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Star Wars. X-Wing. Das letzte Gefecht.
 
 
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Star Wars. X-Wing. Das letzte Gefecht. [Taschenbuch]

Aaron Allston , Andreas Brandhorst
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 308 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442242312
  • ISBN-13: 978-3442242313
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.318 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Adumar will sich im Krieg der Sterne auf eine Seite stellen und lädt Delegationen beider Seiten ein, ihre Standpunkte darzulegen. Die Rebellenallianz betraut Wedge Antilles und sein X-Wing-Geschwader mit der heiklen Mission ...

Klappentext

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."
Cinema

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kampfpiloten auf diplomatischer Mission, 6. Mai 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. X-Wing. Das letzte Gefecht. (Taschenbuch)
Der Planet Adumar möchte der neuen Republik beitreten, und da die
oberste Kaste auf Adumar nicht die Politiker, sondern die Kampfpiloten
sind, werden keine Diplomaten, sondern Wedge Antilles mit drei Piloten
seiner Staffel als Unterhändler geschickt. Die vier lernen schnell,
daß es eine Ehre ist, von den Adumar-Piloten in tödliche Kämpfe
verwickelt zu werden und müssen sich wiederholt gegen solcher Kämpfer,
aber auch gegen Attentäter wehren.


Die politische Lage erweist sich alles andere als einfach, als sich
herausstellt, daß Adumar nicht nur die neue Republik, sondern auch
eine Abordnung des Imperiums eingeladen hat, und daß die Weltregierung
keinesfalls durch Demokratie gebildet wurde, sondern viele Staaten
ihre eigene Meinung haben. Die Lage spitzt sich zu, und was wäre ein
Roman aus dem X-Wing-Zyklus, wenn der Showdown nicht in einem Kampf
mit Raumjägern gipfeln würde...


Allston schreibt einigermaßen spannend, die Geschichte wartet mit
kleinen Überraschungen auf, ist aber gut überschaubar. Ungewöhnlich
ist der hohe Anteil an Humor, vor allem Wedges Staffelpilot Wes Janson
in den Mund gelegt.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen In diplomatischer Mission, 2. Juni 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. X-Wing. Das letzte Gefecht. (Taschenbuch)
13 Jahre sind seit Wedge Antilles Angriff auf den ersten Todesstern vergangen und mittlerweile ist er General, wogegen er sich jahrelang gesträubt hat. Als er sich gerade von seiner Freundin, der Wissenschaftlerin Qui Xux getrennt hat und in wohlverdienten Urlaub aufbrechen will, bekommt er Besuch von Geheimdienstchef Airen Cracken. Airen bittet Wedge darum seinen Urlaub noch ein wenig aufzuschieben und stattdessen an einer diplomatischen Mission nach Adumar teilzunehmen, einen Planeten der vor 10.000 Jahren in Vergessenheit geraten ist und gerade von der Neuen Republik wiederentdeckt wurde. Wedge ist zuerst misstrauisch, doch als er erfährt dass auf Adumar Raumjäger und vor allem Protonentorpedos hergestellt werden, welche der Republik zum endgültigen Sieg über das Rest-Imperium verhelfen könnten ändert er seine Meinung, vor allem weil die Adumari Piloten verehren.

Mit Tycho Celchu, Wes Janson und Derek 'Hobbie' Klivian landet Wedge auf Adumar und wird imposant empfangen. In der jubelnden Menschenmenge entdeckt Wedge zu seiner Überraschung auch Iella Wessiri, doch die Freude währt nicht lange als er den imperialen General Turr Phennir unter den geladenen Gästen ausmacht. Die Adumari haben sowohl Piloten des Imperium, als auch der Republik eingeladen, um ihr Können zu beweisen. Die Sieger erhalten exklusiv die Unterstützung Adumars...

Ein typischer Allston möchte man meinen, doch bereits an der Seitenanzahl merkt man dass "Das letzte Gefecht" sich doch von seinen Vorgängern unterscheidet. Nicht nur dass es kürzer ist, es ist auch ein Stand-alone-Titel, der zu keiner Serie innerhalb der Reihe gezählt werden kann und zudem den Abschluss des X-Wing-Zyklus darstellen soll. Natürlich treten Wedge und Konsorten auch in späteren Konflikten wie der Invasion der Yuuzhan Vong, der Killik-Krise und dem zweiten Galaktischen Bürgerkrieg in Aktion, aber bereits weit seltener und meist nur noch für 2 Bände (wobei in Erbe der Jedi-Ritter Michael Stackpole und Aaron Allston je eine Duologie mit "ihren" Charakteren einbauen durften).

Das letzte Gefecht profitiert nicht mehr ganz vom Glanz der X-Wing-Serie, die großen Schlachten sind vorbei und das Universum steuert nur noch auf große Krisen zu, die bis zur Invasion der Yuuzhan Vong im letzten Moment noch abgewendet werden können. X-Wing 9 verkörpert diese Grundstimmung perfekt, der klassische Kampf Imperium vs. Rebellen ist vorbei, was bleibt sind Bürgerkriege und Scheingefechte. Bereits auf Adumar treffen Imperiale und Rebellen in einer künstlich erzeugten Situation aufeinander, die sich in Dramatik und Action kaum noch mit dem klassischen Stil der Reihe messen kann, auch wenn es viele Charaktere und Elemente der Serie bietet. Irgendetwas fehlt, ob es die restlichen 8 Piloten der Staffel sind, welche hingegen für den Abschuss freigegeben ist? Oder liegt es daran, dass die Rogues schon fast zu zivil geworden sind? Fakt ist, X-Wing 9 ist ein relativ unbefriedigendes Ende der kultigen Reihe, nachdem die Geschichte um die Gespensterstaffel nach 3 Bänden zu früh und die Thrawn-Trilogie direkt durch "Isards Rache" fortgesetzt wurde.

Fazit:

Leider kein explosives Finale einer Kult-Reihe im Erweiterten Universum, das sich viel zu sehr auf einen sentimentalen Ausklang versteift hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Star Wars Romane, 13. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars. X-Wing. Das letzte Gefecht. (Taschenbuch)
Der Roman aus der X-Wing Reihe. ist meiner Meinung eines der besten Star Wars Bücher. Die Geschichte ist leicht ohne große Vorkenntnisse zu lesen und spannend erzählt. Der Planet Adumar, der durch seine Produktion von Raketen und Torpedos zu einem wichtigen taktischen Spielball zwischen dem Imperium und der Neuen Republik wird, ist Mittelpunkt der Handlung. Die Adumari bringen Piloten den größten Respekt entgegen, wodurch eine jeweils 4köpfige Pilotendelegation beider Parteien als Diplomaten auf den Planeten geschickt wird, während sich je ein Sternzerstörer beider Seiten im Orbit befindet. Allein die diplomatische Mission, die durch die Lebensweise der Adumari schon stark beeinflusst wird, ist schon schwer genug für Wedge Antilles, den Chef-Diplomaten der Neuen Republik. Doch hinzu kommt eine verdeckte Intrige des lokalen Geheimdienstoffiziers, private Probleme und nicht zuletzt der waffenstarrende Sternzerstörer der Imps.
Was dieses Buch aber vor allem auszeichnet, sind die Gespräche der Renegatenpiloten Wedge, Tycho Celchu, Wes Janson und Hobbie. Ein Feuerwerk an Humor, das man in einem Star Wars Buch zwar nicht erwartet, was dieses Buch aber zu einem Muss macht.
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