oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 3,00 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Star Wars Sonderband 64: Legacy X - Krieg [Broschiert]

John Ostrander , Jan Duursema
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 24. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

11. Oktober 2011
Legacy ist eine der beliebtesten Star Wars-Comicserien aller Zeiten sie wartet mit einer neuen, in sich abgeschlossenen Geschichte in Band 64 auf: Darth Krayt, Anführer der Einen Sith , ist wieder zum Leben erwacht. Cade, der letzte lebende Skywalker, weiß, dass es sein Schicksal ist, sich dem Sith-Imperator zu stellen ...

Wird oft zusammen gekauft

Star Wars Sonderband 64: Legacy X - Krieg + Star Wars Sonderband 60: Legacy IX - Cade Skywalker, Sith-Jäger + Star Wars Sonderband 56: Legacy VIII: Monster
Preis für alle drei: EUR 40,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Panini Manga und Comic (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862011127
  • ISBN-13: 978-3862011124
  • Größe und/oder Gewicht: 25,6 x 17 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 281.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett für zwischendurch 14. Oktober 2011
Von Uwe Hoeppe TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Wie alle aktuellen Star Wars-Comics kann auch "Legacy - Krieg" in der optischen Gestaltung den verwöhnten Fan überzeugen (vgl. "Blick-ins-Buch"-Vorschau). Die Storyline ist 138 Jahre nach der Schlacht um Yavin angesiedelt und greift mit dem letzten Nachfahren Skywalkers ein deutlich anderes Ambiente auf als die Filme:

Statt zweier gegnerischer Parteien stehen sich hier drei gegenüber: Neben Rebellenallianz und Imperium rühren die Sith wieder als eigene Gruppierung mit im Topf des üblichen Kampfes um die Vorherrschaft in der Galaxie.

Was als Experiment sicherlich gut gemeint war, wirkt mir im Ergebnis etwas zu konfus: Nicht zuletzt das Design der Figuren, das bisher leicht in Rot/Schwarz-und-Böse gegen Grün/Blau-und-Rechtschaffen aufzuteilen war, hat nun die rot/grauen Imperialen in der Mitte des Sandwiches, von denen man in den Schlachten nicht ohne Zurückblättern erkennt, wo sie eigentlich stehen. Diese Unübersichtlichkeit verstärkt sich dadurch, dass die Allianz/Jedi-Fraktion sowohl von der Ausrichtung als auch im Design weniger eindeutig der hellen Seite zugeordnet ist, weil wieder reichlich Schurken und Schmuggler mit dabei sind. Auch der aktuelle Imperator ist nicht als machtbesessener Irrer, sondern eher als strenger Herrscher angelegt, dem man die Sorge um seine Untertanen durchaus abnimmt. Somit wird der Kampf zwischen Gut und Böse eher zum Kuddelmuddel zwischen "Wie-Gut-Sind-Wir-Eigentlich?" und "Wogegen-Kämpfen-Wir-Nochmal?", featuring "Was-Machen-Die-Denn-Hier?". Bei den notwendigerweise ständig neu auftretenden Figuren ist das wenig hilfreich und lässt kaum Sympathie mit ihnen aufkommen. Und wenn dem Leser die Schicksale der Figuren egal sind, wirkt die Geschichte nicht besonders.

Ansonsten bekommt man hier die gewohnte Qualität, wenn auch Standardkost: eine typische Abenteuergeschichte inmitten von großen Schlachten mit einigen gelungenen Überraschungen. Eine gute Art, sich die Wartezeit bis zur dritten Staffel von Clone Wars zu vertreiben - da haben die Figuren eine längere Halbwertszeit und fesseln mich mehr.

