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Star Wars Sonderband 29, Infinities - Die Rückkehr der Jedi Ritter
 
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Star Wars Sonderband 29, Infinities - Die Rückkehr der Jedi Ritter [Broschiert]

Adam Gallardo , Ryan Benjamin , Dan Norton , Juvaun Kirby , Michael Nagula
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Broschiert: 100 Seiten
  • Verlag: Panini Books; Auflage: 1., Aufl. (19. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833212292
  • ISBN-13: 978-3833212291
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 16,6 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.353 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
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Broschiert: 100 Seiten
Verlag: Panini Books; Auflage: 1., Aufl. (19. Dezember 2005)
Sprache: Deutsch


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Vorweg und Achtung!: Wer eine umfangreiche, chronologisch organisierte Liste der Star Wars Romane & Comics sucht, findet sie in meiner Rezension zu Die ultimative Chronik.

Was wäre wenn? Diese Frage ist natürlich historisch immer schon interessant gewesen, auch wenn eine exakte Wissenschaft dabei meistens auf der Strecke bleibt. In der Literatur gibt es zwar auch einige Romane (Was? Wäre? Wenn?), die sich mit diesem Thema befassen und deren Weiterentwicklung in anderen Ideen, z.B. wenn man immer wieder denselben Tag erlebt (Jeder Tag endet mit dem Tod), aber trotz allem sind hier die Möglichkeiten noch nicht annähernd ausgeschöpft.

Eine schon einmal erzählte große Geschichte zu modifizieren ist da schon ein Schritt in die richtige Richtung. Was wäre wenn Emma Bovary nicht so viele der romantischen Liebesromane gelesen hätte, oder wenn Faust Gretchen auf normale Weise erobert hätte? Nun, es liegt ja eigentlich in der Konstruktion dieser Geschichten, sie zum Tragischen zu führen. Bei Star Wars ist der Rahmen schon freier, denn so lange das Gute nicht vernichtet wird, kann man seine Verluste und Gewinne ja variieren. Genau das tut dieser Band.

Denn mit einem einzigen, gut ausgespähten Ansatzpunkt wird die erfolgreiche Story der Episode VI (gibt das ganze natürlich auch mit den anderen beiden klassischen Episoden, wobei die Alternativfassungen natürlich untereinander nicht abgestimmt sind, sondern jedes neue Infinities von der Normalhandlung der Filme davor ausgeht) aus den Angeln gehoben: C-3PO kann nicht zwischen Jabba und Lea vermitteln, weil er von Jabba Armstoß außer Gefecht gesetzt wird. Die Lage eskaliert, unsere Helden entkommen, jedoch ohne Han, der mit Boba Fett davonfliegt. Die Gruppe muss sich also noch mehr aufsplittern und kann nicht gemeinsam auf Endor kämpfen, zumal auch Luke ein großes Versäumnis begangen hat - aber vielleicht lässt sich so mehr retten, als man denkt...

In einigen Sachen (so beim Thema Ewoks oder Jabba) kann der Comic der Story des Film nicht annähernd das Wasser reichen; die wenigen, neu hinzugekommenen Aspekte sind aber interessant und zumindest bedenkenswert. Insgesamt verliert die Alternativfassung jedoch einiges an Charme und auch ein wenig Glaubwürdigkeit, auch weil man nachher alles doch etwas zu sehr hinbiegt und nicht den neuen Handlungslinien wirklich freien Lauf lässt; daraus entspringt ein etwas gewolltes Ende.

So oder so, es ist keine vertane Zeit. Aber ein wirklich dynamisches, neues Star Wars Abenteuer sollte man nun auch nicht erwarten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was wäre wenn... 30. Juli 2005
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Unter diesem Motto melden sich die Star Wars Infinites zurück. Diesmal wird uns eine Was-wäre-wenn-Adaption von Rückkehr der Jedi-Ritter geboten.

Also was wäre wenn bei Leias Lösegeldforderung für Chewbacca etwas schief gelaufen wäre? An Jabbas Tod ändert sich zwar nichts, bis auf die Todesart, doch Luke musste nicht eingreifen. Yoda verstarb auch noch bevor Luke ihn erreichen konnte und nun muss er sich mit 2 Jedi-Geistern auseinandersetzen, Yoda und Ben. Hans eingefrorener Körper befindet sich auch noch weiterhin in den Klauen Boba Fetts und so machen sich Leia, Chewie und Lando auf ihn zu befreien. Kaum ist ihnen das gelungen stellt sich heraus dass Han dauerhaft erblindet ist und Luke, der gerade von seiner Schwester erfahren hat, begibt sich freiwillig in die Hände Darth Vaders. Erst dann wird zum Angriff auf den zweiten Todesstern geblasen. Diesmal ohne den Beistand der Ewoks gelingt es dem Infiltratorteam nicht den Schildgenerator zu zerstören...

Anders als seine beiden recht gelungenen Vorgänger kann dieses Infinites nicht so begeistern. Waren es in den beiden anderen nur ein bis zwei kleine Dinge die dann in ihrer Folge alles veränderten so werden hier einfach viele kleine Dinge verändert. Zwar ist das Ende noch eher akzeptabel, aber auch der Stil der Illustrationen ist teilweise eher karikaturhaft, wie es auf der vorletzten Seite schon überdeutlich wird. Angenehm anders waren jedoch die Illustrationen des Weltalls und der Raumschiffflotten. Hier wurde scheinbar Computeranimation miteinbezogen und ein revolutionär neuer Stil entwickelt, der vielleicht mit dem Zeichenstil der Weltraumschlachten der Clone Wars Fernsehserie vergleichbar ist. Für Fans ein Muss, wenn auch nicht sehr lesens- oder sehenswert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bin selbst begeisterter Star Wars Fan und liebe die Art wie der Autor die Episode verändert hat und so eine völlig Geschichte erzählt. Es ist toll so zu erfahren was auch im Fim hätte passieren können. Leider wurden in diesem Buch anders als in den beiden vorherigen Star Wars Sonderband 17. Infinities. Eine neue Hoffnung: SONDERBD 17 und Star Wars Sonderband 24. Infinities - Das Imperium schlägt zurück mehrere Ereignisse verändert daher nur vier Sterne.
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