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Star Wars. X- Wing. Angriff auf Coruscant. [Broschiert]

Michael A. Stackpole
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  

Kurzbeschreibung

1996
Die Rebellenallianz hat den zweiten Todesstern zerstört. Darth Vader und der Imperator sind tot, das Imperium hat eine vernichtende Niederlage erlitten. Doch auf Coruscant, im Herzen des alten Imperiums, sitzt Ysanne Isard wie eine Spinne im Netz ihrer Intrigen, die die noch junge Republik vernichten sollen. Einer, der ihr dabei besonders im Weg steht, ist Wedge Antilles. Der Held der Schlacht um Endor ist dabei, eine neue Einheit aufzubauen...
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Produktinformation

  • Broschiert: 351 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442431581
  • ISBN-13: 978-3442431588
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Michael Stackpole landete mit seinen X-Wing-Romanen aus dem Star-Wars-Zyklus bereits mehrere Bestseller. Er ist auch preisgekrönter Spiele-Entwickler und lebt in Arizona, USA. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sie sind gut, Corran, aber kein Luke Skywalker. Corran Horns Wangen brannten immer noch, als er sich an Commander Antillen' Kommentar zu seinen letzten Übungen im Simulator erinnerte. Es war nur eine Feststellung gewesen, überhaupt nicht sarkastisch gemeint, aber Corran konnte es nicht vergessen. Ich habe auch nie behauptet, ich sei ein so guter Pilot.

Er schüttelte den Kopf. Nein, du wolltest nur, daß alle es von selbst merken. Er steckte die Hand aus und startete die Triebwerke des X-Flügler-Simulators. "Grün Eins bereit." Um ihn herum erwachten die diversen Schalter, Knöpfe und Monitore zum Leben. "Primäre und sekundäre Energie auf Hochtouren."

Ooryl Qrigg, sein gandischer Flügelmann, gab mit hoher Stimme bekannt, daß auch bei ihm alles nach Plan lief. "Grün Zwei einsatzbereit."

Grün Drei und Vier meldeten sich, dann flackerten die externen Bildschirme auf und projizierten ein leeres Sternenfeld. "Pfeifer, bist du mit den Navigationsberechnungen fertig?"

Die grünweiße R2-Einheit hinter Corran schickte die Koordinaten per Knopfdruck zu den anderen Piloten der Formation Grün. "Geht auf Lichtgeschwindigkeit; wir treffen uns an der Erlösung."

Als Corran den Hyperantrieb des X-Flüglers aktivierte, verlängerten sich die Lichtpunkte der Sterne zu weißen Strichen, wurden wieder zu Punkten und begannen langsam, sich zu drehen und einen Tunnel aus weißem Licht zu bilden. Corran mußte sich zurückhalten, die Drehbewegung nicht mit der Lenkung auszugleichen. Im Raum, vor allem im Hyperraum, waren Oben und Unten relativ. Ob sich sein Schiff aufrecht durch den Hyperraum bewegte, war gleich - solange es auf dem Kurs blieb, den Pfeifer berechnet hatte und der Übergang in den Hyperraum mit der angemessenen Geschwindigkeit erfolgte, würde nichts passieren.

Es wäre vermutlich einfacher, gleich in ein schwarzes Loch zu fliegen. Alle Piloten fürchteten dieses Übungsszenario, das den Angriff des ersten imperialen Todessterns auf Evakuierungsschiffe simulierte. Während die Erlösung wartete, daß drei Medevac-Shuttles und die Korvette Korolev andockten, um Verwundete aufzunehmen, setzte die imperiale Fregatte Kriegslist überall im System TIE-Jäger und Bomber ab.

Besonders die raketenstrotzenden Bomber konnten eine Menge Schaden anrichten. Bei den Piloten war die Erlösungs-Übung auch unter dem Namen Requiem-Szenario bekannt. Die Kriegslist würde nur vier Sternjäger und ein halbes Dutzend Bomber einsetzen - von den Piloten "Taranteln" und "Hummeln" genannt - aber in einem Muster, das es praktisch unmöglich machte, die Korolev zu retten. Die Korvette war eine einzige gewaltige Angriffsfläche, und die TIE-Bomber hatten keine Schwierigkeiten, ihre tödliche Fracht darauf abzuschießen.