Fazit: Wen der Preis nicht schreckt, der bekommt hier die gewohnte SW-Kost.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Statt eines Erbfolgekriegs das obligatorische Finale 24. Oktober 2011
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Weder der Zorn Cade Skywalkers, das Opfer der antiken Jedi-Ritterin Celeste Morne, noch der Verrat seiner rechten Hand Darth Wyyrlok konnten Darth Krayt vernichten. Und so ist der dunkle Lord in seiner Grabkammer einfach wiederauferstanden und hat sich mittlerweile von einem Jahrhundert Gefangenschaft in einem Voduum Krabben-Panzer, kräftezehrenden Gebrauch der dunklen Seite und natürlichem Altern bestens erholt. Darth Krayt ist wieder da und was wäre ein wiedergeborener Sith-Imperator ohne eine Geheimwaffe, in diesem Fall einer Armee bedingungslos loyaler Sith-Soldaten mit der die abtrünnigen Anhänger Darth Wyyrloks in ihre Schranken zu weisen weiß. Doch Krayt will nicht nur seinen Thron zurückerobern, er will auch die Rebellion der Fel-Loyalisten, der Reste der Galaktischen Allianz und des Jedi Ordens ein für allemal zerschlagen. Wäre da nicht Cade Skywalker, der es nach langem Hin und Her auf die Sith abgesehen hat und als einziger Jedi (weil er der dunklen Seite fast verfallen war) auch an Krayts Wiederauferstehung glaubt, weil er wie alle Sith dessen Ruf in der Macht wahrnehmen konnte. Es kommt wie es kommen muss und die Fronten klären sich ein für allemal, wer bisher Zweifel an seinen Loyalitäten hatte entscheidet sich und wechselt für das letzte Gefecht vielleicht noch einmal die Seiten...

Man sollte annehmen das große Finale Legacys wäre kein Comic für zwischendurch, kein Stück Dutzendware aus dem daran nicht armen Erweiterten Universum. Und doch hat John Ostrander es soweit kommen lassen, dass der Abschluss seiner kultigen und populären (sonst wäre sie nie solange gelaufen und hätte diese Wirkung entfalten können) Reihe derart tief fallen konnte. Nur die Zeichnungen Jan Duursemas beweisen einmal mehr, dass die Künstlerin nicht nur zum besten gehört was das Star Wars-Universum vorzuweisen hat, sondern dass sie auch mit den Größen Marvels oder DCs mithalten kann.

Die Kritik an KRIEG speist sich aus zweierlei Faktoren, dem unzufriedenstellenden Verlauf der Reihe selbst, mit der Wandlung im Finale und dem was John Ostrander und Co-Autorin Jan Duursema für Darth Krayts letztes Gefecht mit Cade Skywalker noch so aus dem Hut gezaubert haben. Grundsätzlich muss man sagen, dass vieles so kommt wie es in KRIEG geschieht war absehbar und doch ist das Finale Legacys insofern unvollständig weil der ganze Mandalorianer-Handlungsbogen welcher in sehr wenigen Heften etabliert wurde völlig unter den Tisch fällt. Das von Ostrander und Duursema geschaffene Universum im Jahrhundert nach Luke Skywalker ist schlichtweg zu groß geraten, um es nach 50 Ausgaben in einer nur 6 Hefte umfassenden Miniserie mit einem großen Endspiel abzuschließen.

- Klischees und vergebene Chancen -

Was auch ins Auge sticht ist, dass sich ein im SW Universum tätiges Kreativteam zum dritten Mal innerhalb der letzten Jahre einer Anleihe bei Stargate bedient hat, nach Replikatoren im The Old Republic-Roman Sean Williams und Symbionten in der zweiten Staffel von The Clone Wars nun also Supersoldaten in Legacy - Krieg. Und Klischee folgt auf Klischee. Der wiedergeborene Krayt erinnert nun auch nicht mehr an "Die Mumie" bevor sie ihre menschliche Form zurückerhalten konnte (wie noch im letzten Legacy-Sonderband) sondern sieht erschreckend verjüngt aus, auch ohne sich wie einst Imperator Palpatine eines jüngeren Klonkörpers bedient zu haben. Auch die Rückkehr von Sith Lords hat 2011 Hochkonjunktur, auch wenn Darth Bane 2010 in Drew Karpyshyn beim Versuch es anderen großen Vertretern seiner Zunft gleichzutun noch gescheitert ist. Warum man Krayt ausgerechnet zurückholen musste lässt sich wohl nur noch dadurch erklären dass man eben doch keine bessere Alternative gefunden hat bzw. aufzubauen vermochte. Zwar bewegt man sich mit diesem Klischee durchaus in der Star Wars-Tradition (Palpatine, Simus, Marka Ragnos, Naga Sadow, Freedon Nadd, Exar Kun, Karness Muur, beinahe Darth Bane, Darth Andeddu und Darth Maul) aber ohne Klontechnologie ist Krayts verjüngtes Auftreten kaum erklärbar und bisher war es ja auch immer so dass die Überwindung des Todes nicht selten zu einem Auftreten als Geist oder wenigstens an die Mumie Krayt erinnernde (oder man denke an Simus Kopf in den Jedi-Chroniken) zombieähnliche Gestalt gebunden war. Wie Krayt allerdings vom fast 200-jährigen zum durchtrainierten Mittfünfziger avancieren konnte darf man sich selbst zusammenreimen, Ostrander lässt einen in Krayts Flashbacks nur damit spekulieren dass ihm die Lehren Darth Andeddus und Karness Muurs Geist ein wertvolles Geheimnis mit auf den Weg ins Grab gegeben haben dürften.

