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Produktinformation
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Der Senat nimmt diese Gefahr immerhin so ernst, dass er gleich zwei Jedi-Ritter mit ihren Padawans losschickt, um zwischen den zerstrittenen Fraktionen auf Ansion zu vermitteln. Die Stadtbewohner dort haben es schon lange satt, sich von der Verwaltung der Republik gängeln zu lassen. Allerdings sind die Jedi nicht bereit, eine Austrittsentscheidung zu akzeptieren, sofern sie nicht von den Nomaden des Planeten ratifiziert wurde. Um das herauszufinden, müssen die kriegerischen Steppenbewohner jedoch erst einmal gefunden werden.
Chronologisch vor Anriff der Klonkrieger ist mit Ein Sturm zieht auf ein Buch erschienen, dass die politischen Verhältnisse innerhalb der alten Republik im Vorfeld des Filmes ausleuchtet. Darüber hinaus gestattet der Roman einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der Protagonisten: Welche Zweifel hegt Anakin Skywalker an seiner Berufung als Jedi? Woher nimmt Obi-Wan Kenobi die Geduld mit seinem manchmal geradezu aufsässigen Padawan? Routinier Alan Dean Foster spart bei der Beschreibung des Planeten Ansion nicht mit exotischen Details. Souverän schildert er diplomatische Verwicklungen und finstere Intrigen, die an der Schwelle zu Angriff der Klonkrieger den Zusammenhalt der Galaxis gefährden. Die ideale Lektüre, um im Rückblick nachzuschmökern, wie es soweit kommen konnte. -- Felix Darwin
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Das Wetterleuchten,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Ein Sturm zieht auf: Roman (Taschenbuch)
Die Unzufriedenheit mit der Bürokratie des Senats nimmt weiter zu und nicht wenige Welten spielen mit dem Gedanken aus der Galaktischen Republik auszutreten. Demagogen wie Count Dooku heizen die Stimmung weiter an und auch diverse galaktische Großunternehmen wie die Handelsföderation und manche Gilden, deren Macht und Einflussbereich kleinen Imperien haben ihre Chance erkannt sich ein für allemal der Kontrolle durch den Senat zu entziehen, indem sie die Separatistenbewegung fördern.So ist des die Handelsgildenpräsidentin Shu Mai, die einen hinterlistigen Plan entworfen hat, um die Republik weiter zu schwächen. Der scheinbar bedeutungslose Hinterwäldlerplanet Ansion ist für sich genommen nur ein kleines Rädchen in der galaktischen Politik, doch durch Allianzen und Bündnisse ist er Teil eines größeren Ganzen, sein Austritt aus der Republik könnte daher zahlreiche andere Welten dazu anstiften dem Beispiel Ansions zu folgen. Die Chance liegt in einer Volksabstimmung die auf Ansion angesetzt wurde, doch die Agenten der Separatisten werden empfindlich gestört als das Jedi-Team Luminara Unduli/Barriss Offee Verstärkung durch Obi-Wan Kenobi und seinen Padawan Anakin Skywalker erhält... Spannende Zeiten? Die Klonkriegen schicken ein unheilvolles Wetterleuchen voraus, ein Sturm zieht auf, als sich dutzende Welten von der Republik los sagen wollen und mächtige halbstaatliche Unternehmen und ihre skrupellosen Köpfe alles tun, um die in einer schweren Krise steckende Republik zu zerschlagen. Noch ist Krieg kein Thema, aber die potentiell auch militärische Bedrohung wächst und Terroranschläge wie auf Senatorin Padme Amidala häufen sich. Grundsätzlich klingt das alles gut und ergäbe kombiniert mit der Geschichte von Anakin Skywalker, der noch eher weit von der dunklen Seite entfernt ist eine explosive Mischung, wenn man das weite Feld der 10 Jahre zwischen Episode I und II nicht hauptsächlich Jude Watson und den Jedi Quest Jugendbüchern überlassen hätte. Schon insgesamt existieren zur Zeit vor den Klonkriegen bis dato nur sehr wenige Werke und die meisten davon sind Jugendbücher, wobei auf der anderen Schiene von Dark Horse eine Unmenge an Comics vorliegt, die jedoch größtenteils im Umfeld vor oder kurz nach der Schlacht um Naboo angesiedelt sind. Somit bleibt die Vorgeschichte der Klonkriege ärgerlich farblos und nur zu leicht übersieht man das im Grunde auch zur klassischen Trilogie wenig vorliegt. Autor Alan Dean Foster hat