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Star Wars(TM) Wächter der Macht 5: Opfer
 
 
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Star Wars(TM) Wächter der Macht 5: Opfer [Taschenbuch]

Karen Traviss , Andreas Kasprzak
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Star Wars-Übersicht Jetzt reinlesen [1.42mb PDF]
  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (12. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442265975
  • ISBN-13: 978-3442265978
  • Originaltitel: Star Wars(TM) Sacrifice. Legacy of the Force 5
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.797 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karen Traviss
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gejagt von Darth Vaders Erben!

Han Solo und seine Frau Leia befinden sich auf der Flucht. Ihnen wird die Beteiligung an einem Mordkomplott zur Last gelegt. Der Mann, der sie jagt, ist der Enkel Darth Vaders, dessen wahrer Erbe – Hans und Leias eigener Sohn!

Über den Autor

Karen Traviss war Korrespondentin aus dem Verteidigungsministerium und TV- und Zeitungsjournalistin. Außerdem hat sie als Pressesprecherin der Polizei gearbeitet. Sie lebt in Devizes, England.

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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Nun ist es vollbracht, 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 5: Opfer (Taschenbuch)
"Er wird seine Liebe unsterblich machen." - angesichts eines Buches mit dem Titel "Opfer" ist es nicht wirklich verwunderlich, dass sich die Prophezeiung, die Jacen Solo, dem Enkel von Darth Vader eine Sith-Zukunft voraussagt in diesem Buch erfüllt. Und dies ist glücklicherweise nicht die einzige offene Frage, die der fünfte Wächter der Macht klärt - und doch steht dem Gelingen des Buches etwas - oder vielmehr jemand - im Weg. Karen Traviss. Nicht das sie kein Talent hätte, das hat sie (zumindest zu Beginn) der "Republic Commando"-Reihe unter Beweis gestellt. Doch was diese Reihe angeht, so kann mich auch ihr zweites Buch - obgleich besser als das erste - nicht überzeugen. Zu oft stieß ich mich an irgendwie seltsamen bis ärgerlichen Bemerkungen, Passagen, Bezeichnungen: Wenn Ben seinen Vater ernsthaft fragt "Papa, war das Imperium wirklich böse.", wenn Situationen groß aufgebauscht werden (Mara will Jacen noch einmal richtig zur Rede stellen, betritt sein Büro... und es geschieht nichts außer "Ich mache mir Sorgen Jacen.") um gleich darauf in sich zusammenzufallen, wenn ausschweifend Nebensächlichkeiten beschrieben werden, wenn ich ständig "Onkel Luke" hier und "Tante Mara" dort lese, dann, ja dann bin ich mit der Zeit einfach entnervt. Davon mal abgesehen ist der Plot selber schlüssig konstruiert, stellenweise auch spannend, aber insgesamt zu langatmig. 550 Seiten dauert die Handlung - nicht zuletzt, weil Boba Fett wieder seinen eigenen - nahezu ereignislosen - Handlungsstrang zugesprochen bekommt - , die man auch um 200 Seiten hätte kürzen können. Das er wieder seinen Auftritt erhalten würde war vorauszusehen und an sich auch durchaus nichts Schlechtes, ist Traviss doch die Mandalorianer-Expertin schlechthin, das aber keine (kaum) Bezüge zum anderen Handlungsstrang hergestellt werden würden, das macht mich schon stutzig - zumal, wie schon erwähnt, kaum etwas passiert. Auch der Mangel an Action-Sequenzen überraschte mich, schließlich herrscht doch angeblich ein Krieg - nur wo ist er? Die allgemeine Stimmung (gerade nachdem das Opfer erbracht wurde) ist bedrückend... aber nicht wirklich traurig, weil die Autorin nicht in der Lage war, mir den Tod eines wichtigen EU-Charakters emotional nahe zu bringen. Die Situation zieht ihre Dramatik - wie einige andere auch - mehr aus sich selbst, als aus Traviss' Erzählung. Was bleibt? Das hin und her um Jacen, der nun seinen neuen Namen erhält, hat nun (hoffentlich) endlich ein Ende, die Jedi bleiben blass, die Dialoge sind zu meist platt, dafür sind die meisten anderen Charaktere halbwegs getroffen (wobei einige wie han und Leia eigentlich nur am Rande erscheinen), offene Fragen geklärt - nun könnte die Reihe also endlich wieder Schwung aufnehmen.

Fazit:

Ein packendes Buch sieht anders aus. Und dennoch bietet "Opfer" 550 halbwegs unterhaltsame Seiten, die Hoffnung auf Besserung und die Zusatzgeschichte "Boba Fett: Ein Pragmatiker".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Endlich geht die Handlung voran, 5. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 5: Opfer (Taschenbuch)
Im fünften Teil des Zyklus werden einige Handlungsfäden zusammengeführt.