- Cade und die ewige Sinnsuche -

Mal abgesehen vom unsterblichen Oberschurken der mal so nebenbei eine Legion des Bösen aus dem Hut zaubert und plötzlich auch die Verräterin im Moff-Rat enttarnen kann, auch an Cade Skywalker hat sich John Ostrander am Ende noch einmal versündigt. Steht doch der letzte Spross des Skywalker-Geschlechts zu Beginn wieder einmal deutlich auf Seiten der Jedi, kehrt diesen wieder den Rücken zu, kämpft doch wieder an ihrer Seite bei der Verteidigung des geheimen Tempels und setzt ungeachtet aller bisherigen persönlichen Fortschritte immer wieder mal auf die dunkle Seite. Cade ist ein Beispiel dafür wie man einen Satz höchst interessant konstruierter Charaktere im Verlauf dieser Reihe durch inkonsequente Weiterentwicklung (und das obwohl nur Ostrander die Feder führen durfte) praktisch ruiniert hat. Das ganze "Ich will kein Skywalker sein! Ich bin kein Jedi! Ich will die Sith tot sehen!" wurde schlussendlich katastrophal überstrapaziert. Jedes mal wenn sich Cade vom Davonlaufen, dem Gebrauch der dunklen Seite ab- und seinem Erbe zuwandte sah es ein Heft später schon wieder anders aus. Dabei verkam Cade immer wieder zu einem Abbild von Ostranders und Duursemas Eigenkreation Quinlan Vos, der auch einen langen Weg hinter sich bringen musste, um sein Gedächtnis zurückzuerlangen und sich von der dunklen Seite abzuwenden. So wie Vos mehrmals der dunklen Seite verfiel, sich Count Dookus dunklen Jedi anschloß und in seinen Loyalitäten zeitweise undurchschaubar wurde, so musste Cade immer wieder von sich als Pirat Reden machen (eine zunehmend lächerlich hohle Phrase wie sie von Syn und Blue in KRIEG auch aufs Korn genommen wird), seine Affinität für die dunkle Seite betonen und sogar kurz auf die Seite der Sith wechseln.

- Die Dimension hinter den Bildern -

Dabei war Cade durchaus als interessanter Charakter geschaffen worden, nur vielleicht etwas zu "amerikanisch". Was für europäisches Publikum zeitweilig etwas irritierend, in den USA aber längst Teil der Populärkultur (man braucht sich nur Kriminalserien wie CSI Miama ansehen) und eben durch Ostrander und Duursema auch Teil des EU ist das Spiel mit dem Konzept von Gangs und Gangkriminalität. Wenn Darth Krayts Sith also als tätowierte meistens rotlackierte und in schwarz gekleidete Bande auftreten sind sie durchaus Vorbildern der realen Welt nachempfunden, eben halbwegs unkultivierte, auf Gewalt getrimmte, doch in einem sozialen Umfeld (der Sith-Gesellschaft) wenigstens integrierte und geschätzte Mitglieder. Vor diesem Hintergrund erhält auch Krayts Ideologie von der Einheit der Sith ein wenig Tiefe, geht es darin ja auch um die Schaffung einer Gemeinschaft, die sich über 100 Jahre gut gehalten hat, aber im darin enthaltenen Führungsanspruch des einen dunklen Lords (der ja auch ein rituell tätowierter ehemaliger Stammeskrieger von Tatooine ist) lässt sich auch ableiten wie Krayts Sith von diesem Vorbild (einem Ex-Tusken-Räuber, verratenen Jedi und Kopfgeldjäger) geprägt zu dem werden konnten was sie sind. Cade hingegen ist der Sohn aus gutem Hause, dessen Familie von dieser Bande ermordet und er zum Sterben zurückgelassen wurde. Um zu überleben blieb dem Teenager nur seine Herkunft und alles was damit verbunden war zu verleugnen, um selbst zu einem jener Piraten zu werden, die ihm das Leben retteten und so verwundert es nicht wenn er sich der Position Krayts und seiner Sith über die Jahre durchaus angenähert hat.

