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Star Wars: X-Wing - Die teuflische Falle [Taschenbuch]

Michael A. Stackpole , Regina Winter
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1. November 1997
Der Krieg der Sterne geht weiter - und wie Luke Skywalker oder Han Solo sind auch der X-Wing-Pilot Wedge Antilles und die Sonderstaffel stets an vorderster Front zu finden, wenn es darum geht, die Schergen des Imperiums zu bekämpfen.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (1. November 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442248019
  • ISBN-13: 978-3442248018
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Michael A. Stackpole wurde 1957 in Wisconsin geboren, wuchs in Vermont auf und machte dort 1979 seinen Universitätsabschluss in Geschichte. Seit 1987 arbeitet er als Fantasy- und Science-Fiction-Autor und war insbesondere mit Romanen zu den Serien „Battletech“, „Mechwarrior DarkAge“ sowie „Star Wars“ erfolgreich. Stackpole lebt mit seiner Familie in Arizona.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Commander Wedge Antilles hätte eine Zeremonie im kleinen Kreis vorgezogen. Die Sonderstaffel betrauerte den Verlust eines der ihren, eine Woche nach seinemTod. Wedge wollte eine kleine Gruppe von Vertrauten zusammenbringen, bei der Corran Horns Freunde die Erinnerungen an ihn teilen konnten, aber das war nicht möglich. Corran war während der Befreiung von Coruscant gestorben. Das machte ihn zu einem Helden unter Helden, und obwohl auch Corran selbst vermutlich eine Gedenkfeier im kleinen Kreis vorgezogen hätte, war das einfach nicht heroisch genug für jemanden, der so berühmt gewesen war wie er.

Wedge hatte also gewußt, daß nicht alles nach seinen Wünschen verlaufen würde, aber er hatte nicht vorausgesehen, wie sehr die Dinge außer Kontrolle geraten würden. Er hatte erwartet, daß sich einige Würdenträger an jenem Hügelgrab aus Pseudogranit einfinden würden, das den Ort bezeichnete, wo ein Gebäude über Corran zusammengebrochen war. Er hatte sogar erwartet, daß ein paar Leute auf den Balkonen der nahen Hochhäuser stehen würden. Schlimmstenfalls hatte er damit gerechnet, daß sich Schaulustige auf den Ladeflächen von Lastgleitern niederließen.

Aber das alles war von den Bürokraten übertroffen worden, die die Gedenkfeier organisiert hatten. Sie hatten aus einer Zeremonie, die wirkliche Trauer ausdrücken sollte, eine Propagandaveranstaltung für die gesamte Neue Republik gemacht. Corran Horn war ein Held - das verkündeten sie laut -, aber er war auch ein Opfer. Und als solches stand er für alle Opfer des Imperiums. Es war vollkommen gleich, daß Corran sich zweifellos dagegen verwahrt hätte, als Opfer bezeichnet zu werden. Sie hatten ihn zu einem Symbol gemacht - einem Symbol, wie es die Neue Republik dringend brauchte.

Auch die Sonderstaffel war diesem Prozeß nicht entgangen. Die Piloten hatten immer orangefarbene Overalls getragen oder, nachdem es schwieriger geworden war, den Nachschub zu organisieren, alles, was zu haben war. Corrans Overall war grün, schwarz und grau gewesen, weil er ihn von den corellianischen Sicherheitskräften mitgebracht hatte. Um ihn zu ehren, hatte man diese Farben für die neuen Uniformen der Staffel verwendet: grüne Overalls mit dunkelgrauen Streifen an den Seiten, schwarzen Ärmeln und Paspeln. Auf dem linken Ärmel und auf der Brust war das Wappen der Sonderstaffel angebracht. Es war auch auf den grünen Schirmmützen gewesen, die ein Kuati entworfen hatte, aber Wedge hatte diesen Zusatz zur Uniform strikt abgelehnt.

Auch die Zusammensetzung der Staffel hatte sich geändert. Asyr Sei'lar, eine Bothan, und Inyri Forge, die Schwester einer verstorbenen Pilotin der Staffel, waren hinzugekommen. Wedge hätte beide jederzeit willkommen geheißen, denn sie waren für den Erfolg der Mission, die zur Befreiung Coruscants geführt hatte, überaus wichtig gewesen, aber man hatte sie ihm schon aus politischen Gründen aufgenötigt. Außerdem war Portha, ein Trandoshaner, zur Staffel gestoßen, obwohl er kein Pilot war. Err gehörte nun zu den Sicherheitskräften der Einheit - einer Abteilung, die es zuvor überhaupt nicht gegeben hatte. Alle drei waren Wedges Staffel von Bürokraten zugeteilt worden, um diverse Welten der Neuen Republik zu belohnen, und Wedge haßte es, wie man diese Leute einfach benutzte.

Die Gedenkfeier war völlig überzogen gewesen, so daß man sogar Tribünen errichtet und mit verschiedenen Farben gekennzeichnet hatte, um die Zugangsbereiche für bestimmte Personengruppen festzulegen. Überall hatte man Holokameras aufgestellt, damit die Zeremonie aufgezeichnet und auf zahllosen Planeten wiedergegeben werden konnte. Trotz der sehr realistischen Angst, sich mit dem höchst ansteckenden Krytos-Virus zu infizieren, waren die Tribünen überfüllt.