Ben kehrt mit dem antiken Schiff mit der eigentümlichen Gedankensteuerung

von der angeblichen Trainingsmission zurück. Lumyia weiß, daß es sich um

ein Sithschiff handelt und läßt es sich von Jacen übergeben.

Jacen arbeitet inzwischen daran, seine Macht zu vergrößern. Dabei nutzt er

die Hilfe eines Droiden, um Lücken in den Gesetzen der Galaktischen Allianz

zu finden und für eigene Zwecke auszunutzen. Als er erfährt, daß Staatschef

Omas auf einem heimlichen Treffen mit den Corellianern ist, in dem

diskutiert wird, den Krieg auf Kosten von Jacens Kopf zu beenden, lassen

er und Admiralin Cha Niathal Omas verhaften, worauf sich die Führung,

der Allianz auf zwei Personen reduziert. Aber noch immer weiß Jacen nicht,

wenn er töten muß, um seinen Weg zum Sith-Lord abzuschließen.

Währenddessen faßt Mara den heimlichen Entschluß, die ständige Bedrohung

durch Lumyia endgültig zu eliminieren. Sie kann sie auch stellen, doch

Lumyia bekommt unerwartet Hilfe. Sie gewinnt, läßt Mara aber am Leben. Ben

findet endlich heraus, daß Jacen der ist, der mit den Sith zusammenarbeitet.

Endlich schaltet sich auch Luke ein, der Lumyia in einem unspektakulären

Kampf besiegt. Was keiner weiß, ist, daß Ben von Jacen auf eine

Attentätermission geschickt wurde, er soll den corellianischen

Premierminister ermorden, dadurch wird er wie zuvor seine Mutter zu einer

Art "Hand des Imperators".

Ein vierter Handlungsstrang beschäftigt sich mit Boba Fett und den

Mandalorianern. Während Boba versucht, seinen Heimatplaneten wieder

aufzubauen, sucht er gleichzeitig nach einem Heilmittel für seine Krankheit.

Der Schlüssel dazu scheint in der Vergangenheit bei den Klonen zu liegen.

Endlich hat man das Gefühl, die Handlung geht etwas voran. Worauf man im

letzten Band schon gewartet hat, nämlich daß es endlich zu einer

entscheidenden Konfrontation kommt und eine der Hauptpersonen stirbt,

findet hier gleich zwei Mal statt. Daß in der Galaxis Krieg ist, merkt man

allerdings kaum, auch Han und Leia werden nur am Rande erwähnt. Stattdessen

knüpft die Autorin mit den mittlerweile extrem nervigen, langweiligen

Mandalorianerdiskussionen direkt am am Republic- bzw. Imperial Commando -

Zyklus an - sogar die Diskussionsthemen sind die gleichen wie vor 60 Jahren,

so daß ich kurzfristig dachte, im falschen Buch zu sein. Allerdings

entschädigen die Handlungen um Jacen, Ben, Mara und Luke soweit, daß ein

einigermaßen spannender und interessanter Roman entstanden ist.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein notwendiges Opfer, 2. November 2009
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Wächter der Macht 5: Opfer (Taschenbuch)
Um es gleich einmal vorweg zu nehmen, Wächter der Macht 5 zählt für mich noch zu den besten Bänden dieser durchwachsenen Reihe und gerade weil endlich mal etwas voran gebracht wird (wenn auch längst überfällig) vergebe ich 3,5 zu 4 aufgerundete Sterne.

--- Inhaltsangabe ---

Nach seiner letzten Mission für die GGA, die ihn bis auf die ehemalige Sith-Heimatwelt Ziost verschlagen hat, ist Ben mit einem antiken Trainingsschiff auf die Anakin Solo zurückgekehrt. Doch ohne dass es Ben erfährt vertraut Jacen das Schiff Lumiya an, welche ihm seinen Plan den Sohn Luke Skywalkers zum Sith auszubilden immer noch auszureden versucht. Während sich Jacens Sith-Mentorin in ihr geheimes Versteck zurückzieht, um dort die mysteriöse nächste Phase ihres Plans einzuleiten, bemüht sich Jacen unterstützt von Admiralin Cha Niathal seinen politischen Einfluss auf die GA auszubauen und sich Notstandsvollmachten zu verschaffen.

