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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die andere Seite der Klonkriege,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Clone Wars 3: Keine Gefangenen (Taschenbuch)
Als Agentin Hallena Devis nach JanFathal entsendet wird um eine lokale Rebellengruppe zu infiltrieren, die im Verdacht steht mit den Separatisten zu kooperieren um das herrschende autoritäre Regime zu stürzen, ahnt sie nicht wie weit die Bemühungen der Revolutionäre bereits fortgeschritten sind. Anderenorts ist Hallenas Geliebter Captain Gillad Pellaeon gerade damit beschäftigt die generalüberholte Leveler auf einem Testflug zu überprüfen, als Rex und Ahsoka mit einer handvoll neuer Klon-Rekruten zu ihnen stoßen. Auf Wunsch General Skywalkers soll Rex den Babysitter für Ahsoka spielen und womöglich etwas Disziplin lehren, während er auch versuchen muss die seit Teth schwer angeschlagene Torrent Kompanie wieder aufzubauen. Doch für all das bleibt wenig Zeit als die Separatisten ihren nächsten Zug wagen...Keine Frage, Karen Traviss verlangt viel von ihren Lesern, denn Protagonisten tummeln sich in Keine Gefangenen wieder einmal nicht wenige, doch der Lohn dafür, falls man den Überblick behält ist eine Story mit mehreren Handlungssträngen und einem Tiefgang den man Clone Wars so wohl kaum zugetraut hat. Wie in ihren Republic Commando Romanen hinterfragt sie in Keine Gefangenen Rolle und Handlungen der Republik. Zudem treten mit dem unkonventionellen Jedi Meister Djinn Altis, sowie dessen prominenterer Schülerin Callista und ihrem Verlobten Geith alternative Machtnutzer in Erscheinung, welche auch die Dogmen des Jedi-Ordens in Frage stellen. Die eigentliche Handlung gerät dabei meist leicht in den Hintergrund und dient genauso wie die Charaktere eher als Kulisse für die Offenlegung der inneren Konflikte. Stößt man sich wie erwähnt nicht gleich an der Vielzahl an Charakteren die Traviss verwendet muss man ihr zugestehen, dass sie ihr Konzept wohl auch aus entsprechender Erfahrung sehr gut im Griff hat. Natürlich hat diese charakterliche Vielfalt Nachteile, wie mehrere Handlungsstränge die schließlich zwar eng miteinander verwebt sind, auf dem jeweiligen knappen Raum aber nicht alles über die Protagonisten preis geben. Traviss bleibt trotz allem beim wesentlichen und das ist eine Frage die sich seit Beginn der Klonkriege und insbesonders des Comics "Jedi: Mace Windu" (zu finden im ersten Klonkriegssonderband über die Schlacht um Kamino) stellt, welche Rolle sollten die Jedi im Konflikt spielen und inwieweit hat man die ursprünglichen Ideale der demokratischen Ordnung bereits verraten? In einem Eingangs-Zitat und den Gedanken Hallena Devis kommt diese Überzeugung zum Ausdruck, die Rebellen welche sich auf die Seite Nute Gunrays und Count Dookus schlagen sind nicht zwangsläufig die Bösen oder im Unrecht, denn sie kämpfen oft genug für eine gerechte Sache, wie ihre Freiheit von Autokraten wie dem Herrscher JanFathals. Palpatines Kooperation mit diversen Diktatoren, die sich auf die Seite der Republik geschlagen haben korrumpiert das Bild vom Senat als Bastion der Demokratie und bereitet auch Loyalisten einiges an Kopfzerbrechen. Auf der anderen Seite steht ein Jedi Orden der ebenso wie die demokratieliebenden Loyalisten viel zu viele Probleme auf die Zeit nach dem Krieg verschieben und erleben muss, wie sich selbst Meister vom Rang eines Sora Bulq von dieser sich fortwährend korrupter entpuppenden Republik abwenden. Gerade der Konflikt unter den Jedi bleibt allerdings noch etwas ausgespart und beschränkt sich auf Ahsokas Begegnung mit Jedi Djinn Altis. Altis selbst war, wie wir erfahren mit Qui-Gon Jinn befreundet und seine Sekte wirkt wie geschaffen für einen Anakin Skywalker der mit den Regeln des orthodoxen Jedi-Ordens nichts wirklich anzufangen weiß. Still und eher blaß bleibt Ahsoka zurück, als Padawan und Teenager dessen Gedankenwelt und Überzeugungen durch die alternativen Lehren Meister Altis in Frage gestellt