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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Outbound flight,
Von Athelendar "There is no nightfall, day goes o... (Dresden, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Survivor's Quest (Gebundene Ausgabe)
Timothy Zahn hat in den letzten zehn Jahren nicht nur bewiesen, dass er ein guter Autor ist, er hat auch nachhaltig das Star Wars Universum geprägt. Er stiftete ihm nicht nur den besten und stärksten Imperialen Widersacher seit Darth Vader, Großadmiral Thrawn, er schaffte es auch viele kleine Aspekte und Rätsel hinzuzufügen. Manche davon fanden kaum mehr als eine Erwähnung in seinen früheren Büchern und hier gibt er endlich eine weitere Antwort. Das Projekt Outbound flight, zuerst erwähnt von dem wahnsinnigen Jedi Klon C'baoth und später auch von Großadmiral Thrawn blieb durch die erste Triologie und den späteren Doppelband hindurch ein Mysterium. Warum das Projekt begann und was genau dazu führte dass der spätere Großadmiral Thrawn es am Rande des Chissraumes vernichtete und somit seine spätere Verbindung zum Imperium legte. Auch die Frage ob die Vernichtung wirklich vollständig war blieb offen. Und hier nun wird endlich die Geschichte weitererzählt. Nahtlos anschließend an den Comicband Union (die Hochzeit von Luke und Mara) nimmt sich Zahn die Zeit die Suche der beiden nach den Resten des Outbound flight zu schildern. (Man erinnere sich Luke stellte C'baoth viele Fragen zu dem Thema in Die dunkle Seite der Macht.) Und somit ist auch Mara wieder da, die Mara die keine Furcht hat, die ihren großen Jedimeister kritisiert wie sonst niemand auf der Welt und immer seine wieder seine realistische Seite ist. Die Handlung entführt in die Randregionen der Galaxis und wer immer die früheren Bücher Zahns gemocht hat oder einfach nur ein lesender Star Wars Fan ist wird das Buch genießen. Für reine Filmfans mag es manchmal schwierig sein der Handlung des Expanded Universe zu folgen, aber wenn sie gleich alle Timothy Zahn Bände hintereinander lesen, sollten sich einige Grundprobleme dabei gelöst haben. Survivors Quest lässt auf mehr aus der Feder von Timothy hoffen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Was von Outbound Flight übrig blieb,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Survivor's Quest (Taschenbuch)
Mit "Survivors Quest" bringt Timothy Zahn zu Ende, was er mit der Erschaffung Großadmiral Thrawns begonnen hat. Zusammen mit dem Buch Outbound Flight bildet "Survivors Quest" eine eigene Duologie rundum das außergalaktische Flugprojekt und seine Folgen. Damit wurde die ursprünglichen Nebenhandlung aus Zahns sagenhafter Thrawn-Trilogie zu einem eigenen Buchprojekt weiterentwickelt, das die letzten Fragen um Thrawns Herkunft und die Folgen dieses Projektes klären soll.Thrawn, der einst über die Vernichtung des außergalaktischen Flugprojektes (Outbound Flight) zum Imperium gefunden hat und Jahre nach dem Tod des Imperators die neue Republik beinahe geschlagen hätte, ist seit der Zerstörung seines Klons durch Luke Skywalker und Mara Jade endgültig tot, doch in den unbekannten Regionen haben die Chiss nun die Wracks von Outbound Flight entdeckt... Inhalt: Drei Jahre sind vergangen seit Jedi-Meister Luke Skywalker die einstige Agentin des Imperators Mara Jade geheiratet hat, nachdem sie durch ihre Erlebnisse mit der Hand von Thrawn zueinander gefunden haben. Als die beiden eine Nachricht von Booster Terrik erhalten, dass dieser eine Botschaft der Hand von Thrawn erhalten hat. Einer von Boosters Angestellten fängt die Nachricht jedoch ab und verschwindet damit spurlos. Zusammen brechen Luke und Mara in Richtung Nirauan auf, wo sie schnell erfahren, dass die Chiss nun die Überreste von Outbound Flight entdeckt haben. In der Hoffnung womöglich Jedi-Artefakte in den Wracks zu entdecken begeben sicht Luke und Mara als Vertreter des Jedi-Ordens zu den von genannten Koordinaten. Kaum sind sie dort angekommen, werden sie bereits von einger Gruppe Chiss unter der Leitung des Diplomaten Formbi und Generals Drask in Empfang genommen. Unter anderem befindet sich auch eine Einheit der 501. Sturmtruppenkompanie des Imperiums der Hand unter der Leitung von Leutnant Chak Fel an Bord, um die Jedi bei ihren Erkundungen entsprechend zu beschützen. Zur weiteren Verblüffung entpuppt sich der angebliche Botschafter der neuen Republik Dean Jinzler, als eben jener Mitarbeiter Booster Terriks, der die Botschaft der Chiss abgefangen hat. Noch bevor die Truppe jedoch zu den Überresten Outbound Flights aufbrechen kann, kommt eine weitere Gruppe an Bord, die sich als Vertreter der Geroons