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Star Wars(TM) Wächter der Macht 4: Exil
 
 
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Star Wars(TM) Wächter der Macht 4: Exil [Taschenbuch]

Aaron Allston , Andreas Kasprzak
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Star Wars-Übersicht Jetzt reinlesen [1.42mb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (10. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442266254
  • ISBN-13: 978-3442266258
  • Originaltitel: Exile (Star Wars: Legacy of the Force, Book 4)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.126 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Aaron Allston
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Star Wars ist kein Film – es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich – es ist eine eigene Kultur.“ (Cinema )

Kurzbeschreibung

Eine neue, faszinierende Geschichte aus dem Star-Wars-Universum!

Mit jedem Sieg, den er gegen die Rebellen von Corellia erringt, wird Jacen Solo einflussreicher – und die Bewunderung für ihn wächst. Er ist davon überzeugt, der Galaxis endlich Frieden zu bringen. Doch Luke Skywalker erscheint der Preis für diese Art von Frieden viel zu hoch. Und was ist, wenn im Hintergrund eine ganz andere Macht die Fäden zieht ...?

Die Abenteuer um Luke Skywalker, Han Solo & Co. gehen in eine neue spektakuläre Runde!


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Sequels wie Prequels - Galaktischer Bürgerkrieg die Zweite, 16. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 4: Exil (Taschenbuch)
Es ist der nunmehr vierte Wächter der Macht; und noch immer ist kein offener Krieg zwischen der Galaktischen Allianz und dem nach Unabhängigkeit strebenden Corellia ausgebrochen. Nach dem fehlgeschlagenen Putschversuch auf Hapes versuchen sich beide Seiten neu zu orientieren; und während die GA und der Jedi-Rat über seine Ernennung zum Meister diskutieren, unternimmt Jacen Solo, geheimer Sith-Schüler Lumiyas, immer weitere Schritte auf seinem Weg zu einem dunklen Schicksal, das dem seines Großvaters, Anakin Skywalker, in sehr vielen Belangen gleicht. Er beschleißt seinen Schüler Ben Skywalker auf eine gefährliche Probe zu stellen, während Lumiya hinter den Kulissen die Fäden zieht. Auch dieser vierte Band der neunteiligen Reihe verleit ihr keinen rechten Schwung, denn in vielen Bereichen misslingt die Anknüpfung an den großartigen ersten Band - das Buch ist nicht schlecht, aber von Aaron Allston hätte ich bedeutend mehr erwartet.

Die geradezu unheimlichen, teilweise ziemlich konstruiert wirkenden Parallelen zu den Klonkriegen nehmen immer mehr überhand - die Unabhängigkeitsbewegung unter der Führung Corellias nennt sich jetzt ebenfalls Konföderation - und Jacen Solos Fall entpuppt sich mehr und mehr als größte Schwäche der Reihe. Was in "Intrigen" wie ein langsamer und tragischer Fall eines einstigen Helden begann, wird nunmehr zu einem zähen Schauspiel in dem wir zwar die "bösen" Taten des Antihelden sehen, aber nicht seine Motive, in dem wir zwar andauernd von einem großen Opfer hören, aber nun schon seit drei Bänden auf selbiges warten.

Stilistisch ist "Exil" ein typischer Allston; flüssig zu lesen, mit hohem Erzähltempo und jeder Menge gut platzierter Action - was auch der Umstand ist, wesewegen das Buch trotzdem zu empfehlen ist. Der Autor der Enemy-Lines-Doulogie ("Das Erbe der Jedi-Ritter" 11 und 12) und der legendären "X-Wing"-Reihe erzählt hier eine einigermaßen spannende, aber nicht unbedingt zum Fingernagelkauen anregende Geschichte, die Tiefgang vermissen lässt und nur selten mit dem von ihm gewohnten lockerleichten Humor glänzen kann - erfreuliche Ausnahmen wie "taras chi" natürlich ausgenommen -, der ein wenig die Dynamik fehlt und die mit eher zweckdienlichen als brillanten Dialogen aufwartet. Das Gros der Charaktere ist gut getroffen, wenngleich sich die finstere Grundstimmung auch auf sie auswirkt, und einige wie Ben werden glücklicherweise (endlich) weiterentwickelt. Ganz im Gegensatz zur Erbe-Reihe wirkt diese Ansammlung von Büchern aber irgendwie nicht stimmig, hat man doch teilweise das Gefühl, die Autoren wären zu eitel um übermäßigen Bezug auf ihre Vorgänger zu nehmen, so sehr verfangen sie sich in ihren eigenen Themen.

