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Star Wars - The Clone Wars [Blu-ray]
 
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Star Wars - The Clone Wars [Blu-ray]

Dave Filoni    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man soll bekanntlich niemals nie sagen – schon gar nicht wenn George Lucas, Herr und Meister des Star Wars-Universums, seine Finger im Spiel hat. So kam es, dass im Sommer 2008 – entgegen aller anderslautenden Beteuerungen – doch ein neuer Star Wars-Film im Kino lief – wenn auch mit einigen Unterschieden: Zum einen handelt es sich um einen computeranimierten Film, zum anderen um den Pilotfilm einer Fernsehserie. Auch stammt der Soundtrack nicht mehr von John Williams, obwohl die bekannten Motive wieder aufgegriffen und durch Heavy-Metal- und Ethnoklänge (Gladiator und 300 lassen grüßen) ergänzt werden, die sehr gut zu den stellenweise sehr martialischen Bildern passen. Für einen Star Wars-Film geht es tatsächlich ungewohnt heftig zur Sache: Das Design sowie die zahlreichen Action-Szenen rufen sicher nicht ganz ungewollt Assoziationen an ein Computerspiel wach.

Warum geht es nun also? The Clone Wars ist keineswegs die Fortsetzung oder Neuverfilmung der gleichnamigen Cartoon-Serie von Genndy Tartakovky, die in den Jahren 2003 bis 2005 den Kinostart von Die Rache der Sith vorbereitete und hierzulande ebenso wie die neue Serie bei Pro 7 zu sehen war. Inhaltlich ist The Clone Wars zwischen Episode 2 und 3 angesiedelt: Anakin ist zwar noch der glorreiche Held, zeigt aber durchaus schon erste Anzeichen seines bevorstehenden dunklen Schicksals. Er handelt impulsiv und unüberlegt und findet sich – wie Obi-Wan es so schön formuliert – immer im größten Chaos wieder. Zu Beginn des Films befinden sich die Jedi-Generäle Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi mit ihren Klontruppen auf dem Planeten Christophsis im Kampf gegen die Droidenarmee der Separatisten. Abgeschnitten von ihrem Nachschub stehen sie auf ziemlich verlorenem Posten. Endlich trifft ein Shuttle ein, doch anstelle der erhofften Verstärkung entsteigt dem Raumschiff die junge Jedi-Schülerin Ahsoka Tano, die ihnen eine wichtige Nachricht von Meister Yoda überbringt: Jabbas Sohn ist entführt worden und die Jedi sollen den Abkömmling des Gangsterbosses retten, um die Hutts auf die Seite der republikanischen Truppen zu ziehen. Das passt Anakin überhaupt nicht in den Kram – zumal ihm die kecke Ahsoka zu allem Überfluss auch noch als Padawan zugeteilt worden ist. Ahsoka dient natürlich als Identifikationsfigur für die jüngere Zielgruppe – die Serie richtet sich vorrangig an ein jugendliches Publikum ab 12 Jahren. Endlich darf zudem auch mal ein Mädchen im Star Wars-Universum zeigen, dass nicht nur die Jungs mit dem Lichtschwert umgehen können! Effekte und Animationen sind vom Feinsten, wenn auch eindeutig für den Fernsehbildschirm gedacht. Mit Ausnahme von Christopher Lee als Count Dooku, Anthony Daniels als C-3PO und Samuel L. Jackson als Mace Windu sind die Schauspieler der Filme leider nicht als Sprecher mit von der Partie. Die Alternativbesetzung macht ihre Sache aber auch sehr gut. Außerdem ist es schön zu sehen, dass mit Charakteren wie Rex, Cody oder Bligh auch die Clonetrooper eine eigene Identität und gewisse Persönlichkeitsmerkmale erhalten. Begonnen die Klonkriege haben! -- Birgit Schwenger