Wedge sah sich nach seinen Leuten um. Sie hielten sich gut, trotz des hellen Sonnenlichts und der für die Jahreszeit ungewöhnlichen Wärme. Die kürzlichen Regenfälle hatten die Luftfeuchtigkeit erheblich erhöht, so daß jede Art von Kleidung sofort am Körper zu kleben begann und die Luft wie eine erdrückende Decke über allem lag. Sie schien Geräusche ebenso zu ersticken wie Gefühle, und Wedge war versucht sich vorzustellen, daß damit der Planet selbst seine Trauer um Corran kundtat.
Zusätzlich zu den Angehörigen der Sonderstaffel standen auch andere Freunde Corrans auf der Plattform direkt neben dem Granithaufen. lella Wessiri, eine schlanke, braunhaarige Frau, die bei CorSec Corrans Partnerin gewesen war, stand neben Mirax Terrik. Obwohl Mirax die Tochter eines berüchtigten corellianischen Schmugglers war, hatte sie sich eng mit Corran angefreundet. Sie kannte Wedge seit ihrer Kindheit und hatte ihm unter Tränen gestanden, daß sie und Corran die Befreiung Coruscants zusammen hatten feiern wollen. Er konnte sehen, daß sie sehr verliebt in Corran gewesen war, und der Anblick ihres starren Gesichts tat ihm weh.

Es fehlt nur Tycho. Wedge runzelte die Stirn. Captain Tycho Celchu hatte der Sonderstaffel schon lange angehört und als Wedges Vertreter fungiert. Auf Wedges Befehl hin hatte er sich heimlich der Mission auf Coruscant angeschlossen und großen Anteil an der Überwindung der Verteidigungsanlagen des Planeten gehabt, und dies war nur die letzte in einer Reihe heldenhafter Missionen gewesen, die Tycho während der letzten Jahre im Dienst der Rebellion durchgeführt hatte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Buch mit vielen Wendungen! 16. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In diesem Buch geht es um die Gefangenschaft von Corran Horn und den Prozeß von Tycho Celchu nach der Eroberung Coruscants durch die Rebellion. Es gibt viele interessante Wendungen in der Story. Viele Zusammenhänge mit Geschehnissen kann man sich während des Lesens zusammenreimen und bekommt am Ende des Buches die überraschende Auflösung. Man sollte dieses Buch nicht lesen ohne die Vorgänger gelesen zu haben, da man sonst kaum weiß worum es geht.Manchmal wird das Buch etwas langweilig. DENNOCH EINFACH GENIAL
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf Coruscant geht es drunter und drüber... 7. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Roman "Teuflische Falle" setzt direkt nach der Eroberung Coruscants durch die Rebellenallianz ein. Die Lage ist jedoch schlimm, denn das Imperium hat kurz bevor es von Coruscant vertrieben wurde einen Virus freigesetzt der jedoch nur Nichtmenschen befällt, so daß es zu geheimen Anfeindungen gegen die Menschen kommt, da sie angeblich nicht genug gegen die Krankheit unternehmen, da sie (obwohl sie immun sind) das für eine Heilung notwendige Bacta horten etc.pp. Die Bacta-Vorräte werden immer geringer, der Preis steigt astronomisch an und der Finanzminister der Allianz (wenn es denn einen geben würde) müßte wohl verkünden, daß man pleite ist. Um in dieser Situation die Stimmung nicht noch weiter zu verschlechtern wird gegen den (menschlichen) Verräter Tycho Celchu {der als Mitglied der X-Wing Sonderstaffel mithalf Coruscant zu erobern) ein schneller Prozess angesetzt um der Bevölkerung zu zeigen, daß die Regierung nicht nur auf der Seite der Menschen steht.
Commander Wedge Antilles und seine Sonderstaffel haben daher einige Schwierigkeiten zu bekämpfen: Obwohl die öffentliche Meinung Tycho Celchu schon vorverurteilt hat und ihn gar mit Darth Vader zu vergleichen versucht glauben seine Pilotenkollegen nicht, daß er ein Verräter ist. Und wägend in einigen schwierigen Aufträgen die Sonderstaffel versucht den Bacta-Nachschub zu sichern hat Ysanne Isard, die Chefin des imperialen Geheimdienstes, die von Coruscant zum berüchtigten Gefängnis Lusankya geflohen ist, noch das eine oder andere As im Ärmel.
Die X-Wing Romane um die Sonderstaffel gefallen mir vor allem deswegen so gut, da sie im vertrauten Star Wars-Universum spielen, aber die primären Filmhelden wie Luke Skywalker, Han Solo usw. nur am Rande eine Rolle spielen und dennoch die Geschichte sehr schön geschrieben ist. Der Roman lässt sich flüssig lesen und die verschiedenen Subplots sind spannend geschrieben, vor allem am Ende gibt es eine große Überraschung, die meiner Meinung nach genial ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein verdorbener Sieg 26. September 2005
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Band 3 der legendären X-Wing-Saga führt die Helden der besten Jägerstaffel der neuen Republik in eine wenig aussichtsreiche Situation. Zumal Ysanne Isard von der Bildfläche verschwunden ist führt nun Agent Kirtan Loor die verbliebenen loyalen imperialen Truppen auf Coruscant an. Seine Mission soll es sein der Republik immerzu schmerzliche Stiche zu versetzen. Sein Erzfeind Corran Horn ist unterdessen in Lusankaya, der persönlichen Gefängnisfestung der Geheimdienstleiterin Isard.