Auf Mandalore sind Boba Fett und seine Enkelin Mirta Gev indessen kurz eingekehrt, um den Wiederaufbau der noch durch die Yuuzhan Vong zerstörten Heimat in die Wege zu leiten. Als amtierender Mandalore will Boba zumindest etwas in seinem Leben wiedergutmachen, denn sein Tod rückt immer näher, wenn er nicht bald einen Klon findet, der nicht nur die Klonkriege überlebt hat, sondern auch dem beschleunigten Alterungsprozess entgangen ist. Als er und Mirta ihre Suche doch fortführen treffen sie tatsächlich auf einen überlebenden ARC-Klonkrieger, der anbietet ihnen zu helfen, allerdings nur für einen gewissen Preis.

Anderenorts hat Mara Skywalker endgültig den Beschluss gefasst, der Bedrohung durch Lumiya ein Ende zu setzen, die nicht nur ihren Mann und sie selbst, sondern auch ihren Sohn bedroht. Und nichts ist gefährlicher als der Zorn einer Mutter. Was sie noch nicht weiß ist dass Ben auf Vorschlag Jacens eine Mission angenommen hat, die ihn selbst zu einem Attentäter wie die ehemalige Hand des Imperators machen könnte, denn auf einem geheimen Treffen der Staatschefs von Galaktischer Allianz und Konföderation soll Ben den corellianischen Premierminister ermorden...

--- Zum Inhalt ---

Endlich geht es wieder einmal etwas vorwärts mit Wächter der Macht. Nachdem sich in den letzten Bänden so etwas wie ein Ereignisstau aufgebaut hat, bei dem die Autoren sich darauf versteiften in ihren jeweils eigenen Nischen (Mandalorianer, Hapaner und Co) herumzubasteln passiert wieder etwas, das für die gesamte Reihe von Bedeutung ist und in Folge das Setting von Band 6 bestimmen wird, was ja in Wächter nicht immer ganz selbstverständlich ist, doch derart grobe Eingriffe in das EU zwingen regelrecht dazu den Faden dort aufzugreifen wo in der Vorgänger hat enden lassen. Weil es Karen Traviss ist geht das aber nicht ohne "ihre" Mandalorianer. So nimmt der Plot um den sterbenden Boba Fett eine Menge Platz ein, den man auch besser hätte nutzen können, wobei dann allerdings andere Mängel mehr Gewicht erlangt hätten. Sie zu zwingen ihre Republic Commando-Erfahrung (und damit auch Erkenntnisse aus ihrer realen Berufserfahrung in Polizei- und Militärdienst) anstatt für das Kochen eines eigenen "fettigen" Mandalorianer-Süppchens lieber in den Aufbau der GGA und einer entsprechenden "realistischen" Beschreibung zu investieren hat man sich allerdings nicht getraut. Wohl unter Annahme dass man im späten EU mehr für Mandalorianer-Fans tun sollte, wobei deren Subplot in absehbarer Zeit gerade durch manche der neuen Clone Wars-Serie von George Lucas persönlich zugestandenen "künstlerischen Freiheiten" in Konflikt mit deren oft ganz eigener Kontinuität geraten dürfte.

Zugegeben ein eigener Mandalorianer-Dreiteiler hätte es auch getan, man hätte nicht krampfhaft versuchen müssen, diesen Plot auch noch in Wächter der Macht einzubauen, aber es passte wohl zur Zielsetzung mit dieser Reihe etwas zur "Harmonisierung" des EU beizutragen und von den alten Marvel Comics bis zu Episode III Bezüge herzustellen. So ist es nun der Null-ARC Jaing Skirata der Republic Commando und damit einen für Mandalorianer- und Klonkrieger-Fans doch interessanten Aspekt miteinbringt, nämlich was aus den zahlreichen Klonen geworden ist, die ihr mandalorianisches Erbe angenommen und die imperialen Reihen verlassen haben. Ein Spannung versprechender Ansatz mit Potential, der jedoch für meinen Geschmack dann doch wieder ins Hintertreffen geraten ist, genauso wie so manche "neue" Aspekte am Zweiten Galaktischen Bürgerkrieg derart vernachlässigt wurden, dass es schlicht auf eine Wiederauflage des Klonkriegs-Szenarios hinaus lief. Das Problem mit Karen Traviss ist für mich in Opfer daher weniger als in Blutlinien ihre "Familiengeschichte" die nachwievor zuviel Platz einnimmt, sondern etwas weit weniger objektiv zu kritisierendes, nämlich ihr Stil. Für mich wirken ihre Charaktere wieder einmal nicht überzeugend und zu distanziert. Um etwa Jacens, Bens oder auch Maras Gewissensbisse glaubwürdiger zu machen ist Traviss nicht unbedingt die richtige. Gelingt es ihr bei Mara mehr aus ihrer schillernden Persönlichkeit rauszuholen, bei den anderen bleibt diese Leistung zuweilen mittelmäßig.