werden, flüchtet sie sich in jahrelang gedrillte Dogmen. Anakin hingegen, der erst später ins Spiel kommt, befasst sich sehr intensiv mit dem Einfluss Qui-Gon Jinns auf sein Leben, dessen Rolle so eine sehr interessante Deutung erfährt. Von Obi-Wan keine Spur, aber das ist auch gut so. Keine Gefangenen bewegt sich wie für Traviss typisch etwas außerhalb der ausgetretenen Pfade, die wahren Helden heißen somit nicht Anakin, Obi-Wan und Ahsoka, sondern Gillad Pellaeon, Hallena Devis, Djinn Altis, Callista oder auch Qui-Gon Jinn. Ein interessantes Projekt, kennt man Pellaeon ja sonst hauptsächlich nur als rechte Hand Großadmiral Thrawns oder späteren Reichsverweser des Rest-Imperiums. In Keine Gefangenen zeigt Karen Traviss einen republikanischen Marineoffizier, ungefähr Mitte 30, der glaubt etwas altmodisch zu sein und sich durch seine Affären die Beförderung in den Admiralsrang für Jahrzehnte verbaut haben dürfte. Pellaeon kommt damit klar, er steht ohnedies lieber auf der Brücke eines Schiffs anstatt hinter einem Schreibtisch Berichte abzufassen. Wie schon der erste Clone Wars Roman und auch Karen Millers Werk leuchtet die Reihe viel interessanter die Hintergründe der Klonkriege und des Untergangs der Republik aus, als dies in Obi-Wan und die Biodroiden oder auch Pfad der Dunkelheit der Fall ist. Dass Reihe wie Serie aufgrund von Brüchen mit der Kontinuität innerhalb der Klonkriegs-Timeline gelegentlich im Widerspruch zu Romanen und Comics stehen ist etwas worüber man dann gerne hinwegsieht. Die Charakterisierung der Klone selbst ist ganz Karen Traviss Metier. Seit Republic Commando hat sie sich als Expertin für Mandalorianer und Klone etabliert, was ihre Interpretationen zu den maßgebenden macht. Aus der Sicht Captain Rex präsentiert sie die neuen Rekruten der 501. diesmal als Kinder, unerfahren, unschuldig und somit auch willig ihr Leben im Krieg zu lassen, für den sie schon geschaffen wurden. Diese Frage der Moral ist etwas, das sich wie ein roter Faden durch Traviss Republic Commando-Reihe zieht und nach Clone Wars in Imperial Commando 1 eine neue Facette hinzugewonnen hat, immerhin werden die überlebenden Klon-Kommandos in Vaders 501. aufgenommen. In Zusammenhang mit Imperial und Republic Commando kann man die Clone Wars Bücher als ideale Ergänzung betrachten, die einmal mehr beweisen, dass Karen Traviss für weit mehr steht als mandalorianische Familienabenteuer. In Wächter der Macht mag Karen Traviss ihren Teil zum bis dato größten Retcon-Projekt des Erweiterten Universums beigetragen und somit auch die unsägliche Verwandlung Jacen Solos zum Sith-Lord und Möchtegern-Diktator mitzuverantworten haben, doch in Clone Wars scheint sie dafür eine Entschädigung anbieten zu wollen. Für mich ist Traviss bisher keine der Autorinnen gewesen, die sich sehr gut auf den Einbau der Macht verstanden haben, doch in Keine Gefangenen schlägt sie neue Töne an. Vorangig behandelt der dritte Clone Wars Roman zwar die unterschiedlichen Weltanschauungen zwischen den orhtodoxen Jedi und den Anhängern Djinn Altis, der auch Nicht-Machtsensitive aufnimmt und sich humanitär betätigt, während er seinen Jedi erlaubt zu lieben und zu heiraten wen sie wollen, doch mit Callista und ihrer einzigartigen Verbindung zur Macht stößt Traviss in Gebiete vor, die zuletzt ein Matthew Stover seinen von Vergere gefangenen Jacen Solo betreten hat lassen. Callistas Talent scheint einzigartig unter den Jedi, sie kann Maschinen in der Macht fühlen, empfindet die elektronische Strahlung an Bord eines Kreuzers als Blut in den Adern eines Organismus und schafft somit durch diese Tatsachen eine neue Definition der vereinenden Macht, die zu verstehen selbst Darth Caedus verwährt blieb. Keine Gefangenen bezeugt Traviss größte Stärken, die sie gerade in der Legacy-Ära jedoch nicht richtig einbringen konnte, denn nicht die Familiendramen der Fetts und Skiratas könnten die Fans so vom Hocker hauen, wie ihr Talent in der Charakterzeichnung kombiniert mit gesellschaftskritischen, philosophischen und