Während Corran sich mit seinen einst hoch dekorierten Mitgefangenen verbündet, sind die Republik und auch die Sonderstaffel damit beschäftigt gegen den tückischen Krytos-Virus anzukämpfen. Es muss Bacta her und zwar schnell. Die Geldmittel der neuen Republik neigen sich jedoch langsam zu Ende und so ist man auf großzügige Spenden, Geschenke, sowie gekaperte imperiale Konvois angewiesen. Ein solcher Konvoi wird jedoch angegriffen und da die Sicherheit der Konvois ohnehin schon sehr viele Ressourcen erfordet muss ein andere Plan erdacht werden. Ryll scheint da ein passendes Mittel gegen die Versorgungsengpässe mit Bacta zu sein. Wie sich herausstellt ergibt es in Kombination ein wirksames und billigeres Heilmittel gegen den Virus. Doch die Probleme mit den Bactalieferungen verschlimmern sich, als die Thyferraner der Republik die Unterstützung entziehen wollen...

Insgesamt besser als der Vorgänger gibt es keine nennenswerte Verbesserung gegenüber diesem. Sprachlich auf dem gleichen Niveau und mit den selben relativ einfachen Dialogen liegt der einzige Unterschied in der Handlung. Da Corran Horn jetzt scheinbar auch noch Machtfähigkeiten entwickelt hat bestätigt sich die Vermutung dass der Autor sich hier zu verewigen versucht. Mit dem relativ überraschenden Beschluss der Staffel am Schluss des Buches wird eine interessante Ausgangslage für das nachfolgende Buch Bacta-Piraten geschaffen. Auf jeden Fall lesenswert.
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4.0 von 5 Sternen Gerichtsverfahren, viele Wendungen, viele Personen, wenig Action, viel...
Vorweg und Achtung!: Wer eine umfangreiche, chronologisch organisierte Liste der Star Wars Romane & Comics sucht, findet sie in meiner Rezension zu Star Wars, Die ultimative... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Spannend erzählt, gut geschrieben und mit einem etwas überraschenden Ende. Ich bin eigentlich mehr der Jedi-Fan aber diese Reihe finde ich ist ein wichtiger Bestandteil... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dimitrios veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zäher Beginn, gelungenes Finale
Dieser nunmehr dritte Band der berühmten "X-Wing"-Reihe, namentlich "Die teuflische Falle", entführt uns wieder in die Zeit zweieinhalb Jahre nach der Schlacht um Endor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Chewie
4.0 von 5 Sternen Jooooh,
...es geht so! Nicht allzu schlecht, aber es ging schon mal wesentlich spannender! Und vor allem auch flüssiger! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2004 von BUTCH200799
1.0 von 5 Sternen Der Abschluß einer langweiligen Schlacht um Coruscant
Dieses Buch ist auch nicht besser als die anderen. Wie Isard verliert ist unglaubwürdig. Eine Person wäre nicht soweit aufgestiegen, wenn sie sich so dumm verhalten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2002 von Marta
5.0 von 5 Sternen Zwar etwas eintönig,aber trotzdem ein tolles Buch!
Ich als begnadeter Star-Wars Fan kann diese Reihe nur empfehlen!
Die Story ist echt klasse,obwohl die TIE-Piloten strohblöd sind und sich gerne abschiessen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2002 von J. Ebert
4.0 von 5 Sternen Ein sehr trauriges aber dennoch gutes Buch
Ich denke, dass dieses Buch der Sonderstafel eine besondere Auszeichnung für die Traurigkeit und die schlechte Moral der Sonderstaffel verdient. Lesen Sie weiter...
Am 29. November 2000 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Weniger Action, aber mehr Dramatik
Dieses Buch ist fantastisch, wenn man bereit ist schnelle Wendungen und Täuschung gegen Action und Raumschlachten einzutauschen. Keine Angst! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2000 von iceflash15@gmx.net
4.0 von 5 Sternen Lusankya - Das Straflager von Ysanne Isard
Traurigkeit umgibt die Mitglieder der Flugstaffel. Einer ihrer besten im Kampf um Coruscant verschollen, sehr wahrscheinlich tot. Tatsächlich ? Lesen Sie weiter...
Am 15. Juli 1999 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein eher durchschnittliches Buch ohne viel Action.
In dem Buch X-Wing Die Teuflische Falle geht es um den Planeten Coruscant nach der Eroberung durch die Rebellen. Lesen Sie weiter...
Am 16. Dezember 1998 veröffentlicht
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