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Star Wars(TM) Wächter der Macht 8: Enthüllungen Taschenbuch – 12. April 2010

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Star Wars-Übersicht Jetzt reinlesen [1.42mb PDF]
  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344226684X
  • ISBN-13: 978-3442266845
  • Originaltitel: Star Wars(TM) Legacy of the Force 8. Revelation
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4,3 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.964 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karen Traviss war Korrespondentin aus dem Verteidigungsministerium und TV- und Zeitungsjournalistin. Außerdem hat sie als Pressesprecherin der Polizei gearbeitet. Sie lebt in Devizes, England.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

JEDI-AUSSENPOSTEN, ENDOR: ZWÖLF WOCHEN NACH DEM TOD VON MARA JADE SKYWALKER

Mein Bruder starb im Yuuzhan-Vong-Krieg. Nicht Anakin, Jacen!
Ich habe Jahre gebraucht, um dahinterzukommen, obwohl ich es eigentlich von Anfang an hätte sehen müssen. Jacen - der Bruder, den ich liebte, mein Zwillingsbruder - kehrte niemals nach Hause zurück. Es hatte bloß den Anschein.
Ich glaube, dass Jacens Selbst wahrscheinlich in der Umarmung des Schmerzes starb, durch die Hände von Vergere und den Yuuzhan Vong. Was auch immer zurückkam, war eine andere Person - ein vollkommen Fremder.
Das ist die einzige Erklärung für das, was aus ihm wurde.
Nun habe ich den Punkt erreicht, an dem ich etwas absolut Undenkbares tue, weil das Undenkbare die letzte Karte ist, die wir noch ausspielen können, der einzige Weg, wie ich Jacen aufhalten und verhindern kann, dass sein Krieg die ganze Galaxis verschlingt. Die mandalorianischen Crushgaunts haben mich hierauf gebracht. Jag hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie funktionieren. Sie sind hässliche Waffen. Mandalorianisches Eisen - Beskar - ist so gut wie lichtschwertresistent.
Ich hatte beinahe erwartet, dass die Dinger explodieren würden, als Dad das Paket öffnete. Schließlich: Warum sollte Boba Fett meinem Vater Geschenke schicken?
Wohl, weil seine Tochter von meinem Bruder zu Tode gefoltert wurde. Seitdem haben wir auf Fetts Rache gewartet, aber bislang ... vergeblich. Alles, was von ihm kam, waren diese Präsente: die Crushgaunts und die Rüstungsplatte, alles hergestellt aus mandalorianischem Eisen.
Also packe ich für eine Reise, von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals unternehmen würde. Das muss ich Jag lassen - er hat nie gesagt: Ich habs dir doch gesagt. Er war derjenige, der meinte, ich müsse von jemandem lernen, der umfassende Erfahrung darin hat, Jedi zur Strecke zu bringen.
Wenn überhaupt jemand Jacen stoppen kann, dann bin ich es. Ich bin ihm ebenbürtig, und ich bin das Schwert der Jedi. Aber ich besitze einfach nicht seine . Ausbildung. Ich habe keine Ahnung, was er von Lumiya gelernt hat, ganz zu schweigen von dem, das er in diesen fünf Jahren auf seinen Reisen aufgeschnappt hat. Doch früher oder später wird er einen Fehler machen. Er ist so von sich eingenommen, dass er Gefahr läuft, sich selbst zu überschätzen.
Ich hoffe nur, dass es bald so weit ist. Und wenn es Jacen unbesiegbar gemacht hätte, ein Sith zu sein, hätte er die Galaxis mittlerweile unter seine Kontrolle gebracht.
Ich habe eine Chance, und Fett wird mir dabei helfen, das Beste daraus zu machen.
So schwierig kann es nicht sein, ihn zu finden. Er ist ein Kopfgeldjäger, also heuere ich ihn genauso an wie jeder andere Kunde, abgesehen davon, dass ich nicht wie jeder andere Kunde bin - ich bin Han Solos Tochter, und ich bin eine Jedi, und Fett hat sein ganzes Leben damit verbracht, Jagd auf uns zu machen.
Und jetzt werde ich ihn bitten, mir beizubringen, meinen eigenen Bruder zu jagen und gefangen zu nehmen.
Soweit ich weiß, wird er mir höchstwahrscheinlich ins Gesicht lachen - das heißt, falls er überhaupt jemals lacht - und mir sagen, dass ich mich wieder aus dem Staub machen soll. Aber ich muss ihn fragen. Ich muss meinen Stolz herunterschlucken, in den sauren Apfel beißen und ihn falls nötig anflehen. Dad scheint eine gewisse Sympathie für ihn entwickelt zu haben; ich hingegen verachte ihn noch immer.
Aber falls er einwilligt, schwöre ich, dass ich die beste Schülerin sein werde, die er je hatte. Komm schon, Fett: Zeig mir, wie man's macht.

