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Star Wars Sonderband, Bd. 50, Vector II: Vector II. Plage der Vergangenheit
 
 
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Star Wars Sonderband, Bd. 50, Vector II: Vector II. Plage der Vergangenheit [Broschiert]

John Ostrander , Jan Duursema
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Panini (19. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866077998
  • ISBN-13: 978-3866077997
  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 16,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.974 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

So wie die Marke Star Wars im letzten Jahr mit ihrem 30-jährigen Jubiläum Grund zum Feiern hatte, steht nun auch ein Fest in Sachen Star Wars-Sonderbände an: im Juni erscheint bereits der inzwischen 50. Band der beliebten Comic-Reihe.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Jahrelang hat Darth Vader das Geheimnis um die Existenz des Muur-Talismans und Cleste Mornes geheim gehalten, doch nun könnte sich dieses Wissen noch als wertvoll erweisen, um die Rebellen eine tödliche Falle zu locken. Durch seinen neuen Agenten Wyl Tarson streut Vader Gerüchte über eine geheime Superwaffe, um Luke, Leia, ihr Sonderkommando und den Millenium Falcon in die Klauen Karness Muurs zu treiben. Während die meisten Rebellen sich nach einem Angriff der Rakghoul an Bord des Falcons verschanzen können, finden sich Luke und Leia jedoch alleine mit einer dem Wahnsinn nahen Celeste Morne konfrontiert...

Nach über 100 Jahren hat Celeste Mornes Odyssee ein vorläufiges Ende an Bord des Sternenzerstörers Iron Sun gefunden, der ein Jahrzehnt zuvor unter mysteriösen Umständen verschwunden" ist. Auf dem Weg nach Had Abbadon stolpern Cade und seine Crew wie durch Zufall über die einstige Jedi, den Muur-Talisman und eine Crew aus Rakghouls. Doch würde sich der Muur-Talisman nicht perfekt als Köder für Darth Krayt eignen?

Vector 2 ist im Gegensatz zum ersten Band des ultimativen Star Wars-Crossovers ein wahres Highlight, da einerseits das Finale von Rebellion und andererseits der vorläufige Höhe- und Wendepunkt in Legacy. Mit Jan Duursema und Dustin Weaver sind zudem auch zwei der besten Zeichner gewonnen wurden, um das düstere Vector-Finale abzubilden. Natürlich sind im Rebellion-Teil von Vector auch wieder bekannte Charaktere dabei, wie Wyl Tarson, Deena Shan, Basso oder Klon-Trooper Able, von denen einer allerdings zum Abschluss von Rebellion sein Leben lassen muss.

Neben der Konfrontation Mornes mit Luke und Cade steht jedoch ganz eindeutig der von Cade inszenierte Mega-Showdown mit Krayt und einem kleinen Kreis seiner engsten Vertrauten Sith-Akolythen im Mittelpunkt. Doch neben der obligatorischen Action kommen auch Inhalt und Charakterzeichnung diesmal nicht zu kurz. So ist Cade um sein Ziel zu erreichen bemüht durch Meditation seine Abhängigkeit von Todesstäbchen zu unterdrücken und beweist einmal mehr, dass er in ein schlichtes Schwarz-weiß-Schema einfach nicht einzuordnen ist. Möglich das er und nicht Anakin Skywalker der Auserwählte ist, denn seine Machtfähigkeiten übertreffen den Stammvater des Skywalker Geschlechts bei weitem.

Was fehlt ist nach wie vor eine Mentorfigur, die den widerwilligen Helden Cade in Richtung helle oder auch dunkle Seite leiten könnte. Auf sich alleine gestellt ist Cade tatsächlich grau" und geht seinen eigenen Weg, den des Davonlaufens und um das zu tun, ist er sogar bereit sich seinen Feinden zu stellen, um nur ja in Frieden gelassen zu werden. Die raue Schale Cades und die moralische Ungewissheit der gesamten Reihe mögen manchen Leser stören, doch Fans von Quinlan Vos erkennen in Cade einiges von ihrem Helden wieder und doch ist er gänzlich anders.

Welche Auswirkungen die Begegnung mit dem Muur-Talisman auf Shado Vao, der bisher noch einer der helleren Jedi-Charaktere gewesen ist, haben mag bleibt völlig offen, allerdings wird angedeutet dass auch Shado eine dunkle Seite besitzen dürfte. Skrupellos hingegen präsentiert sich Imperator Fel, der den Muur-Talisman ebenfalls für seine Zwecke benutzen möchte und damit einen Konflikt innerhalb seiner Imperialen Ritter hervorruft, der von Azlyn Rae, Ganner Krieg gegen Antares Draco ausgetragen wird. Fel will seinen Thron unter allen Umständen zurückerobern, doch wie weit würde er dafür gehen? Antares Dracos Loyalität steht außer Frage, er will Prinzessin Sia und benötigt unter allen Umständen Roan Fels Einwilligung in diese Verbindung. Anders jedoch Ganner Krieg und die ihm sehr nahe stehende Azlyn Rae. Während sich für Rae zwar weniger die Frage stellt, ob es richtig ist, andere Imperiale zu töten, welche die Befehle Imperator Krayts befolgen so wie sie es auch für Roan Fel getan hätten, konfrontiert sie Draco damit dass ihre Loyalität gegenüber dem Imperator nur so lange gilt, wie dieser auf der hellen Seite steht und die Macht verkörpert. Während Draco sich jedoch Amt und Person verpflichtet fühlt, bekräftigen Krieg und Rae beinahe unisono dass sie letztlich der Macht verpflichtet sind und einen Fel auf der dunklen Seite nicht dulden könnten.