Wieder verlängerten sich die Lichtpunkte der Sterne zu Streifen, und die Jäger verließen den Hyperraum. Backbord konnte Corran die Erlösung sehen. Einen Augenblick später berichtete Pfeifer, daß die anderen X-Flügler und alle drei Medevac-Shuttles eingetroffen waren. Die X-Flügler meldeten sich, und das erste Shuttle begann, an die Erlösung anzudocken.

"Grün Eins, hier Grün Vier."

"Sprechen Sie, Vier."

"Machen wir's dem Drehbuch entsprechend, oder hecken wir was Neues aus?"

Corran zögerte. Mit dem Drehbuch meinte Navarra Ven das, was allgemein über diese Übung bekannt war. Die Regel war, daß ein Pilot den Lockvogel spielte und vorstieß, um die ersten TIE-Jäger in einen Kampf zu verstricken, während die anderen drei sich als Rückendeckung im Hintergrund hielten. Solange drei Jäger

zurückblieben, setzte die Kriegslist ihre Bomber offenbar nur in beträchtlicher Entfernung von der Korolev ab. War dies nicht der Fall, wurde die Übung zum Gemetzel.

Das Problem am Drehbuch war, daß es im Grunde auf keiner sonderlich guten Strategie beruhte. Es bedeutete, daß ein einzelner Pilot es mit fünf TIEs aufnehmen mußte - zwei Taranteln und drei Hummeln -, um dann zu wenden und sich fünf weiteren zu stellen. Selbst wenn die Gegner in regelmäßigen Abständen angriffen, waren die Erfolgschancen für den X-Flügler minimal.

Aber jeder andere Versuch hatte bisher in einer Katastrophe geendet. Außerdem gehört es sich für einen loyalen Sohn Carellias nicht, ein Risiko einzugehen.

"Nach Drehbuch. Haltet euch im Hintergrund und kümmert euch um die, die mir entwischen."

"Alles klar. Viel Glück."

"Danke." Corran griff mit der rechten Hand nach dem Glücksbringer, den er an einer Kette um den Hals trug. Obwohl er die Münze durch die Handschuhe und das dicke Material seines Fliegeroveralls kaum spüren konnte, entlockte ihm das vertraute Gefühl von Metall an seinem Brustbein ein Lächeln. Es hat dir oft geholfen, Dad; hoffen wir, daß noch ein bißchen Glück für mich übrig ist.

Er hatte einiges Glück gebraucht, um bei den Streitkräften der Allianz zurechtzukommen, das mußte er zugeben. Allein schon der ungewohnte Slang - die TIE-Sternjäger "Taranteln" und die Abfangjäger "Libellen" zu nennen, machte noch irgendwie Sinn, aber viele andere Begriffe entstammten einer Logik, die Corran nicht nachvollziehen konnte. Im Vergleich mit seinem vorherigen Leben kam ihm alles an der Rebellion seltsam vor, und es war nicht leicht gewesen, sich anzupassen.

Und jetzt werde ich diesen Übungskampf gewinnen.

(...) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Tür 21. März 2003
Format:Taschenbuch
Ein sehr guter Start in eine neue Reihe. Zwar finde ich diese Serie nicht so interessant wie die um Thrawn oder um Daala, ist aber doch recht Nett. Besonders interessant ist natürlich, daß die Reihe sich nicht um die üblichen Charaktere rankt, wie Solo und Skywalker. Es eröffnet sich also eine neue Tür ins Star Wars Universum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein-Mann-Epos 7. März 2002
Von Marta
Format:Taschenbuch
Ich hatte mich schon auf ein gutes Buch über eine Staffel gefreut, aber ich glaubte immer, dass diese aus 12 Piloten besteht. Das Buch ist über einen einzigen Charakter, der dazu noch ein langweiliger Stereotyp ist, den ich seit der ersten Seite nicht leiden konnte.
Die ständigen detaillierten Beschreibungen der Raumschlachten fand ich auch ziemlich langweilig, aber das ist Geschmackssache.
Viel besser sind die X-Wing Bücher von Aaron Allston!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Auftakt zur X-Wing-Reihe 30. Juli 2005
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Angriff auf Coruscant ist der erste Band der legendären X-Wing-Serie der Autoren Michael Stackpole und Aaron Allston. Man findet sich in einer bekannten Welt wieder. Die Rebellion kämpft nach dem Tod des Imperators und Darh Vaders weiter gegen das Imperium oder das was davon übrig ist. Dieses Restimperium und seine Bürger befindet sich in den Klauen brutaler Kriegsherrn, von denen einige eine unverminderte Gefahr für die junge neue Republik darstellen.