Wenn das Volk in größter Gefahr schwebt, möge der mächtige Kriegerkapitän Darakaer aus seinem ewigen Schlaf gerufen werden, beschworen von einem auf seiner uralten Trommel geschlagenen Takt. Denn er gab uns sein Wort, uns zu Hilfe zu eilen, wenn die Trommel ertönt, und wir sollten ihn rufen, wenn wir uns anschickten, dem Feind zu trotzen.
- Irmenu-Volkslegende


JEDI-AÜSSENPOSTEN, ENDOR: ZWÖLF WOCHEN NACH DEM TOD VON MARA JADE SKYWALKER

Ben Skywalker hatte geglaubt, es ginge einfach nur darum, sein Lichtschwert zu aktivieren - brüllend vor Rachsucht oder erstickt von stillem Kummer, was davon, war ihm egal - und Jacen Solo den Kopf von den Schultern zu schlagen.
Er saß da und schaltete das Schwert ein und aus, während er auf die Klinge aus blauer Energie hinabblickte und zusah, wie sie verschwand, bloß um ein ums andere Mal sofort wieder zu glühendem Leben zu erwachen. Er sah seine Mutter vor sich, die nicht durch das Umlegen eines Schalters zurückgeholt werden konnte, auch wenn er den Rest seines Lebens für eine weitere Gelegenheit geopfert hätte, ihr sagen zu können, wie sehr er sie liebte.
Gleichwohl, das Bild, das er erfolglos aus seinen Gedanken zu verbannen versuchte, war das von Jacen Solos Gesicht. So viele Leute sagten, dass Jacen ihnen mittlerweile wie ein Fremder vorkam, aber ein Fremder war jemand, den man nie geliebt, jemand, zu dem man nie aufgeschaut hatte, sodass seine Gewalttaten oder gleichgültige Grausamkeit bloß abstoßende Informationen waren, das Zeug, das sie in den Holonachrichten brachten, das aber nichts mit einem selbst zu tun zu haben schien. Aber die Familie . Die Familie konnte einem mehr Leid zufügen als irgendjemand sonst, und dazu mussten sie einen nicht einmal so foltern, wie Jacen ihn gefoltert hatte, um Narben zu hinterlassen.
Das Gesicht von Jacen, an das sich Ben bis zum Tage seines Todes erinnern würde, war das, das er auf Kavan gesehen hatte, als Jacen bei der Leiche seiner Mutter gekauert hatte, das Gesicht, mit dem er Ben versprochen hatte, dass sie ihn erwischen würden - egal, wer auch immer das getan hatte. Und das war der Grund dafür, warum es nicht einfach so verschwinden würde; irgendetwas stimmte nicht mit diesem Gesicht - irgendwas fehlte oder war da, obwohl es das eigentlich nicht sein sollte. Ben pflückte die Erinnerung auseinander und warf dabei alle paar Minuten einen Blick auf sein Chrono, überzeugt davon, dass er bereits seit Stunden auf Tante Leia wartete.
Ich hatte die Chance, ihn zu töten. Dad hat mich aufgehalten. Vielleicht... Vielleicht hätte ich Jacen töten können, ohne der Dunklen Seite anheimzufallen.


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fontane am 11. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Es mag wenig Sinn haben, zum achten und vorletzten Band einer Buchreihe eine schlechte Rezension zu schreiben, da die Leser, welche bis dorthin vorgedrungen sind, wahrscheinlich noch bis zum Schluss durchhalten werden - dennoch habe ich eine solche verfasst, da ich meiner Verärgerung einmal Luft machen musste.
Vorweg muss ich sagen, dass auch ich die Mandalorianer (mein Hauptkritikpunkt. an diesem Buch, wie man noch sehen wird) und ihre Kultur früher interessant fand und auf die Veröffentlichung eines Wörterbuches ihrer Sprache gehofft und gewartet hatte. Die beste Methode, um vom Mandalorianer-Fieber" geheilt zu werden, ist jedoch, ein Buch von Karen Traviss zu lesen. Ich habe dieses Buch ein paar Mal beiseite gelegt, es aber letztendlich von der ersten bis zur letzten Seite gelesen.
~
Dass die einzelnen Autoren dieser Reihe ihre eigenen Kinder" mit reinbringen, wurde schon oft genug erörtert und auch kritisiert (Allston: die Antilles-Familie und neckische X-Wing-Spielchen; Traviss: Boba Fett und die Mandalorianer; Denning: Hapes und das Dunkle Nest), davon mag man halten, was man will. Fakt ist aber, dass dadurch jeder Autor ein Stück weit sein eigenes Süppchen kocht und nur begrenzt auf das große Ganze" der Geschichte Rücksicht nimmt. Und diese eigenen Geschichten innerhalb der Geschichte müssen natürlich langsam fertig erzählt werden.
So sieht es natürlich auch bei Frau Traviss aus: die letzten knapp 55 Seiten handeln ausschließlich (!) von den Mandalorianern - vom Epilog einmal abgesehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Merovar am 31. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Darth Caedus schließt ein Bündnis mit den imperialen Rest-Welten, um die durch den Abzug der hapanischen Flotte entstandene Lücke zu schließen. Nun droht er der neutralen Welt Fondor mit Blockade und Besetzung, falls sie ihre Werften auch weiterhin Schiffe für die Konföderation produzieren lässt. Eigentlich hofft Caedus, dass sich Fondor uneinsichtig zeigt, denn er möchte an der Welt ein Exempel statuieren, um andere Systeme davon abzuschrecken, sich gegen die Galaktische Allianz (GA) zu stellen.

