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Star Wars Sonderband 10, Jedi Council: Aufstand der Yinchorri
 
 
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Star Wars Sonderband 10, Jedi Council: Aufstand der Yinchorri [Taschenbuch]

George Lucas , Randy Stradley , Davide Fabbri
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 100 Seiten
  • Verlag: Panini Books (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897486709
  • ISBN-13: 978-3897486706
  • Größe und/oder Gewicht: 26 x 17 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Schon in der Zeit, bevor der Schatten der dunklen Bedrohung auf den Senat fiel, war dessen Herrschaft keine Garantie für den Frieden. Lesen Sie die erste Seite
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Bereits Jahre vor den Ereignissen um die Schlacht von Naboo begann der dunkle Lord der Sith Darth Sidious einen Plan umzusetzen der die Jedi und die Republik in den unabwendbaren Untergang führen sollte. Genau in diesem Zeitraum ist Jedi Council Aufstand der Yinchorri angesiedelt.

Als die soeben der Republik beigetretenen Yinchorri beginnen immer mehr Planeten in ihrem Sektor zu überfallen und Kolonie gnadenlos auszulöschen sieht sich der Jedi-Rat gezwungen zu handeln. Über dunkle Kanäle scheinen sich die Yinchorri mit neuesten Waffentechnologien versorgt zu haben und bereits zwei Jedi-Vermittler wurden brutal ermordet, ihre Leichen sogar dem obersten Kanzler überbracht. Die Republik scheint dieser Dreistigkeit machtlos gegenüber zu stehen, also liegt es an den Jedi die Krise zu lösen. Unter der Führung des Jedi-Ratsmitglieds Meister Giett (der einen Zweihandkampfstil im Lichtschwertkampf bevorzugt) brechen 3 vollständige Jedi-Teams auf um die Yinchorri in die Schranken zu weisen. Kaum im Heimatsystem der Yinchorri angekommen werden die Schiffe der Jedi bereits angegriffen, wodurch ein Teil der Jedi-Teams zu Notlandungen gezwungen wird. Schnell wird klar dass die Yinchorri jedoch kein sehr einfacher Gegner sind, denn einerseits sind sie immun gegen die Geistestricks der Jedi während sie anderenseits im Besitz von Cortosis-Schilden sind, einer Legierung die sogar für Lichtschwerter zum Problem werden kann. Währen die Jedi um ihr Leben kämpfen müssen dringt ein Spezialkommando der Yinchorri sogar in den Jedi-Tempel ein...

Vom Zeichenstil her erinnert Jedi Council eindeutig an den Stark-Hyperspace Krieg und auch handlungstechnisch schlägt die Geschichte in die selbe Kerbe, denn im Hintergrund beider Ereignisse steckt ein perfider Plan Darth Sidious, diesmal um die Jedi entscheidend zu schwächen und einen potentiellen Feind aus dem Weg zu räumen. Aber die Jedi sind nicht völlig machtlos und beweisen warum gerade diese Periode als ihre Glanzzeit als Hüter des Friedens und der Gerechtigkeit gilt. Interessant für Fans der Star Wars Comics ist es endlich einen Jedi-Meister zu sehen, der tatsächlich einen zweihändigen Kampfstil pflegt, etwas das es sonst nur in absoluten Ausnahmesituationen (ein Jedi muss sich und einen verwundeten Kameraden verteidigen z.B. in das Jedi-Ritual, Episode 2) oder auf der dunklen Seite (Asajj Ventress) gibt.

Fazit:
Eine interessante Hintergrundgeschichte über die Pläne der Sith zur Vernichtung des Jedi-Ordens.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wir befinden uns gut ein Jahr vor den Ereignissen aus "Episode I" und der Blockade von Naboo. Aus der einstmals so mächtigen Alten Republik ist mittlerweile ein marodes, untereinander zerstrittenes Gefüge geworden, das nur noch vom Willen einzelner und durch das Wirken der Jedi zusammengehalten wird. Und selbst der Jedi-Orden ist jetzt ins Visier eines Feindes geraten, der Jahre lang im Verborgenen einer Spinne gleich gelauert und seine Fäden gezogen hat: Darth Sidious.