Für die nötige Spannung bei all dem Taktieren und Kalkulieren der Protagonisten, das den Band dominiert, sorgt vor allem das Ende. Jacen muss sich endlich entscheiden welchen Weg er einschlagen will und was er bereit ist für sein Ziel zu opfern. Dabei ist er als Kommandeur der Geheimpolizei und stellvertretender Staatschef in einer ähnlichen Position wie einst sein Großvater. Doch weit offensiver greift Jacen auch nach politischer Macht und hat seine Skrupel Jedi zu töten anscheinend längst verloren. Er ist dessen ungeachtet nicht der einzige der sich endgültig zu entscheiden hat, denn anders als ihr Mann Luke ist Mara nach fünf Bänden wohl als erste zur Ansicht gelangt dass es Zeit ist etwas gegen die neue dunkle Bedrohung zu unternehmen. Sohn Ben hingegen sieht sich einer schweren Gewissensprüfung gegenüber die auch bei ihm ein Umdenken zur Folge haben wird. Längst überfällig dass sich auf Seiten der Jedi-Helden allmählich die Ansicht durch setzt dass man handeln statt rumsitzen sollte. Doch kein Jedi-Großmeister oder Kyp Durron, der sich durch Jacen an seine Vergangenheit mit Exar Kun erinnert fühlt, sondern die einstige Hand des Imperators trifft die längst überfällige Entscheidung den Kampf gegen die Sith aufzunehmen.

--- Zum Buch ---

Als jemand der Opfer noch als US-Hardcover Sacrifice gelesen und damit von der damaligen Euphorie des Darth-who-Contests (die Abstimmung über Jacens Sith-Namen) und den Spekulationen um das "Opfer" aus den Reihen der etablierten Charaktere geprägt wurde, ist da womöglich noch etwas nostalgische Erinnerung an diese Tage in meine Wertung eingeflossen. Wie im US-Taschenbuch findet man auch in Blanvalets Übersetzung zudem die Kurzgeschichte "Boba Fett: Ein Pragmatiker" (Boba Fett: A Practical Man) über die Geschichte der Mandalorianer während der Yuuzhan Vong Invasion. Also etwas das einem die deutsche Ausgabe durchaus schmackhaft machen kann und irgendwie all jene straft, die sich in ungezügelter Erwartung schon die US-Originale kaufen.

Im Rückblick für mich definitiv einer der besten Bände von Wächter der Macht, weil der Macht sei Dank, endlich etwas wirklich bedeutendes passiert, das die oft in den eigenen Geschichten der Autoren verfahrene Rahmenhandlung wieder ein notwendiges Stück voran bringt. Das Helden-Opfer ist dazu ein notwendiges Übel, um wieder Bewegung rein zu bringen. Selbst Luke wird sich nun eingestehen müssen dass sein talentierter Neffe einen gefährlichen Weg eingeschlagen hat und die Jedi sich womöglich für die falsche Seite engagieren.

Lautete mein Fazit zu Sacrifice folgendermaßen: "Endlich ist es soweit und das Geheimnis um den Namen des neuen dunklen Lords der Sith und seines ersten Opfers wurde gelüftet, noch dazu in einem grandiosen Band, der die Geschichte Boba Fetts und der Mandalorianer mit Mara Jades Jagd auf die dunkle Lady Lumiya kombiniert." So möchte ich dem eigentlich nichts mehr hinzufügen, doch wie so oft lernt man vieles erst aus dem Verlauf der Geschichte. Opfer ist leider kein hervorragendes Star Wars Buch, es versucht ein ganz bestimmtes Fan-Klientel zu bedienen und ist Teil einer nicht wirklich überzeugenden Reihe, wodurch viel Potential zu Gunsten der Kombination dieser Aspekte geopfert wird. Wie so oft ist es allerdings der Durchschnitt durch den als besser erkennbare, bildlich gesprochen hervor ragende, Leistungen definiert werden und da Opfer zumindest frischen Wind in die Reihe bringt und die Handlung vorantreibt, bleibt mir so doch nichts anderes übrig als diese Leistung anzuerkennen. Nicht weil das Buch an sich schon gut gelungen ist, sondern weil leider so viele andere es nicht sind. Kommt noch hinzu dass "Inferno" eben ausgehend vom vorliegenden Finale diese Handlung weiterentwickeln wird, womit das Werk eine wichtige Rolle erfüllt hat.

Fazit:

Endlich passiert mal wieder etwas das auch für den weiteren Verlauf der Reihe von Bedeutung ist. Vor allem das Finale und Jacens "Opfer" bringen die Reihe weiter als so manch vorangegangener Band und heben die Erwartungen an "Inferno". Für mich daher und an den vorigen Büchern gemessen eine gute Leistung.
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