Fazit:

Nach allstonschen Maßstäben ein nicht eben begeisternder etwas verkrampft wirkender, aber dennoch relativ spannender und actionreicher vierter Band, der die Reihe wiederum nicht so richtig in Schwung bringen kann. Trotzdem drei gute Sterne für "Exil".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Déjà-vu, 17. August 2009
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 4: Exil (Taschenbuch)
Nach den Vorfällen der letzten Wochen und Monate treten Staatschef Cal Omas und die Oberbefehlshaberin des Militärs Cha Niathal mit einer heiklen Bitte an Großmeister Luke Skywalker heran, Neo-Colonel Jacen Solo sollte in den Rang eines Jedi-Meisters erhoben werden. Doch der Jedi-Orden unter Lukes Führung will sich nicht als politisches Instrument missbrauchen lassen, auch weil man sich seit der Gründung der Galaktischen Allianz immer mehr aus der Politik zurückzuziehen und auf die Ideale des alten Ordens zu besinnen versucht. Zudem ist Jacen aufgrund des engen Verhältnisses zu Ben ein gewisser Sorgenbringer für Luke und Mara, die jedoch noch nicht wissen wie weit ihr Neffe bereits auf der dunklen Seite steht. Kritik an seinen Handlungen als Kommandeur der Garde der Galaktischen Allianz muss zunächst genügen.

Anderenorts drängt Lumiya ihren "Schüler" Jacen dazu den nächsten Schritt auf dem Weg der Sith zu wagen und obgleich ihrer Zweifel Ben Skywalker auf seine Qualitäten als Sith zu prüfen. Unter dem Deckmantel einer geheimen Operation soll der Jungoffizier nach Almania reisen, wo er das sagenunwobene Amulett von Kalaria bergen soll, ehe es Feinden der Allianz in die Hände fällt. Zugleich erhalten die Skywalkers Besuch von Jag Fel, der immer noch auf der Jagd nach Alema Rar ist. Sich der Bedrohung durch Alema bewusst erklärt Luke Jags Kreuzzug kurzerhand zu einer Angelegenheit des Jedi-Ordens und stellt ihm Jaina und Zekk zur Seite. An Bord der Errant Venture finden sich schließlich eine Reihe alter Bekannter um Han Solo, Wedge Antilles und Lando Calrissian wieder ein. Zusammen mit Booster Terrik beschließen die Solos, Horns, Wege und Lando wieder nach Corellia aufzubrechen, um Informationen zu sammeln und möglicherweise herauszufinden, wer die Drahtzieher hinter der Auslösung des Bürgerkriegs sind.

Da sich mit Commenor und Bothawui bereits zwei weitere Welten Corellias Widerstand gegen die Galaktische Allianz anzuschließen drohen, beschließt man seitens der Separatisten nun offizielle eine Konföderation ins Leben zu rufen...

