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Star Wars(TM) - Luke Skywalker und die Schatten von Mindor Taschenbuch – 11. Mai 2009


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Produktinformation

Star Wars-Übersicht Jetzt reinlesen [1.42mb PDF]
  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (11. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442265991
  • ISBN-13: 978-3442265992
  • Originaltitel: Star Wars: Luke Skywalker and the Shadows of Mindor
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,7 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 305.639 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur." (Cinema)

Klappentext

"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."
Cinema

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ladymaus am 19. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Als großer Star Wars-Fan seit 1980, der bei Episode VI mit feuchten Händen im Kino saß, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, seit es angekündigt wurde. Nach langer Zeit habe ich erstmals wieder einmal ein SW-Buch auf Deutsch gekauft, weil die englische Taschenbuchausgabe noch nicht erschienen ist (Stand Juni 2009) und mir das Hardcover nach den teils doch recht negativen Rezensionen zu teuer war.

Leider konnte das Buch nicht halten, was ich mir davon versprochen habe. Die Handlung ist teilweise bizarr und erinnert an die schwarz-weißen Flash Gordon-Folgen (Steinwesen, die sich verflüssigen können), der Leser wird zunehmend genervt von Vergleichen, die gezwungen exotisch und komisch sein sollen ("... wie ein ridellianischer Blutwurm auf einem heißen Bratstein ..."), und die Übersetzung ist hölzern, teilweise wörtlich und dadurch im Falle von Redewendungen teils auch unsinnig und insgesamt schlecht. Durch die schlechte Übersetzung wird das von Schachtelsätzen geplagte Buch mit seinem unglaubwürdigen Über-Bösewicht auch noch schwer lesbar.

Als langjähriger Fan bringe ich es nicht über mich, einem Star Wars-Roman nur einen Stern zu geben, aber mehr als zwei sind auf gar keinen Fall drin. Schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chewie am 26. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Matthew Stover ist in vielerlei Hinsicht anders. Anders als andere Star Wars-Autoren. Um das zu erkennen, muss man keines seiner vier EU-Werke gelesen haben. Schon die mit ihm geführten Interviews machen deutlich, dass er vieles durchdenkt, das anderen keine Überlegung wert zu sein scheint ' Philosophie, Erzählperspektive. Dass er kein Blatt vor den Mund nimmt - wenn er ein Buch schreibt, weil er das Geld braucht, nicht weil es ihn reizt, sagt er das. Und: dass er nicht wie andere sein möchte. Nun, er ist es nicht. Matthew Stover ist ein Virtuose. Kein anderer mir bekannter Geschichtenerzähler, der je einen Fuß'Verzeihung, einen Gedanken in die weit, weit entfernte Galaxis gesetzt hat, kommt dem virtuellen Titel eines "wahren Künstlers" näher. Keiner denkt so gerne quer, keine spielt mit derart diebischer Freude mit den Erwartungen seiner Leser. Seine Romane lösten mittelschwere Erdbeben aus. Einige seiner Dialoge gehören zu den rasiermesserschärfsten des EU, seine Figuren und ihre Schicksale zum Epischsten was dieses Franchise zu bieten hat ' man denke nur an Ganners letzten Widerstand.
Matthew Stover ist, müßig das zu erwähnen, dennoch keine literarisches Jahrhunderttalent. Er hat seine Macken, seine Bücher ihre Längen ' "Traitor" ein paar, ROTS ein paar mehr und "Shatterpoint" schon einige, soweit es mich betrifft. Ab und an ist er sperrig, wie das Werk eines Expressionisten und manchmal so verspielt wie ein anstrengendes Kleinkind. Nimmt man es genau, so ist er noch nicht ein mal sonderlich erfolgreich ' zumindest nicht außerhalb des EU. Aber bedeutet das etwas, hier? Beim Sprung in den Hyperraum, langsam Richtung Mindor? Es lässt sich gegen jede literarische Leistung etwas ins Feld führen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan H. am 19. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Vorweg muss ich sagen, dass dies mein erster Star Wars Roman war, den ich gelesen habe. Daher habe ich keinen direkten Vergleich zu anderen Autoren.

Ich hatte mich sehr gefreut, eine Buch gefunden zu haben, das quasi an Star Wars Episode VI anschließt, da ich die Geschichte gerne weiterverfolgen wollte.

Das Problem in "Luke Skywalker und die Schatten von MIndor" ist, wie meine Vorredner bereits ausgeführt haben, dass andauernd zwischen mehreren Geschichten hinundhergesprungen wird, und diese sich zum Schluss dann zu einem "Ganzen" zusammenfügen. An sich ja eine gute Sache, nur macht es das schwierig, den Handlungen zu folgen.

Zur Geschichte selbst muss ich sagen, dass sie, im Vergleich zu den Verfilmungen, ziemlich düster ist. Außerdem finde ich Lichtschwert-Duelle um einiges spannender, als Kämpfe in abstrakten Macht-Welten, doch leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht.

Dennoch bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben. Es ist durchaus spannend und fesselnd. Vor allem zu erleben wie stark Luke inzwischen geworden ist, machte das ganze interessant. Aus diesen Gründen drei Sterne.

Mich jedenfalls hat das Star Wars Fieber gepackt, und hab mir gleich meinen zweiten Roman bestellt: "Star Wars Dunkles Nest I: Die Königsdrohne".

Auch über dieses Buch werde ich gerne berichten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingenieus am 18. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Schon als ich das Cover gesehen habe wusste ich: Das Buch hole ich mir direkt nach Erscheinen. Da ich auch gerne erfahren wollte, was kurz nach Episode 6 geschehen ist. In der Buchbeschreibung steht, dass es DIREKT nach Episode 6 spielt, doch wie ich direkt am Anfang des Buches erfahren habe spielt es nach dem Pakt von Bakura.
Was mich sehr wundert an der Story ist, dass die Republik so viele Top ausgerüstete Schiffe entbehren kann, denn wer die Thrawn Trilogie kennt weiß, dass es eher ein Mangel an Schiffen gab.
Auch das Verhältnis zwischen Leia und Han finde ich sehr suspekt, da sie sich 1000 mal während Episode 5 und 5 gesagt haben, dass sie sich lieben. han war sogar weifersüchtig auf Luke (Endor).
Und hier in dem Buch sagt er, sie küssen sich nur, wenn sie dem Tod ins Auge sehen und es hört sich nicht wirklich wie eine Beziehung an.
Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass Luke auf einmal unglaubliche Jedi Fähigkeiten besitzt, die seine Fähigkeiten in nachfolgenden Romanen bei weitem übersteigen.
Auch die Einführung der Personen ist dem Autor überhaupt nicht gelungen. Eine ganze Weile rätselt man, wer war das jetzt nochmal mit diesem komischen Namen?
Erst nach einigen Kapiteln, nachdem die Namen sehr oft vorkamen und sie auch nach und nach einemehr oder weniger wichtige Rolle zugeteilt bekommen kann man sich ein Bild von den Charakteren machen.
Gerade zu Beginn des Buches leidet es zudem auch noch an misslungen Beschreibungen der Umgebung oder der Personen.
Sie sind viel zu lang und zum Teil unverständlich.
Zuletzt gilt meine Kritik dem Superbösewicht.
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