Zugleich wird Krayts Sith-Orden einer Zerreißprobe unterzogen, in der seine Vision von einer geeinten Galaxis und eines geeinten Ordens den Ausschlag geben. Infolgedessen ist wie schon im vorigen Legacy-Band angedeutet eine Verschiebung des erzählerischen Fokus von Krayt auf seine rechte Hand Darth Wyyrlok III. zu erwarten, wodurch sich interessante neue Entwicklungen eröffnen dürften.

Fazit:
In seiner Gesamtheit in actiongeladenes wendungsreiches Spektakel, das Rebellion abschließt und Legacy in eine neue Richtung steuert.
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The Final 3. August 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Band 2 von Vector und spannend bis zum Ende, gleichzeitig ein Wendepunkt in der Legacy Ära. Wer entweder Vector I oder aber die Legacy Comics hat und liebt muss auch dieses hier haben!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Fortsetzung von Vektor 1 hält leider nicht was sie verspricht.

Zum einen ist der erste Teil dieses Bandes, wo es sich um Luke Skywalker und Prinzessin Leia dreht, an Unwichtigkeit für die weitere Entwicklung unserer Helden nicht zu überbieten. Warum man überhaupt diese Geschichte schrieb und in das Star Wars-Universum einbaute, ist mir unerklärlich. Es passiert rein gar nichts, was irgendwie eine Bedeutung hätte; nicht einmal für die Vektor-Reihe. Wenn man diese Geschichte auslässt und gleich mit der Legacy-Ära-Geschichte weiterliest, versäumt man gar nichts. Auch für die Entwicklung von Celeste Morne ist diese Episode vollkommen unwichtig und die Wandlung ihres Charakters im Vergleich zum Vorgänger-Band sorgt hier doch mehr für Verwirrung als für neue Einsichten. Besonders ärgerlich ist das Schicksal eines beliebten Neben-Charakters aus der Rebellion-Ära, der noch tiefer hätte erforscht werden können. Sein verfrühtes Ende ist leider so unspektakulär und unverdient belanglos, das es einen regelrecht ärgert, dass man diese Figur hier einfach so als "Kanonenfutter" verheizt hat. Sein Ende trägt weder zur Rettung unserer Helden bei, noch verschafft er ihnen notwendige Zeit oder hat Einfluss auf die Entwicklung ihrer Charaktere. Diese Story ist vollkommen verschenkt! Schade, gerade bei Luke Skywalker, der sich zu diesem Zeitpunkt ja noch auf der Suche nach dem Jedi-Dasein befindet und mit Celeste Morne, der letzten lebenden Jedi-Rittern der Alten Republik, hätte man mehr sehr viel mehr aus dieser Geschichte machen können. Ebenfalls ärgerlich fällt der starke Qualitätverlust bei den Zeichnungen auf. Diese Geschichte ist vollkommen lieblos hingekritzelt und schwankt in ihrer Qualität von Seite zu Seite.

Der zweite Teil des Bandes beschäftigt sich mit der Legay-Ära. Positiv ist hier hervorzuheben, dass sich endlich mal etwas in dieser Ära verändert (der Status Quo hält ja nun schon ganze fünf Sonderbände an!). Es kommt endlich Bewegung ins Spiel und Cade Skywalker und seine Bande schaffen Fakten. Man darf gespannt sein, wie sich das in den weiteren Legacy-Comics fortsetzen wird und inwieweit die Autoren die Ergebnisse dieses Bandes als Steilvorlage für weitere Geschichten zu nutzen wissen. Sehr positiv fällt hier wieder das Zeichentalent von Jan Durseema auf, der vielleicht besten gegenwärtigen Star Wars-Zeichnerin. Doch leider schafft es auch die Legacy-Ausgabe von Vektor nicht, den Spannungsbogen des Vorgängerbandes aufzugreifen. Tatsächlich schleichen sich hier eine ganze Menge Ungereimtheiten ein. Regeln, welche die Krankheit der Rakhgouls betrifft (inbesondere die Art der Übertragung und wer und was von ihnen infiziert wird) und die mehrmals in den Vorgängergeschichten erwähnt und gezeigt wurden, gelten in der Legacy-Ära plötzlich nicht mehr. Die Auflösung des "Epos" rund um Celeste Morne ist dann leider ebenso enttäuschend und kann die Erwartungen bei weitem nicht erfüllen. Erneut trifft hier das Schicksal einen Charakter ziemlich hart und erneut verschenkt das Autorenteam rund um Randy Stradley (der Star Wars-Boss bei Dark Horse Comics) interessante Entwicklingspotentiale Celeste Morne betreffend.

Alles in allem bleibt festzuhalten, das die Vektorbände ein sehr zwiespältiges Vergnügen sind. Der erste Band ist hervorragend, der zweite allerdings bricht total mit der bisherigen Charakterentwicklung Celeste Mornes, versagt in der Zeichenqualität (zumindest im Skywalker-Teil) und kann die Handlungsstränge aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend auflösen. Mit dem Star Wars-Universum, dessen Grundthema stets Hoffnung im Schatten von Finsternis ist, hat Vektor leider nichts mehr zu tun. Die im Vorfeld großmundig versprochenen dramatischen Auswirkungen - Zum Guten oder Schlechten - auf die Star Wars-Galaxis bleiben jedenfalls total aus.

Einen Punkt für die Arbeit von Jan Durseema
Einen Punkt für die neuen Entwicklungen in der Legacy-Ära
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