Er liebt eine Politikerin, er will seine engere Familie um jeden Preis beschützen und ist dazu sogar bereit den Weg der Sith zu beschreiten oder gar seine weitere (Jedi-)Familie zu opfern - Nein, er ist nicht Anakin Skywalker, sondern sein Enkel. Spätestens mit der Gründung einer neuen "Konföderation" durch die vormals nur corellianischen Separatisten sind die Parallelen zwischen der Entwicklung Jacen Solos und seines Großvaters unübersehbar. Albträume werden wahr, wie für Leia die schon kurz nach der Erkenntnis dass Darth Vader ihr Vater war und bis zur Hochzeit mit Han Solo die Befürchtung hegte, dass eines Tages ein dunkler Erbe aus ihrer Blutlinie hervortreten könnte. Doch so grandios Allston diesen Plot in "Intrigen" zu entwickeln begann, in "Exil" haben Karen Traviss und Troy Denning bereits zuviel mit ihren eigenen Handlungslinien herumgespielt, um von einen geeigneten Anknüpfungspunkt übrig zu lassen. Exil hängt daher ein wenig in der Luft, einerseits weil die geeignete Vorarbeit und Einleitung durch die zwei anderen Autoren fehlt, andererseits weil erst jetzt wieder manche Entwicklungen aus Intrigen zum Tragen kommen, die in der Zwischenzeit ziemlich brach gelegen sind obwohl sie weiterentwickelt hätten werden sollen.

Jacen selbst der als jemand mit seinem breiteren Verständnis der Macht den fähigsten Meistern des neuen Jedi-Ordens überlegen sein sollte, tappt wundersamerweise ohne viel zu überlegen in die Dunkelheit und beschwört beim Lesen das Deja vu einer Reinkarnation Darth Vaders. Anders als Vader braucht Jacen kein manipulatives Genie wie Palpatine, sondern scheint naiv genug sich selbst durch eine drittklassige Möchtegern-Sith wie Lumiya verführen zu lassen. Das Problem das hierbei zum Tragen kommt ist der schon deutliche Mangel an einer ausreichenden Charakterzeichnung, die Allston in "Intrigen" noch gut umzusetzen vermochte, dann jedoch von Traviss und Denning kaum aufgegriffen wurde. Das Ergebnis ist eine ziemlich eindimensionale Lumiya und ein Verführungs-Plot dem es hinten und vorne an der notwendigen Tiefe und Glaubwürdigkeit fehlt. Umso peinlicher wirken deshalb auch die überdeutlichen Parallelen zu den Klonkriegen, wenn Jacen als Held der Republik bzw. Allianz in einen Krieg ziehen muss, der von einer Sith (deren Fähigkeiten zu derartiger Manipulation bisher stark varriierend von unfähig bis genial dargestellt wurden) einzig und allein zum Zweck inszeniert wurde, wieder einen Sith zum Herrscher über die Galaxis zu machen. Eine klare Schwäche der Reihe bisher und auch von Allstons Exil ist es diese Entwicklungen endlich auf einen Punkt zu bringen und eine gleich bleibende Konsistenz zu geben. Anders gesagt, es ist seit Band 1 soviel passiert und niemand hat sich die Mühe gemacht es übergreifend zu erklären.

Einen positiven Aspekt kann ich dem Klonkriegs-Deja vu jedoch abringen, die Entwicklungen von damals werden in der Spiegelung der Wiederholung deutlicher. So formiert sich im Jedi-Orden eine Art Rebellion gegen den Aufstieg der dunklen Seite, den Krieg und die Politik Jacens, denn man ist durch Lukes Vision vor kommendem Unheil gewarnt. Noch weiß der Großmeister zwar nicht dass Jacen sich zu einem Sith entwickelt, doch seine Zweifel und die Angst er könnte seinen Sohn auf die schiefe Bahn geraten lassen, zwingen ihn Jacens Absichten zu misstrauen. Ungeachtetdessen ist der neue Orden über ein Jahrzehnt nach dem Ende der Yuuzhan Vong Invasion und Jahre nach der Killik-Krise wieder ziemlich konservativ und seinem durch Vader zerschlagenen Vorgänger ähnlicher geworden. Aber auch diese Entwicklung wird trotz der Versprechen von "Intrigen" nicht weiter ausgebaut, genauso wie die Frage um die Bedeutung Anakin Skywalkers als Auserwählten, dessen Rolle nun gänzlich ad absurdum geführt wird.