Der Sith-Lord sieht nun die Chance gekommen seine Pläne in Gang zu bringen, welche den Sturz der Republik und den Untergang seiner verhassten Widersacher, den Jedi, zur Folge haben soll. Als Startsignal dient ihm dabei der Aufstand der Yinchorri. Dieses Volk, dem man erst vor kurzem den Beitritt in die Alte Republik gewährt hat, ist im Begriff immer mehr Planeten in ihrem Sektor zu überfallen und die dortigen Kolonien gnadenlos auszulöschen. Angesichts der Tatsache, dass auch bereits zwei Jedi-Vermittler ihr Leben lassen mussten und man im Senat sich nicht auf eine passende Reaktion einigen kann, sieht sich nun der Jedi-Rat gezwungen selbst zu handeln.

Meister Micah Giett, Ratsmitglied und Experte im Kampf mit zwei Lichtschwerten, wird die Leitung der Mission übertragen. Gleich drei vollständige Jedi-Teams sollen zeitgleich aufbrechen (darunter u.a. Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi, Plo Koon, Mace Windu und der hier noch junge Whipide K'Kruhk) und das blutige Gemetzel im Yinchorri-System beenden. Doch kaum sind sie dort angekommen, wird ihnen das wahre Ausmaß der Gefahr bewusst, denn die saurierähnlichen Yinchorri sind alles andere als leichte Gegner. Immun gegen Geistestricks und dank Cortosis-Schilden auch für den Lichtschwertkampf gut gerüstet, zwingen sie die Jedi an die Grenzen ihrer Kräfte. Und während ein Großteil der Ratsmitglieder nun im Gefecht weilt, droht der Jedi-Tempel für die Yinchorri zum leichten Ziel zu werden...

Autor Randy Stradley, der unter anderem schon mit "Crimson Empire I und II" sein Können unter Beweis gestellt hat, schafft es nicht nur das Flair von "Episode I" einzufangen, er hält sich auch in Punkto Handlung an einen ähnlichen Aufbau wie der Film. Denn obwohl sich der Comic in erster Linie auf das Wirken der Jedi konzentriert, verliert Stradley den größeren Kontext nicht aus den Augen. So deutet er zum Beispiel die Konflikte im Senat an und baut einige Figuren ein (Vilmarh Grahrk, Darth Maul, Soon Bayts), die uns in chronologisch später spielenden Star Wars Geschichten immer wieder begegnen werden. Mit den Yinchorri erschafft er sogar eine Alienrasse neu, welche jedoch irgendwie recht farblos bleibt und mich persönlich zu sehr an die Ssi-Ruuk aus "Der Pakt von Bakura" erinnert. Auch die Illustrationen von Fabbri können wenig überzeugen, da dieser kindliche Zeichenstil einfach nicht zu der sehr actionlastigen und teilweise drastischen Story passen will. Echte Fans werden dennoch ihre Freude an diesem Comic haben, weil der Plot viele lustige und auch traurige Momente in guter, alter Star Wars-Tradition vereint und gleichzeitig auf einige der Fragen, die sich nach Anschauen von "Episode I" gestellt haben, eine Antwort gibt.

Insgesamt ist "Jedi-Council" ein kurzweiliger und aufschlussreicher Sonderband, der mit seinen Skizzen und Coverzeichnungen im Anhang auch für eingefleischte Comic-Sammler von Interesse sein wird.
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Von Amazon bestätigter Kauf
Hier hat schon Darth Sidious seine Fäden mit im Spiel. Er provoziert die Yinchorri zu Angriffen auf die Republik so dass die Jedi eingreifen müssen. Dabei kommen natürlich auch einige mächtige Jedi-Ritter ums Leben dennoch schaffen die Jedi es die Bedrohung auszuschalten.

Was ich nicht so toll an dem Buch finde ist, dass hier gerade einmal ein Duzend Jedi, inklusive Padawans, gegen eine ganze Armee auf feindliches Gebiet eindringen und es schaffen die gesamte Yinchorri Armee aufzuhalten. Wenn man das hochrechnet, hätten die tausenden von Jedi locker die Klonkriege gewinnen müssen und hätten in der Arena auf Geonosis unter geringen Verlusten alle Droiden ausschalten können. Da fehlt mir etwas die Übereinstimmung. Aber eine interessante Geschichte und nette Kämpfe.
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