politischen Randnotizen. Hätte sie den Zweiten Galaktischen Bürgerkrieg oder auch die Klonkriege nicht so sehr als Kulisse für Fetts, Skiratas und die Mandalorianer an sich verwendet, ihre Bücher könnten längst in einem Atemzug mit den Legenden Timothy Zahn, Aaron Allston und Matthew Stover genannt werden. Fazit: Nicht so actionüberladen wie die Serie ein fast schon grüblerischer Clone Wars-Roman, der sich sehr kritisch mit der Rolle von Republik und Jedi-Orden auseinandersetzt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hautnah bei den Klonen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Clone Wars 3: Keine Gefangenen (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch, das alle Seiten der Klonkriege zeigt:Karcen Travis zeigt sehr eindrucksvoll wie schwer es für Klone ist einen Kameraden, einen Bruder zu verlieren. Außerdem zeigt sie das auch Offiziere der Republik beziehungen haben, die sie eigentlich nicht haben sollten. Allerdings wirft sie dir Frage auf, ob Droiden vielleicht doch Gefühle haben. Hallena Devis, Agentin der Republik, wird auf den Planeten JanFathal geschickt, der kurz vor einer Revolte gegen den Regenten steht. Der Regent gehört zu den wenigen die noch zur Republik halten, der Rest des Planeten, wie auch die vielen Wiederstandskämpfer, wollen ein Abkommen mit der KUS; der Konförderation Unabhängiger Systeme. Also schleicht sich Devis in die pbersten Führungskreise, ist allerdings doch überrascht als die Revolte plötzlich losbricht. Währenddessen ist Gilad Pellaeon, Offizier des Angriffschiffes Leveler, welches grade mit Prototypen der neuen Raketen ausgestattet wurde, zufällig im gleichen System und wartet auf neue Aufträge. Einen "Kurzzeiturlaub" auf dem Schiff nehmen gerade Ahsoka Tano, Captain Rex und die Torrentstaffel. ALs die Revolte auf JanFathal plötzlich ausbricht piept Hallenas Comlink. Die Anführer der Gruppe merken gleich das es kein normales Comlink ist, da eigentlich auf dem ganzen Planeten keine Comverbindung herrscht. Sie nehmen Devis gefangen, die gerade noch einen Notruf absenden kann. Diesen Notruf empfängt Djin Altis der gerade im System unterwegs ist. Er gehört zu einer Gruppe Jedi, die sich entwas vom JediOrden entfernen, indem sie Bindungen erlauben. Sie setzten sich mit der Leveler in Verbindung und diese startet eine Rettungsaktion. Rex landet mit Altis und zwei weiteren von seinen Jedi, sowie dem Padawan Ahsoka Tano auf JanFathal und schaffen es Devis zu retten. Doch ein Klon ist gefallen. In dem Moment wird einem klar, das jeder einzelne Verlust für die anderen Klone sehr groß ist, und das sie jedesmal einiges zu verarbeiten haben. Als sie im Transporter sitzen auf dem Weg zur Leveler bekommt die leveler schwierigkeiten und springt ausversehen lichtjahre weit durch den Hyperraum. Der Transporter muss zurück auf den Planeten, wo sie versuchen sich weiter durchzukämpfen. Mittlerweile ist Anakin Skywalker, Ahsokas Meister, dazugekommen. Sie schaffen es den Seperatisten ein Hyperraumfähiges Raumschiff zu entwenden, wobei allerdings ein Klon schwer verletzt wird. Als die leveler wieder zurückkommt und die Jedi und Klone wieder ins Schiff kommen, schaffen sie es die eigentlich nich einsatzbereiten Raketen abzufeuern. Die feindlichen Schiffe werden ausgeschaltet, der verletzte Klon allerdings stirbt an seinen Verletzungen. Fazit: Das Buch ist echt zu empfehlen, ich lese es gern auch noch ein zweites und drittes mal. Es zeigt viele Seiten, wie zum Beispiel die Seite des "Altis Orden", welcher in Kontrast zum Jedi Orden steht. Skywalker, der ja eine geheime Bindung führt, ist sehr von Altis angetan, Ahsoka hingegen ist sehr verwirrt. Alles in allem ein interresantes Buch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ethik-Diskurs à la Star Wars,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars(TM) Clone Wars 3: Keine Gefangenen (Taschenbuch)