Viel interessanter als Klonkriegs-Analogien zu bemühen, wäre gewesen, wenn Jacen seinen eigenen Weg auf die dunkle Seite hätte finden müssen, gerade weil er ein derart erweitertes Verständnis der Macht erreicht hat, dass seine tölpelhaften Schritte in Richtung Dunkelheit so wirken als würde er an Selbstverleugnung leiden oder schlichtweg nicht mehr ganz er selbst sein. Ähnlich unglaubwürdig wirken die Kriegsbemühungen von Separatisten und Allianz, denen es oft genug an Rechtfertigungen und Gründen fehlt, womit man sich wohl schon zu sehr in die Realität verirrt hat. Wächter der Macht hätte großes Potential gehabt zu zeigen wie eine durch den Yuuzhan Vong Krieg geeinete Galaxis, in der Lukes Jedi für kurze Zeit ein Bündnis mit ihren Konterparts der dunklen Seite eingingen und Imperiale Seite an Seite mit einstigen Rebellen, Hutts und Schmugglern kämpften nach dem Sieg wieder zerbricht. Es bleibt wirklich zu hoffen, dass man das Ruder nach diesem Band und damit der höchst wahrscheinlichen Transformation Jacen Solos zu einem dunklen Lord der Sith noch herumreißen oder zumindest anderweitig Spannung aufbauen kann.

Trotzdem, die Darstellung Ben Skywalkers ist wirklich gelungen und es ist erfreulich den Sohn des ersten der neuen Jedi endlich in Aktion erleben zu dürfen. Wie schon in "Intrigen", dem bisher mit Abstand besten Band der Reihe, schafft es Allston dem Konzept von Wächter der Macht Leben einzuhauchen und durch Ben endlich die neue Generation zum Zug kommen zu lassen. Er vereint die Einflüsse des erweiterten Universums und führt uns in weit weit entferntes Universum, welches nicht neu geschaffen wurde, sondern sich weiterentwickelt hat und in dem nun der schon in Erbe der Jedi-Ritter und Dunkles Nest eingeführte Generationswechsel anstehen dürfte. Ebenso interessant ist die retrospektive Darstellung der Klonkriege und des Falls der alten Republik, die Allston nun deutlicher als in "Intrigen" wagt. Weniger weil dadurch die Gegenwart von Wächter interessanter wird, denn im Gegenteil, das Déjà-vu hat einen negativen Beigeschmack, sondern weil die vergangene Ära von Anakin Skywalkers Fall dadurch in manchen Aspekten verständlicher erscheint. Und nicht zu vergessen unter Allstons Feder kehren einige der kultigen Helden vergangener X-Wing-Tage auf die Bühne zurück, typischer Allston-Humor inklusive.

Fazit:

Leider keines der besten Bücher Aaron Allstons, doch immer noch einer der besseren Bände von Wächter der Macht.
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4.0 von 5 Sternen es geht also auch besser..., 30. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 4: Exil (Taschenbuch)
Nach dem dritten Band von meinem zweitunbeliebtesten Autoren Troy Denning habe ich etwas mit mir gerungen um kurz darauf die "Wächter der Macht" Serie weiterzulesen.

Aber...

Aaron Allston hat die Serie wieder etwas für mich belebt!

Gewohnte action vom meister der Raumschlachten bis hin zu einigen abwechslungsreichen Storys um Ben Skywalker, Leia, Han und Jaina/Jeg ;-)

Nachdem Troy Denning im Band 3 doch sehr auf seiner dark nest trilogy aufbaute ware es für mich ganz gut mal wieder einen

Roman zu lesen, der die Story, zwar nicht besonders beschleunigt, aber dennoch etwas mehr Schwung hereinbringt.

Für alle Leser die etwas Abstand gewonnen bzw, die Lust verlieren (wie mir auch manchmal), es geht auch doch noch anders in den immer mehr anhaltendenden endlos erscheinenden Star Wars Megaepen.
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