vorstellen, einer Spezies die einst von einer nomadischen Rasse namens Vaagari versklavt wurden und bei der Ankunft Outbound Flights in den unbekannten Regionen plötzlich befreit wurden. Die Reise kann beginnen, doch was ist von einem zwielichtigen Botschafter, einem nicht sehr vertrauenswürdigen Diplomaten, einem eifrigen Offizier und einer dubiosen Gruppe Aliens zu erwarten, die alle ihre ganz eigenen Interessen verfolgen? Schnell stellt sich nämlich heraus, dass Outbound Flight immer noch einigermaßen in Takt ist und einige Besatzungsmitglieder überlebt haben... Wie schon die Hand-von-Thrawn-Duologie leidet auch Survivors Quest" unter der permanenten Abwesenheit des charismatischen Großadmirals. Zudem wirft "Survivors Quest" auch einige wichtige Fragen auf, die größtenteils erst im Prequel Outbound Flight geklärt werden, so z. B. was bei der Zerstörung des außergalaktischen Flugprojektes wirklich geschehen ist und wie die Chiss bzw. Vaagari daran beteiligt waren. Für sich alleine genommen ist "Survivors Quest" in Sachen Spannung, Handlung und Charakteren eher ein schwaches Werk, dem es recht häufig an notwendigen Erklärungen und logischen Zusammenhängen fehlt. Doch selbst im Vergleich mit Outbound Flight schneidet "Survivors Quest" relativ schlecht ab, da die Handlung schlecht für sich alleine stehen kann und auf den Bezug zur später erschienen Vorgeschichte angewiesen ist. Daher mein Tipp: Lieber zuerst Outbound Flight lesen und die offenen Fragen dann mit "Survivors Quest" beantworten. Fazit: Ein für sich allein nicht sehr überzeugendes Buch, welches erst mit der Vorgeschichte "Outbound Flight" inhaltlich Sinn ergibt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Am Rand der Galaxis...,
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Survivor's Quest (Taschenbuch)
Schönes Buch. Wirklich. Ich verzichte auf Wiederholungen des Inhalts, zum einen, weil dieser hier schon detailliert genug wiedergegeben wurde, zum anderen, weil das Buch sehr davon lebt, dass der Leser weder Zukunft noch Vergangenheit kennt. Ich würde fast empfehlen, sich das Buch zu kaufen, ohne auch nur den Text auf der Rückseite zu lesen. Der Grund dafür führt direkt zu den großen Stärken des Romans:Survivor's Quest ist die Geschichte einer Expedition. Ungefähr das erste Drittel handelt davon, wie sich Luke und Mara zusammen mit interessanten, undurchschaubaren Vertretern anderer Völker oder Gruppierungen auf den Weg in die Tiefen der Unbekannten Regionen machen. Und diese Idee gibt dem Buch ein wunderbares Flair, das sich fast mit dem Star Trek (!) Slogan "Wo noch nie zuvor ein Mensch gewesen ist" beschreiben lässt. Die Unbekannten Regionen werden ihrem Namen mehr als gerecht und wie schon in der "Hand von Thrawn"-Duologie versteht es Timothy Zahn, sie zu einer zweiten Galaxis zu machen, in deren Tiefe verdammt große Fische schwimmen. Zweiter Pluspunkt ist etwas, das sich vielleicht am besten als "Zahn-Realismus" beschreiben lässt. Seine Bücher fühlen sich anders an, als andere Star Wars Werke. Es ist schwer zu beschreiben, aber sie sind auf eine sehr spezielle Weise durchdacht und folgen einer sehr speziellen Logik. Survivor's Quest strotzt vor Passagen, in welchen Luke und Mara eine Situation verstehen und trotz offener Fragen eine Entscheidung treffen müssen. Schließlich wären da noch ein paar nette Story-Twists und Wendungen zu nennen. Obgleich manche Fragen erst mit "Outbound Flight" beantwortet werden, wenn man auf das Buch zurückblickt, dann denkt man: Schöne Idee, schön umgesetzt. Denn Zahn-typisch steckt einiges hinter dem Ganzen, das man am Ende mit einem anerkennenden Nicken quittieren muss. Wo die Schwachstellen des Buches liegen, hängt davon ab, was man von ihm erwartet. Die Handlung ist zwar durchdacht und recht raffiniert, besitzt aber nicht die galaxisweiten Ausmaße der Vorgänger-Werke. Han Solo, Leia, Chewie und viele andere EU-Charaktere fehlen - selbst Zahns Schöpfung Talon Karrde hat nur einen Nebenauftritt. Thrawn ist und bleibt tot (hm... Nein, ich sag's nicht ;) ), schönerweise nimmt die Handlung aber immer wieder Bezug auf seine vergangenen Taten. Das wird dann zu einer kleinen Schwäche des Ganzen, wenn der alte Detektiv-Stratege fast ein wenig übertrieben genial dargestellt wird. Hey: Er war der Beste, aber auch er hatte Fehler. Fazit: Ein kleiner aber raffinierter Expeditionsroman, der die galaktische Handlung nicht so sehr voranbringen mag wie Zahns bisherige Bücher, aber seinen Platz in der Roman-Zeitlinie mehr als verdient hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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