Um ein bisschen ungestörten Urlaub mit seiner Herzallerliebsten Padmé machen zu können, schickt Anakin seinen Padawan Ahsoka zur Inspektion des neuen Raumschiffs "Leveler". Was wie ein harmloser Routineauftrag ausssieht, wird unvermittelt zu einem gefährlichen Einsatz, als die Leveler den Befehl erhält, eine republikanische Agentin aus einer Kriegszone zu evakuieren. Die von Gilad Pellaeon kommandierte "Leveler" ist nämlich noch nicht voll einsatzbereit.Obwohl es durchaus einige Schlachtszenen gibt, so dient die zugegebenermaßen übersichtliche Handlung nur als Hintergrund für das Bestreben der Autorin, das Innenleben der Charaktere mit großer Gründlichkeit auszuleuchten. Auch übergeordneten Fragen wie zum Beispiel der Rechtmäßigkeit des Krieges, das Verhalten der Republik und insbesondere der Jedi widmet Karen Traviss einige Aufmerksamkeit. In "Keine Gefangenen" präsentiert Karen Traviss einen Captain Pellaeon, der noch nicht viel mit dem etwas steifen, in Ehren ergrauten Pellaeon aus Timothy Zahns Trilogie gemein hat. Vielmehr ist er ein pflichtbewusster Offizier, der seine Militärkarriere durch amouröse Verwicklungen in den Sand gesetzt hat, ohne dass ihn dies groß zu stören scheint. Pellaeon sieht sich in "Keine Gefangenen" mit der Gewissensfrage konfrontiert, ob es richtig ist, das Leben seiner Soldaten zu riskieren, um eine Agentin zu retten, die zufällig seine Geliebte ist. Besagte Agentin wiederum hadert mit ihrer Entscheidung, nach ihrer Gefangennahme nicht den vorgeschriebenen Selbstmord verübt zu haben und so mitschuldig am Tod der zu ihrer Rettung eingesetzten Klonsoldaten zu sein. Auch die anderen Figuren müssen sich mit ähnlichen Fragen auseinandersetzen. So wird Ahsokas Weltbild durch das Auftreten einer Jedi-Sekte erschüttert, die sich nicht an den zölibatären Lebensstil des Jedi-Ordens hält und dennoch nicht der dunklen Seite anheimzufallen scheint. Klar dass dieses Lebensmodell für den nur in einer Nebenrolle auftretenden Anakin von ganz besonderem Interesse ist. Karen Traviss hat mit ihrer Republic Commando-Reihe frischen Wind ins erweiterte SW-Universum gebracht, wenn auch die Qualität der Reihe nach mit jedem weiterem Band abnahm und ihr moralinsaurer Schreibstil immer mehr an meinen Nerven nagte. Um so mehr bin ich angenehm überrascht, dass "Keine Gefangenen" der bisher beste Beitrag zur Clone Wars-Serie geworden ist. Ihre Schilderung der Klonkriege und der moralischen Konflikte ist hier wesentlich differenzierter ausgefallen als man es bisher von ihr gewohnt ist. Zwar geraten die Clone Wars-Bücher ebenso wie die TV-Serie manchmal in Konflikt mit der bereits etablierten Kontinuität des SW-Universums, doch werden andere Aspekte logisch eingebunden. So treffen wir in der von Meister Altis geführten Jedi-Sekte auf Callista, die im zur Zeit der Neuen Republik angesiedelten Roman "Palpatines Auge" eine wichtige Rolle spielte. Dadurch wird die Existenz der in "Palpatines Auge" beschriebenen Siedlung mit Jedi-Familien endlich logisch erklärt. Letzten Endes bleibt Karen Traviss in "Keine Gefangenen" aber kurz vor dem Ziel stehen. Der Konflikt zwischen orthodoxen und alternativen Jedi findet praktisch nicht statt, auch vermisst man ein klärendes Gespräch zwischen Anakin und Ahsoka. Dass bei der Fülle an auftretenden Charaktere manche davon zu kurz kommen, ist ein weiteres Manko. Fazit: Auf keinen Fall sollte man hier den Erzählstil der TV-Serie erwarten. Vielmehr handelt es sich hier um einen nach innen gerichteten Roman, der nur wenig über die Schlachten der Klonkriege enthüllt. Wer es also etwas tiefschürfender mag, ist hier genau richtig und sollte sich keinesfalls vom Clone Wars-Etikett abschrecken lassen. Allerdings sind Vorkenntnisse des Erweiterten Universums erforderlich, um die ganzen Feinheiten von "Keine Gefangenen" erfassen zu können. Neueinsteiger dürften sich hier ein wenig verloren fühlen, denn Karen Traviss gibt keinerlei Hilfestellungen, vielmehr setzt sie voraus, dass Charaktere und wichtige Handlungselemente dem Leser bereits bekannt sind. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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