mit "Skywalkers Rückkehr" schon einmal einen Lückenfüller zur Star Wars Saga verfasst, nämlich eine Story die zwischen Episode IV und V angesiedelt war. Mit "Ein Sturm zieht auf" kehrt der bekannte Verfasser von Star Trek Büchern in die weit weit entfernte Galaxis zurück, wobei er den von ihm geschaffenen Yuzzem nur einen kurzen Gastauftritt als Wächter im Palast des örtlichen Gangsterbosses gönnt. Die Story selbst könnte fast Jedi Quest entnommen sein, sie ist simpel gestrickt, selten spannend und repräsentiert jene Probleme die sich schon aus Jude Watsons Erzählstil ergeben hätten, wäre man soweit gegangen ihr mehr als knapp über 120 Seiten pro Jugendbuch zuzugestehen. Zwei Jedi-Teams stürzen sich mitten ins Geschehen, in einer der politisch aufregendsten Zeiten des Star Wars Universums und doch zieht der übergeordnete galaktische Konflikt oft genug nur spurlos an den Protagonisten vorbei, einige "Erkenntnisszenen" in Dialogen zwischen den Jedi einmal ausgeschlossen. Doch man wollte den Leser zweifelsfrei nicht mit zuviel Star Wars-Politik ärgern und hat immer wieder effetkhascherische doch belanglose Spannungsszenen eingebaut, die sich plump zum besten wandeln. Im großen und ganzen ist "Ein Sturm zieht auf" allerdings nichts weiter als ein Versuch den Rollin-Text von Episode 2 in eine Jedi Quest mit erheblich mehr Seiten zu packen. Dabei hätte man aus der Story soviel mehr machen können, denn immerhin werden und das sollte für so manchen Star Wars Fan dann doch ein Kaufgrund sein, die Ziele der Separatisten erläutert und die Motive von Count Dookus Gefolgsleuten herausgearbeitet, was sonst der eigenen Fantasie bzw. Star Wars Enzyklopädien überlassen geblieben wäre. Es ist das wohl größte Problem des Star Wars Universums, das in Ein Sturm zieht auf zu Tage tritt, (der innere Kampf des George Lucas, wenn man so sagen will). Auf der einen Seite versucht man ein auch für die mittlerweile erwachsenen Fans ein aufregendes und anregendes Universum bieten, das dennoch leicht zu verstehen ist, während man auf der anderen Seite wieder versucht ist möglichst junge Leser nicht abzustoßen und frisches Blut in die Fangemeinschaft zu holen, indem man immer wieder betont auf "jungendfreies" setzt. Anstatt jedoch klar zu trennen und die verschiedenen Fan-Generationen mit jeweils eigenen Werken anzusprechen mischt man alles zusammen und was draus wird bleibt dem Talent und Eigensinn des jeweiligen Autors überlassen. Mitunter treibt das kuriose Blüten, in sinnentleerter und spannungsloser "Pro forma-Action" oder "politischen Alibi-Statements" mancher Helden. Kein Wunder, wenn der Kanon meist derart ausgebleicht ist, dass es anstatt verschiedener Schattierungen und Alternativen nur noch Hell und Dunkel erkennen kann, das Ergebnis ist ärgerlich und frustrierend, wenn schillernde Charaktere wie Count Dooku infolgedessen in der Bösewichte-Schublade verschwinden. Lebt man nicht gerade im angloamerikanischen Sprachraum oder hat keine Versorgungswege mit Originalen, also den englischsprachigen US-Ausgaben von Star Wars-Büchern oder Comics, dann ist man als Fan arm dran und muss nicht nur lange (manchmal auch gleich vergeblich) darauf warten, dass bestimmte Werke auch in der Muttersprache erscheinen, sondern wird gleich mit eigentümlichen Übersetzungen weitervergrault. Da wird aus einem Count Dooku schon mal ein Graf Dooku, was schlussendlich auch den Filmen widerspricht, während Padawane als "Padawans" ebenfalls sehr direkt übersetzt werden. Fazit: Kein besonders gutes Buch aus dem Star Wars Universum, dafür aber eines der wenigen das die Hintergründe der Separatistenbewegung beleuchtet. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Stark unterschätzt!!,
Von Tschonnes (Kleinseelheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Ein Sturm zieht auf: Roman (Taschenbuch)
