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Star Wars(TM) Darth Maul: In Eisen: Roman Taschenbuch – 18. August 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (18. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442269830
  • ISBN-13: 978-3442269839
  • Originaltitel: Star Wars(TM) Darth Maul: Lockdown
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 4,5 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joe Schreiber wurde in Michigan geboren. In seinen jungen Jahren war er überaus reiselustig, lebte in Alaska, Wyoming und Nordkalifornien, bevor ihn das Familienleben sesshaft werden ließ. Nunmehr arbeitet Schreiber hauptberuflich als Mathematiklehrer an einer Schule in Palmyra (US-Staat Pennsylvania), ist verheiratet und Vater zweier Söhne.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ringbote am 30. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Er war zweifelsohne der dämonischste Schurke, den man im „Star Wars“-Universum bis dato gesehen hatte, ein rothäutiger Kerl mit schwarzer Fratzentätowierung im Gesicht und einem Kranz Hörner auf dem kahlen Schädel, der nicht nur aussah wie der Teufel persönlich, sondern auch genauso kämpfen konnte. Darth Maul hieß dieser Schüler des ominösen Ober-Sith Darth Sidious, der uns in „Die dunkle Bedrohung“ präsentiert wurde, und es gelang ihm binnen kürzester Zeit, sich in die illustre Riege an „Star Wars“-Schurken einzureihen, die bereits nach wenigen Augenblicken auf der Leinwand zu Kultfiguren wurden. „In Eisen“ erzählt eine Geschichte kurz bevor Maul losgeschickt wurde, um Jedi zu jagen.

Einmal mehr hat „Star Wars“-Autor Joe Schreiber, der uns die Romane „Der Todeskreuzer“ und „Darth Scabrous“ bescherte, zur Feder gegriffen. Joe Schreiber, das muss man vorab wissen, ist sozusagen als Horrorautor für das Franchise angestellt worden. Entsprechend geht es in seinen Romanen deutlich derber zu, als in irgendeinem anderen „Star Wars“-Abenteuer. Herausgerissene Gedärme, leere Augenhöhlen, Menschenfresser und zu endlosen Qualen verdammte Seelen: Wären seine Bücher Filme, wäre ihnen die FSK18-Einstufung sicher. Dass er für eine Geschichte, in welcher der einsame Killer Darth Maul sozusagen als „Sympathieträger“ fungiert, der richtige Mann ist, versteht sich von selbst.

Das Setting gleicht einem Kammerspiel: Darth Maul wird von seinem Meister nach Radbau Sieben geschickt, in ein Hochsicherheitsgefängnis in Form einer modularen und sich ständig verändernden Raumstation, wo Maul den ominösen Waffenhändler Iram Radique finden soll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roger[at]teilzeithelden.de TOP 500 REZENSENT am 10. Dezember 2014
Format: Taschenbuch
Joe Schreiber ist als Autor von Star Wars–Romanen nicht unumstritten. Bereits in seinen zwei vorherigen Büchern Der Todeskreuzer und Darth Scabrous bewies er, dass er sich eines Elements bedienen kann, welches im Fandom bereits Kontroversen auslöste: des Horrors.

Mit Darth Maul: In Eisen siedelt Schreiber seine Geschichte kurz vor dem Kinofilm Episode I — Die Dunkle Bedrohung an und rückt den Zabrak Sith Darth Maul in den Fokus der Handlung und in ein düsteres Szenario.

Story

Darth Maul, ein Dunkler Lord der Sith, findet sich in einer, als Gefängnis genutzten, Raumstation wieder. Radbau Sieben ist in der Region der Galaxis, die als Outer Rim bezeichnet wird, sowohl berühmt wie berüchtigt. Ausgestattet mit einer Deckidentität als Krimineller, soll Maul im Auftrag seines Meisters, Darth Sidious, einen sehr speziellen Insassen ausfindig machen. Noch ehe Maul mit seiner Suche beginnen kann, wird er jedoch mit dem Hauptzweck des Gefängnisses konfrontiert: Tödliche Gladiatorenkämpfe. Maul selbst ist sich bewusst, dass seine Gegner für ihn keine Herausforderung darstellen würden, dass er ihnen als Sithlord weit überlegen ist, doch beinhaltet sein Auftrag eine massive Einschränkung: Es ist ihm nicht gestattet sich als Sith zu offenbaren. Dies schließt ein Verbot jeglicher Art der Machtnutzung bei Konflikten mit ein.

Das Ziel von Mauls Suche selbst ist ein Häftling namens Iram Radique, ein Waffenbauer, der sich angeblich vor einiger Zeit freiwillig nach Radbau Sieben begab, um das Gefängnis als Operationsbasis zu nutzen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2014
Format: Kindle Edition
Seinen jüngsten Ausflug in den Kosmos von George Lucas hat Joe Schreiber einem der beliebtesten Charaktere der dunklen Seite gewidmet: dem wortkargen, kampferprobten Sith-Lord Darth Maul. Zugegeben, sein Erscheinungsbild ist beeindruckend, doch Subtilität ist nicht gerade seine Stärke und in Episode 1 fungierte er als Laufbursche und gedungener Auftragskiller. Nur eine weitere Marionette in den Plänen von Darth Sidious.

Im vorliegenden Roman spielt er die Hauptrolle und wird vom Antagonisten der Jedi, zum Protagonisten. Da er aber immer noch der dunklen Seite dient und nur bedingt als Identifikationsfigur herhält, hat Schreiber mit Artagan und Eogan Truax zwei menschliche Häftlinge erschaffen, die die Sympathien des Lesers wecken. Ein Vater, der alles zu tun bereit ist, um das Leben seines halbwüchsigen Sohnes zu retten. Der kämpft verzweifelt um die Anerkennung seines Vaters, doch um in Radbau Sieben zu überleben, fehlt ihm der Killerinstinkt, weshalb sich Artagan auf ein gefährliches Spiel einlässt. Interessant ist die Story durchaus, vor allem, weil Darth Sidious seinem Schüler strikt untersagt hat, die Macht zu nutzen. Sein Doppelklingen-Laserschwert musste er natürlich auch zu Hause lassen, so dass Darth Maul zeigen muss, was wirklich in ihm steckt. Vielleicht doch nur eine weitere Prüfung seines Meisters?

Schreiber erweckt einige interessante Figuren zum Leben und die Kämpfe unter den Häftlingen sind nichts für schwache Nerven. Teilweise geht es sogar richtig brutal zur Sache, wie beispielsweise das skrupellose Ausbeinen ihrer Opfer durch die Knochenkönige. Das ist zugleich auch der größte Kritikpunkt an dem Roman.
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