Innerhalb der GA bilden sich Risse, denn Admiralin Niathal plant, ihren unberechenbaren Mit-Staatschef seines Amtes zu entheben. Da sie noch nicht weiß, wie sie das anstellen soll, wendet sich Niathal ausgerechnet an den Jedi-Orden, der sich im Exil befindet. Der militärische Oberbefehlshaber des Imperiums, Gilad Pellaeon, muss sich mit ränkeschmiedenden Politikern auseinandersetzen, die den Konflikt zwischen Galaktischer Allianz und Konföderation dazu nutzen wollen, dem Imperium wieder zur alten Größe zu verhelfen.

Ich bin zwar kein großer Fan von Karen Traviss, doch mit "Enthüllungen" hat sie ein gutes Buch abgeliefert. Natürlich wird der Handlungsstrang der Mandalorianer wieder unnötig aufgeblasen, doch dafür wird er jetzt besser in den Kontext der Reihe eingebunden und zu einem befriedigenden Abschluss gebracht. Dass Jaina Solo Hilfe bei Boba Fett sucht, um ihren Bruder Jacen zur Strecke bringen zu können, ist ein guter Einfall, der das Auftreten der Mandalorianer in "Wächter der Macht" endlich gerechtfertigt erscheinen lässt. Dagegen lässt bei anderen Aspekten die Anbindung an die Bücher der Autoren Allston und Denning deutlich zu wünschen übrig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jiras Shelar am 25. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Band 8 von Wächter der Macht.

Inhalt:
Es gibt 3 Hauptplots die hier zum Tragen kommen und von denen 2 sich kreuzen.

Plot1 (Mördersuche):
Ben ist auf dem Weg nach Coruscant wo er seinen alten Freund Captain Shevu trifft. Gemeinsam wollen die Beiden endlich rausfinden ob Jacen Mara getötet hat oder nicht. Shevu zeigt sich schon länger als Gegner von Solo der aber dennoch immer noch seinen Dienst versieht, aber diesen auch nutzt um Beweise zu sammeln. Gemeinsam gelingt es den Beiden endlich die nötigen Indizien zu sammeln. Später gesteht Jacen den Mord sogar gegenüber Shevu.

Plat2 (Der Krieg):
Es kommt nun zu Spannungen zwischen Niathal und Jacen, die auf den Ereignissen aus Band 7 aufbauen. Telbuts Ermorderung durch Jacen hat Auswirkungen und Niathal plant langsam etwas gegen Solo zu unternehnmen. Es gipfelt in der Schlacht von Fondor, wo es zum Kampf der beiden Staatschefs gegeneinnader kommt und jeder Schiffskommandant entscheiden muss wo er steht.

Plot3 (Jainas Ausbildung):
Jaina erkennt das sie sich Jacen stellen muss, doch das schafft sie nicht mit dem was sie als Jedi kann. Daher reist sie nach Mandalore und geht bei Boba Fett, dem größten lebenden Jedi-Jäger in die Lehre.

Zusammenfassung:
Ich finde den Band richtig stark, den stärksten von Traviss bisher in der Serie. Der Plot um die Mandalorianer passt diesmal auch sehr gut in den Kontext, da es vor allem um Jainas Ausbildung geht und diese sich auch endlich aktiv im Krieg einmischen. Zudem gibt es ein Wiedersehen mit Admiralin Daala die endlich wieder zurückkehrt und ihre Treffen mit Fett bereiten sogar schon den Boden für die nächste Reihe: Verhängnis der Jedi-Ritter.
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