Viele bezeichnen "The Approaching Storm" wie der Roman im Originaltitel heißt als Lückenfüller und unnötigen Teil des Erweiterten Universums der Star Wars Saga. Unter diesem Voreindruck griff ich nach dem Buch und schon nach den ersten Kapiteln legte ich es wenig beeindruckt wieder zur Seite, um mich anderen Büchern zu widmen. Als diese mir ausgingen, griff ich wieder zu "Ein Sturm zieht auf", las erneut und war dann doch sehr überrascht, was Foster aus Mace Windus beiläufiger Bemerkung aus Episode 2, dass Obi-Wan und Anakin gerade von einem Grenzkonflikt auf Ansion zurückgekehrt seien, gemacht hatKurz zur Handlung: Wir befinden uns unmittelbar vor den Geschehnissen aus Episode 2: Angriff der Klonkrieger und die Schatten der Separatistenbewegung sind bereits deutlich zu spüren, obwohl deren Führer und Verbündete sich weiterhin im Verborgenen halten. Shu Mai, Präsidentin der Handelsgilde, die durch ein paar kurze Auftritte in Episode 2 und 3 bekannt ist, schmiedet mit mehreren verschwörern einen Plan, um die Republik weiter auf den Weg des Zerfalls vorzubereiten. Dreh- und Angelpunkt ist der Planet Ansion, der an sich vollkommen unbedeutend ist, jedoch durch mehrere Bündnisse mit unzähligen anderen Planeten verbunden ist. Ein Austritt Ansions aus der Republik würde bedeuten, dass all diese anderen Planeten folgen und die Regierung des Planeten, auch Einheit der Städter genannt, ist aufgrund ihrer andauernden Konflikte mit den wilden Alwari-Nomaden ihrer Prärie und dem Mangel an Unterstützung der Republik auch durchaus gewillt diesen Austritt zu wagen. Shu Mai bedient sich des Hutt-Geschäftsmannes Soerg und dessen Diener Ogomoor, um diese Entwicklung voranzutreiben. Doch auch die Jedi haben von der Bedeutsamkeit Ansions erfahren und entsenden Obi-Wan Kenobi und Luminara Unduli zusammen mit ihren Padawan-Schülern Bariss Offee und Anakin Skywalker, um den Konflikt zwischen Städtern und Alwari beizulegen und so den Austritt Ansions aus der republik zu verhindern... Sicher, Alan Dean Foster, der in Star Wars-Kreisen für das umstrittene Werk "Skywalkers Rückkehr" bekannt ist, geht sehr sparsam mit dem Gebrauch von Action um, Kampfhandlungen größerer Natur werden meistens sehr schnell abgearbeitet und in vielerlei Hinsicht unterscheidet sich "Ein Sturm zieht auf" daher von anderen Star Wars Romanen. Doch gerade das ist das Bemerkenswerte. Fosters Geschichte und sein Schreibstil lassen den Leser vergessen, dass es sich hier um ein Science-Fiction-Werk handelt, stattdessen fühlt man sich eher wie in einer antiken Heldensage, in der der Held eine lange Reise auf sich nimmt, auf der er gegen Ungeheuer, feindliche Stämme und das Wetter anzukämpfen hat. Denn um wenig anderes geht es im Roman: Die Jedi kommen an, erhalten ihre Aufgabe und machen sich auf den Weg, um sich mit dem Alwari-Hauptstamm Borokii zu treffen. Der größte Teil des Buches handelt so von den Widrigkeiten, die ihnen auf der Reise dorthin begegnen. Das scheint tatsächlich ziemlich trivial zu sein, hat mir aber dennoch Freude bereitet, denn anders als viele andere Star wars-Autoren hat sich Foster sehr viel Mühe gegeben, den Planeten Ansion und alles Leben darin auszuarbeiten. Die Lebensweise der Städter und der Alwari-Nomaden, die unterschiede innerhalb der Alwari-Stämme wie die Lebensweise der Qulun, der Yiwa, der Borokii und der Gwurran, Flora und fauna... man findet sich in einer Welt wieder, die man detailliert und schlüssig erklärt bekommt und die vor dem Auge des Lesers wunderbar lebendig und realistisch wirkt. Zusätzlich dazu kommen wunderbare Momente, wie die Prüfung der Yiwa, die darin besteht, dass die Jedi ihre Gastgeber für einen Abend unterhalten müssen. Dieses lange Kapitel erinnert an große Helden-Epen wie "Herr der Ringe" oder Homers Odyssee. Einfach herrlich für jemanden, der so etwas mag. Mal abgesehen davon gibt es auch einige für eingefleischte Star Wars-Fans sehr interessante Aspekte. So wird mehr Licht auf die bis dato eher unbekannten Charaktere Bariss Offee und Luminara Unduli gelegt, die beide in Fosters Erzählung eine etwas dominantere Rolle einnehmen als die allseits bekannten Helden Obi-Wan und Anakin. Und dennoch gelingt es Foster meisterhaft, Anakins innere Konflikte immer wieder an die Oberfläche zu bringen und enthüllt vieles über Anakins Getriebensein, seine Sehnsucht nach seiner Mutter und sein