Kurzbeschreibung

Im allerersten animierten Spielfilm von Lucasfilm Animation bekommt Star Wars einen strahlend neuen Look: STAR WARS: THE CLONE WARS.
Die Galaxis wird von den Klon-Kriegen erschüttert - in diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Um sich einen Vorteil in dem ständig eskalierenden Konflikt zu erkämpfen, werden der Jedi Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einer Mission betraut, deren Konsequenzen noch nicht absehbar sind: Sie müssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen. Anakins und Ahsokas gefährliche Reise nach Tatooine wird erheblich erschwert, weil ihnen Graf Dooku und seine unheimlichenAgenten dicht auf den Fersen sind - allen voran die geheimnisvolle Asajj Ventress: Sie lassen nichts unversucht, um den Erfolg der Jedi-Ritter zu vereiteln. Unterdessen führen Obi-Wan Kenobi und Meister Yoda das Klon-Heer in die Schlacht und bieten den Mächten der Dunklen Seite tapfer die Stirn.

Movieman.de

Man hätte sich mehr erwartet. Das kann man als kurzes Fazit sagen. Obschon die kurzen Klonkrieg-Zeichentrickepisoden von Genndy Tartakovsky ein sehr ungewöhnliches Design hatten und von daher sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen, muss man ihnen immerhin zugestehen, dass sie Charme besitzen. Der fehlt dieser CGI-Produktion, mit der die Klonkriege nun fortgesetzt werden, völlig. Vielmehr hat man angesichts der oftmals dürftigen Animation das Gefühl, die Handlungssequenzen eines x-beliebigen 08/15-Spielheulers zu sehen. Bewegungen wie normales Gehen wirken oftmals eher so, als würden die Figuren schweben. Die Designs der Figuren sind leblos. Blickt man in Anakins oder Obi-Wans oder jedes anderen Gesicht, dann fällt einem der tote und sterile Ausdruck auf. Leider brilliert der Film auch inhaltlich nicht, denn dieses Nichts an Geschichte ist nur dazu da, möglichst viele Kampfsequenzen zwischen Klonkriegern und Droiden zu zeigen. Ein echtes "Star Wars"-Gefühl mag hier nie aufkommen. Und das liegt nicht nur an der verunstalteten Main Title Theme, mit der der Film eröffnet wird. Einen Synchron-Fauxpas gibt es auch: Mace Windu spricht nun mit der Stimme von Qui-Gon Jinn. Musste das wirklich sein? Fazit: Eine herbe Enttäuschung

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht keinen gar so guten Eindruck. Rauschen gibt es nicht. Das ist ein Vorteil. Allerdings wirken die Farben sehr unecht, wobei es mitunter bei Gesichtern sehr unnatürlich wird. Die Schärfe ist nur bedingt überzeugend (01:15:19; Amidalas Gesicht). Dazu kommt, dass Gesichter oftmals extrem im Schatten liegen (Mace Windu bei 00:01:58), so dass man keine Mimik mehr erkennen kann. Die Kanten könnten teils schöner geformt sein. Die Kompression fällt vor allem durch Aliasing auf (00:09:32, Asokas Kopf oder 00:10:45, Dach). Der Ton ist ebenfalls enttäuschend. Die Dialoge wechseln ihre Intensität. Wenn es Action gibt, wird das Gesprochene leiser und ist weniger gut verständlich. Dies fällt im Deutschen noch stärker auf als im Original. Die Effekte bei den Kämpfen gehen in Ordnung, sind jedoch auch nur Dienst nach Vorschrift. Einziges Extra ist ein Audiokommentar. Die Vorlage ist frei von Schäden. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Die Galaxis wird von den Klon-Kriegen erschüttert - in diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Um sich einen Vorteil in dem ständig eskalierenden Konflikt zu erkämpfen, werden der Jedi Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einer Mission betraut, deren Konsequenzen noch nicht absehbar sind: Sie müssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen. Anakins und Ahsokas gefährliche Reise nach Tatooine wird erheblich erschwert, weil ihnen Graf Dooku und seine unheimlichen Agenten dicht auf den Fersen sind - allen voran die geheimnisvolle Asajj Ventress: Sie lassen nichts unversucht, um den Erfolg der Jedi-Ritter zu vereiteln. Unterdessen führen Obi-Wan Kenobi und Meister Yoda das Klon-Heer in die Schlacht und bieten den Mächten der Dunklen Seite tapfer
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