerfen, weil sie keine Geduld/Nerven haben, Ventress wird teilweise viel zu mächtig dargestellt, Turniere für Padawane (kann man sich soeben noch gefallen lassen, nehmen aber zu viel Platz ein), sind nur ein paar Sachen, die mich stören. Einzig Dooku ist hier ein Lichtblick.......herrliches Wortspiel ;-) Er kommt zwar meiner Ansicht nach auch zu kurz, jedoch sind hier ein paar gute Ansätze erkennbar. Fazit: Ein Buch das für jüngere Semester geeignet ist, für ältere ist es jedoch nicht unbedingt die richtige Wahl Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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