Freilich man kann jene Dimension die hinter den Bildern steckt mit beliebigen Argumenten relativieren, etwa dass ein Comicautor wie John Ostrander und eine Zeichnerin wie Jan Duursema nie in eine solche Richtung denken würden, weil solche Überlegungen ja viel zu sehr in die Tiefe gehen würden. Aber dass Legacy eine trotz aller Schwächen durchaus von solchen Überlegungen und ihren erzählerischen Konsequenzen geprägte Ära war lässt sich wohl dennoch nicht verschweigen. Man mag die Reihe im Nachhinein auf Schlagwörter wie "Ein Krieg der Sterne in Grauzonen" oder "Raue Helden, bekehrbare Imperiale und immer noch tumbe Böse" reduzieren, die Ideen hinter diesen ausgedehnten Grauzonen, der verrohten Darstellung der letzten Helden oder einem reformierten Imperium waren etwas höchst interessantes, weil sie eben mutig und innovativ waren. Wer die Reihe genau aus diesen Gründen bewunderte wird daher vielleicht bei ihrem Ausklang einige Verbitterung empfinden, wenn sie genau wegen dieser Ambitionen pauschal in die Tonne getreten wird. Der Mut Ostranders bei der Gestaltung seiner Geschichte wurde jedoch immer wieder von anderen Dingen überschattet, wie im Finale eben von sehr klischeehaften Wendungen. Man hoffte ja doch "Legacy ist anders, also sollte auch das Finale neue Wege beschreiten". Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Krayt ist zurück 15. Oktober 2011
Von Franz
Eigentlich schien Star Wars Legacy weit größer angelegt gewesen zu sein, doch nachdem die Reihe überraschend eingestellt wurde musste das ganze Projekt relativ rasch zum Abschluss gebracht. Der Legacy-Sonderband "Krieg" ist dieser Abschluss. Das große Finale, die letzte Konfrontation, das Schicksal Cade Skywalkers und des Rests der Galaxis. Wer die Reihe schon vorher nicht mochte wird hier natürlich nicht plötzlich zum begeisterten Fan werden, aber ich hoffe mal solche sind eh längst ausgestiegen.

Ein Finale also ganz für Legacy-Fans, nur dass der Comic unter einigen gröberen Problemen leidet. Das letzte Gefecht wurde jetzt schon seit zig Sonderbänden aufgebaut, Cade immer wieder mal vom rechten Weg abgebracht und das ganze wirkte immer so konstruiert, dass viel Potential verschenkt wurde. Und dann kam Vector, Krayt schien geschlagen, die Sith vor einen möglichen Bürgerkrieg gestellt und die imperialen Lichtschwertschwinger mehr grau als hell. Als Fan der Reihe und ihres groß angelegten Aufbaus als ganze Ära ist es mir bis heute unverständlich warum man gerade gegen das große Finale hin in kürzester Zeit nochmal das ganze Konzept umhauen und Krayt zurückholen musste. Im Krieg zaubert der letzte Sith-Imperator dann auch noch einige Asse aus dem Ärmel, die einzuführen man sich entweder hätte sparen sollen oder man hätte sie besser mal schon früher eingeführt. Und die Helden scheinen sich ihres Standpunkts nachwievor nicht allzu sicher zu sein, so ist sich die Reihe zwar selbst treu geblieben, aber so leidet auch das Finale unter den gleichen Problemen wie alles was zuvor war und überzeugt nicht so wie es könnte.

Ein Hoffnungsschimmer für die Fans: Nachdem jetzt 2012 sogar John Jackson Millers Knights of the old Republic mit einer neuen Comicserie fortgesetzt werden soll, könnte Legacy in ein paar Jahren das gleiche Schicksal blühen. Ganz eitel Sonnenschein ist das Ende ja nicht, da bleibt Raum für Sequels.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de