Im Flottenkommando der neuen Republik hat man deshalb entschieden die Sonderstaffel, die einstigen Renegaten und Erben der Staffel Rot, unter dem Kommando von Wedge Antilles neu zu gründen. Die Republik plant jedoch noch einen weiteren historischen Schritt, der sie in ihrer Funktion legitimieren und das alte Image der Rebellion tilgen soll. Sie wollen Coruscant erobern. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg und anders als der Buchtitel aussagt wird zunächst ein anderer Planet zum Ziel auserkoren. Borleias, ein Planet sehr an Coruscant soll ihnen als Sprungbrett und Aufmarschgebiet dienen...

Ein großartiges Buch für jeden Star-Wars-Fan aus der Feder von Michael Stackpole. Leider scheint Stackpole sich nicht damit begnüngt zu haben, ein Buch über die Rückeroberung Coruscants zu schreiben, sondern hat sich als Corran Horn im Star Wars-Universum gleich selbst verewigt. Stören sollte das aber nicht weiter, ist die X-Wing-Reihe doch ein klassisches Meisterwerk, das an die guten alten Zeiten als Spieler von Rogue Squadron oder X-Wing Alliance erinnert und zudem von den größten Erfolgen der Rebellion nach dem Tod des Imperators berichtet.
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5.0 von 5 Sternen Mehr ist immer möglich - aber trotzdem sehr gut
Vorweg und Achtung!: Wer eine umfangreiche, chronologisch organisierte Liste der Star Wars Romane & Comics sucht, findet sie in meiner Rezension zu Star Wars, Die ultimative... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Timo Brandt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Horns Debüt
Star Wars X-Wing spielt ca. 2 Jahre nach den Ereignissen um der Schlacht von Endor. Die legendäre Rogue-Squadron wird auf Befehl des Rebellenoberkommandos wiederbelebt um den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2005 von Stefan
3.0 von 5 Sternen interessant....
Ein gelungenes Buch, der Auftakt zu einer neuen Reihe! Interessant sind vor allem die neuen Charaktäre, die teilweise den altbekannten sogar locker das Wasser reichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2005 von Kisa
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Die X-Wing Reihe bringt einem verschiedene Charaktere näher die im Film zwar vorkommen (teilweise), aber nicht ausgebaut wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2005 von Corinna Westermann
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Star Wars Romane sind immer so eine Sache. Man hasst sie, oder man liebt sie. Ich persönlich konnte mit Star Wars Romanen nie etwas anfangen, da die meisten Charaktere nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2004 von skywalker_1974
4.0 von 5 Sternen für StarWars interessierte sicher lesenswert
sehr interessant für alle SW-Interessierten die mehr über die SW Saga wissen wollen. Man erfährt viel über die X-Wings, deren Technik, Piloten und die... Lesen Sie weiter...
Am 25. November 2003 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss
Als Fan der Star Wars Hauptreihe habe ich lange überlegt, ob es sich lohnt soviel Geld auszugeben und die X-Wing Bücher zulesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2003 von J. Alers
5.0 von 5 Sternen Ich will ein X-Wing-Pilot werden ...
... dachte sich Michael A. Stackpole und erfand die Figur des Corran Horn. Nun kann man ja über unseren Hauptdarsteller geteilter Meinung sein, für das Buch und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2003 von Michael Werner
5.0 von 5 Sternen Überraschend
Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so gut ist. Es fing ja eher mäßig an und die ersten Seiten lasen sich nur zäh, aber je mehr man liest, desto mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2002 von J. Schneuer
1.0 von 5 Sternen Alles nur geklaut - kaum eigene Phantasie
Was Herr Stackpole da abgeliefert hat, ist fast nicht lesbar. Er wiederholt ständig das, was er aus den Filmen und Computerspielen abgekupfert hat. Lesen Sie weiter...
Am 1. Oktober 2001 veröffentlicht
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