Konflikt zwischen unglaublichem Potenzial und innerer Zerissenheit. Genauso werden die Zweifel und Hoffnungen der anderen Jedi Anakin betreffend deutlich und auch einige Grundsatzdiskussionen über die bürokraitsche Natur der Republik finden sich hier. Augenzwinkernde Andeutungen über Zweifel an Yodas Schwertkunst finden sich ebenfalls ;) Und nebenbei handelt der Roman noch viel von der Kraft der Heilung, der Vergebung und der Toleranz. Mit Shu Mai wurde auch ein eher unbeladener Star Wars-Bösewicht mehr beleuchtet und ihre Rolle im Geflecht der Separatisten deutlich. Die Darstellung des untergebenen Bösewichts (der wie so oft mal wieder ein Hutt ist), gefiel mir auch sehr. Und natürlich hockt im Hintergrund mindestens ein dunkler Lord, der die Ereignisse so lenkt, wie er sie gerne hätte. Natürlci hgibt es auch durchaus Kritikpunkte (so einfach ists ja dann doch nicht ;)) Auch ich muss gestehen, dass ich nach der zehnten neu eingeführten auf Ansion einheimischen Lebensform auch irgendwann die geduld mit Mr.Foster verlor, der schon in "Skywalkers Rückkehr" dazu neigte, die Helden mit einer Vielzahl tierischen Lebens zu konfrontieren. Und während er sich während der langen Reise der Jedi durch die Prärie von Ansion unendlich viel Zeit lässt und alles genau und detailliert ausarbeitet, wirkt das lang erwartete Ende so als wären Foster plötzlich die seiten ausgegangen und binnen 50 Seiten ist alles gelaufen, wofür man 200 Seiten lang durch die Pampa gependelt ist. Ein paar mehr Erläuterungen am Ende und ein Tierangriff weniger in der Mitte wären sicherlich nicht das schlechteste gewesen ;) Ich kann verstehen, dass viele Fans "Ein Sturm zieht auf" eher belächeln, denn die Action ist nicht so ausgeprägt wie in einem der Bane-Romane, die Story nicht so verzweigt wie in Timothy Zahns Werken, doch für mich steht Fosters Beitrag zum Star Wars-Universum mehr in der Tradition von alten Fantasy- und Heldensagen, die durchaus einen Platz im Star Wars Bücherregal verdient haben. 3,5 bis 4 Prärie-Tiere gibt es von mir. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der Sturm hielt sich in Grenzen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) - Ein Sturm zieht auf: Roman (Taschenbuch)
Mein Vorgänger hat die Handlung ja schon gut zusammengefasst.Ich muss zustimmen, das Buch gehört nicht zu den besseren im SW-Universum. Ich war begeistert, als ich gelesen hatte, dass Alan Dean Foster einen Roman zu Star Wars schreibt, da er im Bereich Science Fiction ja ein großer Name ist und ich schon sehr viel gutes von ihm gelesen habe. Umso enttäuschter war ich, als ich das Buch gelesen habe. Ich mag die Charaktere aus den Prequels sehr gerne und habe mich schon darauf gefreut, aber Anakin und die anderen bleiben vergleichsweise farblos und man hat kaum das Gefühl, viel über sie zu erfahren. Foster erfindet als Hauptstütze drei weitere Charaktere, die zum Team der Jedi stoßen und auch fein charakterisiert werden. Wirklich richtig spannend wird das Buch an keiner Stelle, denn jede Gefahr löst sich innerhalb einiger Seiten wieder auf und alles ist mehr oder weniger gut. Die Stellen, die den Hintergrund erläutern und die politische Situation sind ein wenig zäh, wenn auch interessant. Leute, die an Action und Spannung interessiert sind - und nicht an Infos - werden diese Seiten überfliegen oder überblättern. Star Wars-feeling möchte nicht wirklich aufkommen, wie gesagt, die anderen Charaktere sind präsenter im Buch. Und Alan Dean Foster hat schon weit spannendere Bücher geschrieben. Aber ich habe es dennoch zu Ende gelesen und es ist auch nicht furchtbar schlecht. Es ist schlüssig, hat keine auffälligen Logikfehler und die Story ist wohldurchdacht. Es gibt schon einige interessante Stellen, allerdings reicht das nicht, um das Buch über den Durchschnitt zu bringen. Das Buch ist jedem zu empfehlen, der gerade nicht so viel Anspruch an seine Lektüre hat und sich etwas für Star Wars interessiert (es kommen doch recht viele Fachtermini vor). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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